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Donnerstag, 13. Dezember 2018, 08:52

Forenbeitrag von: »Circeflex«

Gewinnspiel & Weihnachtspause

Hallo Ceibaer, du hast recht. Halbertzeit U238 4'468'000'000 Jahre; also 4,5 Milliarden Jahre. Wie konnte ich nur darauf kommen, dass U238 stabil ist, Zitat von »CeiBaer« alle isotope von uran sind radioaktiv und unterliegen damit einer halbwertszeit. das findest du ganz sicher sehr schnell im internet. mein vater war einige jahre an der pechblende tätig. bin selber kein fachman diesbezüglich, aber dass es kein radioaktives uranisotop gibt, stimmt so nicht. Zitat von »wikipedia« Uran ist ein Met...

Mittwoch, 12. Dezember 2018, 15:01

Forenbeitrag von: »Circeflex«

Gewinnspiel & Weihnachtspause

Hallo, jetzt hört endlich mit diesen Halbwertszeiten von Uran auf. Uran (Isotop 238) ist nicht radioaktiv, ist stabil, zerfällt nicht und hat somit keine Halbwertszeit. Andere Isotope kommen in der Natur nur zu kleiner 1 % vor. Hauptsächlich hier in Form des Isotops 235. Nur dieses wird angereichert und in Atomkraftwerken genutzt. Auch wenn bei vielen Uran gleich radioaktiv assoziiert wird. Grüße Paul

Mittwoch, 12. Dezember 2018, 11:15

Forenbeitrag von: »Circeflex«

Gewinnspiel & Weihnachtspause

Hallo, also wenn die Zahlen von Mameow in nmol/l richtig sind, kann das nur Uran sein. Tricky (wenn so gewollt) ist natürlich auch die Frage nach der Konzentration ohne die Angabe der Einheit. Uran ist das schwerste natürlich vorkommente Element. @Ceibaer. Elemente sind definiert durch die Protonenzahl. Es gibt daher nur ein Uran. Jedoch verschiedene Uran Isotope (unterschiedliche Neutronenanzahl). 20180103_110315_resized.jpg

Samstag, 1. Dezember 2018, 10:38

Forenbeitrag von: »Circeflex«

Beckenvorstellung, Oly4zh, Zürich/Schweiz

Hallo, einen so großen WW habe ich noch nie gemacht. Ich sehe auch keinen großen Sinn darin. Um die Werte zu stabilisieren, kenne ich Kollegen, die bis zu 60 % WW machten. Hier stellten sie dann eine höhere Vitalität der Korallen, aber auch ein abdunkeln erhöte Spurenelementmenge durch Salz) fest. Bin mal gespannt, pb dein Ziel einen niedrigeren P-Gehalt zu erreichen aufgeht. Ich denke nicht, da sich wohl schon Depots genbildet haben. Aber bitte berichte da mal. Bin gespannt. Den P-Gehalt senke ...

Mittwoch, 28. November 2018, 10:15

Forenbeitrag von: »Circeflex«

DIY Spurenelemenete Lösungen

Hallo Ceibaer, du schreibst: Zitat "das ist sicher möglich. die letzen jahre zeigten aber, dass viele salze die spurenelemnte sehr gut auf einem level halten können. auch mit wasserwechseln. natürlich spielen die heutigen versorgungssysteme eine grosse rolle bei der versorgung. nur die wenigsten leute verwenden dabei heutzutage das originale balling. auch nur selten bekommt man da in der originalen rezeptur eine dosierung hin, die alle flüssigkeiten in gleichen mengen dosiert. meistens gibt es a...

Dienstag, 27. November 2018, 17:06

Forenbeitrag von: »Circeflex«

DIY Spurenelemenete Lösungen

Hallo Ceibaer, wovon redest du? Die Balling-Methode ist nicht veraltet ("früher"). Die "heutigen" Salze haben mehr Sulfat als "früher"? Bestimm, nein. Du kanns die Ionenverschiebung, die bei Sulfatverzicht im Zuge de Kalkzuführung auftritt, durch regelmäßigem WW weitgehenst ausgleichen, ja. Jedoch ist der regelmäßige WW ja "veraltet". Wenn man die Spurenelemente, wie in der Ausgansfrage dieses Threads beabsichtigt, nach ICP-Maßgabe einregeln will, sollte auf regelmäßigen WW verzichtet werden. So...

