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21

Monday, May 13th 2013, 7:25am

Hallo Andre!!

Respect!!!! saubere Arbeit + gut durchdacht = Geniales Ergebnis
Gruß Mehmet


andillu

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22

Monday, May 13th 2013, 7:37am

Hallo Andre,

So wollte ich es auch hinter mein 30er Dennerle stellen bin dann aber an der Umsetzung gescheitert. Schöne Arbeit,
Respekt.

Gruß Andreas

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23

Monday, May 13th 2013, 10:10am

Hallo Andre,

es ware ein Freude, Deine Doku zu lesen! Ganz große Klasse!! :thumbsup:

Eine Sache vielleicht: das transparente Rohr zum Becken wird sich wahrscheinlich bald mit Algen füllen, da hier Strömung und Licht vorhanden sind. Wenn das passiert, würde ich ein weißes, nicht durchsichtiges Rohr nehmen. Dein Beitrag hat so richtig Lust gemacht, selbst zum Werkzeug zu greifen. :thumbup:

Gruß
Sandy

Silence

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24

Monday, May 13th 2013, 11:47am

So, die ersten kleinen Schwierigkeiten sind bereits aufgetaucht.
Hatte die Pumpe gestern vorsichtshalber über Nacht erstmal gedrosselt laufen. Heute morgen habe ich dann im Refugium den Ansatz einer Kahmhaut festgestellt, also wohl zu wenig Strömung.
Also habe ich die Pumpe auf volle Leistung gestellt (250l/h). Das Ergebnis war ernüchternd- Die Pumpe zog das Wasser fast schneller, als es nach lief:


Der Pegel blieb zwar so konstant, aber mit so wenig Wasser über der Pumpe war mir die Angelegenheit dennoch zu heikel.
So ganz verstehen kann ich das nicht, denn:
Zuerst hatte ich den Überlauf mit zwei Rohren realisiert, welche die 2,5fache Durchflussmenge des Ausströmrohres haben. Wenn ich so die Pumpe in meinem Testaufbau voll laufen ließ, kam ich zu genau dem Ergebnis, welches ihr auf dem Foto seht. Daher hatte ich mich entschieden den Ablauf mit 4 Rohren neu zu bauen, welcher den 4fachen Durchfluss erlaubt. In meinen Testaufbauten mit gesamter Technik usw. , also allen Komponenten, welchen den Fluss beeinträchtigen können, lief alles bestens.
Die einzige Veränderung zu meinen Testaufbauten ist der Sand und die Steine im Refugium.
Also die gleiche Problematik wie bei einem wirklichen Technikbecken (Verhältnis Zulauf/Ablauf), nur ist die Berechnung etwas Schwieriger, da der Ablauf beim Technikbecken nur die richtige Wassermenge fassen muss, welches durch die Schwerkraft definitiv ins TB läuft- bei mir gleicht der Ablauf ja nur die Wasserpegel aus, also kein direkter Fluss nach unten, wodurch das Ablaufvolumen wesentlich größer gewählt werden muss.

Auch nach vielem Rumprobieren kann ich einfach nicht erkennen wodurch das Problem auftaucht. Die einfachste Lösung war eine kleinere Pumpe (180l/h) zu verwenden und diese läuft nun einwandfrei. Denke mit einer 3fachen Umwälzung des Beckens/h und einer 36fachen Umwälzung des Refugiums sollte dennoch genug Leistung vorhanden sein.

@Sandy: Mit dem Rohr hast du recht. Allerdings veralgen diese langsamer als man denkt. Ich hatte vorher den Eheim OFA auch über Plexiglasrohre mit dem Aquaclear verbunden und wenn ich diese algenfrei wollte, musste ich sie ca. alle drei Wochen reinigen. Im Süßwasser verwende ich auch nur selbstgebastelte Zu- und Abläufe, welche ich wöchentlich reinige (Optik- Aquascaping). Das Problem habe ich recht simpel gelöst- ich habe alles in doppelter Ausführung, also eins ab, das andere rein, also kein langer Ausfall und bis zum nächsten Wasserwechsel reinigen :D
Liebe Grüße,

Andre

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25

Monday, May 13th 2013, 2:16pm

Hi Andre,

dann freut mich, dass Du das Problem im Auge hast und Lösungen parat stehen. Bei dem Durchfluß bin ich jedoch am Grübeln. der vierfache Durchmesser für den hydrostatischen Ausgleich sollte ausreichend sein. Natürlich immer gerechnet als Einzelrohr, nicht als Sammlung von kleineren Rohren.

Welches Werkzeug benutzt Du, um Plexiglas zu schneiden?

