Posts by Celest

    So mal ein kurzes Update. Mittlerweile steht das Becken ein Jahr. Es sind etwas mehr Tiere geworden. Die Leuchtstoffröhrenlampe von Dennerle habe ich ersetzt durch eine Suna Eco 1500 Ocean Blue. Macht ein super Licht und den Korallen gefällt es. Die Alge Caulerpa musste ich komplett entfernen, da es zu einem Populationszusammenbruch kam und das Becken drohte von Schmieralgen überrannt zu werden. Seit etwa drei Monaten ist die Codium fragile eingezogen und die Beläge gingen nach und nach zurück und sind nun ganz verschwunden. :D
    Wir erfreuen uns jeden Tag ein bischen mehr am Becken.


    Liebe Grüße

    Vielen Dank schon mal für die vielen Antworten.
    Bisher ( seit 4 Monaten) sind die zwei noch nicht gewandert :-), aber dafür ein bißchen größer geworden. Ich finde die beiden sehr schön und lassen sich auch nicht von Krabben, die drüber laufen beirren.^^


    Liebe Grüße


    Claudia

    Hallöchen,


    vielen Dank.
    Die beiden häuten sich andauernd und sind auch schon ziemlich gewachsen. Ich hatte aber nicht damit gerechnet, dass die Beiden sich in so kurzer Zeit fortpflanzen. Mein Sohn fand das Eier abgeben ziemlich faszinierend und vielleicht überlebt ja doch ein Ei in "freier Wildbahn" im Aquarium. Wisst Ihr wie lange es dauert bis aus den Eiern etwas schlüpft oder könnt Ihr mir dazu Literatur empfehlen?


    Liebe Grüße


    Claudia

    Hallöchen,


    vor etwa sechs Wochen hatte ich mir zwei Weißbandputzergarnelen geholt. Es sind zwei richtig muntere Kerlchen. :D
    Vor einer Woche hatte ich eine Garnele dabei beobachtet wie sie giftgrüne Eier abgegeben hatte. Nun ist die andere dran :)
    Es freut mich echt wahnsinnig, aber eigentlich wollte ich keine Zucht betreiben^^
    Was passiert nach dem Abgeben der Eier ins Wasser?
    Wie gesagt, züchten würde ich nicht unbedingt wollen, daher weiß ich nicht was ich tunt soll.
    Anbei mal ein Foto. Ist aber nicht so gut gelungen. Da sieht man noch die giftgrünen Eier im Hinterleib.
    Vielleicht hat jemand von Euch schon Erfahrung damit.


    Liebe Grüße


    Claudia

    Hallöchen,


    ich habe meine bisherigen Ableger alle ohne Stein eingesetzt, da ich im Nanobecken keine großen Steine mehr einbringen kann und auch will. Schließlich sieht es schöner aus, wenn die Korallen aus dem bereits eingebrachten Steinen herauswachsen. Zum Aufbringen direkt auf den Stein habe ich keinen Kleber genutzt (weiß halt nicht welchen man dafür benutzen kann), sondern die Methode mit der Kanüle. Ganz wohl war mir dabei nicht, da man faktisch das Tierchen durchsticht und man blöde Fragen in der Apotheke über sich ergehen lassen muss, was man denn mit den Kanülen will ^^ .
    Aber alle Ableger sind bei mir festgewachsen und haben auch keine bleibenden Schäden zurück behalten. Nur das Anwachsen kann sehr lange dauern und während dieser Zeit sieht ein Becken voller Kanülen auch nicht schön aus.


    Liebe Grüße


    Claudia

    Hallöchen,


    mhhh. Der Verkäufer meinte, es wäre eines. Naja einfach mal warten.


