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Coryphaena

Schüler

  • »Coryphaena« ist der Autor dieses Themas
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Donnerstag, 15. November 2018, 01:28

Warum die Spindel und kein Refraktometer?

Hallo,

habe gerade mal wieder ein paar Beiträge gelesen und da empfehlen viele die Spindel zum Salzgehalt bzw. Dichte messen.
Ich habe nun von Anfang an ein Refraktometer genutzt und wie vom Hersteller empfohlen anfangs mit Osmosewasser auf 0 eingestellt.
Da immer wieder geschrieben wurde das dies besser mit einer Multiferenz geschehen soll habe ich das nun auch mal lieber so gemacht und nur eine minimalste Abweichung feststellen können (Messtoleranz?).
So nun aber wieder zur eigentlichen Frage:
Warum die Spindel wenn es da doch meiner Meinung nach eher zu Fehlern kommen kann?
Habe nun schon häufiger von verrutschten Messskalen und falschem ablesen gelesen.
Was für nachteile hat der Refraktometer wenn wir davon ausgehen das er geeicht wurde und die Temperatur stimmt?
Übersehe ich hier irgend einen gravierenden Nachteil der mir noch nicht bewusst ist?

Mit freundlichen Grüßen aus dem Nordschwarzwald :EVERYD~16:

Chilliii

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Donnerstag, 15. November 2018, 02:39

Servus,
ich hab bisher aus der Hobby Meerwasseraquaristik noch nie ne Spindel benutzt. Beruflich schon zu genüge.
Folgende Anmerkungen sind MEINE Gründe warum ich was nutze und warum nicht...:

Die Vorteile eines Refraktometers: Zwei, drei Tropfen drauf reinguggen ablesen und dannach mit nem Stück Toilettenpapier oder ähnlich wieder abwischen, fertig.

Die Nachteile eines Refraktometer: Muss ständig neu kalibriert werden, kalibriere meinen jede Woche vor jedem Wasserwechsel mittels Osmosewasser neu, hin und wieder gleich ichs noch mit der Fauna Marin Referenzlösung ab aber nur weil ich mir die Referenz mal gekauft habe und sie nicht als Sinnloskauf hinnehmen möchte :P (Kalibrierung innerhalb von wenigen Sekunden erledigt)

Der größte Nachteil für mich an einer Spindel mit Messzylinder: Die Menge an entnommenen Wasser für den Zylinder (die wieder zurück gekippt wird) und die anschließene Spülung* von Zylinder und Spindel mit Osmosewasser *( Vorausgesetzt man will gescheit und sauber arbeiten)


Fazit: Ich bin faul und kalibriere lieber bei jedem Einsatz das Refraktometer als die Wasser hin und her samt Spülgeschichte mit Spindel und Zylinder.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Chilliii« (15. November 2018, 02:45)


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Coryphaena (22.11.2018)

Bernd07

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3

Donnerstag, 15. November 2018, 06:19

Ich finde das Ablesen der Spindel einfacher als den Einsetz eines Refraktometers. Mich stört vor allem die ständige Neukalibrierung
Meins liegt seit Jahren im Schrank.

Gruß
Bernd
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RFP: RD3 Speedy 80W
Strömungspumpen: 3x Ecotech MP 40 QD / Reeflink
Dosieranlage: Kamoer X4
Nachfüllanlage: AquaLight ST-O2
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Coryphaena (22.11.2018)

-Saithron-

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Donnerstag, 15. November 2018, 07:55

Ich habe auch meine Erfahrungen mit einem refraktometer gesammelt.
2 verschiedenen sogar.
Mir sind sie zum einen zu ungenau. Die exakte Linie gibt es oft nicht. Manchmal ist die etwas verschwommen. Das ist mir nicht genau genug.
Das schlimmste für mich ist aber mit Abstand das es so Temperaturempfindlich ist. Ich habe paar mal 4-6 Messungen durchgeführt und es dabei dauerhaft in der Hand gehalten. Plötzlich hatte ich 2 PSU Abweichung. Das war für mich das aus!

Meine Spindel hingegen misst immer genau. Und zudem kann ich dort wirklich einfach den Unterschied zwischen 1,0233 und 1,0232 ablesen. Das ist die Genauigkeit die ich mir wünsche. Man muss sie mit Gefühl behandelt und sie immer sanft wegstellen. Das war es aber auch.
Den Zylinder Spüle ich so gut wie nie. Auskippen. Kurz stehen lassen. Nochmal die kleine Pfütze unten auskippen. Die Spindel selbst wische ich nach jeder finalen Messung mit einem Stück Zewa ab. Das steckt immer oben im Zylinder wenn ich es Lager. Fertig. Geht genauso schnell und ist deutlich genauer für mich. Bestätigen die Analysen das es so gut klappt. Man muss eine Spindel aber auch extrem selten mal kontrollieren und Kalibrieren.

