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MonaLisa3255

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1

Donnerstag, 7. September 2017, 14:17

Balling oder Triton oder was?

Hallo Comunity,

ich möchte gern ab nächstes Jahr mein Becken in ein Versorgungssystem einbinden. Ich bin seit geraumer Zeit nur noch am lesen und bin abends genauso schlau wie morgens.

Könnt ihr mir helfen? ich weiß nicht so recht welchem Versorgungssystem ich den Vorzug geben soll. Momentan fahre ich noch Red Sea- aber so recht gefällt mir das auch nicht.

Welches kann man ohne Bedenken einsetzen? Und - was auch wichtig ist!!! es soll auch von ner "ollen" Oma verstanden werden. Ich tendiere ja zur Balling Methode- aber um ehrlich zu sein habe ich davon noch nicht mal die Hälfte verstanden. Kann mir das jemand nahe bringen? Wie ich da einsteigen muss? so--- das ich das auch verstehe und umsetzen kann.

Danke schon mal an ALLE :EV9A87~129:
Reefer 170
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wo die Korallen heimisch sind- möchte ich wohnen :yeahman: :EV8CD6~126:

Liebe Grüße Marion

CeiBaer

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2

Donnerstag, 7. September 2017, 14:29

für den einstieg und eine versorgung bei auch mal schwankenden werten empfiehlt sich balling light. die lösungen sind einfach und kostengünstig herzustellen. alle elemente dürfen je nach verbrauch zugegeben werden.

oberflächlich erklärt haben wir es im leitfaden unter versorgung.
-

-

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MonaLisa3255 (07.09.2017)

MonaLisa3255

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3

Donnerstag, 7. September 2017, 14:56

- Danke- sehr gute Erklärung- die Bsp. kann ich dann auf meine Wassermenge umrechnen.

Denke mal dann wirds wohl doch Balling light werden :MALL_~34:
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JohannesFFM

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4

Donnerstag, 7. September 2017, 17:24

Hi,

also mit Balling Light machst du sicher nichts falsch. Einfach ist für den Einsteiger meiner Meinung nach auch Triton. Hier orientiert man sich nach dem KH Wert mit der Dosierung. Ein weiterer Vorteil ist das man keine Routine Wasserwechsel machen muss. Das funktioniert aber nur wenn man die Vorgaben erfüllt und das ist eine Rückförderpumpe die das 10 fache Beckenvolumen pro Stunde pumpt und ein Refugium mit 10-20 % Beckenvolumen für Algen das mit T5 beleuchtet wird. Bei einem Reefer 170 hat man allerdings keinen Platz für ein Refugium. Alternativ bietet Aquarium Systems aus der Schweiz Triton Sümpfe für Red Sea Becken an. Sind aber nicht ganz billig. Bei einem Reefer 170 würde ich mir einen solchen Sumpf, holen weil ich für jeden Wartungstasks weniger dankbar bin. Allerdings funktioniert Balling Light auch wunderbar und die Wasserwechsel für ein Reefer 170 halten sich mit etwa 20Liter pro Woche auch im Rahmen.

Viel Grüße Johannes

mann.peter77

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5

Donnerstag, 7. September 2017, 19:54

Für den Einsteiger würde ich von Triton eher Abstand nehmen. Alle Systeme die ohne Wasserwechsel arbeiten, verlangen vom Aquarianer schon gutes Fingerspitzengefühl und super präzise Ausführung der jeweiligen Methode. Wenn Werte, die anfangs öfter mal ausschlagen, dann korrigiert werden müssen, besteht die Gefahr, dass alles aus dem Ruder läuft. Bei Balling kann man sich erstmal langsam an das regelmässige Messen und Dosieren herantasten...
Viele Grüße,

Jan :6_small28:


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martin.holzner (07.09.2017)

JohannesFFM

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6

Donnerstag, 7. September 2017, 22:04

Hi,
dem würde ich mal entschieden widersprechen.
Zum Punkt einfach: bei Triton muss man nur den KH messen, das ist weniger als bei jeder anderen Methode. Man dosiert alles gleich abhängig vom KH. Dann schickt man eine Probe in regelmäßigen Abständen ein und bekommt eine detailierte Anweisung was man in welche Mengen und Zeitraum nachdosieren sollte. Das ist gerade für einen Anfänger narrensicher.

