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Freitag, 17. November 2017, 15:53

Vorstellung Reefer 170 Triton Neustart

Hallo liebe Community
Mein Name ist Basti und nach Monaten des Recherchierens und Einlesens über Foren, Youtube und ein EInsteigerbuch habe ich nun endlich meine Pläne in die Tat umgesetzt und mir ein Meerwasseraquarium zugelegt.
Zuallererst muss ich sagen. dass ich absoluter Neuling im Bereich Meerwasseraquaristik bin.
Als Jugendlicher hatte ich zeitweise ein Süßwasseraquarium, ansonsten beruht all mein Wissen bislang auf blanker Theorie.

Zu meinem Becken:

Das Aquarium ist ein Reefer 170 deluxe in schwarz und steht nun seit ca. 2 Wochen bei mir, seit zwei Tagen auch endlich mit Steinen, der Zyklus beginnt also :)

Erstmal zur Technik:

Aquarium: Reefer 170 deluxe, 130 Liter netto
Abschäumer: Bubble Magus Curve 5
Pumpe: Tunze 1073.040
Strömung: 1x Tunze Turbelle Nanostream 6040 (wird noch auf zwei erweitert)
Heizung: Eheim Thermopreset 150w
Licht: AI Hydra HD 26
Licht Refugium: Tunze Eco Chic white led 8w
ATO: Tunze Osmolator 3155 universal
Osmose: 380l/h Osmoseanlage mit 2 nachgeschalteten Silikatfiltern (Triton DI)
Fließbettfilter: Knepo smart 1 Liter im Bypass
Dosierpumpe: AM Reefdoser evo 4
Technikbecken: Anfertigung nach Zeichnung, für Triton geeignet

Anpassungen für die Triton Methode:

Geliefert wurde das Becken mitsamt Technikbecken, welches jedoch nicht für Triton geeignet ist, aufgrund des fehlenden Platzes für ein Algenrefugium.
Ich habe das mitgelieferte Becken also verkauft und mir eins vom Aquarienbauer nach Zeichung anfertigen lassen (Bilder folgen)
Das neue Becken hat nun die Maße 50x43x35 mit integrierter Kammer für das Refugium, welche die Maße 20x43x29 hat und somit knapp 25 Liter fasst. (Triton empfielt 10-20% des Gesamtvolumens, was bei mir 17-34 Litern entspräche. Beleuchtet wird das Refugium über eine 8w Led von Tunze.
Nach dem Refugium fließt das Wasser zunächst in die Abschäumerkammer und von dort zur Klarwasserkammer, welche der RFP und dem Fließbettfilter Platz bietet.
Die Rückförderpumpe habe ich bewusst selbst für Triton etwas überdimensioniert, da ich den Fließbettfilter im Bypass betreibe. Ohne Bypass stößt die Verrohrung des Reefer hier langsam an ihre Grenzen, schafft es aber noch so gerade eben.

Ablauf der Einrichtung:

Zunächst bekam ich vor ca 2 Wochen das Becken und des Großteil der Technik.
Nun hieß es Aufbauen, Unmengen an Reinstwasser herstellen und sich mit der ganzen Technik vertraut machen.
Vor etwa einer Woche habe ich dann das Becken befüllt und aufgesalzen, die Technik in Betrieb genommen und das Wasser ein paar Tage reifen lassen, während ich auf die lebenden Steine wartete.
Vorgestern war es dann soweit und die Steine mitsamt Sand wurden geliefert, also nochmal die Salinität gecheckt und das Riff aufgebaut.
Vor dem Riffaufbau und dem Einführen des Sandes (9kg Carribsea Ocean direct oolite) lag meine Dichte bei 1.023 und die dKH bei 7,1 (gemessen mit Refraktometer und Hannahchecker.
Gestern sahen die Werte dann wie folgt aus:
Dichte: 1.024
dKH: 7.5
Mg: 1440
Ca: 430
Soweit so gut, theoretisch scheint alles im grünen Bereich zu liegen und bislang optimal zu funktionieren.