    Hier ist ein Bild. Also der Boden ist Purpur und die Erhebung, wenn die Polypen eingezogen sind. Ansonsten sind die Fortsätze eher braun und das Zentrum ist giftgrün bis neongrün. Sieht man am Besten, wenn man von oben auf das Aquarium schaut^^


    Liebe Grüße


    Claudia

    Guten Morgen Lars,


    vielen Dank für Deine Antwort.
    Auf Quallen wäre ich nie gekommen. :D
    Ich denke bei dem kleinen braunen Gebilde warte ich noch etwas bis es gewachsen ist, vielleicht erkennt man dann was es wird, wenn es größer ist.


    Liebe Grüße


    Claudia

    Hallöchen,


    ich habe zwei Dinge im Becken, bei denen ich nicht weiß was es ist, vielleicht hat jemand von Euch schon so etwas mal gesehen.


    Bild eins klebte plötzlich an der Scheibe und nicht nur einmal, sondern mehrere von diesen Gebilden. Erinnern mich an filigrane Seesterne oder kleine Spinnchen.


    Bild zwei und drei (habe es mal rot eingekreist, da ich keine besseren Bilder bekomme) zeigt eine bräunliche Kugel, die aus dem Lebendgestein gewachsen ist. Bei Licht bildet es kleine Polypen aus und wenn es dunkel wird ziehen sie sich zurück. Wobei das braune auf dem Gestein verbleibt.


    Ich danke Euch schon mal.


    Liebe Grüße


    Claudia

    Hallöchen,


    hier mal kurz ein Update zum Keniabäumchen. Wie beschrieben, musste ich da eine Notoperation durchführen. Nun ist ein Ableger endlich angewachsen. Da bin ich richtig froh und sieht auch sehr stabil aus. Nur weiß ich nicht, ob es sich noch weiter öffnen wird, oder ob es so bleibt. So stachelig wie ein Kaktus ist es nun nicht mehr, sondern hat an den Enden feine Härchen bekommen. Anbei mal ein Bild.


    Liebe Grüße


    Claudia

    Hallöchen,


    das Aiptasia X von Red Sea funktioniert ganz gut auch bei großen Glasrosen. Sollte die Glasrose nach einiger Zeit nachwachsen, was bei sehr großen Exemplaren passieren kann, einfach dann wieder drauf damit und irgendwann ist sie weg. Bei mir hat es auf diese Weise funktioniert. Die Koralle wird von der Flüssigkeit nicht geschädigt.


    Ich hatte mir auch das mit der Glasrosen-fressende Schnecke überlegt. In einem Geschäft wurde ich dann darauf hingewiesen, dass diese Schnecke verhungert, wenn die Glasrosen leer sind. Sie dann sich aber wohl erst einmal an anderen Sachen vergreifen würde, bevor sie verhungert und beim Sterben würde sie Stoffe freisetzen, das wiederum sehr zu Lasten des Beckenklimas geht, besonders bei einem Nano-Becken. Außerdem kann ich so ein Tierchen dann nicht einfach verhungern lassen. :fie:


    Liebe Grüße


    Claudia

    Hallöchen Cem,


    also ich habe in meinem Cube unzählige dieser Krabben von 1 cm Größe bis hin zu 4 cm. Wie genau die Art heißt kann ich Dir auch nicht sagen, aber das folgende:


    Die Scheren haben am Ende einen kreisrunden, platten Fortsatz und auf dem Rücken haben sie meist, zumindest bei größeren Exemplaren, einen kleinen Algengarten zu pflegen. (Muss man genau hinschauen) :D
    Die Art ist ein Algenfresser. Mit den runden Fortsätzen kratzen oder schaben sie Algen vom Lebendgestein und stopfen es sich in den Mund. Bei mir kommen sie meist gegen 16 Uhr aus den Höhlen gekrochen und gehen auf Algenjagd und meist in den frühen Morgenstunden so gegen 5 Uhr. Ich konnte beobachten, dass sie friedlich sind, aber dennoch haben sie meine [definition=6]Weichkorallen[/definition] ab und zu mal hin und hergeschoben und auch versucht Algen von diesen zu kratzen (meist unten am Übergang vom Lebendgestein zur Koralle). Dadurch wurden meine Korallen auch mal vom Stein geworfen (waren noch nicht fest) oder umgekippt. Da würde ich ein bisschen aufpassen. Ich habe meine Anzahl an Krabben reduziert und jetzt werden auch die [definition=6]Weichkorallen[/definition] wieder in Ruhe gelassen.


