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Montag, 28. November 2016, 10:18

Externes Algenrefugium gefällig?

Moin moin!

du stehst vielleicht vor dem Problem, gescheit ein Algenrefugium im Filterbecken unterzubringen? Dann schau´ dir doch mal den neuen Algenfilter von Ultra Reef an.



Mit diesem Filter hast du die Möglichkeit deine Algen platzsparend und gleichmäßig durchströmt vielleicht doch noch unterzubringen. Das Beleuchtungsproblem wird einfach dadurch gelöst, dass du den dazu erhältlichen LED-Streifen in die holhe, innere Röhre steckst. So werden die Algen von innen beleuchtet. Durchströmt werden die Algen mittels Schlauchanschluss. Dafür könntest du z.B. eine kleine Pumpe verwenden oder den Rücklauf abzweigen.

Die LED-Kette für den Ultra Reef Algenfilter findest du hier: LED-Kette

Viele Grüße und einen guten Start in eine tolle neue Woche :3_small30:
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2

Montag, 28. November 2016, 10:37

3 Liter Refugium? Für ca. 200 € (mit Pumpe und Licht)? ;(
Aber tolle Idee!
Viele Grüße
Mario
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3

Montag, 28. November 2016, 11:10

Hey,

der Filter ist nicht billig, das stimmt, dafür löst er aber vlt. ein Platzproblem, ohne ein neues Technikbecken bezahlen zu müssen.

Viele Grüße
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4

Montag, 28. November 2016, 11:16

Die Idee finde ich ja auch durchaus gelungen. Dennoch sind drei Liter Volumen so enorm wenig, dass es evtl. einfach nicht mehr sinnhaft ist.
Ein Algenrefugium braucht halt eine entsprechende Größe im Verhältnis zum Beckenvolumen, um wirklich einen Nutzen zu erzielen. Ich lasse mich natürlich hier gerne eines Besseren belehren...
Viele Grüße
Mario
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Dorschteufel

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5

Montag, 28. November 2016, 11:25

Sorry, aber für 200,00 Euro kann ich mir auch ein neues TB mit Refugium anfertigen lassen. Und habe dann mehr als 3 Liter als Refugium. Die Idee ist aber sehr gut, aber Preis / Leistung stimmen einfach nicht.

Gruss Rudi

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6

Montag, 28. November 2016, 11:29

Danke für euer Feedback.

Wie ihr euch sicherlich denken könnt, legen wir die UVP und entsprechend unsere Anschaffungskosten nicht fest, wir geben das Feedback aber weiter. Inwieweit 3 L Volumen ausreichen, können wir nicht bestimmen, dies ist aber auf jeden Fall eine wichtige Information, die wir versuchen zu beschaffen.

Viele Grüße
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Montag, 28. November 2016, 12:15

Selbst bauen mit mehr Volumen...........
:arrow: Jetzt ist es passiert

Mein Meerwassereinstieg.........seht selbst

:arrow: Upgarde auf Reefer 250

:arrow:Reefer 425XL Upgrade


halamala

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8

Montag, 28. November 2016, 12:30

Hi,
also man sagt ja grob mindestens 10 % des Beckenvolumens und das wäre somit ein ca. 30L Becken, damit es dann auch etwas bringt. Ansonsten finde ich die Idee auch ganz nett! das Preis-/Leistungsverhältnis passt somit überhaupt nicht. Suboptimal und dazu noch teuer.

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9

Montag, 28. November 2016, 12:54

Hier sollte man zwischen dem Volumen für den Bereich der Algen und dem Algenvolumen selber unterscheiden. Wir denken, dass z.B. ein 500 L Becken kein Algenvolumen von 50 L braucht, das wäre etwas viel ;-) Von daher wird der Algenfilter mit Sicherheit für mehr Systeme als 30L Systeme geeignet sein. die Algen werden hier gezielter durchströmt.
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Mittwoch, 7. Dezember 2016, 13:22

Hallo!

Ihr wolltet das Feedback ja an den Hersteller weitergeben.
Ich fände es interessant, ob und wie sich der Hersteller zu seinem Produkt eingelassen hat. Sicherlich sollte es von dieser Seite doch eine "Einsatzempfehlung" geben?!?
Wie argumentiert der Hersteller?
Denn die Sinnhaftigkeit hat sich ja für den einen oder anderen ... und auch für mich noch nicht erschlossen.
Danke!
Viele Grüße
Mario
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Mittwoch, 7. Dezember 2016, 20:05

Guten Abend zusammen,

wir haben zwar kein Feedback vom Hesteller selbst, aber haben uns weiter Gedanken gemacht und auch noch Input erhalten.

Dieser Algenfilter ist denken wir für Becken bis ca. 300-400 L anzuwenden. Die Algen werden dort effizienter druchströmt und beleuchtet, als in manchem Refugium.

Worauf es ankommt, ist die Biomasse der Algen, die durchströmt wird, und nicht einfach die Größe des Refugiums. Krass gesprochen: nur weil ein Refugium 100 L Volumen hat und in der Mitte 200 Gramm Algen hängen, an denen das meiste der Strömung auch noch vorbei geht, ist es nicht zwangsläufig ein gutes/sinnvolles/effizientes Refugium. Man möchte ja, dass die Alhgen für einen arbeiten. Filtermaterialien packt man oft auch in einen extra Filter, weil sie dort eben besser durchströmt werden, als im Sack (als Knäuel).

