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Vegabond

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Sonntag, 19. August 2018, 21:05

Welches Versorgungssystem für 60l Becken sind am geeignetsten?

Name schon sagt suche ich ein Versorgungssystem für ein 60 l Becken. Mein Becken läuft bereits seit einigen Monaten und bisher sind noch keine Elemente im Defizit. Allerdings denke ich mal das es langsam Zeit wird sich für ein System zu entscheiden. Ende dieses Monats sende ich eine Wasserprobe ins Labor um zu überprüfen ob es Elemente gibt die bereits Mangelerscheinungen hervorrufen können.

Ich hoffe viele Tipps und Erfahrungswerte von euch. Ihre Meinung ist gekommen.

nachoman

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Sonntag, 19. August 2018, 22:11

Ganz ehrlich...das wöchentliche 10% Wasserwechselsystem.

Ich würd es ein wenig aufrunden und nicht 6 Liter wechseln, sondern 8. Aber damit hättest du alles im Griff. Meiner Erfahrung nach. Bei meinen 5 Becken hat nur das 250er eine Versorgung mit ATI Essentials. Die anderen vier fahre ich alle mit 10% Wasserwechsel. Also drei Becken mit 130 l und eines mit 60. Das klappt seit 6 Jahren super.
Gruß Mark


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ArsMachina (12.09.2018)

Hapa

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Sonntag, 19. August 2018, 23:09

Kommt sicherlich auch etwas auf den Besatz an ?

Ich denke schon das man bei 130 Liter mit einiges sps schon an seine Grenzen kommt mit
„Nur“ wasserwechsel oder ?

Bei 60 Liter puuhh ... wenn du Verbrauch hast, warum dann nicht versorgen?
Balling Light ist sicherlich ne Option wobei ich bei so einem kleinen System sicherlich eher
Auf ATI essentials gehen würde. Unkompliziert, gibts in kleinen und großen gebinden.
Muss nichts angemischt werden, sondern einfach rein „kippen“.
Gruß Sven

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nachoman

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4

Sonntag, 19. August 2018, 23:21

Kommt sicherlich auch etwas auf den Besatz an ?

Ich denke schon das man bei 130 Liter mit einiges sps schon an seine Grenzen kommt mit
„Nur“ wasserwechsel oder ?

In den Becken sind mehrheitlich LPS, weniger SPS. Aber damit komme ich nicht an die Grenzen. Nicht annähernd, und da ich ein Fan von Euphillias bin, die für ihren Skelettaufbau auch verdammt viel Kalzium ziehen, bin ich mir da sehr sicher.

In einem 60 Liter Becken sind grob geschätzt vielleicht noch 50 l Wasser. Wenn du da einmal wöchentlich 6-8 l wechselst gleichst du fast alles aus. In einem 130 l Becken sind es bei mit an Wasser 115 l . Ich wechsel da jede Woche genau 13 l. Und da gibt es keinerlei Mangelzustände. Man kann wenn man will natürlich auch dosieren. Aber ich persönlich finde bei diesen Beckengrößen Wasserwechsel einfacher. Ich will mir weder für jedes Becken eine Dosierpumpe kaufen, noch täglich per Hand zu dosieren. Und wie gesagt, es klappt, seit Jahren.

Daher wäre meine Empfehlung bei 60l der wöchentliche Wasserwechsel. Zumal man gerade bei so einem System mit geringem Volumen auch einiges an ungewollten Schadstoffen rausholt.

Gruß Mark


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Matthias S.

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Sonntag, 19. August 2018, 23:32

Ihre Meinung ist gekommen.


Hi, auch wenn die "Autokorrektur" Deines Handys oder Notebooks hier zugeschlagen hat, möchte ich das kurz aufgreifen. "Gekommen" sind da im Laufe der Zeit tatsächlich schon viele Meinungen dazu. In sehr vielen Threads hier im Forum zu lesen.
Grundsätzlich: Du ersetzt was fehlt.
Dein System läuft doch aktuell sehr gut, oder?
Bleib doch dabei.
Auch die Analyse, die Du planst, sollte Dich nicht unnötigerweise beunruhigen. Denn es könnte durchaus sein, dass Du da von Element 1, 2, 3, 4 oder 5 zuviel oder zuwenig hast.
Wenn Deine Hauptelemente und Parameter stimmen (Dichte, KH, Ca) und Du im Nährstoffhaushalt auch keine Defizite hast, dann mach doch einfach weiter wie bisher.

