Posts by DAqua

    Im Grunde ist im Controller der eigentliche Prozessor mit Antenne. Der verbindet sich über das Internet mit dem Server der Steuerung.


    Die Cloud stellt dann die Einstellseite dar. Das kann entweder über den Browser oder eine App sein. Stellt man etwas ein speichert der Prozessor das Programm bei sich selbst ab. Heißt dann auch wenn man Internet weg ist kann man zwar die Einstellung nicht ändern, aber der Prozessor kennt die ja noch und macht einfach weiter.

    Vorteil von Cloud basiertem ist, dass man auch viele Daten speichern kann wie z.B Sensorwerte. Da wirds auf dem Prozessor schnell mal knapp mit Speicher. Und da es übers Internet geht lässt sich auch mal aus dem Urlaub etwas anpassen oder Kontrollieren.

    Hier einmal noch das Video

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    An sich wird folgendes eingetragen:
    Gerätename - wie der Controller dann in der Cloud heißen soll. Pumpe1 , links vorne, rechts ... Einfach ums hinterher zuordnen zu können.

    Benutzername - Der Benutzername vom login auf tunze-hub.de Wichtig hier: Groß-/klein schreibung beachten. Oder die Mailadresse vom Login
    Passwort - Passwort vom cloud Login.
    Diese Punkte sind im Grunde um dem Controller zu sagen zu welchem Account er gehören soll.


    WLan
    Name und Passwort vom Netzwerk über das er dann ins Internet kommt.


    Im Video gibt es auch als ersten Kommentar einen Link zu einer Android-App, die dieses Eintragen einmal aufnimmt und dann prüfen kann und an den Controller übergibt.


    In der nächsten Zeit sollen die beiden Systeme wohl auch zunehmend zusammen wachsen, dass es mit der neuen Tunze App der Orcas auch geht.

    Wie und wann genau ist aber noch nicht klar.


    Grüße

    Daniel

    Grundsätzlich wären die kompatibel. Einziges Problem ist der Steckanschluss. Die alten Controller haben innen liegend einen weißen Stecker. Die neuen ja den außen liegenden runden schwarz-blauen.

    Zur direkten Nachrüstung gäbe es 7020.150 die dann auch den alten Stecker innen haben.


    Alte Pumpe an neuen Controller würde einen neuen Stecker erfordern. Dazu ggf. mal beim Support melden.

    Alte Pumpe an Orca: Im Grunde gleiches Problem. Der Stecker muss adaptiert werden.


    Aber wenn du da was vor hast einfach beim Support melden. Üblicherweise gibts alle nötigen Informationen dazu.


    Grüße

    Daniel

    Hm das Becken läuft, aber hat andere Probleme. Ist leider nicht unbedingt das Schaubecken. Aber am SChaubecken sind die beiden Kanäle bei A500X auch minimal an. So wirklich daruaf zu schließende Probleme würde ich nicht sagen, dass man da sieht.

    Aus meiner Beobachtung und Einstellung: Mag sein, dass es die Korallen nicht brauchen. Aber zum einen sind in den Becken ja nicht nur Korallen und ansehnlich darf es ja auch sein. Nicht alle Farben sind flureszent getrieben.


    Ich persönlich habe mit Kessil immer ganz bisschen grün und rot an. Klar bei Problemen würde ich es zuerst etwas reduzieren, aber die plakativen Farben sind einfach deutlicher. Gerade bei Gelbtönen an Fischen habe ich deutliche Vorteile gesehen.


    Mir fällt dazu dann auch ein bisschen ein: Wer Pflanzen einfach nur züchten möchte kann mit dem Pinkton leben. Wer sich an den Blütenfarben erfreuen will wird ein volles Spektrum brauchen.

    Von den Farben her würde ich auch auf Temperatur tippen. Allerdings müsste es dann lokal schon sehr warm geworden sein. Was ich auf die Schnelle finden konnte gehts da bei 350+°C los. Allerdings kann wohl durch Strom auch eine Anlauffarbe ereicht werden. Da wäre ggf. der Kontakt mit was anderem leitenden denkbar. Oder vorher übersehene oder mit der Zeit sichtbar gewordene Schweißnaht/punkt?


