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-Saithron-

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Donnerstag, 14. September 2017, 15:41

Fische vergesellschaften/Anleitung Schwimmschule

Hi zusammen,
ich wüsste gerne, wie ihr beim nachsetzen von Fischen vorgeht.
Auch in meinem Becken dreht ein Hawaii Doktor seine Runden.
Er ist allerdings unterschiedlich problematisch bei neu eingesetzten Fischen.
Zuerst der Regenbogenlippfisch. Auf anraten habe ich mir eine Schwimmschule besorgt. Mit etwa 30x15x15 ist diese doch relativ groß. Viel größer wäre kaum möglich, da sie nirgends ins Becken passt. Mit Saugnäpfen an der Scheibe befestigt. Ringsum viele Löcher, dass auch viel Wasser zirkulieren kann.
Nun hat sich gestern durch Zufall ergeben, dass mir ein fitter junger Weißkehl Doktor zugeschwommen kam.
Super Zustand. Keine Pünktchen. Top Tier!
Langsam ans Wasser angeglichen und in die Schule gesetzt. Da ich keine weitere Erfahrung habe noch einen Tontopf mit rein, dass er im Falle einen kleinen Unterstand hat. Der wurde aber absolut nicht beachtet. Auch nicht in der Nacht. Hab ihn dann entfernt, dass er etwas mehr Platz in seine kleinen Box hat.
Wie erwartet kam Todd (unser Hawaii) an und hat ihm direkt gezeigt, wer hier eigentlich der Chef ist! Kann er auch tun. Denn durch die Box kann nichts passieren.
Das war gestern. Hat sich dann aber nach 1-2h etwas gelegt.

Heute ein anderes Bild. Todd schwimmt hin und wieder um die Box. Nicht unbedingt aggressiv. Die Flossen stehen natürlich auch, aber nicht auf Anschlag.
Allerdings scheint es so, als ob der Weißkehl, dass gedroht hat. Es war nur eine kurze Bewegung und er hatte seine Flossen nur kurz aufgestellt. Seit dem ist Todd wieder von Zeit zu Zeit aggressiv an der Box. Während dieser aggressiven Momente ist der Weißkehl in der Box die Ruhe selbst. Dem stört es gar nicht, was da auf der anderen Seite passiert.
Allerdings hat sich das Verhalten vom Weißkehl heute auch geändert. Er schwimmt recht aufgeregt in einer Ecke der Box immer hin und her und auf und nieder... Aber immer nur an der einen Seite. Zwischendurch nimmt er einen kleinen Happen Norialge (die ich ihm reingelegt habe) und dann direkt weiter... Immer dort... Ist das eine Art Hospitalismus? Auf jeden Fall macht er keinen entspannten Eindruck. Er scheint recht dringend aus der Box zu wollen. Verständlich.

Jetzt weiß ich aber nicht was zu tun? Er steckt bald 24h in der Box. Ihn einfach noch einige Zeit drin lassen? Ihn raus lassen?
Wenn raus lassen: Wann am besten? Früh? Mittag? Abend? Nacht?
Ich denke ich habe hier nur einen Schuss... Gefangen bekommen werde ich beide nicht mehr, wenn sie einmal draußen sind. Es sei denn einer geht KO. Aber dann ist es vermutlich sowieso zu spät.

Bitte helft mir mit eurer Erfahrung!
Und selbst wenn es nicht auf diesen speziellen Fall (Doktor und Doktor) passt. Leider finde ich extrem wenige Berichte oder Anleitungen oder sonst was, wie man eine Schwimmschule richtig verwendet. Wie lange. Auf was man wartet. Wie auch immer.

Wie verwendet man solch eine Schwimmschule korrekt? Und wann lässt man den Fisch frei?
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Donnerstag, 14. September 2017, 18:16

Oh je.

