Becken steht aus beruflichen Gründen zum Verkauf (siehe Marktplatz).
Bei Fragen meldet euch gerne.
Hier ein paar aktuelle Bilder vom Becken:









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Becken steht aus beruflichen Gründen zum Verkauf (siehe Marktplatz).
Bei Fragen meldet euch gerne.
Hier ein paar aktuelle Bilder vom Becken:









Hallo Christian, hallo Matthias,
vielen Dank euch für den tollen Input inkl. Anschaumaterial
Da hab ich Sesselfurzer wohl ganze Zeit zu kompliziert gedacht, aber das sind beides tolle Lösungen ![]()
Matthias: Wie hoch ist deine Abdeckung insgesamt?
Roman: Tolles Teil mit dem Rolladenmotor, was sich die Leute nicht alles einfallen lassen, der Wahnsinn!
Hi zusammen ![]()
Ich bräuchte mal euren kreativen Input zum Thema Sichtschutz bzw. Abdeckung.
Aktuell habe ich ein oben offenes Becken mit einer Hängelampe darüber. Die Lampe strahlt vom Aquarium aus aufs Sofa und ist dann doch störend.
Daher möchte ich gerne eine Art Verkleidung bauen, die ich oben aufs Glas stellen kann und die dann als Sichtschutz wirkt. Leider fehlt mir da der technisch-kreative Ansatz hierzu. Es sollte natürlich nur so schwer sein, dass das Glas es problemlos tragen kann und zumindest eine Seite sollte für das tägliche Füttern, etc. relativ einfach abnehmbar sein.
Um Ideen und/oder konkrete Vorschläge wäre ich dankbar! ![]()
Ich würde oben sagen, dass es sich um ein Männchen handelt. Bei meinem Mandarin-Mädel ist die Rückenflosse abgerundet (und nicht Lanzenförmig).
Clevere Idee mit den Alu-Steckprofilen. Danke dir! ![]()
Moin,
ich habe den DIY-Springschutz von d-d, finde ihn auch super und schluckt ebenfalls kaum Licht.
Michael: Wie genau liegt denn der Sichtschutz auf? Meine Freundin stänkert immer mal wieder rum, dass das Aquarienlicht zu sehr blendet, weshalb ich aktuell auch an der Suche nach einer Lösung bin.
Hi Frank,
die neuen Varianten habe ich auch schon live gesehen. Schauen gut aus. Die lila-farbene Verrohrung finde ich chic und das hohe Osmosebecken ist gut durchdacht. Ich freu mich schon von deinem Becken zu lesen, wenn’s dann mal los geht!
Hi Frank,
coole Sache. Freu ich mich für dich!
Steht das Becken schon?
Bei mir lief es bis Ende Juli alles unaufgeregt gut. Dann fing es langsam an, dass meine Acroporas anfingen zu sterben. Nach 2 ICP-Analysen muss es wohl eine Kombination gewesen sein aus leicht zu niedrigen Werten, u.a. Fluorid und leicht erhöhten Werten von u.a. Aluminium & insb. Zinn. Hätte ich nicht gedacht, dass die so sensibel darauf reagieren.
Jetzt hab ich mehrere größere Wasserwechsel gemacht, das Futter ausgetauscht und werde etwas weniger füttern (und auch Algenblätter nicht mehr zu lange im Becken lassen). Hoffe, dass sich das Becken jetzt wieder fängt.
Hier ein paar Bilder, wie das Becken gestern erst ausgeschaut hat + die sterbenden Acros:



Nach vorheriger Terminabsprache war es mir möglich auch persönlich vor Ort vorbeizukommen.
Ich hätte noch einen super Insidertipp für tolle Korallen:
TECK-CORALS
Kiebitzweg 6
73230 Kirchheim unter Teck
Deutschland
+49 7021 9566633
info@teck-corals.de
Display MoreHallo zusammen & hallo Flo
,
du hast echt ein tolles Becken. Ich beschäftige mich zurzeit mit dem Gedanken, selbst in die Meerwasseraquaristik einzusteigen.
Das Opus300 ist echt schick, mich würde interessieren, ob es aus deiner Sicht Punkte gibt die dich stören? Leider gibt das Internet generell noch nicht so viel her in Sachen Erfahrungen.
Zusätzlich habe ich noch eine komplett andere Frage, die sich auf das Thema Urlaub/Abwesenheit bezieht.
