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banira

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61

Montag, 18. Dezember 2017, 10:48

Die grobe Fahrlässigkeit ist ein Problem, das erlischen des Versicherungsschutzes bei übermäßiger Beanspruchung ist das andere..... Ich nehme nach wie vor an, dass keine bekannte Versicherung zahlt, wenn man auf einen "normalen" Estrich ein Becken größer 200l aufstellt und der Boden / die Immobilie dadurch beschädigt wird. Das ist ja in jedem Fall eine übermäßige Beanspruchung.

Kennt jemand diesbezüglich einen konkreten Fall? Wo die Versicherung zahlt/nicht zahlt, wenn ein Becken platzt oder der Boden beschädigt wird? Das würde mich ja mal interessieren ;-).


Ist dir bekannt ob in dem Handbuch bei gekauften Becken vor der Belastung von Böden gewarnt wird? Man als Kunde darauf hingewiesen wird? Ich kenne nur Hinweise die das Glasbekcen betreffen.

Grüße
Christian

NRG1337

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62

Montag, 18. Dezember 2017, 10:52

bei RedSea wird gewarnt

valerius

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63

Montag, 18. Dezember 2017, 14:53

Bekannt ist es aus der anleitung von red sea 270kg steht da ca. Aber nicht jeder denkt ja über statik nach und denkt sich ich habe fetten kleiderschrank der das doppelte wiegt und ein aq wird ja halten wenn es jetzt z.B ein größerer aq ist, der mensch wird nie im leben drüber nachdenken und dann wenn es passiert muss ja die versicherung zahlen normalerweise weil es zum schaden kamm der hat ja auch nicht extra dafür aq gekauft um extra schaden anzurichten. Dann wäre es ja nicht grob fahrlässig gehandelt. Wenn man so drüber nachdenkt irgendtwie gibt es auch einen sinn.

Einsiedler

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64

Montag, 18. Dezember 2017, 15:29

@ Christian,
beim Red Sea Max steht nur folgendes im Handbuch:

Standort
Der erste Schritt beim Aufbau des Aquariums ist die Standortwahl. Der Standort sollte vorher bestimmt werden, denn wenn das Aquarium erst einmal mit Substrat, Felsgestein und Wasser gefüllt ist, wiegt es ca. 350 kg und darf es nicht mehr bewegt werden.
Berücksichtigen Sie bei der Standortwahl die folgenden Aspekte. Das MAX kann, wie alle Glasaquarien, durch ungleichen Wasserdruck auf die Glaswände springen bzw. platzen, wenn es plötzlichen Bewegungen ausgesetzt wird.



Aber eine weitere Diskussion ist doch überflüssig. Solch eine penetrante Rechthaberei ist mir noch nicht untergekommen. Da hat jemand die Beiträge nicht gelesen. nicht verstanden oder es macht jemand Spass alles zu verdrehen, bis es ins Weltbild passt.
Viele Grüße
Klaus

NRG1337

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65

Montag, 18. Dezember 2017, 15:41

sag mal hast du ein Problem mit dir selbst oder so? Welche Rechthaberei? Er hat gefragt ob Hersteller warnen und ich habe mit ja geantwortet ... was hat das mit Rechthaberei zu tun?




Sorry aber bist schon ein seltsamer Kerl

Und verdreht habe ich hier noch lange nichts sondern deine Aussagen wie dass man eine Glasbruch Versicherung bräuchte und dass die Wasserart egal wäre und man somit auf die schriftliche Bestätigung verzichten kann (weil das bei dir seit 40 Jahren der Fall ist ) dementiert. wenn du damit nicht klarkommst dann melde ich in keinem Forum an in dem man auch Dinge diskutieren darf.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »NRG1337« (18. Dezember 2017, 15:48)


oldidragan

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66

Montag, 18. Dezember 2017, 16:16

Das ist ein sehr kompliziertes Thema hier, ich denke wer sich Sorgen macht sollte seine Versicherung anschreiben, auf die Beckengröße und Salzwasser hinweisen, und sich das Ganze bestätigen lassen. Da ist es doch völlig egal was andere in Ihren Verträgen haben und/oder in der Vergangenheit erlebt haben.

Ich genehmige mir jetzt einen Whiskey aus meinem 600 Liter Faß im Wohnzimmer, und gut ist ( zählt Whiskey eigentlich als Wasser ?? ) :EV790A~137:

Achim
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NRG1337

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67

Montag, 18. Dezember 2017, 16:17

hier hast du mal einen Auszug am Beispiel der Hausrat von einem AquarienVerein der seine Mitglieder beim VDA versichert.