Was soll man Dir da raten? Ich lasse die Neuen ein, zwei Tage in einem kleinen Ablaichkasten. Da lasse ich sie frei. Ich denke abends ist eine gute Zeit, dann gehts ja an die Schlafplätze.
Der Neue sollte aber noch Zeit haben sich etwas zu orientieren. Oder nachmittags mit ordentlich Fütter für die Docs.

Mein Chelmon wurde locker eine Woche massiv gejagt. Am stärksten vom velifer, welcher ja selbst härtesten Repressalien ausgesetzt war. Hat er wohl vergessen.

Heute schwimmt er mit den Docs und dem Zwergkaiser friedlich durchs Becken. Natürlich wird immer mal gerempelt, aber das ist jetzt richtig friedlich anzusehen.

Also gültige Regeln? Ich weiß nicht, probier es aus. Nachbsetzen ist immer risikobehaftet. Was auch noch dazukommt ist wenn die neuen klein sind. Die frisst mir direkt der Korallenwächter weg. Ich bin froh, dass ich jetzt "ausgebucht" bin, was Fische angeht.

Vielleicht haben die anderen Pros da mehr Erfahrung.

Frank

Ach ja noch was. Den Hawaiianer kannst Du mit einem Spiegel, den du von aussen an die Frontscheibe hälst, sehr gut beschäftigen.
Auch meine ich, dass Docs sich schon zu wehren wissen. Die sind ja ordentlich bewaffnet.
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-Saithron-

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Donnerstag, 14. September 2017, 18:55

Tja was soll man mir raten.
Eigentlich genau das was du machst :D
Ich finde einfach im Internet nichts konkretes. Sowas wie "die Fische können da durchaus 1 Monat drin leben. Das geht!" Oder eben wie du geschrieben hast, dass du sie 2 Tage meistens gemeinsam hältst...
Das hilft mir schon. Auch das sie einige Zeit durchaus stand halte können. Ich hatte noch nicht so viele Fischarten... und manche Arten scheinen für sowas anfälliger als andere. Bzw wurden bei mir wenn es zu sowas kam die unterdrückt derart stark unterdrückt das sie nach wenigen Tagen so starke Verletzungen hatten das sie starben...
Natürlich Kämpfe gehören dazu. Aber unnötig jemanden in den Tod schicken möchte ich nicht. Daher würde ich eben gerne auf Nummer sicher gehen.

Scheinbar zeigt die Schule aber Wirkung. Die Aggression vom Hawaii scheint nach zu lassen... mittlerweile schwimmt er sehr viel um die Box herum und attackiert nur noch alle paar Minuten mal.

Zur Uhrzeit hätte ich gerne weitere Meinung.
Ich denke abends ist eher nicht so passend. Gerade da merke ich ihn meinem Becken leichte reibereien, da jeder seinen Schlafplätze verteidigen will. Hab früh kurz vor Licht an (so 9:30 Licht geht um 10 an) gedacht. Da kommen alle aus ihren Verstecken und sind weitestgehend. Aber ich Danke dir auf jeden Fall sehr für deine Erfahrungen! Das hilft mir schon!
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Donnerstag, 14. September 2017, 19:02

Hi,

halte mal einen Spiegel in der Hinterhand, das war beim Chelmon ganz gut. Der Hawaii ist richtig darauf abgegangen....................

Und jeden Angriff den der Neue nicht parrieren muss hilft ihm.

Frank
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ArdanRedburn

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Donnerstag, 14. September 2017, 19:03

hier steht auch bischen was zur Schwimmschulthematik..
http://riffaquaristik-journal.net/2016/0…on-rifffischen/

Den rest kann man sich ja auch mal durchn Kopf gehen lassen :EVC471~119:
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6

Donnerstag, 14. September 2017, 19:34

hi,

wichtig ist, dass fische, die oft schwierig an ersatzfutter gehen, vorher daran gewöhnt werden.

nicht nur mit norialgen, sondern mit dem üblichen frofu/trofu.

wenn sie dann ins becken gelassen werden und auch ggfls. nicht aus ihrer ecke heraus gelassen werden, wissen sie wenigstens, dass es etwas fressbares ist, was an ihrer nase vorbei driftet.
-----------------------
besten gruß auch...
joe

SabiHH

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Donnerstag, 14. September 2017, 21:34

Zitat

Hi,

halte mal einen Spiegel in der Hinterhand, das war beim Chelmon ganz gut. Der Hawaii ist richtig darauf abgegangen....................