So wie du dein Becken aktuell eingerichtet hast, wie lange würdest/könntest du dein Becken "unbeaufsichtigt" stehen lassen, sofern genügend Nachversorgung durch Osmosewasser gewährleistet ist (Futter über Automation) ? Oder anders gefragt, wass müsstest du noch anpassen um eine längere Phase der Abwesenheit zu ermöglichen.
Meine Frage rührt daher, dass meine Frau immer mit dem Totschlagargument "mit so einem Aquarium können wir keine 2-3 Wochen mehr in den Urlaub gehen" kommt und ich bis dato noch nicht wirklich eine Lösung hierfür habe...
Viele Grüße
Vielen Dank!
zu deiner 1. Frage: Bis auf die mechanische Nachfüllanlage habe ich nichts am originalen Setup geändert. Das Problem für mich war dabei, dass das Nachfüllbecken auf dem Becken über der Klarwasserkammer steht, in der die Rückförderpumpe steht. Wenn das Nachfüllbecken voll ist, kommt man da nicht einfach so hin. Also hab ich einen Nachfüllsensor und ein separates Nachfüllbecken in den Unterschrank eingebaut, dafür war links noch Platz.
zu deiner 2. Frage: Ich habe natürlich ein paar Vorkehrungen hinsichtlich Automatisierung getroffen, sodass das Becken auch mal ein paar Tage ohne Beaufsichtigung von alleine läuft. Das würde bzw. das mentale Können ist aber was anderes, und da bin ich doch eher n kleiner Schisser ![]()
Zuerst - Was hab ich gemacht?
- Ich hab Technik, die ich über das Smartphone überwachen kann (dazu zählen alle Strömungspumpen und die Dosieranlage; Die RFP plane ich durch eine Ecotech Vectra zu ersetzen)
- Eine Dosieranlage (auch wenn sie fast alle zur Grundausstattung zählen) ist natürlich für die Dosierung von verbrauchten Mengen- & Spurenelementen eine große Unterstützung
- Für den Fall eines Stromausfalls hab ich eine USV angeschlossen, die ich bei Amazon günstig gekauft habe. Daran ist eine Strömungspumpe und die Rückförderpumpe angeschlossen, die bei Stromausfall mind. 4 -5 Std. weiterlaufen.
- Für den Urlaub habe ich einen Futterautomat für Flocken- und Granulatfutter
- Ebenfalls für den Urlaub habe ich eine Smart Home-Kamera, mit der ich immer den Blick ins Becken + Technikbecken habe; das beruhigt mich in meiner Abwesenheit und im Zweifel kann ich sehen ob das nicht ganz so läuft wie es soll.
Auch wenn vieles von alleine läuft, so überlasse ich im Urlaub das Becken aber nicht sich alleine. Mein Nachbar schaut täglich oder alle 2 Tage kurz nach dem Aquarium, füllt Osmosewasser in den Behälter nach und füttert Frostfutter. Dazu habe ich so eine Medikamentaufbewahrungsbox vorbereitet, wo die ideale Futtermenge für den jeweiligen Tag eingefroren ist. Er hat kaum Kenntnisse von Aquarien, aber das hat schon ganz gut geklappt und er ist da sehr gewissenhaft.
Was ich aber noch habe, ist ein Notfallkontakt (bei mir ist es eine Freundin aus dem Hobby und wir vertreten uns gegenseitig). Wenn also etwas an der Technik nicht funktionieren sollte oder irgendetwas ist, kann sie vorbeikommen und danach schauen.
Auch wenn zumindest für eine Woche ein Becken bei ausreichendem Osmosetank und Futterautomat gut alleine laufen kann, mir ist das Risiko zu hoch. Wie es der Teufel will, passiert genau in der Abwesenheit halt doch was. Daher würde ich nach Möglichkeit immer die Kombination tägliche Mindestpflege und Notfallkontakt wählen, oder idealerweise ist es in Personalunion. Wenn jemand mit Ahnung regelmäßig schaut (nach Technik, Dosierbehälter, umgefallene Korallen aufrichten), dann solltest du bei 2-3 Wochen Abwesenheit ohne größere Probleme durchkommen - auch mit anspruchsvolleren Tieren im Becken.
Ich hab eine Cup eingesetzt, da ist Filterwatte drin die ich 1x die Woche tausche. Ansonsten noch Aktivkohle. Ist klar würd ich sagen!
Hi Florian,
sofern du Instagram haben solltest, "the_reef_2.0" hat eins. Darüber könntest du vielleicht mal gehen? Ansonsten ist das glaube ich (noch) ein eher "exotisches" Becken von der Stange.
