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Marius Riff

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Dienstag, 27. März 2018, 19:55

Warum stellen wir alle auf Komplettsysteme um?

hi

Ist eine wirklich schöne Idee dies hier einmal zu diskutieren. Ich verstehe nur eins (unabhängig vom System) nicht.

Warum stellen wir alle auf diese Komplettsysteme um?

Es ist doch so... der Stoffwechsel von SPS LPS Weichkorallen und Muscheln unterscheidet sich stark im Bezug auf die Spurenelementeaufnahme. Die Komplettsysteme sind für stark SPS dominierte Becken entwickelt (sie sind an deren Stoffwechselraten orientiert).
Wenn ich nun aber z.B. eine gigantea Muschel mit einer hohen Wachstumsrate habe, welche ihr Skelett nicht aus Aragonit sondern vermehrt Cancit bildet, so haut die Rechnung nicht mehr hin. Selbes gilt für Weichkorallen und LPS, da sie im Verhältnis mehr Gewebe und weniger Kalk bilden. Das wurde ja auch erwähnt!

Es ist doch daher eigentlich deutlich besser CA KH MG nach Balling (oder für große Becken mit Kalkreaktor) auszugleichen und die Spurenelemente nach individuellem Bedarf zuzugeben.


Ich verstehe das wirklich nicht!
Wir schränken uns durch diese Systeme wieder sehr in der Haltung vieler Tiere ein. Dabei ist doch gerade die Vielfalt die Besonderheit in der Riffaquaristik.

Eventuell kann mir da jemand helfen den Gedanken dahinter zu verstehen.

Lg

CeiBaer

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2

Dienstag, 27. März 2018, 21:24

habe dich mal hierher verschoben...

grundsätzlich ist es so das wir versuchen das meerwasser zu imitieren so gut es mit unseren mitteln geht.
ein komplettes versorgungssystem versucht nun die zusammensetzung des wassers in dem maße zu erhalten, dass immer für alle pfleglinge alles da ist.
und dabei ist es egal ob ein tier mehr eines spurenelementes benötigt als das andere. wichtig ist, dass es dann vorhanden ist und bleibt. es wird das andere tier, welches dieses unseres wissens nach nicht benötigt, nicht schädigen solange die mengen nicht drastisch erhöht sind.

natürlich sind unsere möglichkeiten beschränkt. aber in den letzten jahren hat sich dahingehend anständig was getan, sodass auch heikle tiere haltbar sind bezogen auf die wasserqualität die wir nun fast dauerhaft garantieren können. inzwischen sind fast alle niederen tiere auch im heimaquarium haltbar. natürlich gibt es einige ganz spezielle wo man sich und das system genau drauf ausrichten sollte. dann muss die priorität allerdings auch dort liegen und ggf. müsste dann auf die haltung anderer verzichtet werden.
aber grundsätzlich ist glaube ich fast alles möglich.
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Marius Riff (27.03.2018)

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3

Dienstag, 27. März 2018, 21:55

Hallo,

also bei Sangokai werden die Spurenelemente extra dosiert. Ich gebe beispielsweise mehr Spurenelemente als Organiks ins Wasser, weil bei den Wasseranalysen meine Spurenelemente sehr niedrig waren.
Außerdem werden mit dem Kai Geos zwei mal pro Woche Kalk- und Mineralstoffpartikel dosiert, die für Filtrierer und Muscheln gut sind. 8)

Gruß
Angela
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Dienstag, 27. März 2018, 23:22

Hallo,
Ich verstehe nur eins (unabhängig vom System) nicht...Es ist doch daher eigentlich deutlich besser CA KH MG nach Balling (oder für große Becken mit Kalkreaktor) auszugleichen und die Spurenelemente nach individuellem Bedarf zuzugeben.

das ist wohl von System zu System unterschiedlich, Du kannst es nicht so verallgemeinern. Bei ATI und Balling Light mag es so sein, Triton kann ich nicht beurteilen.