Und jeden Angriff den der Neue nicht parrieren muss hilft ihm.

Frank


Muss aber nicht klappen.
Hatte ich auch bei dem neuen Doc, weil der Alte ihn extrem angegangen ist.
Der Alte hat nur von dem Neuen abgelassen solange der Spiegel da war.
Sowie der Spiegel weg war ging der "Spaß" von vorne los.
Der Neue durfte trotz sehr gut füttern maximal 10 cm von der Seitenscheibe weg, ist also nur noch an der einen Seitenscheibe auf und ab geschwommen.

Am Ende hat der Spiegel aber in der Fischfalle geholfen, weil einer von beiden leider gehen musste.

Liebe Grüße
Bine

BjRmarine Life

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8

Freitag, 15. September 2017, 00:55

Hallöchen
du kannst den Wdok durchaus 1-2 Wochen in der Schwimmschule lassen! von BM? Wie KorallenFarm es schreibt,der muss Futter fest sein ,erst dann reinsetzen!!! ganz wichtig.
Ich füttere meinen Dok nur mit grünen Norialgen,mit Masstick, Banane, .......und KEIN Frostfutter ! :nono:

Ich persönlich würde die dann mittags,nachmittags zusammen treffen lassen. Hast du auch genug Unterschlüpfe/Höhlen? Die brauchst du, um den Stress wegen einen Ruhe/Schlafplatz zu minimieren!
Wie gross ist denn dein Becken und wie ist es strukturiert? , du hast dann ja 2 große Doc's drinn und co, vergess das nicht! Ich hoffe es klappt ohne große Probleme!

MfG Benjamin :EVERYD~16:

BjRmarine Life

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9

Freitag, 15. September 2017, 06:55

Ich war mal auf dein Profil, 500L mit 2 Dok's ganz ehrlich, zu 2% mit gaaanz viel Glück das du beide auf zeit zusammen halten kannst! Da wird wohl einer gehen müssen ob tot oder noch lebendig!
Das geht garnicht was du da vorhast!
Ich würde mich nur für den Wdoc, den du ja schon immer haben wolltest entscheiden!
Muss jeder für sich selbst wissen, was er macht.

Mit Lebewesen spielt man nicht aber aus Erfahrung wird man auch klug zum Leidwesen der Tiere!

Aber trotzdem viel Erfolg
MfG Benjamin :EVERYD~16:

-Saithron-

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Freitag, 15. September 2017, 09:59

Ich würde mich freuen wenn du mir das mit dem "KEIN Frostfutter" etwas genauer erklärst.
Hab noch nie gehört das Doktoren keine fleischliche Nahrung aufnehmen dürfen. Im Gegenteil.
Und fütterst du jedes Tier individuell? Das halte ich für unmöglich. Mag am Anfang mit 2-3 Fischen noch halbwegs klappen. Aber in einem laufenden Becken...

Dafür das ich "2 große doks" habe ich interessanterweise 2 der kleineren Doktoren die es überhaupt so gibt. Du hast 100 Liter weniger und hältst ebenfalls einen zu großen Doktor. Das zwei Doktoren in solch einem Becken funktioniert zeigen so viele andere. Es ist ja nicht so das beide Doktoren dann plötzlich jeweils nur noch das halbe Wasser zur Verfügung haben. Ich bin mir bewusst das es eng ist. Allerdings halte ich es für zumutbar. Anfangs haben Kohledoc und Hawaii auch friedlich eine Höhle geteilt und sind gemeinsam geschwommen. Problemlos. Aber das ein Moralapostel kommt hab ich irgendwie erwartet.