Was ich für das Becken plane:

Korallen: SPS und LPS, vereinzelt vielleicht ein paar Weiche

Fische: 2x Percula Clowns
1x Zitronenwächtergrundel mit Knallkrebs
1x Königsfeenbarsch
1x Höhlenlippfisch
1x Synchiropus splendidus (Noch in weiter Ferne und auch nur wenn ich eine Nachzucht bekomme und ausreichend Copepoden etabliert sind)

CuC; 3-5 Turboschnecken
5 Blaubein-Einsiedler
5 Nassarius
1 Grüne Spinnenkrabbe
1 Putzergarnele
1-2 Würdemanns Garnelen

Meine Fragen an euch:

- Liege ich richtig damit, das ich die Garnelen nicht gleich mit der restlichen Putztruppe einsetzen, sondern länger warten sollte?
- Ist es normal, das in den ersten Tagen nach Zugabe der Liverocks kein Krabbelgetier zu erspähen ist? Wie lang hat es bei euch gedauert, bis sich das Leben gezeigt hat?
- Sind meine Planungen bezüglich des Besatzes realistisch, habt ihr Tipps/Anregungen hierzu?
- Ist der Anstieg der Alkalinität nach Zugabe des Gesteins normal?
- Ist mein Beleuchtungszyklus für das Becken geeignet? (Settings im Bild)

Wie schon gesagt, bin ich absoluter Neuling und kann jeden Input von erfahrenen Leuten gebrauchen, was auch der Hauptgrund für diesen Thread ist. :)

Anbei noch ein paar Bilder meines Setups

Grüße

Basti







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Freitag, 17. November 2017, 16:32

Hallo Basti




hast du die dichte direkt am refraktometer abgelesen oder ist diese bereits umgerechnet.
je nach refraktometer handelt es sich dabei um die spezifische dichte. diese ist in unseren kreisen nicht gebräuchlich und müsste erst umgerechnet werden.
besser wäre du liest die salinität auf der rechten seite der anzeige ab. diese steht idealerweise bei 35.
auch sind die refraktometer oft fehleranfällig. auf lange sicht empfehle ich dir eine grosse spindel (aräometer) für die dichtebestimmung zu besorgen.

Ist es normal, das in den ersten Tagen nach Zugabe der Liverocks kein Krabbelgetier zu erspähen ist? Wie lang hat es bei euch gedauert, bis sich das Leben gezeigt hat?

sind es echte lebende steine oder live rocks. bei letzteren wirst du kein krabbelgetier finden.

Ist der Anstieg der Alkalinität nach Zugabe des Gesteins normal?

kann sein... kann auch am sand liegen. aber ein anstieg von 7,1 auf 7,5 ist nicht bedenklich.

vielleicht schaust du auch mal in den einsteigerleitfaden. dort sind viele sachen die ein anfänger wissen sollte zusammengefasst.
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Freitag, 17. November 2017, 16:36

Willkommen im Forum Basti!
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Freitag, 17. November 2017, 16:43

Danke für die nette Begrüßung ^^

Also die Steine sind echte lebende Steine aus Indonesien (Sulawesi), allerdings nicht direkt aus dem Flieger, sondern über eine Woche vorgehältert (DIe Seite mit den weißen Korallen hatte Lieferstop wegen Umbaumaßnahmen, deswegen habe ich keine frischen bekommen. :|
Die Dichte ist wohl tatsächlich die spezifische Dichte, bei der Salinität steht der Wert aber auch bei 35 (Das Refraktometer ist mit Referenzlösung kalibriert.
Also sollte ja eigentlich alles passen und außer auf das Werk der Natur zu warten, muss ich gerade nicht viel machen oder? :hmm:

Grüße

Basti


-Saithron-

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Freitag, 17. November 2017, 17:06

Ich kann dir sagen, dass Garnelen direkt rein können. Empfehle aber in dem kleinen Becken mir eine von den grossen. Also Putzer oder Kardinal. Für 2 ist der Platz recht knapp und die werden sich hin und wieder etwas jagen. Dichte sollte nur konstant sein. Und Iod muss vorhanden sein. Ist aber am Anfang eher kein Problem. Sonst sind sie ziemlich anspruchslos!