Bei Sangokai ist es genau so, wie Du es als wünschenswert beschreibst. Wie ich schon sagte, da gibst Du die Organiks, Spurenelemente und Mineralstoffpartikel extra und unabhängig vom Calcium- oder KH-Verbrauch (über das balance-System regelbar) zu.
Man hat zwar etwas mehr Flaschen im Unterschrank, hat aber den Vorteil, individuell auf den Bedarf des Beckens zu reagieren.

Gruß
Angela
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Mittwoch, 28. März 2018, 02:01

Hey Marius,

kommt immer ganz drauf an, in welchem Forum Du solche Fragen stellst...

Marius Riff

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6

Mittwoch, 28. März 2018, 08:11

hallo

Ich verstehe die Argumentation der gleichbleibenden Wasserqualität. Diese Resultiert aber meiner Meinung nach aus der Reinheit der Substanzen und aus den besseren Mischverfahren und nicht aus der Art der Zugabe.
Die hohe Reinheit birgt aber auch Nachteile. Wenn ich etwas nicht immer messe und die Systeme so fahre, dass ich wenige oder keine Wasserwechsel mache (was ja der Grund für viele ist) dann kommt es unweigerlich zu, zum Teil drastischen, Mangelerscheinungen. Jod ist z.B. immer so ein Kandidat der oft vergessen wird zusätzlich zuzuführen und dann zum Korallensterben führt.

Ihr habt recht, dass in einem SpS dominierten Becken, welches mit wenigen LPS besetzt ist die Aufnahmen oft ausgeglichen werden können.
Gerade bei großen Muscheln oder aber halt sehr großen Weichkorallen (lass es nur eine sehr große Lederkoralle sein) haut das ganze leider nicht mehr hin. Daher finde ich die "Komplettsysteme" umständlicher und weniger gut geeignet um eine wirkliche Vielfalt halten zu können.
Ich finde auch bei Spurenelemente Mischungen (1.2.3.) ist es natürlich nicht optimal, weil mann nicht nur einen wert heben kann. Aber ein Mangel ist meist schlimmer als ein Überschuss, da viele Spurenelemente bei höheren Konzentrationen an Gestein gebunden werden und mit der zeit wieder frei werden. Somit haben wir eine Art Puffer im System. Zu hohe Konzentrationen können aber zum Old Tank Effekt führen.

Bei Sangokai gefällt mir das ziemlich gut. Das einzige nachteilhafte an diesem System ist meiner Meinung nach die schon besprochene "Optimaldosierung" der Organik.
Diese muss meiner Meinung nach an den Besatz angepasst und mit dem Korallenwachstum/Algenwachstum weiter angeglichen werden, da es sonst entweder bei den Korallen oder den Bakterien/Protisten zu Mängeln kommen kann.
Das war die Aussage meines letzten Posts.

Ich sehe immer mehr die Kommentare: "Ich fahre ATI" ich fahre "Triton"... aber das sind letztlich Systeme, die das komplette Becken mit viel Testen umfassen und nicht nur die Zugabe der Stammlösungen.
Das wird aber viel zu selten Beachtet.

lg
Marius

Angela

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7

Mittwoch, 28. März 2018, 08:42

Hallo,

ich verstehe Deine Argumentation. Es ist gerade bei wenigen bzw. keinen Wasserwechseln daher ganz gleich welches Versorgungssystem immer ratsam, eine ICP zu machen.

Ich mache etwa alle halbe Jahre eine, habe das Becken (Mischbesatz) jetzt schon 3,5 Jahre und mache seit langem keine Wasserwechsel mehr. Nur Jod dosiere ich wie viele zu.
Die ICP sahen bisher immer gut aus, von ein Old Tank System kann bei mir auch nicht die Rede sein. Von daher wird bei Sangokai die Organik-Zugabe eher gering sein und sich nicht anreichern.