Und wenn der TE 6kg Salz auf sein Leitungswasser kippt unterscheidet sich das ganz sicher nicht von dieser Definition und bei der Haftpflicht wo die Schadenssumme potentiell viel höher ausfällt ist es umso wichtiger KLARHEIT zu haben.

Der ThreadErsteller hat den Thread erstellt um JETZT ENDE 2017 die richtige Vorgehensweise zu treffen. Und dazu gehört sich die Literzahl und die WasserArt genau bestätigen zu lassen und das ist auch das einzige was ich hier versuche klarzustellen.

es interessiert dabei null was in den letzten 40 Jahren bei jemandem auf gut Glück geklappt hat. Das einzig relevante ist was HEUTZUTAGE zu tun ist

Und dass nennst du rechthaberisch

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »NRG1337« (18. Dezember 2017, 16:26)


Schriimp

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68

Montag, 18. Dezember 2017, 21:03

Leute ernsthaft ... bisher haben alle meine Versicherungen alle Schäden die ich gemeldet habe ohne zu Mucken bezahlt und da waren auch schon recht fragwürdige Sachen dabei ...
Eine Haftpflicht wird IMMER bezahlen, sie wird dich nur im Zweifelsfall in Regress nehmen und auch das nur bis zu einem gedeckelten Höchstbetrag der dich nicht lebenslang runinieren wird.
Irgendwo muss das Hobby doch im Vordergrund stehen und auch Spaß machen, ich verstehe dass du dich absichern möchtest, keine Frage aber vllt. steigerst du dich da inzwischen auch einfach ein bisschen rein.
Der Name sagt doch schon alles HAFT PFLICHT, also ist die Versicherung verpflichtet zu haften für scheiß den du baust, dafür zahlst du deine Beiträge :D
Viele Grüße Timo

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Thames

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69

Montag, 18. Dezember 2017, 21:35


Die grobe Fahrlässigkeit ist ein Problem, das erlischen des Versicherungsschutzes bei übermäßiger Beanspruchung ist das andere..... Ich nehme nach wie vor an, dass keine bekannte Versicherung zahlt, wenn man auf einen "normalen" Estrich ein Becken größer 200l aufstellt und der Boden / die Immobilie dadurch beschädigt wird. Das ist ja in jedem Fall eine übermäßige Beanspruchung.

Kennt jemand diesbezüglich einen konkreten Fall? Wo die Versicherung zahlt/nicht zahlt, wenn ein Becken platzt oder der Boden beschädigt wird? Das würde mich ja mal interessieren ;-).
Hey,
also ist schon gute 10 Jahre her. Aber mir ist mal der Außenfilter ausgelaufen, ca 50 Liter verloren im Wohzimmer. Und ich war/bin immer noch bei der HUK versichert. Hab den Schaden gemeldet, war nicht mein Boden/Laminat sondern vom Vermieter. Der war leider hin. Aber da wurde alles Bezahlt ohne viel murren.
Ist aber schon lange her, und ich kann mir gut vorstellen , dass die sich mittlerweile eher querstellen. Hatte da schon mein jetztiges Becken 120x60x60. Und da hatte ich schon Salzwasser.
Gruß
Thomas

DaRo

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Montag, 18. Dezember 2017, 22:24

Hallo,

bei all den Diskussionen hier sei mir ein WICHTIGER Hinweis noch erlaubt.

Die private Haftpflichtversicherung ersetzt, soweit eine Reparatur nicht möglich (oder zu teuer) ist, nur den Zeitwert.
Der Zeitwert gilt laut Gesetz und ist leider keine Willkür des Versicherers "Der Geschädigte soll nach dem Schaden nicht besser dastehen, als vor dem Schaden." Das kann bei Teppichen und elektrischen Geräten leider ziemlich böse enden für den Geschädigten (ein Stockwerk tiefer) .....

Bei Armin Glaser ist vor einiger Zeit das Becken ausgelaufen, da gab es eine große Diskussion. Da wurden viele der Fragen hier besprochen....

LG
Daniel

NRG1337

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71

Montag, 18. Dezember 2017, 23:06

ich verstehe dass du dich absichern möchtest, keine Frage aber vllt. steigerst du dich da inzwischen auch einfach ein bisschen rein.


Was mich angeht bin ich in der Hinsicht mittlerweile ziemlich entspannt, da ich mir alles vernünftig bestätigen lassen hab. Wo ich mich aber defintiv reinsteigere, ist wenn man Leuten die sich vielleicht nicht derart intensiv damit beschäftigt haben zur Naivität rät ... ja ;)

Sorry Einsiedler, zu viel Temperament :D

@Daro: erschreckend wie viele Menschen Albtraum noch mit "p" schreiben ...