    Liebe Grüße


    Claudia

    Hallo,


    ich hatte mir besagtes Buch als Anfangsbuch für Nanoaquaristik gekauft. Muss aber sagen, dass es kein Buch für Anfänger ist, denn die Technik und das chemische Zusammenspiel im Meerwasseraquarium werden nicht ausführlich von Anfang an erklärt, sondern nur zusammenfassend erwähnt. Es wird eher vorausgesetzt, dass es schon bekannt ist. Sehr ergänzend für diejenigen, die bereits ein großes Meerwasseraquarium haben und dann noch zusätzlich Nano-Becken anlegen wollen. Sehr schön finde ich den Teil mit der Tiervorstellung. Hier werden alle Tiere (besonders die mit dem Lebensgestein importiert wurden) erläutert und der Anfänger bekommt ein Gefühl was für Tiere in ein Nano-Becken passen können.


    Liebe Grüße


    Claudia

    Hallo,


    ich hatte mir besagtes Buch als Anfangsbuch für Nanoaquaristik gekauft. Muss aber sagen, dass es kein Buch für Anfänger ist, denn die Technik und das chemische Zusammenspiel im Meerwasseraquarium werden nicht ausführlich von Anfang an erklärt, sondern nur zusammenfassend erwähnt. Es wird eher vorausgesetzt, dass es schon bekannt ist. Sehr ergänzend für diejenigen, die bereits ein großes Meerwasseraquarium haben und dann noch zusätzlich Nano-Becken anlegen wollen. Sehr schön finde ich den Teil mit der Tiervorstellung. Hier werden alle Tiere (besonders die mit dem Lebensgestein importiert wurden) erläutert und der Anfänger bekommt ein Gefühl was für Tiere in ein Nano-Becken passen können.