Zum Punkt aus dem Ruder laufen: das verhinderst du nicht durch 10% WW die Woche. Hast du irgendwas zu viel im Becken hast du nach einer Woche immer noch 90% davon im Becken. Das gleiche gilt für zu wenig von einem Stoff. Ich weis das sich hier schnell die Gemüter erhitzen, wenn es um das optimale Versorgungssystem geht. Das aber 10% WW nur ein Tropfen auf den heissen Stein sind sollte einleuchten. Dazu kommt das ein Überschuss ja auch ggf schneller zunimmt als du es mit 10% WW entfernen kannst.

Du musst ohne ICP Test also nicht nur KH MG CA messen sondern auch Nitrat, Phosphat, Jod etc. und dann selbst wissen wie du darauf reagierst. Ich habe Respekt vor jeden der sein Becken im Griff hat, egal welche Methode er verwendet. Aus meiner Sicht ist aber gerade Triton für den Anfänger ein wirklich einfaches System. Vorraussetzung ist halt das man sich an die Vorgaben hält und nicht eine 200 Watt LED über das Algenrefugium hängt, der Skimmer weg läßt oder Ozon und UV-C Klärer mit einbaut. Wenn man Triton macht wie es vorgegeben ist, ist es einfach und gut. Billiger ist sicher Balling Light und vom Setup am Anfang ist Balling auch einfacher, zumal kaum ein Technikbecken genug platz für das Refugium hat.

Viele Grüße Johannes

mann.peter77

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7

Donnerstag, 7. September 2017, 22:20

Im Idealfall funktioniert es sicherlich, ist aber auch mit einem erhöhten finanziellen aufwand für Tests, einzelne Elemente und das nötige Equipment gekoppelt. Ein Wasserwechsel wurde auch nie dafür entwickelt als Versorgungssystem zu dienen, sondern viel mehr um Anreicherungen durch "gutes, neues Wasser" zu ersetzen. Aber ich will dir u
Im Grundsatz nicht wiedersprechen, gehen tut alles irgendwie...
Viele Grüße,

Jan :6_small28:


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Werner F.

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8

Donnerstag, 7. September 2017, 22:21

Einspruch:

Zitat

Zum Punkt einfach: bei Triton muss man nur den KH messen, das ist weniger als bei jeder anderen Methode. Man dosiert alles gleich abhängig vom KH.


In meinem Becken sind Ca und Mg stabil, aber die KH sinkt um 1 ° dH pro Tag!
Schöne Grüße vom Nordeifelrand,
Werner


RS Reefer 170. Ai Hydra 26 HD + seitlich 6 + oben 2 je 20 W LED-Leisten 13.000 K.
Strömung Tunze 6055. Rückförder Tunze 1073.050, 650 l/h.
Modifizierter Abschäumer (Fadenrad) Bubble Magus C3.5.
Salz RedSea Coral pro.
z. Zt. Umstellung KH und Ca Dosierung (RedSea "B" und "A") auf 'Balling light' mit jeweils mit GroTech TEC 1.
4 % Wasserwechsel jeden 3. Tag.
45 ' Pumpenstop-Automatik.

ArdanRedburn

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9

Donnerstag, 7. September 2017, 22:24

Da ich selbst von der Anfänger Problematik betroffen bin fehlt natürlich das fundierte Wissen
um Systeme gut oder schlechtzureden (zumal sie bei fachgerechter Anwendung ja alle iwo funzen)

Aber das klassische Balling kann ich zunächst grad zum Einsteigen aus meinem subjektiven Winkel
nur empfehlen.Allein um erstmal Übung im Messen und Auswirkung der einzelnen Zugaben zu bekommen.
Unterm Strich machts sogar Spaß mehrmals täglich KH,Ca,Mg zu messen,den Tagesverbrauch
festzusellen und Dosierung anzupassen.

Wenn man das drauf hat kann man immer noch nach anderen/besseren/wieauchimmer Ausschau halten
und kann denk ich diese auch besser beurteilen wenn man die Basics beherrscht.