Ein bestimmtes Zugabe-Maß muss aber immer vorgegeben werden, man sollte jedoch auch sein Becken mit der Zeit kennen lernen, der bekannte "Blick ins Becken". 8)

Gruß
Angela
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CeiBaer

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8

Mittwoch, 28. März 2018, 10:08

und ich denke genau das ist es... das kennenlernen seines systems.

man kann doch nicht von einem einsteiger oder neuling in der meerwasseraquaristik, ohne biologisches studium, erwarten, dass er von jetzt auf gleich diese zusammenhänge kennt bzw. sieht.

von daher sind diese versorgungssysteme inzwischen so gut eingestellt, dass auch anfänger durchaus damit umgehen können ohne ein aquarium damit zu zerstören... ohne grossartiges biologiestudium. daher sind gewisse vorgaben der systeme, welche nicht schlecht sind, durchaus sinnvoll. wobei jedes system eine spätere anpassung zulässt. sei es mittels zusätzlicher zugaben oder veränderungen derer. dabei gibt es ganz andere faktoren eines beckenbetriebes die zum nichtgelingen beitragen könnten.

problematisch wird es meines erachtens nach erst, wenn man anfängt zum versorgungssystem noch zusätzlich mit am markt erhältlichen mittel zu dosieren, weil sie mit einem gewissen versprechen beworben werden. das alles ohne analyse und wissen über die eigene wasserzusammensetzung. das halte ich für gefährlich. nur weil ein mittel am markt ist, muss es ja nicht zwingend auch eingesetzt werden.
wir haben heute die möglichkeiten unser wasser analysieren zu lassen und dem entsprechend zu reagieren. das sollten wir auch nutzen. dann ist das alles gar nicht so kompliziert und kann jederzeit nachgeregelt werden.
für den einsteiger ist keines der systeme gefährlich, bloss weil man sich an die vorgaben der hersteller dabei hält. eine gewisse variabilität beinhalten alle systeme. man muss sie nur erstmnal anwenden lernen. bis dahin sind die vorgaben der systeme durchaus tauglich.
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Matthias S. (28.03.2018)

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9

Mittwoch, 28. März 2018, 10:11

moin,

warum?

weil es einfacher erscheint.

wer "früher" mit kalkreaktor gearbeitet hat, hat selbstverständlich auch spurenelemente dosiert.

dann kam das kalkwasser zum einsatz, ebenfalls mit spurizugaben.

oder nach balling ( das mit dem nacl-freien salz) gearbeitet.

alles war wunderbar, die korallen wucherten und fische waren gesund.

dann kan das erste "echte" system infolge verstärkter pflege von sps = zeovit, nährstoffreduzierung durch zeolith und separate zugabe diverser einzelner "spurenelemente (mischungen)" nur für sps-becken erdacht.

zwischenzeitlich wandelte sich das "balling", es wurden spurenflüssigkeiten in die salzlösungen untergemischt.

fm entwickelte daraus das "balling light" als system zur mineralischen versorgung.

triton kam mit seiner versorgung, insbesondere über die einzelnen spurizugaben, die aufgrund der ersten laboranalysen dort hinzugefügt werden konnten, adsorber kamen später dazu. triton arbeitet mit dem algenrefugium.

ati kam als nächstes mit seinem system, ohne refugium.

alle systeme (ausser sangokai zu anfang, der die versorgung von der nährstoffseite aus angeht) sind immer auf überwiegend steinkorallenbesatz ausgerichtet - weichkorallenbecken liefen schon vor einsatz des kalkraktors mit ww ausgezeichnet.

große firmen wie tropic-marin, redsea u. a. mischen auch in versorgungssystemen mit, man liesst allerdings nicht so viel darüber.

was allen system eigen ist: es gibt die notwendigen produkte aus einer hand und man "muss" sich an die vorgaben halten, sonst würde es nicht funzen....

viele nutzer schwören auf "ihr" system, manche wechseln von einem zum anderen, bis er "sein" system gefunden hat.

irgendwie funzen alle.

retro scheint der kalki zu sein, der verstärkt in foren wieder auftaucht, bei größeren anlagen.

was bei allen systemen bleibt: das beobachten der korallen/tiere, um selber rückschlüsse ziehen zu können.
-----------------------
besten gruß auch...
joe

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10

Mittwoch, 28. März 2018, 11:50

Hallo Tröpfchenzähler,

ich denke, hier wird (auch) viel zuviel Buhei gemacht. Tröpfchen hier, Prise da, hinzu die "richtigen" Bakterien, etc. Ich bin der festen Überzeugung, daß Dreiviertel der gepriesenen Zusätze unnötig, teils sogar unnütz sind.