Dann bitte ich deine weiteren Tipps zu verallgemeinern. Unabhängig von einer Beckengröße oder einen speziellen Fisch.
Viele andere haben auch Probleme das ein kleiner 6-streifen lippi Probleme macht.

Ich bedanke mich trotzdem für alle Tipps.
Ich versuche den Fisch auch bereits an anderes Futter zu bringen. Erstmal step 1 und überleben sichern. Das scheint zu klappen da er nori zuverlässig annimmt.
Der Rest wird auch noch. Selbst meine mandarin nehmen mittlerweile fast sämtliches FroFu an :)
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Freitag, 15. September 2017, 11:57

Moin,

also wenn ich mit meinem Chelmon gewartet hätte bis er Frofu frisst, hätte er länger als zwei Monate in Einzelhaft zubringen müssen.
Ausserdem glaube ich, dass die anderen Fische dem Neuen schon zeigen was (für sie) fressbar ist und was nicht.
Und warum sollen Norialgen nicht als Übergangsfutter ausreichend sein?

Die Anzahl der Fische und Beckengröße hängt auch etwas von der Beckenstruktur ab, das muss mit bedacht werden.


So und jetzt ACHTUNG, kommt mein persönlicher Standpunkt zu dem beginnenden Disput:

Natürlich muss die Beckengröße zu den gehaltenen Fischen passen, das müssen wir nicht diskutieren. Aber übertriebenes Gutmenschentum ist auch die pure doppelte Moral. Die meisten unserer Fische sind Wildfänge, mit unserer Nachfrage sorgen wir auch für Giftfänge, schlechte Fangstationen (gute natürlich auch), machen die Zwischenhändler reich und "verbrauchen" auch Tiere.
Schaut doch mal in die Händlerbecken, was da so schwimmt. Glaubt ihr wirklich die kommen alle in Becken >1000l ???
Alleine die Anzahl der Palettendocs.................

Unser Hobby hat aber auch was Gutes. Ich bemühe um Plastikverzicht. Nehme mittlerweile den Klimawandel ernst (wir wissen ja was passiert wenn das MEWA zunehmend sauer wird wegen des CO2, was passiert wenn die Temperatur dauerhaft > 29°C ist und wie sich Eutrophierung auf den Nährstoffhaushalt auswirkt).
Da ich aber Teil des Systems bin (bis zu dem Tag ab dem ich kein CO2 mehr erzeuge) fahre ich trotzdem Auto und esse Fleisch (allerdings aus regionaler Produktion).

Was will ich damit sagen? Lasst uns die Diskussionen mit Augenmass führen und nicht vorschnell über Gut und Böse urteilen.

So und damit bin ich aus diesem Thema raus. Der Verriss kann kommen.

Gruß Frank
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Freitag, 15. September 2017, 13:14

Da ich aber Teil des Systems bin (bis zu dem Tag ab dem ich kein CO2 mehr erzeuge) fahre ich trotzdem Auto und esse Fleisch (allerdings aus regionaler Produktion).

Was will ich damit sagen? Lasst uns die Diskussionen mit Augenmass führen und nicht vorschnell über Gut und Böse urteilen.

So und damit bin ich aus diesem Thema raus. Der Verriss kann kommen.



Hallo Frank,

nein ich verreiße Dich nicht, aber ich hoffe es ist nicht Dein Ziel kein CO2 mehr zu produzieren, wir wollen Dich lebend !!!!

Gruß
Achim
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Freitag, 15. September 2017, 15:55

Hahaha Danke Achim.

Naja, irgendwann lässt jeder den letzten F......

Ist ja auch gut so, sonst würde es ja eng auf der Erde. Aber ich gehe schon von 95 Jahre aus. Ist im Rahmen der Verwandtschaft nichts unübliches.

:EVDB00~131:
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BjRmarine Life

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Freitag, 15. September 2017, 17:22

Du sagst es, ich halte nur 1 Dok in mein nur für ihm strukturiertes Becken mit 2 Rollandis!

Meine 2 wardii Grundel mussten leider wieder gehen, da die mir zu große Burgen am gestein gebaut haben,schade!