    Und die heißen wohl nicht ohne Grund Titan-Heizer. Das Gehäuse besteht also überwiegend aus Titan. Grade 5 hat laut Bezeichnung noch etwas Alu und Vanadium. Grade 2 0,3% Eisen.

    Da Eisen im Korrosionsfall aber praktisch "sofort" als Rost ausfällt wird man das wohl eher nicht als Auslösung aus Titan bemerken.


    Also wenn ich Bedenken bzgl weiterem Einsatz hätte, dann sicher nicht wegen Metalleintrags.

    Der Osmolator 3 ist erstmal das neue Modell. Gaaanz Langfristig ist da länger mit Ersatteilen zu rechnen. Wobei das innerhalb der 5 Jahre Garantie erstmal egal ist :)

    Die Pumpe ist deutlich leiser und hat mehr Druck, wenn man ihn denn braucht. Zudem wird sie langlebiger sein.

    Insgesamt ist die Einheit kompakter, da alles im Sensor untergebracht ist.

    Was er nicht hat ist der Pieper bei Auslösen des Sicherheitssensors und es kann auch nicht einfach eine Schaltsteckdose oder Ventil angeschlossen werden.

    Dafür wird die Pumpe mehr überwacht und hat Trocken- wie Blockadeschutz mit selbstständigem Reset alle 5min als Test ob der Fehler behoben wurde.


    Der alte hat den separaten Controller, die ältere Pumpe. Die lässt sich aber durch eine wie am Osmolator 3 ersetzen. Wären aber eben nochmal Extrakosten.

    Er hat den Buzzer und kann daher beim Sicherheitssensor auch akustisch Alarm schlagen und nicht nur optisch an der LED.

    Silikon ist auch schön antihaftend in der Angelegenheit. POM würde auch gehen. Alles halt möglichst glatt auch, dass es nicht mechanisch haften kann.

    Wenn man es selbst versiegelt kann man auch transparent/transluzent nehmen, dann sieht man ggf Schadstellen schneller. Nur dann auch nicht zu schnell von Oberflächenfehlern verrückt machen lassen.

    Wenn man eine gut klebbare Unterlage nimmt kann man die auch einfach als Wand dran behalten. Machen die Hersteller beim Verguss auch nicht anders.

    Sonst muss man ggf die vorher aufliegende Unterseite nachher auch nochmal versiegeln oder den Magneten in fast angezogenes Harz legen und dann Nass in Nass die Oberseite aufgießen.

    Geht also fast beliebig einfach oder kompliziert :D

    Die Piezopumpen treiben die Membran selbst nach meinem Wissen piezoelektrisch an. Es entfällt halt die Mechanik der üblichen Membranpumpen. Dafür ist das Leistungspotentail auch deutlich kleiner, da die Membranwege begrenzt sind und nicht beliebig über Frequenz kompensiert werden können. Und Lebensdauer könnte auch begrenzt sein, da die Membran wohl kaum mal eben zu tauschen ist.


    Wie der Anbieter bei den Magneten schreibt ist halt die Unversehrtheit der Versiegelung entscheidend. Also einmal vorher kontrollieren. An sich dürfte einvulkalnisiert aber gehen. Vielleicht mal ab und an kontrollieren, ob der Gummi hart wird. Das dürfte aber erst so in einem Jahr merklich werden wenn denn.

    Deswegen hatte ich empfohlen Ferritmagnete zu suchen. Die sind von sich aus Korrosionsbeständig, da es eine Keramik ist.

    Luftpumpe einfach auch mal die Bucht nach Piezo Luftpumpe absuchen. Und einen speziellen Luftheber braucht es nach den Erfahrungen anderer Nutzer hier auch nicht zwingend. Die Blasen direkt ausm Schlauchende raus sorgt schon für Bewegung. In einem Plankttonreaktor hatte ich das auch so. Einfach unten den Schlauch offen und so eine kleine Piezo Pumpe dran. Mit einem kleinen Hahn, um die "Strömung" einzustellen.


