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thorsten1976

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Freitag, 26. Dezember 2014, 13:30

Calcium Versorgung mittels Reaktor

Hi,

Irgendwie liest man mehrheitlich eigentlich nur noch von Balling, teilweise auch Triton.
Früher vermutlich öfters, heute eher selten von calcumium Reaktor. Zumindest mit sind das die einzigen drei bekannten Methoden den ca und kh wert aufrecht zu erhalten.

Ich persönlich habe mit Balling begonnen. Irgendwie fand ich es aber kompliziert die richtige Versorgung einzustellen und das wasserwechsel geplantsche störte mich weshalb ich dann zur Triton Methode gewechselt bin.

Diese gefällt mir gut aber um Hinblick darauf dass ich ein größeres Becken (aktuell 360, geplant ca 1000) Plane muss ich ganz ehrlich sagen, dass Triton extrem teuer ist. Zumindest "scheinbar". Salz fällt weg, aber die drei einzelnen Lösungen gehen doch gut ins Geld. Ich muss täglich über 200ml dosieren, das heißt 30*0,2= 6l im Monat, also 6*3*1,50€= 27€ also da es eher mehr als 200ml sind Sprech ich mal vom 30€.

Hochgerechnet auf ein 1000l Becken sprechen wir also von knapp 100€/Monat.

Jetzt überlege ich ob ich mich für die Neuplanung mit einem Calcium Reaktor auseinandersetze. Zu Triton muss ich sagen, dass mein Becken läuft, aber dass es auch nicht die heilige Kuh ist.

Meine Überlegung wäre:
- Wassertests könnte man ja weiterhin bei Triton machen und damit Spurenelemente ausgleichen
- wasserwechsel könnte man ja auch bei anderen Methoden weglassen. Das machen ja selbst einige Balling Nutzer. Man kann Habsucht ohne Triton mit einem großen algenrefugium arbeiten und kohle und adsorber einsetzen

Wie steht es denn heutzutage um einen Calcium Reaktor. Wie sind eure Erfahrungen, Meinungen etc? Ist die Variante günstiger als Triton oder Balling?

Ich erhoffe mit ein paar wegweisende Tipps in welche Richtung ich mich bewegen sollte und freu mich auf eine rege Diskussion.

Vg
Thorsten


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cubicus

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2

Freitag, 26. Dezember 2014, 14:30

Hallo Thorsten,

das ist ein sehr interessantes Thema!

Ich glaube, dass wenn der Kalkreaktor einmal richtig eingestellt ist, man immer eine ausreichende Versorgung der Korallen mit Calcium und Karbonat hat. Es wird ja im Reaktor nichts anderes gelöst als Calciumcarbonat, normalerweise in der Form von Substrat aus Korallenbruch.

Meines Wissens nach können außerdem noch andere Stoffe gelöst werden, die im Aquarium erwünscht sind. Durchaus allerdings auch Phosphat, welches dann eher wiederum nicht so erwünscht ist.

Der Einsatz von PH-Elektrode und Magnetventil ist empfehlenswert, damit der Reaktor zuverlässig läuft.

Hat hier jemand einen solchen Kalkreaktor am Laufen?
Oder Erfahrung damit?

Gruß,
Matthias

Mark

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3

Freitag, 26. Dezember 2014, 14:46

Hallo Thorsten,

sehr Interessantes Thema.

Also ich würde glattweg behaupten das eine Versorgung durch einen Reaktor billiger kommt als Triton oder Balling.
Es gibt ja heute auch die Möglichkeiten mit nur einem Füllmaterial so gut wie alles zu versorgen.
Das wären CA, KH, sowie eine ganze menge Spuris. Viel muss da nicht mehr zudosiert werden. Daher denke ich schon, das man hier im Jahr gesehen recht günstig bei weg kommt.

Natürlich auch immer gerechnet auf die Becken Größen.
Gruß Mark :2_small9:
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cubicus

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4

Freitag, 26. Dezember 2014, 14:57

Ja, genau.

