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CeiBaer

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Mittwoch, 3. September 2014, 23:49

kohle ist nicht nachfüllbar. gibt es als blockfilter. der sedimentfilter färbt sich leicht ein durch eben diese schwebteilchen, die er zurück halten soll. sollten nach spätestens einem jahr gewechselt werden.

der sedimentfilter wird nicht gewaschen, sondern auch gewechselt. sets gibts in den einschöägigen osmoseläden.
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cubicus

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Donnerstag, 4. September 2014, 01:09

@CeiBaer
dieses ventil wird sich aber nicht zusetzen. womit? auch dieses wasser ist gefiltert.
Also ich kann nur sagen, dass es bei mir verstopft war (Kalkablagerung etc). Das wurde auch vom Hersteller als häufiger auftretendes Problem so genannt. Und Leider lässt sich bei einer Osmoseanlage das Abwasser nicht vermeiden. Und dieses ist auch nicht in dem Maße gefiltert wie das Reinstwasser. Wie könnte das denn funktionieren?

Habe dazu folgende Erklärung gefunden:

Zitat:
"Weil die Umkehrosmosetechnik im Normalfall ohne Chemikalien arbeitet, müssen die zurückgehaltenen Stoffe mit Wasser fortgespült werden. Wenn sich nämlich die Stoffe auf der Konzentratseite zu sehr anreichern - pro Tag könnten sich bei einer 90 Liter-Anlage ohne weiteres 45 Gramm Salze anhäufen - besteht die Gefahr, das sie zu festen Salzkristallen ausfallen. Die Membran wird so mit einer undurchlässigen Schicht verblockt. Als Folge muss die Membran mit besonderen Chemikalien gespült oder gar ersetzt werden.
Der Abwasserstrom beim Betrieb einer Umkehrosmoseanlage ist deshalb unvermeidlich."

Quelle: http://www.aquacare.de/info/veroeff/ro_verh/ro_verh.htm

Ich jedenfalls spreche aus der Praxis und da war es so wie beschrieben. Leider hat man mich bevor das Problem genau erkannt wurde alle Filter austauschen lassen und da dies nicht die Ursache war, war das Austauschen derselben "umsonst".

Erst ein Entfernen der Verstopfung brachte den erwünschten Erfolg.

ausserdem wird doch nach jedem benutzen alles mit höherem druck 15 sek. lang gespült. wenn da nix mehr durchgehen würde, würd man das hören.


Da meine UOA nicht permanent am Strom angeschlossen ist und nicht ständig läuft ist es so, dass bei Reihenfolge 1) Stecker in Steckdose, Strom 2) Wasserhahn aufdrehen der automatische Spülzyklus (Rückwärtsspülen) nicht stattfindet und das Wasser sofort "produziert" wird.
Wenn anfangs der Spülmechanismus gestartet werden soll, dann: 1) Wasserhahn aufdrehen 2) Anlage an Strom anschliessen

@Pinzettfisch
Mein Prefilter ist leicht Sandfarbe, wascht ihr den manchmal oder? Wobei der schon nach dem 2-3 mal so sandfarben wurde.
Den Vorfilter solltest Du meines Wissens nicht auswaschen, sondern austauschen. Er besteht aus 1000+ dünnster Lagen Papier, meist einem sogenannten Polypropylenvlies. Es ist der Filter für die groben Verunreinigungen Rost, Staubpartikel etc etc. Wenn verfärbt, dann austauschen.
Der Kohlefilter ist der Filter, der unter anderem freie Chlorteilchen, Lösungsmittel, Geruchsstoffe, Pestizide, anorganische Substanzen etc entfernt.

Dieser sollte alle 4-6 Monate getauscht werden.


Ich, an Deiner Stelle, würde einfach mal bei Vertex in Köln anrufen. Denn Nicolas und Jamie sind sehr hilfsbereit, stehen hinter ihren Produkten und gehen normalerweise auch nach 19.00 Uhr noch höflich ans Telefon. Wichtig ist, dass Du das Problem GENAU beschreibst.