Gruß
Sandy

Silence

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26

Monday, May 13th 2013, 2:49pm

Wie gesagt, wirklich verstehen kann ich es auch nicht, zumal ich es auch vorher getestet habe. Auch die Durchflussstellen im Refugium sind alle sehr großzügig gestaltet.
Aber das Problem ist ja soweit gelöst.

Ich bin leider nicht im Besitz einer Band- oder Kreissäge (Studentenwohnung), daher benutze ich eine ordinäre Stichsäge mit selbstgebasteltem Anschlag, funktioniert erstaunlich gut.
Wenn es sich allerdings nur im Teile mit einer breite von max. 10cm handelt, wird dem einem Cutter beidseitig vorgeritzt und über die Tischkante gebrochen, selbst bei 6mm Dicke.
Allerdings müssen so alle Schnittkanten nachbearbeitet werden (elekt. Hobel, Feile, Dremel)

Also nicht wirklich professionell, aber ich mache das beste aus meinen beschränkten Möglichkeiten und muss so eben etwas mehr Zeit investieren.

Mein Plexi-Händler spendiert allerdings auch zwei Schnitte pro Platte gratis, was ich natürlich genutzt habe und mir so habe Streifen schneiden lassen und nur noch auf Länge gekürzt habe. Der komplett Zuschnitt wäre auch nicht viel teurer gewesen, aber erstens sollte es so günstig wie möglich werden, zweitens habe ich immer gerne die Option während des Arbeitens noch Veränderungen vorzunehmen.
Liebe Grüße,

Andre

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27

Monday, May 13th 2013, 2:54pm

Hi Andre,

Plexiglas ist gar nicht leicht sauber zu bearbeiten, deshalb fragte ich, weil das mir heute abend nämlich auch noch bevorsteht. Ich will eine Kranzumfassung für mein kleines Aquarium biegen und muss es dann auf Länge kürzen wahrscheinlich.

Gruß
Sandy

Crusty

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28

Wednesday, November 19th 2014, 10:01am

Verständnissfrage ;-)

Servus,

ist zwar schon ein älteres Thema, aber vll schaut ja noch jmd rein.

Ich plane auch seit einiger Zeit ein Refugium mit Abschäumer an meinen 60er Cube anzubauen. Bei der üblichen Informationsbeschaffung bin ich dann auf deine ziemlich coole Konstruktion gestoßen. Im groben und ganzen habe ich mir das System auch so überlegt, deine Lösung mit der Heizung finde ich ziemlich gut, meine war noch nicht wirklich sinnvoll untergebracht.

Jetzt habe ich noch eine Frage die ich mir anhand der Bilder nicht ganz erschließen kann. Wie genau ist die Wasserführung in deinem Abschäumer? Ich bin bisher von der Idee, Wasser von Oben/Mitte nach unten und Luft von unten ausgegangen. Ich erkenne auf deinen Bildern eher das das Wasser aus der "Einlaufkammer" im Refugium von unten in den Abschäumer gelangt. Wahrscheinlich durch die Hebewirkung der Luftbläschen?!? Hab ich das so richtig gesehen? Scheint ja gut zu funktionieren, kann es mir so nur kaum vorstellen mit dem Wasserdurchsatz :?:

Und die Entscheidung die Pumpe im Refugium unterzubringen war eine rein optische? Ich habe vor eine kleine Absaugkammer im Aquarium zu installieren die Oberflächenabzug und Tiefenwasser kombiniert, darin sitzt dann die Pumpe und der Rückfluss ins Aquarium erfolgt über das übliche U-Rohr mit einem zusätzlichen Notüberlauf, nicht das mir das Refugium überläuft!

Dann mal weiterhin viel Spaß und Erfolg ;-)



Gruß Florian

Silence

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29

Sunday, February 1st 2015, 11:05am

Hallo,

da ich zuletzt wieder häufiger wegen des Hang-ons angeschrieben wurde, wollte ich den alten Thread nochmal beleben und etwas dazu schreiben.
Bin im letzten Jahr aus Zeitmangel eher zum stillen Mitleser geworden und möchte mich auch gleich dafür entschuldigen, dass ich viele Anfragen nicht beantwortet habe.

Ich werde jetzt nicht auf die Fragen eingehen, da ich nicht weiß, ob diese noch aktuell sind. Desweiteren weiß ich nicht, ob sie nach meinem Beitrag noch von Belang sind.

Zuerst einmal ist der Hang-On seit ca.6 Monaten nicht mehr im Gebrauch, daher möchte ich gerne meine Erfahrungen und die Gründe nennen.

Eigentlich hat er alles getan was er sollte, auch bezüglich Dichtigkeit und Stabilität gab es keine Probleme.
Was mich zuallererst gestört hat, war die Kompaktheit. Es war z.B. sehr schwierig mit "normalen" Männerhänden den Ausströmerstein des Abschäumers auszutauschen und richtig zu platzieren. Auch war es eine wahre Herausforderung zusätzliche Filtermaterialien unter zu bringen.
Das größte Manko war jedoch die nicht existente Funktion als Refugium (was ich jedoch erst später merkte).

