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Riko

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Sonntag, 11. Dezember 2016, 12:30

Das 54 L Studentenriff

Hallo zusammen,

ich befinde mich schon seit einer ganzen Zeit in der Planung eines kleinen
Zweitaquarium und möchte euch gerne auf diese Reise mitnehmen. Daher
habe ich auch schon relativ feste Vorstellungen und mir viele
Gedanken gemacht, an denen es nun an der zeit ist, euch einzubinden.

Vorweg die Ausgangslage:

Ich bin Student und betreibe bereits ein 160L Becken in meinem Elternhaus, in welches ich
unter dem Semester alle 2 Wochen für ein Wochenende einkehre. Die
dreimonatigen Semesterferien verbringe ich meist auch dort. Der
Gedanke an ein kleines Nano reizt mich nun schon eine ganze Weile.
Allerdings gibt es drei maßgebliche Kriterien, die es bei jeder
Entscheidung zu berücksichtigen gilt:

1. Ich bin nicht immer da. Das Becken muss auch ohne mein Zutun 2 Wochen überstehen. Für kleinere Arbeiten ist Papa da.

2. Die Kosten. Ich bin Student, mehr muss ich nicht sagen.

3. Eine Osmoseanlage lässt sich nicht fest installieren. Ich werde auf destilliertes Wasser zurückgreifen müssen.

Nun zum Aquarium:

Um zu wissen, welche Technik man benötigt, ist es ratsam, sich an erster Stelle Gedanken
zu machen, was ich halten möchte. Die Wahl fiel hier leicht.
Aufgrund der nicht ganz so hohen Ansprüche, meinem optischen
Gefallen und der Tatsache, dass die benötige Lichtleistung nicht
ganz so hoch wäre, was die Kosten schonen würde, bin ich schnell
bei LPS/Weichen gelandet. Was andere Wirbellose und Fische angeht
gilt: Alles was sich über einen Futterautomaten ernähren lässt,
ist möglich. ^^

Auf Basis dieser Vorüberlegungen habe ich mir Gedanken gemacht, was für ein Becken
ich möchte, welche Technik ich brauche, wie ich es einrichte und
letztendlich versorge. Die Überlegungen und Entscheidungen zu den
einzelnen Punkten werde ich jetzt hier vorstellen.


Das Becken:

Nun wie soll ich sagen, ich liebe rechteckige Becken. :D Aufgrund der Tatsache, dass ich
ein Nano möchte, fiel der Fokus schnell auf ein 54L Standartbecken.
Günstig, optisch mein Geschmack, nicht zu klein aber auch nicht zu
groß. Außerdem kein TB. Alles im Hauptbecken.



Die Beleuchtung:

Wie ich bereits schrieb, sollen LPS und Weiche gepflegt werden. Ich benötige daher
keine Unmengen an Licht. Zunächst stellt sich hier die Frage „T5
oder LED?“. Würde ich T5 wollen, liefe es wohl auf 2x24W hinaus.
Allerdings ist eine solche Lampe nicht unter 120 Piepen zu haben. Es
gibt zwar günstige Fabrikate der Firma Aqualight für einen Drittel
des Preises, allerdings kommt mir so ein Teil nicht mehr ins Haus. So
ein Ding hatte ich auch über dem 160er, dessen Beckenrand heute noch
einige Rostspuren von der Lampe schmücken. Da ich über meinem 160er
eh schon rein T5 habe, reizt mich eine LED ohnehin viel mehr.

Aber wo anfangen?
Erstmal bei der Ausleuchtung. Sämtliche Spots kommen aufgrund er
Beckenlänge eigentlich nicht in Frage, es sei denn ich würde zwei
nehmen, was wiederum richtig ins Geld gehen würde. Klassiker wie die
AI Prime, Moon LED und co. Waren also schnell raus. Aufgrund durchweg
positiver Erfahrungen hier im Forum tauchte die Arcadia Classica
Stretch Reihe auf dem Radar auf. Um genau zu sein, dass Modell
CS60XM. 60Cm lang, 26 Watt und für 90€ zu haben. Genau das was ich
gesucht habe also. Die Lampe mag zwar nicht die stärkste sein, aber
sie hat im Vergleich zu vergleichbaren Lampen (AM Oceanlight,
Zetlight etc.) einige RGB LEDs verbaut, was den Tieren zu Gute kommen
würde. Insgesamt sollte die Leistung für meine Zwecke auch reichen.
Und zu dem Preis muss ich nichts mehr sagen. 8)