Gruß,
Matthias

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »cubicus« (4. September 2014, 01:11)


CeiBaer

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23

Donnerstag, 4. September 2014, 01:34

Also ich kann nur sagen, dass es bei mir verstopft war (Kalkablagerung etc). Das wurde auch vom Hersteller als häufiger auftretendes Problem so genannt. Und Leider lässt sich bei einer Osmoseanlage das Abwasser nicht vermeiden. Und dieses ist auch nicht in dem Maße gefiltert wie das Reinstwasser. Wie könnte das denn funktionieren?


das gesamte wasser geht durch den sediment- und kohlefilter. das trennt sich ert an der membran. daher meinte ich es wäre vorgefiltert.

Da meine UOA nicht permanent am Strom angeschlossen ist und nicht ständig läuft ist es so, dass bei Reihenfolge 1) Stecker in Steckdose, Strom 2) Wasserhahn aufdrehen der automatische Spülzyklus (Rückwärtsspülen) nicht stattfindet und das Wasser sofort "produziert" wird.
Wenn anfangs der Spülmechanismus gestartet werden soll, dann: 1) Wasserhahn aufdrehen 2) Anlage an Strom anschliessen


ich sprach vom spülvorgang nach der benutzung. das sollte man auch machen, bevor man die anlage ausschaltet, sonst kann es zu den salzablagerungen kommen.
es wird ja nicht nur die leitung gespült, sondern auch die membran.
ich meine sogar sie spült nach 2 stunden betrieb selbstständig auch während der produktion. müsste ich aber nochmal nachlesen.

Es ist der Filter für die groben Verunreinigungen Rost, Staubpartikel etc etc. Wenn verfärbt, dann austauschen.


er kann bereits nach einmaliger benutzung verfärbt sein. dann muss er aber nicht getauscht werden. 6-12 monate halten die schon. je nach belastung des augangswassers.

entscheidend ist aber dieses ventil. wenn das fehlt ist eine produktion von 1:1 nicht möglich, weil zuviel wasser an der membran vorbei läuft.
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cubicus

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Donnerstag, 4. September 2014, 02:01

@CeiBaer
das gesamte wasser geht durch den sediment- und kohlefilter. das trennt sich ert an der membran. daher meinte ich es wäre vorgefiltert.
Ja, da hast Du vollkommen recht. Diese Vorfilterung reicht bei unserem sehr kalkhaltigen Wasser in Süddeutschland leider nicht aus, um das UOA-Abwasser tatsächlich zu entlasten. Die Filterung der Salze und des Kalks im Leitungswasser übernimmt ja nach wie vor die Membran. Und da kommt der Anteil des ursächlichen Kalks zum Verstopfen des Ventils im Abwasserschlauch dann ja her.
es wird ja nicht nur die leitung gespült, sondern auch die membran.
ich meine sogar sie spült nach 2 stunden betrieb selbstständig auch während der produktion. müsste ich aber nochmal nachlesen.
Genau. Das erfolgt automatisch und die Spülung der Membran ist dabei auch eingeschlossen soweit ich weiß.

ich sprach vom spülvorgang nach der benutzung. das sollte man auch machen, bevor man die anlage ausschaltet, sonst kann es zu den salzablagerungen kommen.
Ja, das ist eine gute Idee. Werde das ab jetzt auch machen.
er kann bereits nach einmaliger benutzung verfärbt sein. dann muss er aber nicht getauscht werden. 6-12 monate halten die schon. je nach belastung des augangswassers.
Der Vorfilter hält schon relativ lange. 6-12 Monate halte ich ebenfalls für realistisch.

entscheidend ist aber dieses ventil. wenn das fehlt ist eine produktion von 1:1 nicht möglich, weil zuviel wasser an der membran vorbei läuft.
Und genau das ist der springende Punkt auf den ich ja nun auch mehrfach hingewiesen habe.
Ein Betrieb ohne dieses Ventil macht nicht wirklich auf Dauer Sinn.