Also halte ich sage und schreibe 3 fische in meinem Becken!
Du kannst dir halten was, wieviel du möchtest. Dies sollte kein "du,du" sein, sondern nur ein guter Rat von mir.
Echt schade, dass sich jeder gleich angegriffen füllt, nur weil man schreibt, daß das ein Dok zuviel ist.
! Das ist meine Meinung !

Da gebe ich dir/allen recht, das leider die Tiere beim Händler/Fangstationen sehr schlecht/platzsparend gehältert werden. Von so einem Händler hab ich auch meinen Achilles,der leider über 2.5 Jahre unter wirklich sehr schlechten Bedingungen gehalten wurden ist.

Wieso habe ich 100 L weniger als du?
Da mein Achilles kein Frost/ Flocken Futter frisst und ich auch nie Frostfutter aus persönlichen Gründen (unerwünschte Erreger ) füttere, da der Fisch auch im freien Meer ein fast reiner Agenfresser ist!

Klar kannst du mit TK füttern, machen ja die meisten.Jeder wie er mag.

Mein Dok sucht sich gelegentlich einen kleinen Schlangenseestern oder mal
kleine mini Garnelen,, lebendig,, daß ist kein Witz. Der ernährt sich also wie in der Natur von selbst wie er das braucht!
MfG Benjamin :EVERYD~16:

BjRmarine Life

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Freitag, 15. September 2017, 20:52

1.Ich würde den Wdoc 1 Woche da drinnen lassen,damit die sich an einander gewöhnen können.
2.Der das Futter zu 100% annimmt was du fütterst.
3.Mittags oder nachmittags vergesellschaften und die ganze Zeit am Becken die beobachten um notgedrungen eingreifen zu können!
4. Die Ebox im Becken lassen bis du sicher bist,daß du sie nicht brauchst.
Sollte es nicht klappen, gehe nochmal wie P.1 vor.
Die größte Gefahr ist, daß die sich abends/nachts jagen und 1 aus dem Becken springt!

Viel Glück :EVERYD~16:

-Saithron-

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Samstag, 16. September 2017, 21:21

Für die, die hier mitlesen, oder den Thread irgendwann mal lesen, weil sie ebenfalls Hilfe suchen.