Die Strömung:

Kurz und knapp: Ich habe hier noch eine Tunze 6015 und eine 6020 rum fliegen. Eine von
den beiden wird das Rennen machen. :thumbup:


Die Filterung:

Auch hier recht simpel gelöst. Aus dem anderen Becken habe ich noch einen Tunze
9002, den ich vor einer Weile ersetzt habe. Den könnte ich als
Abschäumer nutzen. Dazu soll eigentlich nur noch ein Eheim Skim 350
zur Oberflächenreinigung und der Drops ist gelutscht. Vielleicht
probiere ich es auch erstmal ohne Abschäumer, da ich mit totem
Gestein starten möchte.


Die Versorgung:

Dieser Punkt hat mir lange Kopfschmerzen bereitet. Ich brauche hier etwas zuverlässiges,
möglichst automatisches ohne große Kosten.

Wasserwechsel als Versorgungssystem fallen also aus mehren Gründen raus. Ich hätte
einen gigantischen Bedarf an destilliertem Wasser, müsste jede Woche
(wenn nicht öfter) wechseln obwohl ich eigentlich nicht da bin und
hätte auch noch recht starke Schwankungen in meinen Parametern. Also
fiel der Blick auf die großen Systeme alá balling, Triton, Sangokai
und co. Auf alle Fälle müsste das System komplett über eine
Dosierpumpe zu regeln sein und sollte recht einfach in der Anwendung
sein. Lange Zeit war ich daher bei den ATI Nano Essentials gelandet.
Dazu vielleicht eine Jebao DP-2 von Fishstreet und lediglich ein
kleiner Salinitätsausgleich jede Woche. Wäre machbar.

Aber dann kam mir eine noch einfachere Idee. Schlussendlich habe ich hier jetzt eine
Grotech TEC 1 NG (Einkanaldosierpumpe) liegen, die ich für 70€ erworben habe sowie eine
Flasche Tropic Marin All for Reef. Dabei handelt es sich um ein
Kombipräparat, welches anhand er KH dosiert wird und alle Mengen-
und Spurenelemente beinhaltet. Dies beinhaltet jedoch die Gefahr,
dass meine Dosierung nicht zum Verbrauch passt. Eventuell kippe ich
aufgrund des in der Einfahrphase oft hohen KH-Verbrauches so viel
rein, dass ich mein MG und CA in astronomische Höhen treibe, wie es
bei den meisten Anwendern dieses Produktes offenbar passiert ist (hab
mich natürlich gut schlau gemacht :D ).

Daher mein recht simpler Plan:

Das Zeug verdünnen mit frisch angesetztem Meerwasser (50:50 oder so) und abhängig von
meinem Verbrauch an KH den ich messen werde mit Natron so zu
individualisieren, dass ich den hohen KH Verbrauch damit ausgleichen
kann. Ob es funktioniert? Kein Plan! :D Aber einen Versuch ist es wert.
Sollte sich mein Verbrauch ändern, ändere ich auch wieder die
Zusammensetzung meiner Lösung. Außerdem erleichtert die Verdünnung
meiner Grotech die Arbeit.


Mir ist allerdings bewusst, dass diese Präparat kleine Wasserwechsel erfordert. Aber
10% (5L) alle 2 Wochen sind machbar. ^^


Die Einrichtung:

Wie ich bereits schrieb, möchte ich mit totem Material starten. Das ist allerdings
nur die halbe Wahrheit. Ich werde mir bei meinem Händler ein paar
schöne Brocken Carib Sea Live Rocks aussuchen und mit zügigem
Besatz leben in die Bude bekommen. Dazu ne 5kg Tüte Korallensand (AM
oder so) und fertig.


Sonstige Technik:

Heizstab darf natürlich nicht fehlen. Außerdem habe ich einen Tunze Osmolator
Nano bereits hier liegen, der mir eine konstante Dichte gewährleisten
soll. Darüber hinaus noch ein JBL Autofood sobald Tiere drin sind,
da dieser wohl auch sehr sehr kleine Futterportionen dosieren kann.
Kleinkram wie Thermometer und Algenmagnet sind natürlich auch am
Start. Ebenso wie die gängigsten Wassertests (Nitrat, Phosphat, KH,
MG, Ca, Nitrit).