Wuerzig

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Donnerstag, 4. September 2014, 08:18

Ich betreib auch die Vertex Puratek 200 und hatte auch schon mit Nicolas telefoniert.

Das hier abgebildete Ventil, dient meiner Meinung nach nur dazu, das die Anlage nach dem Abschalten nich leer läuft und die Membran trocken liegt. Zumindest habe ich damals explizit danach gefragt und es so verstanden.
Matthias

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Donnerstag, 4. September 2014, 10:27

das ventil das wir meinen ist aber kein rückschlagventil. das ist nur ein weiterer duchflussbegrenzer. der würde ein leerlaufen der anlage nicht verhindern.
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  • »Pinzettfisch« ist der Autor dieses Themas

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Donnerstag, 4. September 2014, 12:44

So, habe gerade mal angerufen. Wie immer alle sehr freundlich bei Vertex :EVERYD~313:
Das Ventil am Ausgang des Drains sorgt einfach dafür, dass das Wasser sauberer wird und sich mehr Druck in der Osmoseanlage aufbaut, somit hat man(n) dann auch ein besserer Abfall/Reinstwasser-Verhältnis.

CeiBaer

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Donnerstag, 4. September 2014, 18:48

haste dir denn gleich son teil bestellt?
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Donnerstag, 19. Februar 2015, 18:37

hallo,

ich hab eine Vertex Puratek Deluxe 100, hab heute die Membran und alle drei Filter getauscht, vorher hatte ich 05PP jetzt hab ich 00PP.
Habe jetzt auch so ein kleines Ventil, aber wohin damit?
mfg Philipp

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Donnerstag, 19. Februar 2015, 18:38

zeig mal? foto... hab die anlage auch...
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Donnerstag, 19. Februar 2015, 19:49

Hier ein Bild



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Donnerstag, 19. Februar 2015, 19:56

Habe jetzt auch so ein kleines Ventil, aber wohin damit?

eigentlich meinte ich davon nen bild.
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Pipo

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Donnerstag, 19. Februar 2015, 20:10




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Donnerstag, 19. Februar 2015, 20:13

Hallo Philipp,

in Beitrag #15 und #18 hier in diesem Thread steht es bebildert, wo dieses Ventil hinkommt. Verbessert das Reinwasser/Abwasser-Verhältnis.

Gruß,
Matthias

Pipo

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Donnerstag, 19. Februar 2015, 20:23

Also Ventil in den Schlauch und den dann in den Drain Ausgang reinstecken?
Hab noch eine Frage, der Harzfilter hat an einer Seite nur Plastik und auf einer Seite einen Schaumstoffring, welche Seite muss oben sein?


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mfg Philipp

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Dienstag, 29. Dezember 2015, 23:19

Hi Leute,

Wie viel reines Wasser produziert eure Puratek?
Ich komm bei meiner nicht über 5 Liter in der Stunde, an was kann das liegen?
mfg Philipp

CeiBaer

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Dienstag, 29. Dezember 2015, 23:22

hast du die 200er?

bei meiner 100er kommen etwa 20-22 liter pro stunde raus. bischen abhängig von der temperatur.
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38

Dienstag, 29. Dezember 2015, 23:29

Ich hab die 100 deluxe, weiter oben ist ein Bild von der Anlage.
Hab mich vorhin verschrieben, ich bekomm 1 Liter Reinstwasser in der Stunde raus... und das ist viel zu wenig.
mfg Philipp

Pipo

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39

Dienstag, 29. Dezember 2015, 23:31

Das Abwasser ist auch nicht mehr, kann es sein das die Anlage defekt ist oder irgendwo verstopft ist?
mfg Philipp

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40

Dienstag, 29. Dezember 2015, 23:36

hast du sie zusammengebaut? sind alle filter richtig drin? läuft die pumpe?
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