Voraussetzung für das richtige Meeresleben ist dessen Wasser. Die Zusammensetzung ist bekannt und wird inform nahezu perfekter Salzmischungen auch angeboten. Der typische Verbrauch von Mineralien und Spuren etc. muß in irgendeiner Form nachgereicht werden. Auch dafür gibt es perfekttionierte Systeme beispielsweise nach H. W. Balling.

Das war's für Fisch, Korallen und andere Massenwesen!

Wozu all die Zusätzlein? Jeder erfahrene Aquarianer, der sein System kennt und die Aquabiologie begriffen hat, lächelt, wenn die Verkäufer den Neulingen Tröpflein gegen dies und für das aufschwatzen. Jeder Hunde- Katzen- oder sonstwie Tierbesitzer weiß, dass er all die Singperlen und Darmglobolis und Pfotenbalsam in Glanzverpackungen nicht braucht.

Der F(l)achhandel lebt vom Verkauf. Und profitiert von der Unwissenheit des Anwenders sowie von dessen Ungeduld.


Mein Becken läuft nahezu perfekt. SPS wuchern 1/10 mm pro Tag in sehr schönen Farben. Tridacnas wachsen und sind fit. Somit ist mein Becken stimmig.


Ich dosiere FM Balling light an der unteren Kante, jeden dritten Tag ein Eimer Frischwasser, Beleuchtung unspektakulär mit überwiegend Weißanteil - das ist alles.
»Werner F.« hat folgendes Bild angehängt:
  • P1070145k.jpg
Grüße vom Nordeifelrand,
Werner


RS Reefer 170
AI Hydra 26 HD + seitlich und oben je drei 20 W LED-Leisten 13.000 K.
Strömung Tunze 6055 + 6040 mit 7096 Controller, 0,3 Sekundentakt.
Rückförder Tunze 1073.050 mit 45 Minuten Futterstop-Automatik.
Schego TRD.
Bubble Magus C 3.5.
Kohle 1 Woche/Monat
PO4 Adsorber (Fe) 3 Wochen/Monat.
150 ml Zeolith Dauereinsatz.
KH und Ca 'Balling light'.
Jod 3 X 0,2 ml/Woche.
Vanadium 3 X 0,15 ml/W.
Salz TM-pro; Lf 51,5 mS.

6 % Wasserwechsel jeden 3. Tag. Täglich frische Artemia + Phytoplankton. Immer!

CeiBaer

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Mittwoch, 28. März 2018, 11:58

Jeder erfahrene Aquarianer, der sein System kennt und die Aquabiologie begriffen hat, lächelt, wenn die Verkäufer den Neulingen Tröpflein gegen dies und für das aufschwatzen.

genau das ist es... der erfahrene aquarianer...

bis es soweit ist, muss man sich auf das ausgewählte versorgungssystem verlassen können und sich auch voll drauf einlassen; ohne diese ganzen ergänzungsmittel. das ist auch das was wir immer wieder empfehlen.
die grundeinstellungen der systeme sind alle tauglich um ein becken zu starten, zu pflegen und zu versorgen.
alles weitere ergibt sich später mit der erfahrung.
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Marius Riff

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Mittwoch, 28. März 2018, 12:13

hi

ich sehe es genau wie ihr. Das war ja eigentlich auch kein eigenständiger Post... er wurde dahin verschoben.

Was ihr sagt stimmt meiner Meinung nach. Dass es für Einsteiger eine Hilfe ist sehe ich auch so!

Aber ist es eurer Meinung nach auch eine Hilfe für "erfahrene" Aquarianer? Ich bekomme oft mit, dass Einsteiger wie Fortgeschrittene Probleme haben die Werte die in der ICP als "optimal" gesehen werden zu erreichen... oder dies nur mit massivem Aufwand. Der Grund ist in den Meisten Fällen ein Besatz der nicht direkt zum System passt.