Mir ist messgenauigkeit an erster Stelle. Dann kommt Handhabung. Bei beidem überwiegt bei mir die Spindel.
AKTUELL: DIY Weißglas 100x60x40
- ATI Hybrid 8x39W T5 + 2x75W LED - EcoTech Vortech MP10w QD - Aqamai KPS - Aquabee Cove IS 130 -
- Jebao DCP-5000 - Tunze Osmolator nano - Aqua Medic T controller twin 2018 - ATI DP-6 Doser -

VERGANGENHEIT: Dennerle Cube 60
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Matthias S. (15.11.2018), Coryphaena (22.11.2018)

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Donnerstag, 15. November 2018, 08:10

Ich sehe und halte es wie -Saithron-
Von einer verrutschten Skala in einer Tropic Marin Spindel, andere benütze ich nicht, habe ich noch nichts gehört.
Viele Grüße
Klaus

Matthias S.

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Donnerstag, 15. November 2018, 11:25

Schließe mich dem Beitrag/ (der) Meinung von Saithron ebenfalls an. :dh:

Gruß,
Matthias

halbkanadier

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Donnerstag, 15. November 2018, 12:55

Ich hatte auch immer ein Refraktometer und das ablesen und auch das kalibrieren hat mega genervt.
Ich würde jedem eine Spindel empfehlen und wenn, dann die von tropic Marin mit Messzylinder. Geringer Aufwand, schnelles ablesen und das beste Ist, man kann ihr Vertrauen. Die Analysen beweisen es immer wieder :-)

Lg

CeiBaer

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Donnerstag, 15. November 2018, 14:19

die wahrscheinlichkeit von messungenauigkeiten ist bei einer spindel einfach geringer. einzige vorgabe sind 25°c wassertemperatur. anderenfalls muss man eine tabelle nutzen um bei anderer temperatur die korrekte dichte zu erlesen.

refraktometer kann man nutzen, wenn man sich über dessen bedienung und grundlagen bewusst ist. mir ist die wahrscheinlichkeit einer fehlmessung aber dabei zu hoch. meines liegt auch schon ewig im schrank.

man sollte es nur am gummierten griff anfassen und immer in dem raum lagern wo man auch die messung durchführt. allein die lagerung im unterschrank, bei vielleicht 3 bis 4 grad höherer temperatur als im raum, kann bei der benutzung zu abweichungen führen.
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Pit

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Donnerstag, 15. November 2018, 14:33

Hallo; und was hat es mit der automatischen Temparatur Anpassung auf sich?.Ich benutze z.B. das Meßinstrument; die Spindel dient bei mir zur schnellen vorläufigen Messung. Z.B. bei Wasserwechsel.

Am Ende entscheidet aber das Refraktometer.
Mfg. Peter

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CeiBaer

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Donnerstag, 15. November 2018, 14:42

die temperaturkompensation sagt nur, dass das zu messende wasser keiner bestimmten temperatur bedarf.
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Angela

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Donnerstag, 15. November 2018, 18:30

Hallo,

ich finde ebenfalls, dass eine große Spindel sehr genau und einfach zu bedienen ist.
Da ich die Pumpen zur Fütterung sowieso ausstelle, gebe ich die Spindel einfach direkt ins Becken.

Nach dem Auspendeln kann man es sehr gut ablesen, kein Wassergepansche, die Temperatur muss man natürlich berücksichtigen.
Fehlmessungen sind so meiner Meinung nach fast ausgeschlossen.
Ich habe meine Spindel jetzt schon über vier Jahre und sie hat immer mit den Wasseranalysen übereingestimmt.

Gruß
Angela
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  • IMG_7604b.jpg
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Strömungspumpen: AM Nanoprop 5000; Tunze nanostream 6045; AM Eco Drift 4.0; Heizstab: Eheim Jäger150W mit
AquaLight-Temp.-Controller; ATI Dosierpumpe; Osmoseanlage: Aquili RO Classic NPS FV; NF: Tunze Osmolator Nano
Versorgung: Sangokai und sango chem-balance-Produkte

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Jessy1984

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12

Donnerstag, 15. November 2018, 18:54

Hi, ich messe auch nur m großer Spindel + Messzylinder aus Kunststoff (hab schon 1 aus Glas runtergeschmissen)-
Ich kann aber die Spindel auch schlecht ablesen, da ich sehbehindert bin. Das Refrak konnte ich leider gar nicht ablesen :-/
Schade..es müsste eine Spindel geben, die man super ablesen könnte..
is das eigentlich richtig so: ich fülle den Messzylinder mit ca. 500l Aquarienwasser und tauche das Aräometer ein (mache meist ne drehbewegung, da man dann leichter ablesen kann). Dann schaue ich von unten (Messgefäß auf die Küchentheke gestellt)??
Ich spüle das Aräometer aber nur m Leitungswasser an u trockne es mit einem Küchentuch ab. Den Messzylinder spüle ich nur mit Leitungswasser aus.
Oder mache ich was falsch?
Salzige Grüße