Ob ein Fließbettfilter integrierbar ist, kann ich dir leider nicht beantworten. Aber mit meinem Bubble Magus Curve 5 und dem Torq ist die mittlere Kammer eigentlich schon sehr gut gefüllt. Wenn, dann würde ich die erste Kammer mit der Filtersocke rausschneiden und da den Fließbettfilter integrieren, das müsste man aber im Vorfeld mal ausmessen. Wenn du hier Maße aus dem Technikbecken brauchst, meld dich einfach.
Hallo Frank,
Ja ist das originale. Habe links davon nur separat ein Osmosebecken gestellt.
Vielen Dank für die vielen Blumen ![]()
Mit der P4 Pro bin ich eigentlich zufrieden. Ich hab ja die Voss-Glasflaschen und da ist zu Beginn ein Unterdruck drin entstanden, der die Fördermenge stark beeinflusst hatte. Hab da erst hochkorrigiert weil ich gestiegenen Verbrauch vermutete ... Loch für Druckausgleich und regelmäßige Rekalibrierung lassen es eigentlich zuverlässig laufen. Und im Vergleich zur Aqua Medic Evo 4 schon nochmal deutlich komfortabler und präziser.
BTW: In diesem Hobby liegt Licht und Schatten so nah beinander wie kaum sonst wo. Hats mir gestern Abend die gelbe Torch mit Brown Jelly gehimmelt ...
Hallo Leute,
nach 5 Monaten Standzeit wieder einmal ein paar aktuelle Fotos. Becken entwickelt sich ganz gut denke ich. Seitdem ich Sangokai Basic + Sangokai Balance nutze, kommen die Farben echt toll zur Geltung. Wasserwechsel mache ich alle 4 Wochen ca. 6% (20l von 300l).
Die Fadenalgen sind marginal da, 1x pro Woche die betroffenen Stellen abschrubben reicht aber völlig aus. Nährstoffwerte (insbesondere PO4) ist seit 5 Monaten im nicht nachweisbaren Bereich, dosiere aber regelmäßig Sangokai nutri NP & P-Complex ... den Korallen scheints aber zu passen, da kommt dann immer so viel rein wie dann verbraucht wird. Da ich aber mit leichten Cyanos zu kämpfen habe, würde ich etwas höhere Nährstoffkonzentrationen anstreben, aber sei's drum ... ![]()








Hi Michael,
auch ich bin irgendwann zum Bürsten übergegangen, weil a) schlecht greifbar und b) einfach auch schneller und effektiver. Eine signifikante Vermehrung durch das Abschrubben konnte ich nicht feststellen. Zur Sicherheit habe ich Filterwatte nach dem Ablauf installiert, Aktivkohle laufen + Algenrefugium. Du könntest das Abschrubben auch mit einem Wasserwechsel verbinden.
Zugegebener Weise dosiere ich immer noch die ATI Essentials :-D. Habe mich bisher einfach nicht getraut zu wechseln.
Ich bin auch erst am 1.3. diesen Jahres von ATI Essentials weg zu Sangokai Balance, nachdem ich mit Basis angefangen habe. War bis dahin aber eigentlich auch immer zufrieden, der Grund für den Wechsel war für mich aufeinander abgestimmte Produkte. Mich hatte es aber verwundert, dass die ATI Essentials kaum irgendwo mehr thematisiert wurden ...
Moin Thomas,
das mit den Acros tut mir leid zu hören. Was für Acroporas hast du denn momemtan noch als Ableger im Becken? Hier habe ich die Erfahrung gemacht, dass es Acropora-Arten gibt, die leichter zu halten sind als manch andere, vermeintlich einfach zu haltendere SPS ...
Die Straton habe ich selbst auch im LPS/SPS-Programm laufen (mit der Besonderheit, dass ich Rot auf 0 gesetzt habe wegen Fadenalgenproblemchen). Strömung scheinst du ja auch ausreichend zu haben.
Das Problem, dass Acroporas von unten recht schnell absterben kenn ich auch (hab nach wie vor Eporeef aus der 1. Generation im Einsatz). Bei mir war das zum einen eine Nährstofflimitierung von PO4, aber auch das ständige Achterbahnfahren von PO4 durch Zudosieren hat - so vermute ich - die ein oder andere Acro gehimmelt. Wie sind denn deine Nährstoffwerte und dosierst du Nährstoffe dazu? Welches Versorgungssystem nutzt du und in welcher Frequenz dosierst du? Große Schwankungen durch wenige Dosierintervalle, wodurch z.B. KH recht großen Schwankungen unterliegt, könnte u.U. auch ein Grund sein.
Schon einmal eine ICP gemacht und gab es dabei Auffälligkeiten?