Ich sehe es so, dass diese Systeme auf Dauer schlechter funktionieren oder mit großen Mehrkosten verbunden sind. Auch verwirren sie viele Einsteiger, da sie optimalere angeben, welche aus meiner Sicht auch für "Profis" schwer zu erreichen sind.

Gerade diese Systeme stiften dazu an immer mehr und mehr ins Becken zu geben, oder sich darauf zu verlassen, dass alles passt und dann die Quittung dafür zu erhalten. Beides geht meistens nicht wirklich gut.

Wichtig ist zu wissen was man tut! Aber in letzter Zeit liest kaum jemand mehr ein Buch oder auch mehr ... oder gar wissenschaftliche Abhandlungen. Im Gegenteil... wenn man dazu rät wird behauptet, dass Bücher veraltet seien und im Netz bessere Informationen zu finden sein!

Es wird oft nur auf Herstellerangaben und "Empfehlungen" im Netz vertraut.

Mir ist es ein Anliegen eventuell dazu beizutragen, dass man dieses Vorgehen einmal in Ruhe überdenkt und nicht suggeriert, dass mit "meinem System" alles möglich ist.

lg

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13

Mittwoch, 28. März 2018, 13:01


Ich dosiere FM Balling light an der unteren Kante, jeden dritten Tag ein Eimer Frischwasser


hi werner,

...also das balling-light-system + ww. :whistling:
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joe

CeiBaer

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Mittwoch, 28. März 2018, 13:23

Das war ja eigentlich auch kein eigenständiger Post... er wurde dahin verschoben.

ja, richtig. du hattest im ati-händler bereich gepostet. dort sind solche diskussionen, egal bei welchem hersteller, nicht erwünscht. dafür haben wir diese offenen bereiche, wo wir unabhängig von allem über alles diskutieren können. daher bist du hier her verschoben worden.

Aber ist es eurer Meinung nach auch eine Hilfe für "erfahrene" Aquarianer?

ja, aber es wird aus der vorgabe nur noch eine richtlinie, welche eine richtung vorgibt, aber weitergehende freiheiten durch ein mehr an wissen erlaubt.

Ich bekomme oft mit, dass Einsteiger wie Fortgeschrittene Probleme haben die Werte die in der ICP als "optimal" gesehen werden zu erreichen... oder dies nur mit massivem Aufwand.

auch die werte einer icp bzw. der dort genannten grenzwerte sind eine richtlinie und kein zwang. sie spiegeln die im schnitt erreichten werte des natürlichen meerwassers wider. einzig die frage ab welcher höhe ein wert gefährlich werden kann ist nicht eindeutig geklärt. ebenso das fehlen eines solchen. bei vielen bekannt, bei sehr vielen aber eben nicht. das sind aber alles sachen die nicht gut genug von den anbietern erklärt werden. angefangen von der salinität, die oft als nacl dargestellt wird, bis hin zu den nährstoffen die oft nur errechnet werden können. wobei man sagen muss, dass die angehängten empfehlungen zu den analysen eigentlich durchweg gut und stimmig sind. man darf vieles einfach nicht in so engen grenzen sehen. das lernt man aber mit der zeit.

Der Grund ist in den Meisten Fällen ein Besatz der nicht direkt zum System passt.

ich finde meistens passt der zeitpunkt des systemstarts nicht zum besatz.
die systeme sind aber alle auf ein sehr breites spektrum der tierhaltung ausgelegt. eben ein herantasten an den idealzustand, nämlich dem des meerwassers. da fehlt sicher noch einiges, aber ich für meinen teil finde das schon sehr gut und habe einen heidenrespekt vor dem was alle diese hersteller in diesem bereich bereits geleistet haben und sicher noch leisten werden. damit ist es praktisch jedem möglich, natürlich vorausgesetzt die technische ausrüstung ist entsprechend, ein meerwasseraquarium zu betreiben. auch mit weniger grundwissen in chemie und biologie. das alles sogar schon ab geringsten wassermengen.