Und da denke ich auch, dass bei großen Becken es einfach günstiger ist mit so einem Kalkreaktor.

Muss man dann mal zusammenrechnen. Anschaffungskosten kommen halt einmalig erstmal dazu.

Kalkreaktor, CO2-Flasche, PH-Steuerung/Elektrode, Magnetventil...

Wenn das alles richtig installiert ist und läuft, dann hast Du da auch ne optimale Versorgung.

@ Mark

Hattest Du auch mal einen Kalkreaktor laufen?


Gruß,
Matthias

Mark

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5

Freitag, 26. Dezember 2014, 15:32

Bisher hatte ich noch keinen am laufen, aber das kommende Projekt wird mit einem Betrieben werden.
Gruß Mark :2_small9:
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cubicus

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6

Freitag, 26. Dezember 2014, 15:59

Hallo Mark,

"...das kommende Projekt wird mit einem betrieben werden"


Was ist denn geplant? :2_small9:

Gruß,
Matthias

7

Freitag, 26. Dezember 2014, 17:55

Hallo Jungs,

ich habe an meinem 1000 Liter Tümpel einen H & S 200 laufen, der scheint aber deutlich an seine Grenzen gekommen zu sein, so das ich zusätzlich dosieren muß.

Der Kalkreaktor läuft bei mir allerdings auch ohne Sonde und Magnetventil, was aber für 2015 auf dem Zettel steht, da der Reaktor keine Gasrückführung hat.

Gruß Guido

cubicus

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8

Freitag, 26. Dezember 2014, 18:31

Hallo Guido,

danke für Deinen Beitrag. Ich habe grade mal nachgeschaut und gesehen, dass der 200er für bis zu 2000 Liter angegeben ist. Dann hast Du wahrscheinlich ein so üppiges Wachstum, dass der da halt nicht ganz ausreicht.

Wie groß ist die CO2-Flasche, die Du in Verwendung hast?

Ist der Betrieb von so einem Kalkreaktor wartungsarm oder muss man da ständig kontrollieren?

Gruß,
Matthias

70erKlaus

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9

Freitag, 26. Dezember 2014, 18:58

Hallo,

ich habe mein altes Becken und werde mein neues(falls ich es je fertig bekomme :cursing: )mit einem Kalki betreiben, das Wasser lasse ich immer über einen Po4-Filtersäckchen laufen um den Eintrag zu minimieren.

Ich hatte schon einige Kalkreaktoren und bin zum Schluß an einem Dastaco2 hängengeblieben,das Teil ist einfach der Hammer(auch preislich :EV8CD6~126: )
Die Einstellung geht über einen Poti und ist damit sehr leicht zu bedienen,Gasrückführung hat das Teil natürlich auch.

Hallo Guido,
das wär mal was für 2015

Gruß Klaus

dori54

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10

Freitag, 26. Dezember 2014, 19:08

Hatte an meinem Alten Becken auch einen Kalkreaktor von Meerwassertechnik und ich war sehr Zufrieden,die Korallen standen wesentlich besser!

11

Freitag, 26. Dezember 2014, 19:38

Hallo Klaus,

ist ja echt ein Schnäppchen :10_small20:

Vor ein paar Tagen wurde hier irgendwo im WWW einer angeboten, dürfte dann aber wohl schon weg sein.

Ich denke meiner sollte mal etwas getunt werden, evtl. hat ja einer eine Idee.

Gruß Guido

70erKlaus

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12

Freitag, 26. Dezember 2014, 19:55

Hallo Guido,

aber geht wie Moped :EV8CD6~126:

Gruß Klaus

13

Freitag, 26. Dezember 2014, 20:13

Hallo Matthias,

nun mein Becken ist voll mit SPS, da geht schon einiges drauf.

Ich habe eine 2 Liter Flasche, die war damals beim Reaktor dabei, welchen ich gebraucht gekauft habe.

