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"Alex"

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21

Freitag, 28. September 2018, 12:08

Lagert sich da nichts an?
Gruß und Dank
Alex

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CeiBaer

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22

Freitag, 28. September 2018, 12:08

Da der Essentials Verbrauch recht hoch ist wird ca. 1 L Salzwasser pro Tag entnommen um ein Ansteigen der Salnität zu verhindern.

wenn man es ganz eng nimmt, dann ist das auch schon ein wasserwechsel. allerdings ohne zugaben direkt damit. die werden extern gegeben. irgendwie bleibt alles balling :D
-


Hilfreiche Informationen von der Einrichtung
bis zum Betrieb des Beckens
-

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23

Freitag, 28. September 2018, 12:20

Lagert sich da nichts an?


nö, bzw. bleibt alles, was sich an detritus bildet, im system.

detritus als solcher ist ja nicht schädlich.

bei becken ohne tb wird ja auch nix gesäubert, alles bleibt drin und funzt.

was bei uns ggfls. öfter ansteht, ist ein teilwechsel des bodengrundes in den becken an strömungsarmen stellen, da sich dann dort alles absetzt.
-----------------------
besten gruß auch...
joe

"Alex"

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24

Freitag, 28. September 2018, 12:38

Hmm :hmm: im Hauptbecken bleibt bei mir zum glück nichts liegen, dafür halt alles im TB und das kann ich doch da nicht liegen lassen ?!
Gruß und Dank
Alex

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sandanemone

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25

Freitag, 28. September 2018, 13:18

Hallo,
im Hauptbecken bleibt bei mir zum glück nichts liegen


ich frage mich, wie das bei Dir möglich sein soll.
Sicherlich wirst Du bemerkt haben, das ein nicht unwesentlicher Anteil des Detritus schwerer ist als das Wasser. Fällt also früher oder später zu Boden.
Bleibt da auch, es sei denn er wird immer wieder aufgewirbelt oder durch "Wühlarbeiten" der Tiere oder eher durch den Pfleger selbst bei Reinigungsarbeiten wieder in die Schwebe gebracht.
Sinkt aber ja wieder ab.
Nur ein Teil also schafft es gegen die Schwerkraft in den Abfluss oben und kann in die Socken oder das Papier oder "wasweißichwas" im Unterschrankbecken...
Ich beschäftige mich schon länger mit dem Thema Detritus und mir bleibt offen, wie ein Hauptbecken frei davon auf Dauer ohne Eingriffe selbst durch den Pfleger oder ohne einen Schnellfilter oder gesonderten Abfluß eben nicht auf Oberflächenhöhe möglich sein soll.
Gibt die Möglichkeit (mache ich nicht), gar keinen Bodengrund zu haben...das macht das "In - der - Schwebehalten des Detritus" leichter, aber trotzdem landet es wieder auf dem Boden und muß irgendwann an bestimmten Stellen doch abgesaugt werden.
So meine Beobachtung dazu.
Detritus ist ein Problem auf Dauer, der eine ignoriert es, der andere kümmert sich dann und wann und wiederum ein anderer (z.B. ich) kümmere mich um eine regelmäßige Entfernung aus dem Becken.
Da sind Stoffe verschiedenster Art gebunden und die können unter Umständen wieder gelöst werden-ist doch logisch. Und meist nicht von Vorteil, was da drin ist.
Gruß
Thomas

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_Oliver_ (28.09.2018)

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26

Freitag, 28. September 2018, 13:19

Hmm :hmm: im Hauptbecken bleibt bei mir zum glück nichts liegen, dafür halt alles im TB und das kann ich doch da nicht liegen lassen ?!


ähm...man beachte meinen beitrag 8)

hatte bereits in der alten farm (oder auch am wohnzimmerbecken) nie das tb gesäubert - es bestand aus einem glasaquarium mit nem kleinen abschäumer und nem halben dutzend eheim 1060 zur wasserumwälzung in die einzelnen becken, bei insgesamt knapp 10tausend litern - nach abbau der anlage zum umzug nach witten wurden regelrechte schlammablagerungen bis zu 10 cm stärke sichtbar.

belebt und nach frischem meer duftend.

detritus ist ja nix weiter als mineralisierte reststoffe, höchstens siedlungssubstrat für bakterien.
-----------------------
besten gruß auch...
joe

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Oly4zh (28.09.2018)

"Alex"

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27

Freitag, 28. September 2018, 13:28

Hi Thomas sicherlich landet im Sand des Hauptbeckens etwas davon aber halt nicht als sichtbare Deckschicht wie halt im TB ;)

@ Joe du und deine Herangehensweisen/ Ansichten die find ich einfach klasse :dh:
:thumbsup: Ein hoch auf Meterhohe Schichten die schön nach Meer duften :thumbsup:

Da sieht mal mal, dass man sich doch des öfteren zu sehr den Kopf zermürbt
Gruß und Dank
Alex