Ich sehe es so, dass diese Systeme auf Dauer schlechter funktionieren oder mit großen Mehrkosten verbunden sind.

das sehe ich gänzlich anders. die systeme sind inzwischen auf dauerlauf ausgelegt. mein aktuelles becken läuft nun inzwischen 7 jahre mit weitestgehend selben systemen... balling light und wasserwechsel. ohne externe zugaben ausser der üblichen futtermittel und schnell flüchtigen stoffen wie iod und strontium. keine extra spuren oder sonstwas. kann nicht sagen das es schlechter funktioniert oder teurer oder aufwändiger geworden ist.

Gerade diese Systeme stiften dazu an immer mehr und mehr ins Becken zu geben, oder sich darauf zu verlassen, dass alles passt und dann die Quittung dafür zu erhalten.

auch hier ganz im gegenteil, wenn man sich an die vorgaben hält bis man sein wissen soweit hat hier auch ggf. zu variieren. wie gesagt, die systeme laufen unter einhaltung der vorgaben/richtlinien sehr gut und stabil.
anstiften tun uns die hersteller von diversen mitteln und deren werbung für noch bunter und noch schöner. daher dosieren viele einiges doppelt und dreifach. und das von den unterschiedlichsten herstellern. das kann irgendwann aus dem ruder laufen und ggf. zu unkontrollierbaren problemen führen.
die versorgungssysteme verlangen diese zugaben nicht... es sei denn sie werden explizit dafür als ergänzung ausgeschrieben. auch dafür sind diese vorgaben der systeme.

Wichtig ist zu wissen was man tut!

sehr richtig. und das kommt mit der zeit ganz sicher. bis dahin muss man sich auf ein system festlegen und dieses dann auch konsequent anwenden ohne dabei selbst abwandlungen durch externe zugaben, die nicht dafür ausgewiesen sind, zu kreieren.
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Matthias S.

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Mittwoch, 28. März 2018, 13:56

Ich bekomme oft mit, dass Einsteiger wie Fortgeschrittene Probleme haben die Werte die in der ICP als "optimal" gesehen werden zu erreichen... oder dies nur mit massivem Aufwand.
Hi Marius,

die "optimalen" Werte sind doch gerade bei einer ICP-Analyse eher relativ anzusehen. Du kannst zB Eisen massiv erhöht haben, aber ausmachen wird dies zB oft nichts, da die "Bioverfügbarkeit" ab einer bestimmten Grenze gar nicht gegeben ist.

Genauso kann zB bei einem "scheinbaren" Mangel an Spuris, Zeugs reingekippt werden, ohne dass sich an den jeweiligen ICP-Werten was ändert oder je ein Mangel vorhanden war. Dass ein Wert nicht nachweisbar ist, heißt ja nicht, dass er nicht vorhanden ist.
(Nachweisgrenze/Bestimmungsgrenze)

Ohne geeignete Interpretation ist eine ICP oft nur "verwirrend" ohne großen Nutzen.



Gruß,
Matthias

Marius Riff

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Mittwoch, 28. März 2018, 14:39

Danke für deinen sehr schönen Kommentar!

Ich kann deinen Beobachtungen zustimmen. Wenn die Systeme mit Wasserwechseln kombiniert werden, gleicht man die Schwachpunkte relativ gut aus. Aus meiner persönlichen Erfahrung und Meinung heraus möchte ich jedoch anmerken, dass der Sinn des Systems ja eigentlich in einem geringeren Aufwand oder einer noch stabileren Beckenökologie liegt.
Ich verstehe nicht, warum es um dies zu erreichen sinnvoller sein soll die Spurenelemente an die Makroelemente zu koppeln und nicht diese getrennt davon zu dosieren?
Ich meine... ja klar ist es eine Möglichkeit... aber es ist letztlich eine Verkomplizierung.