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »NRG1337« (18. Dezember 2017, 23:11)


Werner F.

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72

Dienstag, 19. Dezember 2017, 01:15

Zitat

@Daro: erschreckend wie viele Menschen Albtraum noch mit "p" schreiben ...

Noch viel erschreckender, wie wenig Menschen wirklich die Deutsche Rechtschreibung kennen und deren Varianten! Und dann oberlehrern, dass "Alptraum" nur mit (deren) "b" richtig sein kann.

Ich denke, der Thread geht mittlerweile deutlich an der Zielfrage vorbei. Sonst hätte ich mich nicht dazu gemeldet.

Liebe Moderatoren: Ab damit in die "Off Topic-Kiste"! Zum Erhalt des bisher positiven Niveaus dieses Forums.
Schöne Grüße vom Nordeifelrand,
Werner


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Strömung Tunze 6055 mit Nachtabsenkung. Rückförder Tunze 1073.050, <500 l/h. 45 ' Futterstop-Automatik.
Knepo 0,7 mit 50 ml Kohle + 50 ml PO4 Adsorber (Fe).
AM Multireaktor M mit 150 ml Zeolith, 150 l/h im 3-Stunden-Rhythmus.
Abschäumer Bubble Magus C3.5.
Salz FaunaMarin pro; Salinität 34 PSU/ 52 mS.
KH und Ca Dosierung 'Balling light' je per GroTech TEC 1.
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73

Dienstag, 19. Dezember 2017, 07:34

stimmt, finde ich nähmlich dähmlich :D

wieso an der Zielfrage vorbei? Der letzte Post von Daro obliegt doch noch voll dem Thema. Auch ging es hier bisher um Versicherungen, Statik, Gewichte usw.

Warum sollte hier geclosed werden? Weil es mal kurz eine kleine Diskussion gab? Komm schon Werner, so empfindlich müssen wir doch auch nicht sein

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »NRG1337« (19. Dezember 2017, 07:42)


Werner F.

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74

Dienstag, 19. Dezember 2017, 21:44

N'abend Chris,

ja, Du hast wirklich recht! Manchmal bin ich zu intolerant.
Schöne Grüße vom Nordeifelrand,
Werner


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Einsiedler

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75

Dienstag, 19. Dezember 2017, 22:38

Sorry Einsiedler, zu viel Temperament :D


Mit zuviel Temperament lassen sich Deine Beiträge aber nicht erklären

Zitat

Und verdreht habe ich hier noch lange nichts sondern deine Aussagen wie dass man eine Glasbruch Versicherung bräuchte und dass die Wasserart egal wäre und man somit auf die schriftliche Bestätigung verzichten kann

Wo habe ich geschrieben, dass man eine Glsversicherung braucht? Zeig mir das bitte.
Dass die Wasserart egal ist (und hier habe ich mich ausdrücklich auf die HUK bzw. HUK24 bezogen) ist nunmal in deren AGB's festgelegt und daran wirst auch Du nichts ändern können. Das wurde ja auch von anderen Leuten bestätigt.

Weiterhin solltest Du etwas an Deiner Ausdrucksweise arbeiten und auch andere Meinungen achten.
Viele Grüße
Klaus

NRG1337

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76

Mittwoch, 20. Dezember 2017, 07:00

eben ist es bei HUK nicht egal, da die Rede von Leitungswasser ist - und Leitungswasser ist nunmal kein Salzwasser

Bin auch bei der HUK und hier konnte mir telefonisch (was mir sowieso nicht gereicht hätte) auch niemand zusichern, dass Salzwasser mitversichert ist. Daher muss das für deine Unterlagen schriftlich erfolgen. Hast du diesen Wisch nicht - kannst du dich im Schadenfall nicht drauf beziehen.

Aber wie auch immer ... solange kein Salzwasser in der Police steht, gehört das für mich schriftlich bestätigt

Ich achte durchaus auf anderer Meinungen aber!

Egal ist die Wasserart, egal bei welcher Versicherung, *erst* wenn du die schriftliche Bestätigung deiner Annahme in den Händen hast. Alles was davor passiert ist naive Spekulation.


Und deine Posts könnten bei Menschen die sich nicht damit beschäftigen den Eindruck erwecken, dass es bei der HUK generell egal ist und man sich keine Bestätigung holen müsste.

Wenn man jetzt blind vertraut, dann ist es spätestens nicht mehr egal wenn man denen einen dicken Schaden den sie zahlen sollen präsentiert. So läuft das nunmal heutzutage


Es macht schon einen Unterschied aus ob ein 10L Einer umkippt oder zB 350L Wasser auslaufen, das Gebäude getrocknet werden muss usw usw.