Puh, so das war es von meiner Seite. Hier nochmal eine kurze Zusammenfassung der
Planung:

54L Standartbecken

Arcadia Classica
Stretch CS60XM

Tunze 6015 oder 6020

Tunze 9002

Eheim Skim 350

50 Watt Heizstab

Tunze Osmolator Nano

Grotech TEC 1 NG +
Tropic Marin All for Reef
JBL Autofood

Carib Sea Live Rocks

Korallensand




So jetzt freue ich mich auf euren Senf! :6_small28:
Grüße Riko
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Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Riko« (11. Dezember 2016, 12:35)


anemonenkrabbe

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Sonntag, 11. Dezember 2016, 13:20

Hallo und herzlich Willkommen hier im Forum...Deine Planung hört sich schon mal gut an...man merkt,daß Du Dir Gedanken gemacht hast...die Tunze Pumpen werden zu stark sein...ansonsten dürfte die Technik soweit passen...was mir Kopfzerbrechen macht...das Becken sollte möglichst ohne grossen Pflegeaufwand selbstständig laufen...klar ist mit der heutigen Technik fast alles möglich...aber ganz ehrlich...würde ich nicht wollen...es heißt zwar immer...so wenig wie möglich im und am Becken wuseln...aber von allein läuft es nicht...nehme jetzt mal den Jahresurlaub raus...was nützt mir ein Becken,wenn ich sehr wenig Zeit habe,es zu geniessen...und der Pflegeaufwand fängt schon beim täglichen Scheibenreinigen an...ist allerdings nur meine persönliche Meinung und keinesfalls böse gemeint LG Angelika
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Riko

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3

Sonntag, 11. Dezember 2016, 13:36

Hallo und herzlich Willkommen hier im Forum.
Bin schon seit einer Weile hier aktiv, aber Danke :D
aber von allein läuft es nicht...nehme jetzt mal den Jahresurlaub raus...was nützt mir ein Becken,wenn ich sehr wenig Zeit habe,es zu geniessen...und der Pflegeaufwand fängt schon beim täglichen Scheibenreinigen an.
Ich sehe das ähnlich. Würde es mir auch anders wünschen aber irgendwie freue ich mich auch immer wenn ich mein Becken wieder sehe. Hört sich auch alles schlimmer an als es ist. Verbringe schon viel Zeit dort. Und Scheiben putzen macht Papa bisher ganz gut 8)
Grüße Riko
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Sonntag, 11. Dezember 2016, 13:48

als versorgungssystem kann man dort schon die essentials nehmen. ebenso ginge das balling light. einmal die werte eingestellt, sollte da nichts grossartig schwanken. alle 14 tage 5% wasserwechseln reich an sich auch aus.
verdunstungswasser sollte ebenfalls automatisch nachgefüllt werden. dazu muss der behälter gross genug für die 14 tage sein.

mehr brauch es dabei eigentlich schon nicht um eine gewisse zeit zu überbrücken.

die dosierpumpe sollte zuverlässig arbeiten. da gab es bei den günstigen pumpen hin und wieder negative berichte. aber sicher arbeiten mehr zuverlässig als sie fehlerhaft sind. dies auch nur, um ein auge drauf zu haben.

bei der beckenwahl würde ich auch auf t5 gehen. die 2x24 watt sollten ausreichen. einfach ne aufsetzleuchte und gut ist. diese gibt es auch mit haltern aus plastik... :vain:
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Riko

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Sonntag, 11. Dezember 2016, 17:13

diese gibt es auch mit haltern aus plastik...
Wo und zu welchen Konditionen?
Grüße Riko
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Sonntag, 11. Dezember 2016, 21:04

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Riko

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7

Mittwoch, 21. Dezember 2016, 22:52

Moin!

Kurzes Update:
Ich habe mir mittlerweile einen Großteil meiner Technik besorgt. Konkret liegen hier jetzt die Grotech TEC1 NG, ein Dupla Rückschlagventil für die Grotech, Tunze Nano Osmolator, Tunze 6015/20, Tunze 9001 und der JBL Autofood rum.

Außerdem habe ich mir meine Steine geholt. 5,2 kg Carib Sea Live Rocks in Form von zwei Steinen. Ich möchte quasi zwei einzelne kleine Inseln haben. Als ich zu Hause die Steine dann auf meinen Beckengrundriss gelegt habe, war ich dann doch schon etwas erstaunt. Die sind mir schon fast zu groß. Ich habe das ganze mal fotografiert (Anhang). Leider ist mein Beckengrundriss aus weißem Papier auf dem weißen Tisch natürlich schwer zu erkennen. Aber was meint ihr? Passt das so?