Wenn ich CA KH MG über normale Ballingmethode zugebe und den Rest separat, so kann ich die Spurenelemente optimal einstellen. Hinzu kann ich noch organische Substanzen so zugeben, wie es für mein Becken mit meinem Besatz optimal ist.

Die Anwendung ist somit deutlich besser auf mein Becken anpassbar und das bei einem geringen Testaufwand.

Gerade der Trend der Riffkeramik erschwert z.B. die Funktion dieser Systeme, da sehr viel KH einfach an die Keramik gebunden wird und das über eine je nach Keramik... lange Zeit. Innerhalb dieser Zeit gibt das Komplettestem viel KH zu und damit auch viele Spurenelemente. Diese reichern sich nun aber an, da sie ja nicht von Korallen verbraucht werden.

Mit einem System in welchem KH unabhängig zugeführt wird habe ich solche Probleme nicht, da ich hier den KH ohne eine Verschiebung der Spurenelemente zugeben kann.

Das Komplettestem ist so gesehen nicht einfacher sondern komplexer und störanfälliger.

Und das du das System mit Wasserwechsel ausgleiten musst ist ja eigentlich nicht der Sinn dahinter. Der große Zulauf der Systeme liegt meiner Meinung nach vordergründig darin begründet, dass damit geworben wird keine Wasserwechsel mehr durchführen zu müssen. Dies trifft aber auf jedes System zu, wenn es regelmäßig überwacht und Mängel ausgeglichen werden.

Je nach Besatz kommt es aber bei Komplettsystemen teilweise zwangsläufig zu Verschiebungen. Mängel können leicht durch separate Zugabe ausgeglichen werden aber Überschüsse nicht wirklich... außer eventuell über Zeolithe... ein Wasserwechsel ist daher bei einem Großteil der Anwender weiterhin unbedingt notwendig, da auch die Reinelemente zur separaten Zugabe recht teuer sind.

Ich schätze auch die neuen Produkte in höherer Reinheit!

Spurenelemente haben einen Vorteil. Sie werden untereinander in festen Verhältnissen aufgenommen um Gewebe zu bilden und Lebensvorgänge zu steuern. Diese Verhältnisse können wir in Spurenelementelösungen nutzen, welche diese gekoppelten Elemente enthalten.

Der Kalkbauwechsel und sein Bezug auf die Spurenelemente ist jedoch nicht in diesem Verhältnis bei den meisten Korallen ähnlich sondern schwankt stark von Gattung zu Gattung.

Mit den "alten, getrennten Systemen" ist es problemlos möglich reine Weichkorallen, LPS oder SPS oder aber Mischbecken zu pflegen einfach indem die Verhältnisse des Verbrauchs angepasst werden.

Mit Fertigsystemen kann ich nicht so variabel sein. Dann müsste es System A für SPS dominierte Becken System B für LPS dominierte Becken und so weiter geben.

Dann wäre es sinnvoll und wirklich eine Erleichterung.

Marius Riff

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Mittwoch, 28. März 2018, 15:12

Ich bekomme oft mit, dass Einsteiger wie Fortgeschrittene Probleme haben die Werte die in der ICP als "optimal" gesehen werden zu erreichen... oder dies nur mit massivem Aufwand.
Hi Marius,

die "optimalen" Werte sind doch gerade bei einer ICP-Analyse eher relativ anzusehen. Du kannst zB Eisen massiv erhöht haben, aber ausmachen wird dies zB oft nichts, da die "Bioverfügbarkeit" ab einer bestimmten Grenze gar nicht gegeben ist.

Genauso kann zB bei einem "scheinbaren" Mangel an Spuris, Zeugs reingekippt werden, ohne dass sich an den jeweiligen ICP-Werten was ändert oder je ein Mangel vorhanden war. Dass ein Wert nicht nachweisbar ist, heißt ja nicht, dass er nicht vorhanden ist.
(Nachweisgrenze/Bestimmungsgrenze)

Ohne geeignete Interpretation ist eine ICP oft nur "verwirrend" ohne großen Nutzen.

Gruß,
Matthias

hi Matthias

das sag ich doch auch!