Erstes wäre ihnen vermutlich egal, ja, und sie würden anstandslos zahlen. Bei letztem würden sie schon ganz genau prüfen und Salzwasser steht halt nunmal nicht in der Police.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »NRG1337« (20. Dezember 2017, 07:09)


MonaLisa3255

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Mittwoch, 20. Dezember 2017, 07:15

schiebe mich jetzt hier auch nochmal rein-

meiner Versicherung ist es nicht egal ob sie Schäden von Süßwasser oder Salzwasser regulieren muss.
Hatte das schon mal vor Jahren- da wurde auch "noch nicht" gefragt ob Süß oder salzig- sie haben den Schaden der durch ein abgerutschten Schlauch- weil der eben verhärtet war- reguliert. Glücklich war die Versicherung damals nicht. Aber-
Kurz danach kam ein neues Schreiben mit dem Hinweis das es in der Police aufgenommen wurde das der Schaden durch Salzwasser verursacht wurde. Eine neue detaillierte Police mit dem Hinweis das 2 Becken im Haushalt stehen und eines davon Salzwasser ist, ist schon wichtig für die- da die Schäden vom Salzwasser ja mehr zerstören als die vom Süßwasser. :stick:

Es muss jeder für sich entscheiden ob er seiner Versicherung meldet- ich habe hier ein Salzwasserbecken stehen- oder ob er es einfach so laufen lässt. Ich persönlich habe mich entschlossen - damals und habe es angegeben- um mich zu sichern. :thumbsup:
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Liebe Grüße Marion

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78

Mittwoch, 20. Dezember 2017, 07:21

es reicht auch keine telefonische Bestätigung. Ob er der Versicherung egal ist, zählt egal bei welcher Versicherung, erst wenn man es schwarz auf weiss in seinen Unterlagen abheften kann. Alles andere empfinde ich als naives Vertrauen einer Versicherung gegenüber die natürlich nur zahlt wenn sie muss.

Aber das muss ich Jungspund doch hier niemanden erklären, sollte nachvollziehbar sein

Die Schadenshöhe wird hier die Schwelle sein inwieweit es einer Versicherung egal ist oder man diskutieren muss.

Fall1: 10L Eimer läuft aus, Parkett kaputt -> vermutlich egal

Fall2: 400L Becken platzt, Haus muss getrocknet werden, vielleicht der Boden geöffnet damit die Trittschall nicht Schimmelt, Möbel der Nachbarn gezahlt werden usw. usw.
-> ganz sicher nicht egal

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »NRG1337« (20. Dezember 2017, 07:24)


banira

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79

Mittwoch, 20. Dezember 2017, 07:32

HI,

der HUK mit den Versicherugnsbedingen aus 2014 (Mein Vertrag) ist es sehr wohl egal ob Süß oder Salzwasser, habe ich schriftlich. Sie fassen den Punkt Aquarien unter Leitungswasser zusammen, definieren aber nicht das in Aquarien nur Süßwasser ist/sein darf.

Siehe https://picload.org/view/ddgcragr/aqua.png.html






@NRG1337 hast du denn deiner Versicherung auch den typischen Salzgehalt deiner Aquarien gemeldet? Denn das macht auch einen großen Unterschied im Schadensfall (Soll keine Provokation sein, ist reines Interesse wenn die Versicherung es schon so genau nimmt)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »banira« (20. Dezember 2017, 07:34)


MonaLisa3255

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Mittwoch, 20. Dezember 2017, 07:35

naja- mal ehrlich.... 10 Liter- die wischt man auf und versucht das versaute Parkett auszubessern- Schaden ? denke mal im Hunderter Bereich.... aber 400 oder mehr Liter- ist schon beachtlich. bei mir sind damals ca. 120 Liter von 800 ausgelaufen- im eigenen Haus.... wir hatten eine Salzgrotte im Keller in der Werkstatt- abgehängte Holzdecke musste erneuert werden- Werkzeug zum Teil verrostet- ist damals keine kleine 120 Euro Summe gewesen. Das ging schon weit über die 1000 Euro.

Deshalb hat die Versicherung damals ja auch eine neue Police mit genauen Angaben erstellt und natürlich auch ihre Versicherungssumme neu angepasst. So ein Schaden macht einen dann schon hellhörig. Und ich kann mir nicht vorstellen das es egal welcher Versicherung egal ist wie hoch sich die jeweilige Schadenssumme einpegelt. Denn welche zahlt schon gerne......
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