Letztlich ist es auch ne recht günstige Variante,ausser natriumchloridfeiem Meersalz gibts auch alles in der Apotheke.

Wichtig ist hier wohl nur noch ein gutes Refraktometer um Salinitätsanstieg zu erkennen/vermeiden

Ansonsten locker bleiben und nicht verwirren lassen...Ich kenne die Thematik des rauchenden Kopfes
Wenn man erstmal angefangen hat ist es halb so schlimm :D :D

Good luck&have fun
160x60x60 Aus süß wird salzig

130l Fertigbüchse Mein Sera Eimer

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ArdanRedburn« (7. September 2017, 22:25)


Coby

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10

Donnerstag, 7. September 2017, 22:32

Hallo MonaLisa,

das ist eine sehr gute Frage nach dem RICHTIGEN Versorgungssystem. Alle Vorredner haben sicherlich Recht, dass Balling, Balling Light und Triton gut funktionierende Methoden sein können. Fragst du 10 weitere Aquarianer werden sie dir 10 weitere Methoden wie z.B. Sangokai, Kohlenstoffdosierung (z.B. Wodka, Biopellets o.a. Präparate), Zeolit oder sonst was empfehlen, was bei Ihnen gut funktioniert hat. Ergo: jeder Aquarianer muss sich eine Methode auswählen, die zu ihm passt. Das hängt 1. vom Besatz, 2. von der Zeit fürs Hobby und 3. von den eigenen Ansprüchen ans Becken ab. Man kann nicht generell sagen, dass Triton komplizierter als Balling ist vom Handling, aber von der dahinter stehenden Theorie auf jeden Fall. Dies liegt daran, dass die Tritonmethode das komplette System versorgt und kontrolliert (Chemie + Biologie), ähnlich wie z.B. Sangokai oder Zeovit. Im Gegensatz zu diesen beiden Methoden müssen bei Triton aber grundsätzlich nur die 4 BaseElements bzw. Core7 Lösungen zudosiert werden, auf weitere chemische Elemente kann man erstmal verzichten. Zudem ist das Handling sehr einfach. Die Ansprüche an den Filter sind aber sehr hoch (Algenrefugium, Sequenzierung der Filterelemente, Druchflussrate). Wenn man das nicht gewährleisten kann, ist die Tritonmethode nicht umsetzbar. Die Ballingmethode hingegen dient lediglich der Substitution von Härte, Ca (und Mg) - hier geht es also nur um die Versorgung von Steinkorallen mit den kalkbildenden Massenelementen. Lies dich auf jeden Fall in alle für dich in Frage kommenden Methoden der Riffversorgung ein und entscheide dann, was du für dich vom Zeitaspekt und der Komplexität am ehesten für umsetzbar hälst. Wenn du selbst ausprobieren willst, kannst du z.B. Balling machen und im Verlauf mit einzelnen Produkten von Firma XY kombinieren, die du für nötig hälst (z.B. Spurenelemente, Kohlenstoffquellen, Plankton, etc.). Übrigens etwas Werbung in eigener Sache: einen Leitfaden zum Verstehen der Ballingmethode und ihren "Erweiterungen" findest du auf meinem Blog s.u.
Viele Grüße,
Björn

www.meerwasserblog.com
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Eheim Scubacube 165:

Ecotech Radion XR30w Pro, Deltec SC 1351, Maxspect Gyre 130, Eheim 2000 Rückförderpumpe, Dupla Multireaktor 1500 mit Dupla NP Biopellets im Bypass, Aqua-Medic Multireaktor S mit RowaPhos / AL99 im Wechsel, dauerhafte Filterung mit Aktivkohle

BjRmarine Life

unregistriert

11

Freitag, 8. September 2017, 02:52

Moin
Es wurde hier geschrieben: das Triton ein Algenrefugium braucht, daß stimmt! nach Triton Methode !

Dann gibt es , was ich selbst benutze das CORE7 the other Methode, für offene Systeme OHNE Algenr.....!