Dienstag, 27. November 2018, 15:56

Forenbeitrag von: »Circeflex«

DIY Spurenelemenete Lösungen

Wie kommst denn darauf? Die Ballingmethode basiert auf der Zugabe von CaCl2, NaHCo3 und einer dritten Komp. mit MgSO4.

Dienstag, 27. November 2018, 11:27

Forenbeitrag von: »Circeflex«

DIY Spurenelemenete Lösungen

Hallo CeiBaer, bei der Ballingmethode ist Mg an SO4 "gebunden". Aber tut nichts zur Sache an sich. Chloride sind nun mal die am besten wasserlösliche (Übergangs-)Metall-Salze, jedoch nicht immer billig oder verfügbar (z. b. Molybdän, Cu oder Ni) Hier werden dann i. d. R. die Sulfate benutzt. Gruß Paul

Dienstag, 27. November 2018, 09:34

Forenbeitrag von: »Circeflex«

DIY Spurenelemenete Lösungen

Hallo Dirk, also für einen gelernten CTA sollte es kein Problem sein die entsprechenden gut wasserlöslichen Salze zu finden, die benötigte Menge zu berechnen und zuzugeben. Für Leute, die nicht vom Fach sind, kannich das jedoch nicht empfehlen. Die von dir angegebenen Chloride sind ja gut wasserlöslich und als Hydrate auch nicht zu teuer. Für Bor nehme ich z. B. Borsäure (giftig!!! und deshalb nichts für Laien). Desweiteren gibt es Literatur die die Berechnung der Mengen erleichtern. Im "Meerwas...

Freitag, 9. November 2018, 07:54

Forenbeitrag von: »Circeflex«

Nitratwerte und Cyanos

Hallo, der Nitratgehalt ist schwer genau zu messen. Wie kommst du auf 1,2 mg/l? Testverfahren? Cyanos erscheinen oft bei Veränderungen des N/P-Verhältnises und sind nicht alleine auf den Nitratgehalt zurückzuführen. Hast du in letzter Zeit Veränderungen im P oder N-Gehalt gehabt? Grüße Paul

Donnerstag, 6. September 2018, 10:23

Forenbeitrag von: »Circeflex«

Notstromversorgung

Ich weiß jetzt nicht, ob du dich mit dem Thema Stromversorgung in D beschäftigt hast. "Cyberattacken" sind immer wieder schöne Ablenkungsmanöver der Verantwortlichen, um vom eigenen Versagen abzulenken. Die Gefahr von Blackouts der Stromversorgung ist in D jedenfalls deutlich gestiegen und regional auch valide. Die Gründe sind eindeutig diese "Schwachsinns-Energiewende", bei der ständig regelnd eingegriffen werden muss, um die Grundlast aufrecht zu erhalten. CO2-Einsparung nada. Atomsstrom in D ...

Donnerstag, 6. September 2018, 09:28

Forenbeitrag von: »Circeflex«

Notstromversorgung

Hallo, wegen unseres immer weiter voramschreitenden "Wackelstromnetzes" wird eine Notstromalternative für unsere Becken immer wichtiger. Leider. Diese völlig unsinnige sog. Energiewende geht mir immer mehr auf den Senkel und auch auf den Geldbeutel. Unglaublich was diese Politikdarsteller alles so trei ben. Grüße Paul

Dienstag, 3. Juli 2018, 10:35

Forenbeitrag von: »Circeflex«

Verhältnis PO4 und Nitrat

Hallo Dirk, Nitrat lässt sich mit den Tröpfchentests unter 5 mg/l nicht verwertbar messen. Auch wenn dies so postuliert wird. Desweiteren ist das Verhältnis von Stickstoff (N) zu Phosphor (P) und Kohlenstoff von Bedeutung. Der Nitrat-Gehalt alleine (als einer der N-Parameter) bringt dich da nicht zwingend weiter. Meiner Erfahrung nach treten Cyanos immer bei Veränderungen dieses Verhältnisses (C : N : P) auf. Bei konstanten Verhältnissen, unabhängig von deren Größe, eher nicht. Dies ist jedoch k...

Sonntag, 1. Juli 2018, 12:21

Forenbeitrag von: »Circeflex«

TRITON N-DOC, Innovation, Revolution, Evolution

Hallo Mark, super Sache was Ehsan und du hier machen. Zur Nitrat-Bestimmung hat Ehsan die Veränderung dessen während des Probentransportes dargelegt. Demnach geht er von einer Oxidation von reduzierten Stickstoffverbindungen (Nitrit, Ammonium und Amine) aus. Bis auf die Amine (Aminosäuren, Proteine) stimme ich ihm da absolut zu. Ob der Sauerstoff in der Probe zur Oxidation durch Bakterien (andere inorganische Qxidationsvorgänge schließe ich mal aus) ausreicht, um ihr Amine bis zu zumindest Nitri...