Jessica
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Zooxantelle

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Donnerstag, 15. November 2018, 19:04

Hi,
benutze auch eine Spindel von Tropic Marin... Passt !
Sogar im Becken wenn zum füttern alle Pumpen stehen, Analyse von ATI hat die Genauigkeit bestätigt :D
Gruß Jens :gamer:

AM Xenia 100
RFP AM DC Runner 3.2
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Deltec 600i
2 x 6055 an 7096
Tunze Osmolator 3155
AM Reefdoser Evo 4

CeiBaer

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Donnerstag, 15. November 2018, 21:41

Bezüglich ablesen des Aräometers

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Pit

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Donnerstag, 15. November 2018, 22:12

Also für mich ist das Refratometer genauer. Nur, mir konnte bis jetzt niemand erklären ( auch nicht in anderen Foren) weswegen das Meßinstrument nun ständig Kalibriert werden sollte. Da es ja in der Regel bei unseren Messungen immer der gleichen Temperatur ausgesetzt ist +- kann ich mir nicht vorstellen, was sich da groß verändern kann. Ich habe jetzt schon x mal an verschiedenen Tagen gemessen u. keinen Fehler festgestellt. Evt. gibt es Qualitätsunterschiede in der Bauart....manche sind etwas teurer,u. andere preiswerter.
Mfg. Peter

CeiBaer

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16

Donnerstag, 15. November 2018, 23:14

Man kann es doch einfach mal testen.

Eicht das Gerät, messt bei üblichen Variablen, kühlt es um ein paar Grad runter, messt erneut das gleiche Wasser.
Anschliessend lasst ihr es wieder die übliche Temperatur annehmen und messt erneut das selbe Wasser.

Ist ein Unterschied feststellbar? Bin gerade nicht im Hause, sonst würde ich es selbst mal testen.
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percula12

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17

Freitag, 16. November 2018, 06:26

Ich benutze auch ein Refraktometer von ARKA, ein Aräometer von Jbl und das Greisinger GLF 100.
Alle zeigen eine Salinität zwischen 34.7 bis 34.9 an,damit meine ich kann man leben.
Beim JBL muss man die Dichte natürlich umrechnen (TABELLE).
Meistens benutze ich das Refraktometer(Mit ATI Referenz eingestellt) und das GLF100.
MfG Jürgen :EVDB00~131:

Wenn 3 Leute in einem Raum sind und 5 gehen raus,wieviele müssen
dann wieder reingehen , damit keiner mehr drin ist ? :EV8CD6~126:

NRG1337

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Freitag, 16. November 2018, 08:35



Die Nachteile eines Refraktometer: Muss ständig neu kalibriert werden, kalibriere meinen jede Woche vor jedem Wasserwechsel mittels Osmosewasser neu, hin und wieder gleich ichs noch mit der Fauna Marin Referenzlösung ab aber nur weil ich mir die Referenz mal gekauft habe und sie nicht als Sinnloskauf hinnehmen möchte :P (Kalibrierung innerhalb von wenigen Sekunden erledigt
und genau das machen leider immernoch 90% der Refeaktometer Nutzer falsch. Das Refraktometer ist ausschließlich mit Meerwassermatrix zu kalibrieren, nicht mit Osmosewasser!

CeiBaer

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Freitag, 16. November 2018, 12:28

die hersteller beschreiben es oft aber genau anders, also auf null zu stellen mittels osmosewasser. das bedeutet meiner meinung nach einfach nur, dass sie nicht von haus aus zum bestimmen von meerwasser gedacht waren, sondern auch für viel geringere salzgehalte.
da würde ich also gar nicht mal den nutzern die schuld geben.

aber grundsätzlich sollte man ein gerät in dem bereich kalibrieren in dem es auch arbeiten soll. damit verringert man einfach messtoleranzen.
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NRG1337

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Freitag, 16. November 2018, 13:03

echt ok das wusste ich nicht. wie unvorteilhaft
Sprechen wir von Herstellern von Aquarienprodukten? wäre natürlich doppelt dämlich

wenn das wirklich so ist dann wundert mich nicht warum täglich die "Hilfe-meine-Dichte-stimmt-nicht" threads aus dem Boden sprießen

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »NRG1337« (16. November 2018, 13:05)


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