Balling wäre wohl günstiger!
MfG Benjamin

Nautilus802

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12

Freitag, 8. September 2017, 07:36

Moinsen,

Beim klassischen Balling orientiert man sich auch am KH und gibt alle drei Lösungen gleichermaßen zu. Den Vorteil den ich hier sehe ist, man kann wenn die Werte auseinanderlaufen, auch individuell dosieren und die Salze sind preiswert. Kombienieren mit Spurenelemente usw, wie vorher schon erwähnt, ist auch möglich. Regelmässige Wasserwechsel eingeschlossen.
Von daher sehe ich dies generell für eine gute Versorgung.......nicht nur bei Steinkorallen- Becken.

Gruß Boris

BjRmarine Life

unregistriert

13

Freitag, 8. September 2017, 07:50

@Nautilus802
Da geb ich dir recht! :EVERYD~16:

Angela

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14

Freitag, 8. September 2017, 08:37

Hallo,

ich werfe noch mal Sangokai in die Runde. Dort kannst Du neben der Versorgung des Beckens mit Basiselementen auch mit den balance-Produkten den Kalkhaushalt stabilisieren, nach Ca und KH getrennt. Auf der Internetseite ist alles sehr ausführlich und gut erklärt. Wasserwechsel kann, muss man aber dabei nicht machen.

Unabhängig von der Versorgung kannst Du Dir auch mal die Sangokai-Empfehlungen durchlesen. 8)

Gruß
Angela
Mein AQ: Aqua Medic Cubicus 140 Liter; 10kg Lebendgestein; LED: aquareefLED 54W mit Sunrise Controller; Abschäumer: AM EVO 500;
Strömungspumpen: AM Nanoprop 5000; Tunze nanostream 6045; Heizstab: Eheim Jäger150W mit AquaLight-Temp.-Controller;
ATI Dosierpumpe; Osmoseanlage: Aquili RO Classic NPS FV; NF: Tunze Osmolator Nano
Versorgung: Sangokai und sango chem-balance-Produkte

MW-Einstieg mit AM Cubicus

JohannesFFM

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15

Freitag, 8. September 2017, 09:10

Hi,

wenn man ins Hobby startet überwältigen einen einfach die Informationen. Ging mir genauso. Man startet und fragt sich und die Leute was soll ich machen, was ist die beste Methode. Die beste Methode gibt es nicht, alle Methoden zielen darauf ab die Wasserwerte stabil zu halten und die Elemente zuzuführen die verbraucht wurden. Ich denke am besten ist, man beschäftigt sich mit den Methoden und wählt die die man vom handling gut findet und die zu dem Aquarium passt. Methoden sind zb Balling, Balling Light, Triton, Sangokei, ATI Essetials, Red Sea Care, Kalkreaktor, Zeovit usw. Die Methode die für einen passt hängt auch von der Beckengröße und dem Beckeninhalt ab. Bei einem Reefer 170 würde ich auch zu Balling Light tendieren. Was sich auf jedenfall lohnt ist sich Zeit nehmen und sich einlesen, auch wenn das trocken erscheint. Ich meine es gibt Leute in dem Hobby die mischen erst Salzwasser, setzen Korallen ein und melden sich dann im Forum und starten mit der Theroie :crazy:

Viele Grüße Johannes

Aki

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16

Freitag, 8. September 2017, 10:45

Ich habe hier auch gerade mal gestöbert und mir den Leitfaden zur Balling Light Methode von Fauna Marin durchgelesen.
Musste drei mal lesen und bin mir nun sehr sicher dass die da einen derben Rechenbock drin haben ...
Seit wann sind 7ml. täglich dosieren = 50ml verteilt auf eine Woche ?!?

EDIT: Oh ....
Gerade meine eigene Doofheit aufgedeckt ^^
Nehme alles zurück und gehe vom Schlauch herunter auf dem ich bis gerade stand
Gruß

Stefan

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https://www.dropbox.com/sh/pdnrqyboty8u1…T7iSfOiOFa?dl=0

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mann.peter77

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Freitag, 8. September 2017, 10:55

Du hast natürlich recht, 7,14 wäre die exakte Menge an Lösung :D
Viele Grüße,

Jan :6_small28:


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Aki

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Freitag, 8. September 2017, 11:23

[*]
Gruß

Stefan

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