Kurz zu den Steinen:
Positiv angetan bin ich von deren Struktur. sehr schön rau und viele viele kleine Ausbuchtungen und Höhlen. Da lasen sich sicher super Korallen kleben. Negativ aufgefallen ist mir allerdings die Farbe. Die Grundfarbe ist ein Pissgelb, welches leider nicht an allen stellen mit grauer und roter Farbe überdeckt wird. Außerdem ist quasi feiner Korallenbruch in die Farbe rein gemischt. Der krümelt ab ohne Ende.
»Riko« hat folgendes Bild angehängt:
  • IMG_9934.JPG
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Donnerstag, 22. Dezember 2016, 09:22

Ich denke schon das es so passt. Im Becken wirkt das natürlich nochmal ganz anders. Die Form der Steine gefällt mir sehr gut.
Gruß
Fabian

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Donnerstag, 22. Dezember 2016, 10:07

Die Farbe ist ja nicht von Dauer.
Die Steine werden sich eh noch dolle verändern, wenn sie erstmal mit Leben voll sind und mir Kalkrotalgen bedeckt sind.
Lg

DerNiggo

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Donnerstag, 22. Dezember 2016, 10:20

Ich finde das mit den 2 einzelnen Steinen auch ganz gut. Und ich denke, dass das Aussehen der Steine nicht unbedingt was über die Qualität aussagt. Irgendwann ist sowieso alles bewachsen. Dann wirst Du die Steine eh kaum noch sehen.

Etwas freie Fläche in "Reserve" finde ich wichtig. Da kannst Du dann die eine oder andere Koralle einzeln setzen, wenn sie sich mit anderen nicht verträgt. Ich hab mit meinem 20Liter Würfel leider nicht darauf geachtet und jetzt nach 4 Monaten schon Platzmangel.

(Denk dran, Steine nicht zu dicht an die Scheiben setzen. Sonst gibts später Schwierigkeiten beim Scheiben säubern. Das war auch für mich ein wertvoller Anfängertipp von Wassermaus. An sowas denkt man als Anfänger nicht.)

EquinoX

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Donnerstag, 22. Dezember 2016, 11:20

Der rechte Stein ist wirklich relativ mächtig, aber ich danke es ist auf jeden Fall noch im grünen Bereich. Wenn du genug Abstand zu den Seiten hast und sich eine ordentliche Ringströmung ausbilden kann, sollte es keine Probleme geben.

Ich bekomme die Tage auch ein neues Becken und bin mit den Life Rocks auch am überlegen. Die sehen ja eigentlich ganz schick aus, aber im Prinzip ist es auch nicht mehr als gefärbtes Totgestein...


Ich bin gespannt wie da die Einfahrphase läuft, berichte ruhig fleißig :)

Viele Grüße,
Manuel

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Donnerstag, 22. Dezember 2016, 11:46

Also ich hab mir vor kurzem auch einen Stein Carib Sea zugelegt weil ich bei mir einen Stein ausm Becken raus holen musste wegen so ner blöden Drecks Plage auf dem Stein. Klebst ein paar Korallen drauf, fällt es fast garnicht mehr auf.. Und dann kommen ja auch noch die Kalkalgen..
Bis neulich,

Grüße Kai :drink:

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Donnerstag, 22. Dezember 2016, 11:57

Denk dran, Steine nicht zu dicht an die Scheiben setzen. Sonst gibts später Schwierigkeiten beim Scheiben säubern
Ja ich weis :whistling: Genau das ist es was mir Bauchschmerzen bereitet. Teilweise habe ich gerade so 5cm Platz an ein zwei Ecken. Das ist mir schon fast zu wenig. Darum habe ich um eure Meinung gebeten.
Der rechte Stein ist wirklich relativ mächtig, aber ich danke es ist auf jeden Fall noch im grünen Bereich.
Also zum Vergleich: Das rechts ist ein Kallax von Ikea. Ein Fach hat ca. 34x34cm Von der Höhe her ist das tatsächlich schon recht knapp. Wenn ich da oben eine Koralle hin kleben will, muss es schon fast eine SPS werden, so dicht wie die dann unter der Lampe sitzt :MALL_~12:
Ich bin gespannt wie da die Einfahrphase läuft, berichte ruhig fleißig :)

Da wird es wohl nicht allzu viel Einfahrphase geben. Ich möchte schnell starten. Aber was passiert bekommt ihr mitgeteilt :D
Grüße Riko
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Donnerstag, 22. Dezember 2016, 12:04