    Selbst versiegeln geht zwar, aber man hat halt auch der Problem der Hersteller. Es muss richtig gemischt sein und keine Luftblase, die aufreißen könnte von Oberfläche bis Magnet.

    Es gibt von Tunze einige Magnete. Die werden für das Projekt aber wohl alle zu groß und stark sein.

    Ich würde mal einfach nach Ferritmagneten suchen. Die haben den Vorteil, dass die auch ohne zusätzliche Versiegelung ins Wasser können. Da es praktisch eine Keramik ist, sind die Korrosionsfrei und wird von vielen Herstellern auch so genutzt. Größe wäre sehr von der Glasstärke und Krümmung abhängig. Also wie weit die zwei auseinander sind.
    Auf die Magnetronde würde es sich wahrscheinlich anbieten auf der Glasseite einmal ein "Kissen" zu machen. Glas mit Frischhaltefolie abdecken und dann Magnet in Silikon gegen die Scheibe halten. Dann drücken die halt später nicht nur mit den Rändern gegen das Glas.

    Wobei abgegeben kann ja nur wenn es auch gelöst wird. Und das kann kaum unsichtbar passieren. Und wenn man Adsorber nutzt hat man im Grunde Rost in Reinform.

    Man soll natürlich immer nach allen möglichen Quellen schauen. Ich hab aber auch schon oft genug Beruflich gehabt, dass Leute ein Metall erhöht hatten, sicher waren es käme von dem oder dem Stahlteil, aber dieses Metall in der Legierung halt gar nicht drin ist. Und in den Fällen fokussiert man dann zu sehr auf die vermeintliche Ursache und hört auf das echte Problem zu suchen. Von daher würde ich von nicht sichtbar angegriffenen Metallteilen nicht sofort auf jedes Problem schließen.

    Ich hatte letztens einen Versuchsaufbau vom Kollegen gesehen, da war auf die Schnelle eine einfache Schruabe genutzt worden. Die war nach 3-4 Tagen praktisch weg. Also wenn Metall angegriffen wird würde ich sagen sieht man es recht schnell.


    Und einige Stähle sind auch Jahrzehnte im Seewasser beständig. Panik ohne Anlass würde ich jetzt nicht schieben. Aber bei Unsicherheit doch schnellst möglich. Wenns nur zum Messen ist und nicht zwingend regeln muss kann man ja auch paar Mal am Tag nur kurz kontrollieren.


    Grüße

    Daniel

    Bei den TUNZE Pumpen wird das mit dem Tausch aber nicht gehen. Die sind eingepresst. Wenn du die ziehst wirds du einen Ersatz kaum wieder fest bekommen.

    Das ist aber so beständiger Stahl, dass man da zumindest keine Angst haben muss.

    Wenn man Pumpen mit losen Lagern hat könnte das schon eher gehen.


    Grüße

    Daniel

    Wie hast du die Leuchten denn verbunden?

    Solltest du das Originalkabel haben schau mal nach den Dichtringen. Manchmal sind die leider etwas zu dick und verhindern, dass man den Stecker ganz eingesteckt bekommt. Grundsätzlich sollten per Kabel verbundene Leuchten über einen Dongle zu steuern sein.


    Grüße

    Daniel

    Das Beschriebene erinnert mich gerade an ein paar Fälle mit eigenen SmartGeräten. Da war es tatsächlich so, dass wir letztlich festgestellt haben, dass Speedport Router die Verbindung anders aufbauen als andere Router. Führte hier dazu dass die Geräte meinten die Verbindung hätte Fehler und intern einen Reset hatten. Tatsächlich war der Speedport aber einfach nur deutlich langsamer und mit entsprechenden Wartefeatures in der Firmware ließ sich das beheben.

    Sollten sich die AM Geräte hier ähnlich verhalten wäre es mal, sofern möglich, einen Versuch wert einen Repeater, anderen Router oder Handyhotspot zu nutzen. Sollte es dann gehen haben die anscheinend ein ähnliches Problem wie wir es hatten.


    Schöne Grüße

    Daniel