You are not logged in.

Dear visitor, welcome to Dein Meerwasser Forum für Nanoriffe. If this is your first visit here, please read the Help. It explains in detail how this page works. To use all features of this page, you should consider registering. Please use the registration form, to register here or read more information about the registration process. If you are already registered, please login here.

LD-Aquaristik

LD-Aquaristik

  • "LD-Aquaristik" started this thread
  • info.dtcms.flags.de

Posts: 38

Location: Krefeld

wcf.message.sidebar.activityPointsPerDay

Thanks: 2

  • Send private message

1

Friday, September 5th 2014, 2:47pm

Leitungswaaser Nutzen ohne Filterung


    info.dtcms.flags.de

Posts: 2,219

wcf.message.sidebar.activityPointsPerDay

Thanks: 11

  • Send private message

2

Friday, September 5th 2014, 2:54pm

Danke fūr den Bericht :EVERYD~313: Das ist bestimmt nur die Spitze des Eisbergs :5_small18: Gruß Akki

LD-Aquaristik

LD-Aquaristik

  • "LD-Aquaristik" started this thread
  • info.dtcms.flags.de

Posts: 38

Location: Krefeld

wcf.message.sidebar.activityPointsPerDay

Thanks: 2

  • Send private message

3

Saturday, September 6th 2014, 8:16am

Die
Wissenschaftler wiesen Medikamente gegen zu hohen Cholesterinspiegel,
Allergien, Bluthochdruck, manisch-depressive Erkrankungen und
Depressionen in den Lebern und im Gewebe der Fische nach.
Die Filtertechniken der Wasserversorger sind völlig veraltet und für
moderne Filter-anlagen, ist seit Jahren kein Geld in den Kommunen
vorhanden!

Auch wenn Schmutzwasser in Wasseraufbereitungsanlagen gereinigt wird,
bevor es in die Gewässer geleitet, können Medikamente im Trinkwasser
aus dem Wasser nicht heraus gefiltert werden, denn es verfügen nahezu
alle dieser Anlagen nicht über die ent-sprechenden Filtertechnologien,
um die gefährlichen Medikamente die ins Trinkwasser gelangen,
herauszufiltern.

Viele Fische sind als Folge der Belastung in ihrer Fortpflanzung bedroht, wie sich aus dem folgenden Bericht ergibt: Mutated fish swimming in tainted water.
Über die Schädigung der Spermien hinaus ändern einige Fische auch ihr
Geschlecht – beim Menschen wurde bereits, als Folge von Rückständen der
Medikamente im Trinkwasser, eine immer stärker zunehmende Impotenz
nachgewiesen. Aufgrund der Verschmutzung des Wassers mit
Arzneimittelrückständen werden Männchen zu Weibchen und um-gekehrt.
Andere Wasserlebewesen leiden unter Organversagen und entwickeln
Wachstumsstörungen.

Fische und Amphibien verweiblichen also, Schäden an
Gehirn, Leber und Kiemen nehmen zu. Auch bei Menschen breiten sich
Allergien und Antibiotika-Resistenzen aus. Bislang fehlen eindeutige
Belege für einen Zusammenhang mit den chemischen Rückständen im Wasser.
Doch niemand kann sagen, welche Folgen es hat, wenn Menschen über lange
Zeit Hunderte von Stoffen über das Trinkwasser zu sich nehmen – und sei
es in niedrigen Konzentrationen.

Sascha L.

Trainee

    info.dtcms.flags.de

Posts: 146

Location: Essen

Occupation: Strassenbahn und U-Bahnfahrer

wcf.message.sidebar.activityPointsPerDay

  • Send private message

4

Saturday, September 6th 2014, 8:43am

das schlimme ist es wird nie besser werden , wie den auch bei dem sprunghaften Anstieg der Menschheit nur ein kontrolliertes entgegensetzen der Überbevölkerung könnte da eine Chance einräumen , ansonsten bricht sich der Mensch sein eigenes Genick !

Lg Sascha

PS: es schweift zwar sehr ab vom Thema was ich schrieb , aber es ist auch wieder naheliegend , wenn es beim Trinkwasser schon nicht funktioniert , funktioniert es in anderen Bereichen erst recht nicht ! Und das ist dann so schön wie Akki es sagt : Die Spitze des Eisbergs !
Vorsicht Du walten lassen musst, wenn in die Zukunft du blickst

This post has been edited 1 times, last edit by "Sascha L." (Sep 6th 2014, 8:46am)


MARKUSRPA

Trainee

Posts: 209

Location: Essen, NRW

wcf.message.sidebar.activityPointsPerDay

Thanks: 20

  • Send private message

5

Saturday, September 6th 2014, 12:11pm

Hallo!

Na ja,

die Erde hat noch locker Platz für weitere Milliarden von Menschen und die Bevölkerungsmenge ist als solches nicht Ursache des Problems.

Das Problem liegt hier eher bei den entsprecheneden Behörden, Konzernen und der Umweltpolitik.

Gruß

    info.dtcms.flags.de

Posts: 2,219

wcf.message.sidebar.activityPointsPerDay

Thanks: 11

  • Send private message

6

Saturday, September 6th 2014, 12:26pm

Die Intelligenz auf Erden ist immer gleich. Nur die Bevõlkerungszahl wåchst :dash: Gruß Akki

MARKUSRPA

Trainee

Posts: 209

Location: Essen, NRW

wcf.message.sidebar.activityPointsPerDay

Thanks: 20

  • Send private message

7

Saturday, September 6th 2014, 12:42pm

Natürlich kann jeder seinen Beitrag zu einer sauberen Umwelt leisten. Die Problematik mit Rückständen von Medikamenten und andere derzeit nicht filterbaren Stoffe läßt sich durch Auf- oder Umrüstung evtl. eindämmen. Das ist aber teuer und Aufwendig ,vielleicht auch gemäß Stand der aktuellen Technik nicht ohne weiteres möglich. Statt sich aber ernstaft Gedanken zu machen, werden wahrscheinlich eher die Grenzwerte erhöht;-)

Gruß Markus

Social bookmarks

Counter:

HTML Editor - Full Version
Hits today: 6,110 Clicks today: 13,457
Average hits: 22,766.87 Clicks avarage: 52,873.07