Ich betreibe den Reaktor zurzeit ja noch über den Blasenzähler, mit ca. 40 Bläschen pro Minute, eine Erhöhung der Dosierung bringt nichts messbares.

Als Pumpe dient die originale 2000er Aquabee und der kleine Kugelhahn am Auslass für das Kalkwasser ist voll geöffnet.

Gruß Guido


Hallo Klaus,

ich habe gerade mal nachgesehen, den Dastaco gab es über Ebay Kleinanzeigen.

Rate mal wo...

Hier bei mir in MH, ich könnte mich gerade in den A.... beissen.

Kannst du evtl. als Besitzer eines dieser Teile mit dem einen oder anderen Tunnigtipp dienen.

Ich meine die Kochen doch auch nur mit Wasser, oder?

Gruß Guido

14

Freitag, 26. Dezember 2014, 20:39

Ups, habe gerade gesehen das ich nur einen 150er habe, der 200er passt auch gar nicht in mein TB.

Also bin ich an der Leistungsgrenze angelangt.

Sorry...

Gruß Guido

thorsten1976

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15

Samstag, 27. Dezember 2014, 13:57

Hallo,

vielen Dank für die ersten Infos.
Also einige nutzen schon einen Reaktor. Werde mal meine Literatur durchstöbern und ein wenig mehr drüber lesen. Online muss man ja schon sehr gezielt nach Informationen suchen.

Wenn ich das richtig verstehe, benötigt man an Verbrauchsmaterialien lediglich Korallenbruch und CO2.
So mal an Guido gerichtet, bei deinem 1000L Becken, was verbraucht man da so monatlich (Menge und was macht das in €?)

Gibt es reaktoren, die eine professionele Regulierung mit integriert haben, also Magnetventil und PH Steuerung?
Ansonsten wäre es auch nicht so ein Aufwand, hier eine kleine Platine zu entwerfen, die den pH Wert im und außerhalb des Reaktors kontrolliert und entsprechend den Durchfluss regelt. Was genau muss denn geregelt werden zum einstellen? Nur der CO2 Gehalt oder auch der Wasser durchfluss?
Also müsste man nur eine 12/24v Pumpe und/oder ein Magnetventil für das CO2 steuern, richtig?

Was den PO4 Wert angeht: Wenn Klaus ein Säckchen mit Adsorber dahinterlegt, könnte man doch genausogut direkt einen Wirbelbettfillter dahinterschalten, durch den der Ausfluss des Reaktors zu 100% fließt??

Ich finde das Thema sehr spannend, mein nächstes Becken soll von Anfang an Kostenminimierend geplant werden, wobei ich damit nur an laufende Kosten denke.
Wenn ich eines gelernt habe: Nicht an der Hardware sparen....(Statt float werde ich Weiß oder Acrylglas nehmen, vernünftige ruhig laufende Pumpen, ggfs. statt Streams ein CLosed Loop, ein großzügig angelegtes Technikbecken mit ordentlich Algenplatz, und aktuell schon in Umsetzung eine hocheffiziente DIY-LED mit einer Vollfächigen Verteilung wie bei der Triton Lani)

BG
Thorsten

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »thorsten1976« (27. Dezember 2014, 14:00)


Carlo

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16

Samstag, 27. Dezember 2014, 14:32

Hallo

Ich habe mein 750lt Becken 2 Jahre lang mit dem Schuran Jetstream 1 und Korallenbruchfüllung betrieben und seit 1/2 Jahr benutze ich nun den Deltec PF 501 im Fliessbettverfahren mit einer Aqua Crown-Füllung. Der Vorteil dieses Kalki ist, dass diese Füllung kein Phosphat abgibt und durch das Fliessbett sehr effizient arbeitet, bin hell begeistert.
Betreibe den ohne Magnetventil und PH-Sonde. Diese stehen aber auch auf meiner Wunschliste. Das Wasser wird direkt durch einen Silikonschlauch dem Kalkreaktor zugeführt. Bin der Meinung, dass die Korallenpolypen auch mehr expandieren.