Nur weil du schnell besetzt heißt es nicht, dass du keine Einfahrphase hast. Das läuft dann halt alles nur parallel

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Donnerstag, 22. Dezember 2016, 12:37

Stimmt wohl, einfahren findet wohl immer statt.. Nur mit den Carib Sea Steinen vielleicht mit kaum Algen..
Ich hatte mal ein Becken mit den Reel Reef Rocks gestartet und da war kaum was an Grünzeug außer ein ganz leichter Belag am Anfang...
Aber Riko wird uns bestimmt mit Bildern dran teilhaben lassen :-)
Bis neulich,

Grüße Kai :drink:

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Donnerstag, 22. Dezember 2016, 12:51

Bei den 5 cm Platz, kommt es ganz auf den Scheibenmagnet an, klar Korallen gehen an den Stellen dann nicht mehr.
Der Alginator von Dennerle ist schön flach, da dürftest du keine Probleme bekommen.
Lg

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Riko (30.12.2016)

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Donnerstag, 22. Dezember 2016, 12:52

Okay klar einfahren werde ich das Aquarium. Meine Definition von "Einfahrphase" ist aber noch etwas altbacken. Ich verstehe darunter die klassische Methode bei der sämtliche Algenphasen bis zum ersten Besatz durchlaufen werden. Entsprechend dann mit Nitritpeak etc.

Diese charakteristischen Merkmale bleiben beim Schnellstart mit totem Material ja meist aus oder sind kaum vorhanden.

Aber klar! Bilder wird es geben :6_small28:
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Mittwoch, 28. Dezember 2016, 16:28

Hallo zusammen!

Nach Weihnachten ist Updatezeit :D


Ich habe meine Technik vollständig zusammen und einfach mal fotografiert, da ich ja weis wie wild alle auf Bilder sind :thumbsup:


An dieser Stelle sei gesagt ich bin echt extremst positiv von der Arcadia Stretch überrascht. Hätte bei weitem nicht eine so gute Verarbeitung für 86€ erwartet. Das Modul selbst steht was das angeht den Eheim LEDs meiner Meinung nach in nichts nach. Das Netzteil wirkt leider etwas billig. Aber das sieht ja eh keiner :P. Die Lichtfarbe gefällt mir auch ganz gut. Ist der der Maxspect Razor recht nah.

Inwieweit Spektrum und Leistung gut sind kann ich (noch) nicht beurteilen. Aber wenn ich so über die Bestückung nachdenke (12.000K, Actinic, RGB) dann denke ich sollte die wohl was taugen. Wenn sie auch nur halbwegs meine Erwartungen erfüllt, dann denke ich ist das Ding ein absoluter Geheimtipp.

Ansonsten: Becken steht bereit, der Unterbau ist in der Mache und es kann demnächst los gehen :thumbup:



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Freitag, 30. Dezember 2016, 17:50

So, heute war Fluten angesagt.

Also 12 Kanister destilliertes Wasser nach VDE 0510 besorgt und ab ging die Luzie!

Zu meiner Überraschung wäre ich für die erste Füllung sogar mit 8 Kanistern hingekommen. Netto habe ich also knappe 40 Liter.

Der Unterbau besteht aus 6x8cm Kantholz passend zugesägt und mit Winkeln verschraubt. 2 Schichten Mattschwarz Acryllack drüber und fertig. Darunter befindet sich ein Standart Aquarienschrank günstig bei Ebay Kleinanzeigen ergattert. Dieser ist aber nur 75cm hoch. Für mich als 1,90m-Mann also nicht zu tolerieren. Daher auch der Unterbau. An der rechten Seite habe ich dann noch einen Kabelkanal angebracht, um die ganze Kabelage zumindest halbwegs ansehnlich zu verstauen. Das Becke steht nicht mittig auf dem Schrank, weil rechts ein Fenster ist. An dem freien Platz findet sicher noch eine Topfpflanze ihr Zuhause 8)

Dafür, dass ich eigentlich eine ganze Menge Technik im Becken verbaut habe, bin ich mit der Optik dennoch vollkommen zufrieden.

Aber ich lasse einfach mal ein paar Bilder sprechen:
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Freitag, 30. Dezember 2016, 17:59

ja super, sieht doch klasse aus. Finde die Steine auch nicht zu groß für das Becken. Das die Steine, die Technik und der Bodengrund aber fast 14 l schlucken hätte ich nicht gedacht.
Gruß
Fabian

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