Aber all diese Systeme kommen ohne ICP ja eigentlich nicht aus... oder zumindest nicht so optimal wie sie sich immer in der Werbung darstellen.
Es wird halt echt nicht einfacher oder besser... und verwirrt Neulinge ungemein, die auf einmal Elemente gezeigt bekommen die sie nicht einmal kennen, geschweige denn ihre Bedeutung... (kann ich auch nicht bei allen) das ist ja gerade das was mich ins Grübeln bringt.

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Mittwoch, 28. März 2018, 15:24


Ich verstehe nicht, warum es um dies zu erreichen sinnvoller sein soll die Spurenelemente an die Makroelemente zu koppeln und nicht diese getrennt davon zu dosieren?
Ich meine... ja klar ist es eine Möglichkeit... aber es ist letztlich eine Verkomplizierung.

Wenn ich CA KH MG über normale Ballingmethode zugebe und den Rest separat, so kann ich die Spurenelemente optimal einstellen. Hinzu kann ich noch organische Substanzen so zugeben, wie es für mein Becken mit meinem Besatz optimal ist.



hi,

das koppeln an die macroelemente ist die vereinfachung.

die normale ballingmethode arbeitet mit nacl-freiem mineralsalz!

organik wird immer separat dazu gegeben.

das von dir gesuchte "optimum" ist höchstens eine momentaufnahme, von vielen gesucht aber noch nie gefunden 8)

das system wird ständigen veränderungen unterzogen und weicht somit permanent vom "optimum" ab.

gerade diese suche nach dem "optimum" ist an aufwand nicht zu unterschätzen und führt erst zur verkomplizierung des ganzen.

wenn man so lange dabei ist wie ich, fragt man sich oft, was heute alles veranstaltet wird und findet keine wirklichen unterschiede zu becken von vor 20 jahren :D

"systeme" für die verschiedenen beckenarten - weich-sps-lps-gemischt etc...

hilfe, bitte nicht, dann schaut gar keiner mehr richtig durch... :rolleyes:
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besten gruß auch...
joe

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19

Mittwoch, 28. März 2018, 15:37

Zitat

wenn man so lange dabei ist wie ich, fragt man sich oft, was heute alles veranstaltet wird und findet keine wirklichen unterschiede zu becken von vor 20 jahren :D
Wo hast Du denn dann die letzten 20 Jahre hingekuckt?

Was für immense Unterschiede bezüglich Technik, Korallenarten, Systemstabilität!
Grüße vom Nordeifelrand,
Werner


RS Reefer 170
AI Hydra 26 HD + seitlich und oben je drei 20 W LED-Leisten 13.000 K.
Strömung Tunze 6055 + 6040 mit 7096 Controller, 0,3 Sekundentakt.
Rückförder Tunze 1073.050 mit 45 Minuten Futterstop-Automatik.
Schego TRD.
Bubble Magus C 3.5.
Kohle 1 Woche/Monat
PO4 Adsorber (Fe) 3 Wochen/Monat.
150 ml Zeolith Dauereinsatz.
KH und Ca 'Balling light'.
Jod 3 X 0,2 ml/Woche.
Vanadium 3 X 0,15 ml/W.
Salz TM-pro; Lf 51,5 mS.

6 % Wasserwechsel jeden 3. Tag. Täglich frische Artemia + Phytoplankton. Immer!

Ivery86

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20

Mittwoch, 28. März 2018, 15:38

Verstehe nicht worauf das hier hinauslaufen soll? Im Grunde ist Wurst ob mit System oder ohne, um die meisten Spuren etc. zu bestimmen bist auf eine icp angewiesen.. ich will keinen wasserwechsel betreiben, fahre mit ati, mache alle 3 Monate meine Analyse und passe meine Spurenelemente im Becken an. Bis jetzt passt alles außer auf paar regelmäßige Defizite ( jod, bor), welche ich mittlerweile direkt den essentials hinzufüge. Ist mein Weg der sehr gut funktioniert und für mich am stressfreisten ist. Wenn alles selber in der Hand haben willst dann fährst halt mit DSR

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