Eines Tages war die Enge und Frickelei leid und habe kurz entschlossen ein 10l dennerle Cube gekauft und habe dieses zum Refugium mit Technikeinsatz umgebaut. Danach bastelte ich aus meinem geliebtem Plexiglas den einzigen Überlauf, welcher mir optisch gefällt (Mame Design: Glass Overflow) , nach.
Seitdem ich dieses Becken parallel stehen habe, hat sich vieles verändert.
Das Becken läuft so stabil, wie ich es vorher nicht für möglich gehalten habe. Die Korallen, Weiche, LPS, SPS, wachsen wie irre- ich muss fast jede Woche stutzen!
Da es ansonsten absolut keine Veränderungen am Becken oder Zusätzen gab, schreibe ich dies allem einem funktionierendem Refugium, mit angemessener Größe, zu.
Daher konnte ich eben auch erst im Nachhinein erkennen, dass der Hang-On seine Funktion als Refugium wohl nicht ausreichend erfüllt hat.

Mein Fazit/Appell:
Verabschiedet euch von der Vorstellung auf sehr kleinem Raum Technik und Refugium unterbringen zu können.
Ich bin zwar auch nur von ca.6Litern auf 10Liter umgestiegen, aber der Unterschied ist gravierend. Damit möchte ich Hang-Ons als Technikabteil oder reinem Refugium nicht ihren Nutzen absprechen, aber die Kombination aus beidem ist in meinen Augen in einer sinnvollen Dimension kaum als Hang-On zu realisieren.

Falls nun dennoch offene/aktuelle Fragen sind, verspreche ich mich zu Bemühen, diese diesmal zeitnah zu beantworten.
Liebe Grüße,

Andre

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stevenA

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30

Sunday, February 1st 2015, 11:11am

Hi.
Evtl hast du Zeit und Lust ein paar Bilder des aktuellen Aufbaus zu machen?

Danke und Grüße
Stefan

saddevil

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31

Sunday, February 1st 2015, 11:41am

Diese Erfahrung machte ich auch...

Speziell die abgetrennten abteile sind für diverse Mechanismen ungünstig...

Ich hab derzeit auch noch ein Becken mit Abteil laufen und es läuft , ja ..
Aber auch instabil

Folge sind schwankende WW.

Ebenso auch ungünstig zu säubern...


Für kleine Becken mit besatz der wenig anspruchsvoll ist geht's



Bei triton und ähnliches ... Jedoch blöd
Dirk

Silence

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32

Sunday, February 1st 2015, 12:07pm

Habe mal schnell ein paar Handybilder gemacht. Heute steht noch Wasserwechsel und Reinigung an, also entschuldigt etwas die Reinlichkeit.
Das Überlaufsystem ist leider schlecht nachzuvollziehen, aber das Vorbild kann ja gegoogelt werden.















P.S.: Leider finde ich die Bilder vom Bau des Überlaufs nicht mehr, sah aber wirklich wie das Original aus. Klar, nach 6 Monaten ist Plexi etwas anfällig für Algen.
Liebe Grüße,

Andre

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33

Sunday, February 1st 2015, 3:20pm

Hi,

Schaut gut aus!

Ich hätte da ein paar Fragen, wäre super, wenn du sie mir beantworten würdest:

Wie hast du das Plexiglas in Form gebracht bzw. diese Abzweiger realisiert?

Das Original hat keinen Notüberlauf, wie funktioniert der bei dir??

Hattest du beim Skimmer bisher nie Probleme mit Schnecken, Einsiedlern, o.ä.? Davor hätte ich beim Original nämlich echt Angst. Gerade einsiedler legen sich gerne irgendwo zum pennen hin....

Grüße
Beni

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Sunday, February 1st 2015, 4:04pm

Plexi biegen, ist recht simpel, dass es danach auch gut aussieht, Übungssache, da bin ich auch noch Anfänger ;)

Die Rohre klebst du an einem Ende zu (z.b. mir Kreppband), füllst feinen Sand rein, verdichtest ihn und füllst so lange nach bis nichts mehr hineingeht. Danach klebst du auch das andere ende zu.
Danach erhitzt du das Rohr langsam mit einem Heißluftfön an der gewünschten Biegestelle. Das ist der schwerste Teil, bei zu viel Hitze wirft das Plexi Blasen und ist für die Tonne. Ich lege das Rohr auf einen Tisch und lass die Biegestelle über den Tisch hinausragen. So kann ich das Rohr immer rollen um die Stelle gleichmäßig zu erhitzen und wenn die Richtige Temperatur erreicht ist, beginnt das Rohr sich durch sein Eigengewicht zum Boden zu biegen. Wenn es soweit ist, um etwas rundes (z.B. eine Glasflasche) mit gewünschtem Durchmesser, biegen, die Form z.b. mit einem Holzlöffel korrigieren und unter kaltem Wasser abschrecken, fertig.
Der Sand im Innern verhindert, dass sich das Rohr einfach platt drückt, einen 100%ig runden Durchmesser wirst du dennoch nie erreichen.