Die Erfahrungen der letzten Tage.
- Mittwoch gegen 19:00 in die Schwimmschule im Becken eingesetzt -> Speziell der eingesessene Hawaii (Todd) war sehr ungehalten. Hat die Kiste recht dauerhaft angegriffen.
- Mittwoch gegen 21:00-22:00 Schlafenszeit -> Die Lage hat sich etwas beruhigt. Die Angriffe wurden weniger. Aber zufrieden war er nicht. Weiterhin keine Reaktion vom Weißkehl (Jim) auf Todd's Angriffe. Jim nimmt von Zeit zu Zeit ein klein wenig Nori-Alge.
- Donnertag über den Tag -> Die Angriffe wurden weniger. Dennoch ziemlich aggressives Verhalten von Todd. Aber zwischendurch auch mal an der Box vorbei geschwommen, ohne Anstalten. Speziell Angriffe, wenn Jim gefressen hat. Beim Füttern war der Weißkehl noch sehr schreckhaft. Hat nichts (augenscheinlich) zu Fressen angenommen (außer Algen). Aber er wollte außerhalb der Box einigen Stücken immer mal nachschwimmen.
- Freitag Vormittag/Mittag -> Angriffe wurden weiterhin weniger. Mittlerweile schon häufiges vorbei schwimmen ohne Aggression.
- Freitag Nachmittag/Abend -> Ich bekam eine Fischfalle geliehen. Da Todd der einzige ist, der im Becken Grünfutter aktiv aufnimmt, konnte ich ihn schnell in die Falle locken. Dann musste es sehr schnell gehen. Er ist sehr schnell ausgerastet in der Falle. Totale Eskalation und Stress für ihn. Hab ich selber nicht erwartet. Also Weißkehl schnell aus der Schwimmschule ins Becken gelassen (Der Trottel fand den Ausgang nicht selber...). Dann ratzfatz den Hawaii in die Schwimmschule übergesiedelt. Das hat ihm überhaupt nicht zugesagt. Ab diesem Punkt haben wir auch schnell festgestellt, dass der Weißkehl, Jim, mit allen Wassern gewaschen ist. Kaum 15min im Becken unterwegs, und alle wussten, dass er ab jetzt das Zepter übernommen hat. Selbst die Rabauken Zwergkaiser wurden nach dem ersten Stänkern in Sekundenschnelle zurück gewiesen und alles war geregelt.
Jim war natürlich auch auf Todd's Höhle scharf. Das ist die größte Höhle im Becken und ist mit 2 Eingängen sonst sehr abgeschottet.
Nach etwa 30 min wurde Todd in der Box immer aufgeregter und nervöser. Wir haben uns entschieden beide mit Futter gemeinsam zusammen zu lassen.
Etwas Futter ins Becken gegeben. Der Weißkehl hat hier und da auch was genommen. Dann den Hawaii befreit.
Als erstes hat Todd direkt seine Höhle wieder an sich gerissen. Und das war auch gut so. Denn ab diesen Zeitpunkt hat er sich allein darauf besinnt die Höhle zu verteidigen. Da gab es zwischendurch schon aktive Kämpfe. Die waren aber immer nach wenigen Sekunden gegessen.
Freitag 21:30-22:00 -> Schlafenszeit. Todd war sowieso damit beschäftigt seine Höhle zu verteidigen und wird dort schlafen. Der Weißkehl konnte während dessen weiter das Becken erkunden. Allgemein muss man dazu sagen, dass Jim keine aktive Aggression zeigt. Er provoziert Todd bewusst. Schwimmt an seiner Höhle vorbei und zu ihm hin, wenn er ihn sieht. Aber greift nie an. Und stellt auch nur selten Flossen auf. Er will nur seinen Rang klar machen, aber nicht kämpfen und weiß genau, wie er sich durchsetzen kann.
Die Nacht gab es (wie momentan jede Nacht) das obligatorische grüne Lichtlein aus meiner alten Moon Light LED auf 1%. Jeder hat seinen Schlafplatz gefunden. Die Nacht verlief ruhig. Auch Jim hat eine Schlafhöhle für sich gefunden.
- Samstag über den Tag -> Todd ist weiterhin nicht glücklich über Jim seine Präsens. Aber Jim macht die Sache gut. Er wird Platz 1 einnehmen. Es bleibt nur die Frage, wie Lange Todd noch braucht, um seinen Platz 2 anzunehmen. Die Aggressionen werden weniger. Sie können auch "gemeinsam" durchs Becken schwimmen. Ohne Kämpfe... Todd stellt lediglich die Flossen auf. Verhält sich sonst aber recht normal. Kämpfe gibt es lediglich, wenn Jim zu nah an die Höhle kommt. Aber mehr als 2 Wisch von beiden hin und her ist es nicht. Keine Jagden oder sonstiges. Keiner hat Verletzungen. Über den Tag verteilt spielen sich beide immer besser aufeinander ein. Todd's Höhle bleibt sein Besitz. Damit ist das ok. Beide Fressen angebotenes Frostfutter. Beide Fressen (direkt nacheinander) von einer Futterklemme Algen. Beide können unmittelbar nebeneinander sein, ohne das mehr als Flossen aufstellen passiert. Kein hektisches Schwimmen. Keine Kämpfe. Kein Jagen.