Als Beströmungsstärke bietet sich z.B. ein Druchfluss von etwa 700-1000 l/h an.

Über den Preis lässt sich natürlich streiten, da es sich hier aber um einen Artikel handelt, der vornehmlich für Personen zu sein scheint, die nachträglich ein Refugium möchten und dadurch weitere Anschaffungskosten vermeiden möchten, liegt der Nutzen beim ein oder anderen eben über dem subjektiven Preisnachteil. Es ist nicht damit getan, das Filterbecken zu tauschen, es muss auch ein-, ausgebaut werden, ebenso wie die Technik und vorhandene Materialien und darauf haben manchen Menschen eben keine Lust, Zeit etc. Die Vorteilhaftigkeit der Investition hängt also schwer vom Individuum ab. ;-)

Ein weiterer Punkt ist ferner die Beleuchtung, die innen sitzt. Dadurch fällt vlt. weniger Strahlung in den Rest des Filterbeckens, der vielleicht garnicht so beleuchtet werden soll. Die Anbringung ist auch weitaus einfacher, als z.B. mit 2 24W T5 Röhren. Die Wahrscheinlichkeit für wenig Platz im Unterschrank könnte aufgrund des Zusammenhangs mit dem geringen Platz für ein Refugium daher gegen solche Beleuchtungen sprechen (externe). Aber das ist nur eine statistische Überlegung ohne Empirie. ;-)

Wir beobachten mal, wie zufrieden die Kunden damit sind :-)

Viele Grüße aus der Eifel
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Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »meerwasser-hardware« (7. Dezember 2016, 20:10)


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Mittwoch, 7. Dezember 2016, 21:31

Hallo zusammen,

Worauf es ankommt, ist die Biomasse der Algen, die durchströmt wird, und nicht einfach die Größe des Refugiums. Krass gesprochen: nur weil ein Refugium 100 L Volumen hat und in der Mitte 200 Gramm Algen hängen, an denen das meiste der Strömung auch noch vorbei geht, ist es nicht zwangsläufig ein gutes/sinnvolles/effizientes Refugium. Man möchte ja, dass die Alhgen für einen arbeiten. Filtermaterialien packt man oft auch in einen extra Filter, weil sie dort eben besser durchströmt werden, als im Sack (als Knäuel).


Dieses Argument halte ich gelinde gesagt für sehr mutig.

Wie wir alle aus eigener Erfahrung wissen wachsen gangige Refugiumsalgen (z.b. drathalegen) sogar bei Zimmerbeleuchtung, weswegen es so ziemlich egal ist, was man da für eine Leuchte draufhaut, sehr effektiv sollen kaltweis oder Energiesparlampen sein in der standarfassung (e27), somit ist das Thema Beleuchtung schonmal abgehakt. (Referenz Userberichte unzählige u.a. hier im Board). Strömung sollte auch kein Problem sein, jedes Tb hat je nach Fahrweise zwischen 5 - 10 Umwälzung des AQ Volumens.

Des weiter wachsen meine Drathalgen sogar wenn ich Sie 2 Wochen ohne Strömung, Heizung und Licht auf die Fensterbank Stelle, daraus schlussfolgere ich, dass allein der Nährstoffgehalt im Wasser ausschlaggebend ist für das wachstum (abgesehen von den Basics). Das wiederum führt mich zum eigentlichen Punkt, Ziel mit einem Refugium ist es Nährstoffe aus dem Wasser zu Filter sowie Zoo und Phytonplankton einen Rückzugs/Entstehungsort ohne Verbraucher zu bieten und in diesem Zusammenhang ist es sehr wohl sinnig, dass ein 400 l Becken ein ca. 40-50 l großes Refugium besitzt. Allein schon dadurch, weil das sprichwörtliche 200g Säcken spätestens in 1 Monat auf nen riesiges Volumen anschwillt und dann erst das Refugium anfängt effektiv zu arbeiten. Nur weil die Alge expotenziell mehr Licht und Strömung in dem Behälter bekommt ist das ein vollkommener Trugschluss zu behaupten Sie wächst dadurch besser. Es geht hierbei im Volumen, mehr Volumen = mehr Wachstum und mehr wachstum = mehr Nährstoffe Entzug im Aq.

Wenn ihr mir jetzt aber schlüssig darlegen könnt wie das 3 l Teil ein 10 Fache Wachstumsraten begünstigen kann gebe ich mich erstmal zufrieden, vergesst aber nicht, dass das Teil dann bei dem Volumen so ziemlich 1x wöchentlich wegen Verstopfung radikal gereingt werden muss.

Ich würde da als Händler nicht so fabulieren, als Privatmann ist das einfacher.

Gruß
Daniel
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Mittwoch, 7. Dezember 2016, 21:42

Hey,

danke für deine Nachricht. Wir haben nur versucht den Sinn dieses Produktes näher zu bringen bzw. mögliche Kaufmotivationen. Wir finden den Versuch zum nachträglichen Nachrüsten interessant. Vielleicht erhaltne wir noch Herstellerangaben die weiterhelfen.

Viele Grüße und einen schönen Restabend
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Mittwoch, 7. Dezember 2016, 21:45

Hallo,

Die Aussage is ja auch völlig legitim und sinnig, dagegen spricht ja auch nichts, dass es Ggf eine Nachrüstoption ist mit gewissen Einschränkungen. (Kann man sich gerne nennen)

Gruß Daniel

PS: kaufe öfters bei euch, es geht mir also nicht um bashing.
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