    Liebe Grüße


    Claudia

    An dieser Stelle möchte ich Euch kurz unseren 60 l Cube von Dennerle vorstellen. Anfang Juli fuhren wir in ein Zoofachgeschäft mit der Absicht einen 30 l Dennerle Marinus Komplettpack mitzunehmen. Als wir dann aber vor den fertig eingerichteten Aquarien standen, haben wir uns kurzerhand für 60 l entschieden. Die Maße stimmten auch, also mitgenommen. Dazu gab es noch eingefahrenes Meerwasser aus dem Geschäft und 7,8 kg Lebendgestein. Am nächsten Tag habe ich das ganze dann nach Anleitung aufgebaut und die Steine zu Wasser gelassen. Nun warteten wir gespannt und siehe da. Schon nach einer Stunde gab es bereits das erste Leben im Aquarium. In einem Loch im Gestein bewegte sich etwas und fasziniert schauten wir zu und als dann eine Schere rausguckte freuten sich mein Mann und mein Sohn und ich dachte nur: Na toll. Eine Krabbe, dabei wollte ich doch ein Korallenriff. Na ja die Krabbe war nun halt da drin. Was soll man machen. Während der Einfahrphase, die ungefähr sechs Wochen gedauert hatte, konnten wir unzählige Krabben (ungefähr drei verschiedene Arten), Röhrenwürmer, Gammariden, Seescheiden, Schwämme und natürlich Algen beim Leben und Entstehen beobachten. Dabei vergaßen wir total den Besatz. Daher haben wir erst nach ungefähr zwei Monaten mit den ersten Ablegern begonnen. In der Zwischenzeit haben wir ungefähr 10 Krabben gesehen (Rundkrabben, und diverse Spinnenkrabben) und dementsprechend auch viele tote herausgefischt. Sie müssen wohl im Stein Nachwuchs gehabt haben, denn es waren kleine junge Krabben. Die übrigen Krabben ließen wir erst einmal drin, obwohl uns einige Leute davon abgeraten hatten. In der Auswahl der Ableger fand ich unser Zoogeschäft nicht so toll. Erstens haben sie keine für Nanobecken und zweitens waren sie auch nicht bereit von den größeren Sachen einfach ein kleines Steinchen abzuteilen. Nur durch einen Freund habe ich jetzt ein Geschäft gefunden, in dem wir unsere Ableger bekommen konnten und das ganze ohne Stein. Im Moment sind folgende Tiere eingezogen: ricordae floridae in grünblau, eine discosoma in dunkelblau grün schillernd, eine rhodactis, eine Weichkoralle mit purpurnen Polypen und einem giftgrünem Zentrum (habe den Namen schon wieder vergessen), drei kleine Gänsefussseesterne, eine grüne Makroalge und ein grünes Keniabäumchen. Mit unserem Keniabäumchen hatten wir so unsere Probleme und wohl auch die Krabben. Sobald das Licht aus ging, steppte der Bär im Aquarium und die Weichkoralle wurde vom Stein geholt, Keniabäumchen unzählige Male umgeworfen. Eine Krabbe habe ich erwischt wie sie am Keniabäumchen rumknabberte, das sich dann auch nicht mehr öffnete. Also die Freundschaft zu den Krabben gekündigt und bis jetzt 5 Stück mit der Glas-Futter-Methode rausgefangen. Seitdem ist es viel ruhiger geworden auch nachdem unsere „Monsterkrabbe“ wieder aufgetaucht ist (hatte sich zum Panzerwechsel eingeschlossen) lassen sich die anderen Krabben nur noch gelegentlich sehen. Ein paar sind noch drin und ich denke die können auch erst einmal da bleiben wo sie sind.
    Das Keniabäumchen hatte begonnen am Fuß zu faulen. Also was machen? Nicht lange überlegt und eine Notoperation mit scharfem Skalpell unter Wasser gemacht und die abgeschnittenen Ausläufer als Ableger auf den Stein gepflanzt. Seitdem sehen zwei Ableger sehr stabil aus und haben schon wieder einen eigenen Standfuß bekommen. Aber geöffnet haben sie sich immer noch nicht komplett. Sehen eher wie Kakteen aus mit ihren Stacheln. Seit der Einfahrphase sind alle Wasserwerte stabil. Grüne Makroalge und rote Kalkrotalgen wachsen wie verrückt. Das Becken steht nun drei Monate bei uns. Wir freuen uns über unsere kleine Unterwasserwelt. Unsere Freunde sind immer total begeistert vom Aquarium.


    So das war erst einmal mein kurzer, langer Bericht zu unserem Nano-Cube. …und zum Abschluss noch ein paar Fotos. Viel Spaß damit.





    Liebe Grüße





    Claudia



    Ich bin Claudia, 32 Jahre alt und wohne mit meinen beiden Söhnen und meinem Mann in Ingelheim. Seit längerer Zeit, vielmehr schon seit Jahren, planen wir ein Meerwasseraquarium, aber wir hatten bisher keinen Platz für ein großes. Ein Freund von uns, der einen Süßwasser-Cube mit 30 l hat, brachte uns auf die Idee, dass wir auch erst einmal klein anfangen können und siehe da jetzt gehören wir auch zur Meerwasseraquariumgemeinde mit einem 60 l Cube. )) Aber dazu und an geeigneter Stelle mehr.


    Kinder sind begeistert und kleben fast förmlich daran. Ich finde es faszinierend was es da alles zu entdecken gibt. Es müssen nicht immer Fische drin sein.


    Ich freue mich auf einen Erfahrungsaustausch mit Euch.





    Liebe Grüße





    Claudia