Wie es weitergeht wird die Zeit zeigen. Aktuell sind wir aber auf einem sehr guten Kurs. Beide Düsen allgemein friedlich durchs Becken. Erkunden alles. Picken hier und da. Normales Doktorenverhalten. Bin erstmal sehr glücklich. Beim letzten Lippfisch dauerte es über eine Woche, bis Todd diesen vollständig akzeptiert hat. Und heute schwimmen sie teilweise gemeinsam. Ich denke der Rest wird auch noch.
Jetzt beginnt der obligatorische abendliche "Streit" um die Schlaforte. Das ist aber jeden Abend so. Jeder bezieht seinen Platz und wenn jemand anders vorbei kommt, dann wird angezeigt, dass dieser Platz belegt ist. Alles im Rahmen.

Ein paar Tipps, die ich jetzt Erfahren habe.
1. Schaut es euch genau an. Schaut auf die Details in der Körpersprache der Tiere. Wir haben beim beobachten schon erwartet, dass Jim ein dominantes Wesen sein wird. Und es war tatsächlich so.
2. Nehmt euch für sowas am besten Zeit! Bei mir hat es sich jetzt absolut angeboten, dass ich Urlaub hatte. So konnte ich die ganze Lage regelmäßig kontrollieren.
3. Lässt sich regelmäßig eine Reduzierung der Aggression feststellen, dann seid ihr auf einem guten Weg. Jeder kleine Schritt ist ein Gewinn!
4. Findet irgendwelches Futter, was der Neuzugang frisst. Das trifft allgemein auf alle neuen Tiere zu. Sie werden in der Box evtl. nicht alles Futter annehmen.
5. In der Box sind die Fische sehr eingeengt. Irgendein riesen Wesen steht auf noch dauernd da und macht irgendwas. Lasst dem Tier Ruhe. Schaut lieber von der Distanz zu und reduziert die Arbeiten und Fummeleien am Becken. Bittet Besucht, nicht so nah ans Becken zu gehen. Die allgemeine Lage und eingeengt in solch einen kleinen Bereich ist schon anstrengend genug für den Fisch.

Sonst bin ich wie gesagt bisher zufrieden. Wie es weitergeht wird uns die Zukunft zeigen. Ich werde bestimmt nochmal ein Update schreiben, wenn es Neuigkeiten gibt.
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shocki (16.09.2017)

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Sonntag, 17. September 2017, 10:56


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hi benjamin,

nun, das ist m . e. etwas weit hergenommen. wenn er durch zufall mal ein mysisteil der kleinen beckenpopulation erwischt, hat das
nichts mitselbstentscheidung zu tun. es wäre eher zu überlegen, inwieweit die ernährung mit lebenden mysis ( frofu) ausgeweitet werden sollte,
da auch die "algenfresser" scheionbar? tierisches eiweis benötigen.
-----------------------
besten gruß auch...
joe

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Mittwoch, 27. September 2017, 11:53

Hier nochmal ein Update von mir zum Ausgang.
Grundsätzlich würde ich die Vergesellschaftung als Erfolgreich benennen.
Die Doktoren haben sich von Tag zu Tag besser verstanden. Noch 1-2 Wochen und sie wären komplett friedlich gewesen.

Es gab hier und da noch kleine Rageleien. Im Grunde blieb es aber bei Flossenaufstellen und selten mal kurz schnell anschwimmen. Sie konnte unmittelbar nebeneinander schwimmen. Haben (wenn auch nicht 100% glücklich, weil der andere Mitfrisst) vom gleichen Noriblatt gefressen. Es war ok. Sie haben sich gegenseitig akzeptiert. 100% Rangfolge gab es aber noch nicht. Sie haben aber absolut Respekt voreinander gehabt und sich an ihren Ruhepunkten auch ruhen gelassen.