Was du machen kannst: Korallen shoppen! Mit einem leeren Becken wird das nicht viel :D

Ob dein Licht so abgespaced sein muss... ich weiß ja nicht, denke da eher: keep it simple!
AKTUELL: DIY Weißglas 100x60x40
- ATI Hybrid 8x39W T5 + 2x75W LED - EcoTech Vortech MP10w QD - Aqamai KPS - Aquabee Cove IS 130 -
- Jebao DCP-5000 - Tunze Osmolator nano - Aqua Medic T controller twin 2018 - ATI DP-6 Doser -

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Freitag, 17. November 2017, 17:14

Also die Wurdmanns Garnele hatte ich für die Glasrosenprävention gedacht und Putzergarnelen mag ich einfach optisch, aber dann muss ich mich wohl für eine von beiden entscheiden :whistling:
Ja das Lichtsetting sieht echt etwas abgespaced aus.
Habe das als Preset runtergeladen, ist wohl in Amerika sehr beliebt und in der Realität wirds eigentlich auch nur morgens hell und abends dunkel.
Ich frag mich halt nur ob die Intensität so okay ist, oder ich vielleicht am Anfang etwas dimmen sollte.
Korallen shoppen würde ich gerne, aber das Becken muss ja erst einfahren :P


Grüße


Basti

-Saithron-

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Freitag, 17. November 2017, 17:17

Einfahren braucht man heute nicht mehr. Das einzige was du damit machst ist Algen züchten.
Anpassungsfähige Korallen können ab Tag 1 rein! Damit kommt erst alles in Schwung.
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Freitag, 17. November 2017, 17:30

Also bislang habe ich mich an die Triton-Vorgaben gehalten und da wird empfohlen, nach 10-14 Tagen die Putztruppe einzusetzen und nach 4-6 Wochen die ersten Fische und Korallen.
Konkurrenz für die Algen sind doch eigentlich eher die chaetomorpha im Refugium und solang der Stickstoffzyklus nicht vollständig durchlaufen ist, will ich da lieber nix einsetzen.
Sobald Algen wachsen, soll dann ja der Putztrupp rein.

Grüße

Basti

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Freitag, 17. November 2017, 17:33

Hallo Basti, willkommen im Forum- dem was meine Vorredner schon angemerkt haben- kann ich kaum noch was zufügen. Wie Saithron schon angemerkt hat, baldigst nachbesetzen damit deine Biologie in Schwung kommt. Ansonsten wünsche ich Gutes Gelingen.... :M2C38~18: :EVERYD~313: :EVERYD~16:
Reefer 170
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- Aquamedic Strömungspumpen mit Controller
- 150 W Heizstab/Kühlung mit Aqualight Temperatur-Controller
- Coral Box D 150 Abschäumer
- marinecolor Dosierungsanlage
Versorgung: Balling Light 10% WW/Woche

Becken 190 x 70 x 60
- 2x Aquarius 90 mit Controller seit 24.03.2018 2 x Philips CoralCare mit Controller
- Tunze Wafebox
- 3 Tunze Strömungspumpen mit Controller
- Nyos Multireactor
- Heizung/Kühlung mit Aqualight Temperaturcontroller
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- UV Anlage
- Ozonisator
- ATI DP6 Dosieranlage
- Sangokai Versorgung


http://nanoriffe.de/board25-unsere-user-…salziges-reich/

http://nanoriffe.de/board25-unsere-user-…-belebtes-riff/

wo die Korallen heimisch sind- möchte ich wohnen :EV8CD6~126: :thumbsup:

Liebe Grüße Marion

Wiggum

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Freitag, 17. November 2017, 22:12

Hallo Basti..

ich sehe die Sache etwas differenzierter.

Theoretisch spricht nichts dagegen, wenn du nach ein paar Tagen die ersten robusten Korallen einbringst. Sicher ist monatelanges Einfahren heute entbehrlich. Jetzt kommt das Aber:

In meiner Umgebung fahren mehrere Leute ihre Aquarien mit Triton.. und die sehen umwerfend aus. Vielleicht laufen diese Becken aber auch so gut, weil sie sich an die Vorgaben von Ehsan und seinem Team halten. Jetzt baust du extra dein Reefer um, damit du ein Refugium etc. unterbringen und dein Becken auch wirklich mit der Triton Methode betreiben kannst.

Ich denke, dann solltest du auch etwas Geduld aufbringen und deinen Start in die Meerwasserwelt.. wie von Triton empfohlen.. durchführen.