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sandanemone

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28

Freitag, 28. September 2018, 14:20

Hallo nochmal,
ich kenne das Phänomen des "Schlamms" im Technikbecken auch.
Solange das Milieu dort (und im Techniktecken läuft es ja meist sehr gleichmäßig) nicht gestört wird, geschieht in der Regel ja auch Nichts (oder kaum).
Ist aber auf Dauer sicherlich ein Risikofaktor, so jedenfalls meine Logik.
Ich mache im Technikbecken auch keine Reinigungsarbeiten in übertriebenem Maße, hab sogar da ein Refugium mit schon nicht unerheblichen Ablagerungen dort auf dem Boden.
Sauge ich aber auch in größeren Abständen mal mit ab seit neuerer Zeit. Wird umso schneller wieder neubesiedelt.
Ich kann mir sehr gut vorstellen, das eben genau dieser Detritus, der im System auf Dauer verbleibt, weiter mineralisiert, wieder in Lösung geht, verändert wieder mineralsiert das Gesamtmileu auf Dauer negativ beeinflußt. Eben auch ein Grund, nicht der einzige, aber mit ein Grund, warum man die "Socken" in Riffaquarien überhaupt eingeführt hat. Ne Teillösung also.
Auch glaube ich, das eben diese Phänomene mitauslösend zum "Old tank" - Syndrom führen könnten, zumindest ja nicht ganz von der Hand zu weisen.
Deshalb der etwas größere Aufwand damit bei mir.
Wenns bei dem anderen wiederum auf Dauer auch so gut klappt-umso besser.
Gruß
Thomas

Angela

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29

Freitag, 28. September 2018, 15:38

Hallo,

wenn man dem entgegenwirken will, sollte man etwa alle zwei Jahren mal seinen Bodengrund austauschen. Habe ich schon mal gemacht und habe es jetzt im Herbst wieder mal vor.

Ansonsten lagert sich bei mir auch kaum etwas im Technikabteil ab, auch nicht auf dem AQ-Boden, wird wohl fast alles von dem Bakterien verbraucht.

Stichpunkt "Old Tank Syndrom": ab wann sollte sich da eigentlich was dabei zeigen? :hmm:

Zum Thema Wasserwechsel: Ich wechsele vom Prinzip auch fast nie, nur wenn sich nach einer Analyse, die ich alle halbe Jahre machen lasse mal eine Anreicherung gezeigt hatte (wie letztens der Lithiumwert durch höheren Einsatz von Riffmörtel beim Riffumbau).
Oder eben wenn ich den Sand absaugen will.

Versorgung ist Sangokai (Basis und Balance).

Gruß
Angela
Mein AQ: Aqua Medic Cubicus 140 Liter; 10kg Lebendgestein; LED: aquareefLED 54W mit Sunrise Controller; Abschäumer: AM EVO 500;
Strömungspumpen: AM Nanoprop 5000; Tunze nanostream 6045; AM Eco Drift 4.0; Heizstab: Eheim Jäger150W mit
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30

Samstag, 29. September 2018, 11:21


Da sieht mal mal, dass man sich doch des öfteren zu sehr den Kopf zermürbt


moin alex,

ja, ist oft so.

erkenntnisse gewinnt man nur, wenn man sachen anders angeht, als die "vorschriften" aufzeigen.

Stichpunkt "Old Tank Syndrom": ab wann sollte sich da eigentlich was dabei zeigen? :hmm:


hi angela,

nun, das wir keiner af den monat vorhersagen können.

wobei sich die frage stellt, wie damals z. b. ww und spurizugabe bewerkstelligt wurden?!

spurenelemente wurden über den großen daumen dazu gegeben, wasserwechsel dabei eher nur sporadisch.

osmoseanlage auch nicht immer, schon gar kein harz dahinter.

schwefelnitratfilter.

wenn dann das becken nicht mehr so richtig wollte, konnte man es aufgrund fehlender laboranalysen nicht richtig eingrenzen - dann war es einfach die lange standzeit - der old tank.

so sehe ich das im nachhinein.
-----------------------
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joe

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ArsMachina (29.09.2018)

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31

Samstag, 29. September 2018, 14:31

Hallo,

also gibt es das Old Tank Syndrom heute kaum noch?

Einige Aquarianer geben auch viele verschiedene Mittelchen dazu, hier steht drauf "Bessere Farben" und hier "Verbessertes Polypenbild" usw., ohne dass sie überhaupt wissen, was da ins Becken kommt und sich dann eventuell anreichern könnte, weil einiges so mehrfach dosiert wird. Sehe ich auch als Problem an.

Gruß
Angela
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32

Samstag, 29. September 2018, 14:50

Kann vielleicht in sehr einfach geführten Systemen noch vorkommen. Dann aber vielleicht eher in der Richtung bakterieller Vielfalt als bezogen auf die Allgemeinversorgung. Es wird ja immer mal wieder empfohlen etwas altes Lebendgestein gegen frisches auszutauschen.
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