Leider hat der Weißkehl letze Woche, trotz monatelang laufender 36W UV-Anlage im TB unten, leichte Pünktchen bekommen.
Daraufhin habe ich am Wochenende die UV-Anlage wieder ins Hauptbecken hoch geräumt. Während ich die Anlage im Hauptbecken angeschlossen habe, muss sich Jim zusätzlich irgendwie verletzt haben. Es war nur ein kleiner Kratzer in der Nähe des Skalpels hinten. Ich kann nicht mit Sicherheit sagen, ob die beiden sich bekämpft haben, da ich ja mit der Anlage beschäftigt war. Bin aber der Meinung mit dem halben Auge nebenher keinen Kampf beider gesehen zu haben. Und eigentlich waren beide grundsätzlich nicht mehr in der Einstellung mit Skalpel gegeneinander zu kämpfen.
Augenscheinlich war es nur ein Kratzer, der nach 24h auch wirklich nur noch wie ein Kratzer aussah. Kaum halb so lang wie das Skalpel hinten selber. Aber es hat den Fisch wohl deutlich in Mitleidenschaft gezogen. Der schwamm fast den ganzen Tag nur noch in der Nähe seiner Höhle rum und hat sich hin und wieder mal komplett zurückgezogen. Kaum offen geschwommen. Futter nahm er aber immer noch etwas an. An die planzliche Nahrung ging er nur noch recht wenig. Er wollte sich nicht mehr mit dem Hawaii anlegen. Und wenn er angefangen hat am Blatt zu zupfen hat es nicht lange gedauert, bis er sich wieder verzogen hat, da der Hawaii ja weiter seine Runden dreht. Das Blatt war fast unmittelbar vor seiner Höhle. Kämpfe und Rangeleien zwischen den Doktoren gab es gar nicht mehr, da der Weißkehl sich komplett mit seiner Höhle abgefunden hat.
Hab zusätzlich mit Vitaminpräperaten und Knoblauch am Futter zur täglichen Fütterung versucht, da die Pünktchen sich (trotz nun noch UV im Hauptbecken) weiter verschlechtert haben.
Am Montag hat sich sein Verhalten weiter verschlechtert. Er war sehr zurückgezogen. Schnelle Atmung.
Dienstag morgen hab ich ihn noch normal an seinem Schlafplatz schwimmen sehen. Als meine Freundin gegen 15:00 heim kam, hat sie berichtet, dass es nicht gut um ihn steht.
Als ich 17:30 zuhause ankam war er bereits verstorben... Ich habe den Fisch nochmal untersucht, so weit ich das laienhaft denn kann. Konnte dabei keine direkte Todesursache feststellen. Die Wunde sah sehr gut aus. Keine Infektion oder Entzündung oder sonstiges feststellbar. Der Bauch war minimalst aufgebläht. Denke das lag normal daran, dass er eben verstorben ist. An der Kehle hatte er minimale Kratzspuren. Ich denke das war der Schlagenseestern, der unmittelbar neben der Leiche im Becken seine Wohnung hatte, und bereits angefangen hat, den Fisch zu verwerten. Ich tippe darauf, dass die Pünktchen den Fisch geschwächt haben und die Wunde zusätzlich das Immunsystem gefordert haben. Die Kombination war zu viel.

Obwohl mich der Verlust, wie bei allen Tieren, sehr schmerzt, gebe ich mir trotzdem keine aktive Schuld.
Ich habe alles mögliche versucht, um es dem Fisch gerecht zu werden. Eine verhältnismäßig ruhige Eingewöhnung. Sämtliches abwechslungsreiches Futter. Eine UV-Anlage.
Ich schiebe es etwas auf den Ruf der Weißkehl, dass sie sehr empfindlich sind. Das er so schnell an Pünktchen verstirbt hätte ich nicht erwartet. Evtl. war die Verletzung schuld. Wie ich mit dem Besatz nun weiter mache, muss ich mich erst orientieren. Ein zweiter Doktor im Becken gibt dem Becken eine deutlich bessere Dynamik. Dennoch möchte ich keinen weiteren Fisch Riskieren. Die Zukunft wird zeigen, was kommt.

Aber soviel nochmal zu der Rückmeldung.
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Wassermaus (27.09.2017)

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19

Mittwoch, 27. September 2017, 13:29

Das ist sehr schade.

Frank
:arrow: Jetzt ist es passiert

Mein Meerwassereinstieg.........seht selbst

:arrow: Upgarde auf Reefer 250

:arrow:Reefer 425XL Upgrade


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