Grüße.. Christian

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Samstag, 18. November 2017, 00:00

An der Triton-Methode wird auch nicht gerüttelt :thumbsup:


Ich habe mich ja bewusst dafür entschieden und alles darauf ausgerichtet...
Was mich momentan halt am meisten beschäftigt sind die Steine und das Leben, das sie mitgebracht haben, oder eben auch nicht.

Bis jetzt habe ich halt nicht wirklich Leben im Becken entdecken können, wenn man von Kalkrotalgen und halbtoten Schwämmen mal absieht.
Ich hoffe das ändert sich noch :D


Wie waren denn da eure Erfahrungen mit lebenden Steinen in der Einfahrphase?
Kam da ziemlich unmittelbar Leben heraus, oder dauert es einfach eine Weile, bis die Würmer, Copepoden etc. ihren neuen Lebensraum erobern?
Können außer Bakterien überhaupt viele Meerestiere über eine Woche in einer Sprinkleranlage leben?
So wurden die Steine in meinem Fall ja gehältert

Vielleicht wirke ich etwas ungeduldig, aber außer Steine beobachten habe ich momentan nicht viel am Aquarium zu tun ^^


Jackie

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12

Samstag, 18. November 2017, 00:18

Also bei meinen Steinen war nichts lebendes,nichtmal einen winzigen Stern habe ich gesehen aber das war mir egal weil ich froh war das ich auch keine Plagegeister gesehen habe.


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Samstag, 18. November 2017, 01:35

entscheidend bei den steinen ist die mikrobiologie. alles andere ist dabei nebensächlich und trägt sich früher oder später mit ein.

übrigens ist die hälterung unter sprinkler ein sehr gute.
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Samstag, 18. November 2017, 02:13

Ja das mit den Plagegeistern ist halt so ne Sache. Rein rational leuchtet mir absolut ein, dass weniger blinde Passagiere wohl besser für mein Becken sind, aber ihr versteht ja bestimmt diesen Entdeckerdrang, wenn man ein neues Spielzeug hat :D
Ich werde euch auf jeden Fall mit Bildern etc. auf dem Laufenden halten, wie sich das Becken entwickelt und ob die Triton-Methode hält, was sie verspricht.

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15

Montag, 20. November 2017, 18:11

Hallo,

wir haben unser Becken jetzt gut neun Monate und es ist nach wie vor eine Schwangerschaft. Es kommt fast jeden Tag etwas neues unbekanntes aus den Steinen.
Der Überlebenskampf einiger Seewasserbewohner scheint lange zu dauern.
Brigitte & Friedhelm Zirl
Borkener Straße 8
46117 Oberhausen
T +49 (0) 208 696 86 39
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friedhelm@zirl.de
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Samstag, 25. November 2017, 12:50

Das Becken steht jetzt seit zehn Tagen und die Einfahrphase ist in vollem Gange.
Neben Kieselalgen, die auf Steinen und Bodengrund wachsen, bilden sich mittlerweile auch erste Grünalgen, alles aber in überschaubaren Maßen.
Die Chaetomorpha im Refugium hat auch schon etwas an Masse zugelegt, scheint also gut auf die LED zu reagieren.
Außerdem habe ich einen kleinen Röhrenwurm entdeckt, war also doch nicht alles tot in meinen Steinen :D
Heute ist mir nun aufgefallen, dass das Wasser leicht milchig geworden ist.
Wenn man von unten gegen das Licht schaut, sieht es aus wie ein feiner Nebel, denke das wird eine Bakterienblüte sein oder?
Bislang war das Wasser kristallklar.
Muss ich mir wegen der leichten Trübung Gedanken machen, oder ist das einfach ein normaler Nebeneffekt der Einfahrphase und die Baks gehen von selbst mit der Zeit wieder weg?

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Samstag, 25. November 2017, 13:24

Hier noch ein Bild zum aktuellen Stand:

halamala

unregistriert

18

Samstag, 25. November 2017, 13:44

Hallo,
Einfach abwarten! :)


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Sonntag, 26. November 2017, 14:35

Weiß jemand, was das hier sein könnte?
Sehen junge Glasrosen so aus? :huh:


CeiBaer

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Sonntag, 26. November 2017, 17:20

mach bitte ein schärferes bild...
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