Samstag, 30. Juni 2018, 08:52

Forenbeitrag von: »Circeflex«

TRITON N-DOC, Innovation, Revolution, Evolution

Hallo, Zitat von »Meerwasserfan« Zwei Fragen habe ich noch. Welches C : N : P - verhältnis hat sich bisher als das Beste herausgestellt und warum? Wie müssen den die Werte/Verhältnisse sein um Cyanos zu vermeiden oder um sie hervorzurufen? Danke da hast du was falsch verstanden. Ehsan hat nur davon gesprochen, dass durch die N-DOC-Analysen Hinweise zur Enstehung einiger Cyano-Stämmen erhalten werden könnten. Das Erscheinen von Cyanos nur auf das C:N: P-Verhältnis zurückzuführen ist zu kurz gespr...

Freitag, 29. Juni 2018, 14:37

Forenbeitrag von: »Circeflex«

TRITON N-DOC, Innovation, Revolution, Evolution

Hallo Mark, vielen Dank für das Interview. Interessant war für mich die Aussage von Ehsan über die Bestimmung des Nitrat-Wertes. Da steht seine Aussage diametral gegen der von z. B. Oceano, die ich genau das (Reduktion von Nitrat während des Transportes der Probe) gefragt habe (siehe dort). Er erwähnt dies, wenn er sagt, dass Nitrat über Bakterien in der Probe reduziert wird und dadurch der Nitratgehalt verändert wird. Somit die Bestimmung im Labor nach Probentransport sehr ungenau ist und desha...

Samstag, 16. Juni 2018, 08:57

Forenbeitrag von: »Circeflex«

TRITON N-DOC, Innovation, Revolution, Evolution

Hallo Sven, das messen von organischen Bestandteilen in Wässern (auch Meerwasser) ist nichts Neues. Das nennt sich TOC- (total organic compounds) und DOC-Mesung (dissolved organic compounds) und ist gängeige Praxis zur Ermittlung der Belastung von Gewässern oder Abwässern. Die organischen Komponenten sind jedoch in ihrer Struktur und Wirkung so unterschiedlich, dass der TOC/DOC-Wert uns in der Riffaquaristiksicherlich nicht weiterhilft. Zumal die Wirkung kleinster Mengen an Organik sehr drastisc...

Mittwoch, 13. Juni 2018, 07:05

Forenbeitrag von: »Circeflex«

Wie werden "Tröpfchentests" für Nitrat von Nitrit beeinflusst?

Hallo, die Messung mit IC ist sicherlich die geeigneteste Art der Messung von geringen mengen an Nitrat. Allerdings besteht ja die Möglichkeit, dass nach der Probennahme bis zur Prüfung des Testwassers durch Reduktionsvorgänge das Nitrat zu Nitrit reduziert wird. Auch die KH kann sich ändern. Wie sind denn hier die Erfahrungswerte? Besten Dank. Viele Grüße Paul

Dienstag, 12. Juni 2018, 08:12

Forenbeitrag von: »Circeflex«

Bausilikon im Becken???

Hallo Alex, die heutigen "Bau"silikone enthalten als fungizide Inhaltsstoffe keine Metallionen (Silber etc. ) mehr. Die entsprechenden Mittel sind nicht mehr so aggressiv (daher schimmelt heute ja auch jede Silikonfuge im Bad nach kurzer Zeit). Handelt es sich bei dem Silikon um essigsräurehärtende oder oxim(alkohol)-härtende Ware? Auf Plexiglas hält da nichts. Ich würde das Silikon, das du an Boden verklebt hast, so gut wie möglich entfernen. Das wird unter der Platte anfangen zu gammeln, da in...

Dienstag, 5. Juni 2018, 07:08

Forenbeitrag von: »Circeflex«

NO3/PO4 Abbau durch Drahtalgen

Hallo Werner, habe mal einen Artikel für den Meerwasseraquarianer geschrieben, der auch veröffentlicht wurde. Darin sind die ausführlichen Erfahrungen meinerseits dokumentiert. Ich sende dir den mal als pn. Paul