Gruss Carlo

17

Samstag, 27. Dezember 2014, 15:41

Hallo Thorsten,

nun im Vergleich mit der Beleuchtung sind die Betriebskosten eines Kalkreaktors Peanuts.

20kg grober Korallenbruch kosten rund 40€ (für 2 Jahre), die Füllung einer 2 kg Flasche Co² liegt bei 15€ (alle 10-12 Wochen), und die Stromkosten der Pumpe.

Die aktuellen Kalkreaktoren haben teilweise eine deutlich verbesserte Technik, sie sind viel effektiver und daher auch in den Betriebskosten günstiger.

Letztendlich hängen die Kosten natürlich immer vom jeweiligem Becken ab, sprich Größe und Besatz.

Gruß Guido

thorsten1976

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18

Samstag, 27. Dezember 2014, 17:58

Hi Guido,
Das klingt echt vertretbar.
Wenn ich bei 1000-1500 l von ca 100€ für Triton ausgehe, lieg ich bei 1200€ im Jahr. Bei einem Kalki nach deiner Rechnung bei ca 100-200€. Da hat sich nach einem Jahr ja schon die Anschaffung eines Reaktors rentiert. Hätte ich nicht gedacht.
Triton hat sicher einige Vorteile, gerade für Anfänger, weil es einfach easy ist. Aber irgendwann sind dann leider doch die finanziellen Grenzen erreicht.

Wie macht ihr das mit dem wasserwechsel? Ist der notwendig?
Wie wird bei einem kalkreaktor einer Ionenverschiebung vorgebeugt?


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19

Sonntag, 28. Dezember 2014, 18:06

Hallo Thorsten,

ganz so kannst du das ja nicht sehen, den es braucht ja mehr als eine reine Calzium Versorgung.

Ich dosiere Magnesium und KH über Dosierpumpen, seit einiger zeit nun auch zusätzlich Ca da hier die Grenze meines Reaktors erreicht ist.

Wasserwechsel mache ich schon länger keinen regelmäßigen mehr, ehr so sporadisch wenn ich mal wieder meine ich würde meinem Becken damit etwas gutes tun.

Ich würde aber hier keinem Anfänger sagen das er keinen Wasserwechsel machen soll, das kann Ehsan mit Triton übernehmen.

Hier führt ja dann auch kein Weg an dem Labortest vorbei, was ich für einen großen und bezahlbaren Fortschritt in der Meerwassaeraquaristik halte.

Zum Thema Ionenverschiebung können hier bestimmt andere etwas sagen, ich halte es halt so keine größeren Schwankungen aufkommen zu lassen.

Um noch mal auf den Kalkreaktor zu kommen, ich habe meinen damals gebraucht gekauft, ein größerer aus der Reihe paßt leider höhenbedingt nicht mehr in mein TB.

Aber wer diesen Thread hier verfolgt wird ja schnell bemerken das es völlig unterschiedliche Reaktortypen gibt, sowie auch unterschiedlichen Methoden der Kalkversorgung.

Gruß Guido

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Guido« (28. Dezember 2014, 18:07)


thorsten1976

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20

Sonntag, 28. Dezember 2014, 20:01

Hi Guido,

Ich dachte dass man auch mit dem kalkreaktor die kh Versorgung übernehmen
Kann???

Dein letzter Absatz ist sehr interessant, das war mir gar nicht so bewusst, dass es auch hier diverse Methoden und Typen gibt. Würd mich freuen, wenn dazu noch mal einige Beiträge folgen

Zum Thema nachdosieren, hier sehe ich das wie beim AS: besser mehr Geld in einen etwas größeren investieren, den man dann auch zunächst runtergehen kann und später bei Bedarf wieder hochregeln.
BG



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