Synchiropus splendidus

  • Hallo Leute 👋🙂 hätte eine kleine Frage und zwar, in wie viel Litern würdet ihr denn den

    Synchiropus splendidus halten? Habe schon viel gestöbert und finde immer andere Angaben zur Beckengröße.

  • Naja, grob 300 Liter + würde ich sagen. Primär geht's um das verfügbare Futter im Becken, wenn es Nachzuchten sind oder zuverlässig an Ersatzfutter gehen vll weniger

    VG

    Chris

  • Hmm okay, ja die Nachzuchten kommen an 150l ran, aber ja……kann ich eher nicht realisieren, aber Einbildungen darf man ja haben 🙃😅

  • Die angaben im MeWaLexikon sind Recht gut und sind Mindestmaße. Es kommt nicht nur auf das Volumen an, wurde aber schon tot diskutiert, ein erster Anhaltspunkt finde ich es echt gut. Naja, 150 finde ich zu klein, die werden schon groß und bullig. Ich mag große Fische in zu kleinen Becken nicht, macht das Becken noch kleiner als es ist. Dann lieber kleinere und dafür mehr, macht das Becken größer.


    Es gibt kleinere Leierfische die auch bei kleinen Becken gut gehen. Die sind auch nicht so arg bei der Annahme von Ersatzfutter. Wäre das vll was? Wie viel Liter haste?

    VG

    Chris

  • Hab nur so 80L, hab noch nicht anderweitig geschaut was noch in Frage kommen würde, finde die Fische halt sehr cool vom Verhalten her sind toll zum beobachten. Aber das mit dem Futter ist ja auch wieder so eine Sache dann ja.

  • Ja der ist echt sehr hübsch, aber den gibt’s leider nicht als nachzucht hätte glaub Angst das der verhungert 🥴🥴

  • Da gehen eigentlich nur die Synchiropus sycorax, auch sehr hübsch

    Hab den noch nie länger als 6 Monate halten können. Bei mir auf größer 250L (Red Sea Reefer 300), voll mit Korallen besetzt und Standzeit größer 2 Jahren. Habe jetzt einen Picturatus und der macht, nach jetzt 1 Jahr, ein ganz gutes Bild.


    Bei 80L würde ich mich nach Knallkrebs mit Partnergeundel umsehen, daneben gibt es noch unmengen an anderer kleiner Grundeln Trimma etc.

  • Brauchst halt kleines Futter, Artenbecken oder auch größere mit ruhigem Besatz sehr gut haltbar. Hast du die typischen Stänkerer drin?


    Ich bringe auch Picky Eater in der Quarantäne oder Schwimmschule immer verlässlich an mein Ersatzfutter/FroFu und setze sie erst dann ein. Habe mich daher nie auf Glück verlassen müssen.

    VG

    Chris

    Edited once, last by Linkstein ().

  • Hallo,

    na Gott sei Dank steht im Lexikon 240 Liter bei Synchiropus splendidus.

    Wichtig bei Leierfischen ist. und das ist bei allen Arten gleich. Sie benötigen Kleinstfutter und das am Anfang - lebend - bei manchen Arten gelingt die Umstellung auf Frostfutter, bei manchen nicht.
    Gelingt es nicht ist ein größeres Becken notwendig, damit die Population immer genug Zeit hat sich zu regenerieren. Oder aber, man hat seine eigene kleine Copepodenzucht und füttert mehrmals die Woche passende Copepoden zu.

    Es ist immer eine Frage des Geldes, Aufwands und Durchhaltevermögens. Ich habe Freunde die haben Leierfische als Erstbesatz in ein neues Becken gesetzt und haben täglich größere Protionen an Lebendfutter ins Becken geschüttet. Das lief perfekt, weil die Copepodenzucht ausreichend vorhanden war. Meiner Meinung nach alles eine Frage der Planung und Vorbereitung.

  • grundsätzlich muss man sagen, auch ein 400 liter becken kann zu klein sein. nämlich dann, wenn man z.b. nur ein sehr mageren aufbau hat, das augenmerk auf grossen korallen liegt und somit nur wenig siedlungsraum für zooplankton oder eben benötigtes futter. ein 200 liter becken hingegen kann so üppig ausgestattet sein, dass es für die ernährung dieser fische völlig reicht. daher sind literangaben im mewalex schon sinnvoll, geben aber nur einen durchschnitt wieder, wobei ganz sicher auch diese voraussetzungen eingeflossen sind. und die literangaben beziehen sich dabei auf einen fisch. für ein pärchen müsste es schon wieder mehr sein. nicht wegen der schwimmfreudigkeit, sondern wegen des benötigten nahrungsangebotes, wenn kein ersatzfutter angenommen wird.


    man darf sich also nicht so sehr nur an den literangaben festhalten. man muss den Fisch, seine Bedürfnisse und nicht zuletzt auch die eigenen gegebenheiten mit dort einbeziehen. aber als anhaltspunkte für eine eigene planung des besatzes gehen die angaben völlig in ordnung und spiegeln es für die meisten fische gut wider.


    signatur.jpg


    Hilfreiche Informationen von der Einrichtung

    bis zum Betrieb des Beckens

  • Brauchst halt kleines Futter, Artenbecken oder auch größere mit ruhigem Besatz sehr gut haltbar. Hast du die typischen Stänkerer drin?


    Ich bringe auch Picky Eater in der Quarantäne oder Schwimmschule immer verlässlich an mein Ersatzfutter/FroFu und setze sie erst dann ein. Habe mich daher nie auf Glück verlassen müssen.

    Also die Stänkerer hab ich nicht drin wenn du Clownfische meinst 😂 habe bisher 2 Rainfords Grundeln (Nachzuchten), 1 Garnele und Schnecken drinnen, die grundeln sind ja vom Verhalten her sehr ruhig bei mir.

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