Die Abzweigungen sind etwas schwierig. Ich habe erstmal die Rinkerbung grob vorgefeilt. dann habe ich feines Schmiergel um ein Rohr geklebt und die Auskerbung daran genau zugeschmiergelt, passt dann wie angegossen. Falls dass mal nicht 100% passt, kann man auch die Auskerbung mit dem Heißluftfön erhitzen und dann auf das andere Rohr pressen, passt dann auch exakt, dabei bilden sich dann allerdings kleine Wülste. Sieht deswegen aber nicht unbedingt schlechter aus.

Deine sonstigen Fragen habe ich versucht grafisch zu erklären, hoffe du kannst meine Sauklaue lesen ;)

Liebe Grüße,

Andre

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Sunday, February 1st 2015, 4:24pm

Hi,

ich kann' lesen :D vielen Dank! Die Idee mit dem Überlauf ist super. Gefällt mir sehr gut!

Den Notüberlauf brauchst du aber nur, weil die den eigentlichen Ablauf drosselst, wenn ich richtig liege. Der hätte sonst ausreichend kapazität...

Ich habe das Ganze mal versucht mit PVC Fittings zu realisieren, aber dann wird das Teil selbst bei kleinen Rohrinnendurchmessern extrem wuchtig. Gefällt mir nicht. Zumal ich die Venturidüse noch nicht wirklich zu laufen bringen konnte. Ich vermute aber, dass ich an der Abzweigung nicht dünn genug war, so dass der Unterdruck nicht ausreicht um das Wasser im Ablauf über die Beckenkannte zu saugen, insbesondere, wenn man den Ablauf mit ordentlichem Rohrinnendurchmesser realisiert.

Grüße
Beni

Sascha

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Sunday, February 1st 2015, 5:13pm

Ich hab ja vor kurzem ein ganz ähnlichen Überlauf bauen wollte stellt sich mit bei deinem Projekt eine Frage. Vielleicht habe ich auch was überlesen. Aber was ist wenn es einen Stromausfall gibt. Macht dann der ''überlauf'' Automatisch dicht? Sieht für mich so aus, als sei das Refugium etwas nidrieger als das Becken.

phantomas

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Sunday, February 1st 2015, 5:50pm

HI Sascha,

Andres Becken kann auch bei Stromausfall nicht leerlaufen. Sein Skimmer ist ca. 1cm unterhalb der Wasserlinie. Sobald also die wasserlinie um diese 1cm gefallen, saugt das Ablaufrohr luft und fällt von alleine aus. Demnach landen nur die 1cm sowie die volumina beider Schläuche in seinem Technikbecken. Ich denke das hat er einkalkuliert!

Grüße

Silence

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Sunday, February 1st 2015, 8:50pm

Jap, der Notablauf ist nur durch die Drosselung bedingt. Die wäre prinzipiell auch nicht nötig, aber man möchte es ja möglichst ruhig haben. Ich hatte auch die Befürchtung, dass die Drosselung sich zusetzen könnte, das war der eigentliche Grund für den zusätzlichen Ablauf, dass er auch bei schnell steigendem Wasserstand nützlich ist, ist mir erst später aufgefallen.

An der Venturidüse habe ich auch lange gebastelt. Eigentlich ist die extrem einfach aus Plexiglas zu basteln, aber bis sie richtig funktionierte...

@Sascha: Das funktioniert eigentlich wie bei jedem anderem Technikbecken unter dem Hauptbecken auch. Genau das Prinzip wie Beni es erklärt hat. Es ist eben nur wichtig die benötigte Reserve im Technikbecken richtig zu berechnen.

Möchte eigentlich keine Werbung machen, daher nenne ich erstmal keine Namen, aber da ich weiß wie viele Fehlversuche man bei solchen Projekten hat, sollte man schon günstig einkaufen. Also kann euch gerne einen Top Laden für Plexi/Acryl nennen. Bin mit dem Preisleistungverhältnis und dem Sortiment seit Jahren extrem zufrieden dort. Also falls Interesse besteht, einfach ne PN oder falls größeres Interesse besteht auch hier, sollte das erlaubt sein.
Liebe Grüße,

Andre

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