Welchen Korallenbesatz hast Du denn?


Gruß,
Matthias

Travetown

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Montag, 20. August 2018, 07:41

Moin,

man kann das doch nicht an der Wassermenge ausmachen! In meinem Blenny (ca. 60 Liter netto), welches allerdings sehr dicht mit SPS und LPS bewachsen ist, verbrauche ich pro Tag über 3,5 KH (64ml Balling), über 25mg Ca (16ml Balling) und 4mg Mg (5ml Balling). Da komme ich mit Wasserwechsel nun wirklich nicht hin.

Gruß

Harro
AM Blenny - Beleuchtung: AI Hydra 26HD - RF: AM EcoDrift 4.1 - Abschäumer: AM EVO 500 (mit FM skim breeze)- Strömung: 2x Akamai KPS - Heizung: Eheim 150W mit AM T-Controller Twin - Kühlung: Hailea HC-150A mit Jebao DC 1200 - Dosierpumpe: Kamoer X4 - Tunze Osmolator Nano - Versorgung: FM Balling Light - Osmoseanlage: Aqua Medic Platinum Line plus + Mischbettharzfilter 3l

anemonenkrabbe

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Montag, 20. August 2018, 08:28

Ja,gebe da Harro vollkommen recht...mein Nano käme da auch nicht hin...KH fällt auch mindestens 0,7 pro Tag ( 10ml Triton Core7 täglich) ...da muss ich schon handeln...WW pro Woche ginge da nicht LG
Becken 90l Cube Blau Aquaristik , Bubble Magus QQ1 , Jebao SW2 , Eheim Skim 350 , Next-one LED...Versorgung mit EZ DSR

Gorli

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Montag, 20. August 2018, 08:44

Sieht aus als ob es nur eine Antwort gaebe:

Man kann Tips geben aber am Ende musst Du individuell fuer Dein Becken entscheiden was machbar ist bzw was Du wirklich brauchst oder eben moechtest.
Jedes Becken ist halt anders...
MfG Andreas

CeiBaer

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9

Montag, 20. August 2018, 09:29

im prinzip sind alle versorgungssysteme und arten geeignet.

wie geschrieben wurde... das kommt drauf an wie dein becken funktioniert und verbraucht. nicht zuletzt auch der endgültige besatz und dessen bedürfnisse.
-


Hilfreiche Informationen von der Einrichtung
bis zum Betrieb des Beckens
-

-Saithron-

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Montag, 20. August 2018, 12:59

Mein Nano läuft nun auch wieder seit 3 Tagen.
Ab Tag 1 habe ich 0,5KH pro Tag Verbrauch. Das noch quasi ohne Korallen. Da komme ich nicht mal Ansatzweise mit Wasserwechsel aus!

Betreibe meins mit 10% WW pro Woche + Balling Light. Balling strecke ich auf doppelte Menge. Damit hat es die Dosierpumpe viel leichter.
Also nehme eine 1,25L Flasche. 1L Osmosewasser. 50g NaHCO3. 2,5ml Trace Element 3.
Bei diesem Mix entsprechen 30ml Flüssigkeit eine Erhebung von 1,0KH bei 50L netto Aquarienwasser.

Damit kann ich immerhin etwas mehr dosieren. Evtl. Strecke ich auch auf die 4-Fache Menge. Ich dosiere lieber öfter wenig, als einmal am Tag viel.

Grundsätzlich funktionieren alle Systeme und jedes Becken braucht ggf. eins. Ob nun 10 oder 1000 Liter.
Besiedelt sind alle Aquarien im Idealfall gleich und müssen versorgt werden.

Klar. Wenn ich ein 1000 Liter Aquarium mit 10 Weichkorallen besetze, dann reichen 10% WW aus. Wenn ich aber im 1000 Liter 50 SPS und 30 LPS und 10 Weichkorallen habe, dann muss ich sie Versorgen. Gleiches Spiel im Nano. Wenn da nur eine Weichkoralle drin steht reicht wohl der WW aus. Wenn da aber 3SPS und 10LPS und 2 Weichkorallen drin sind, dann muss da auch versorgt werden.
AKTUELL: DIY Weißglas 100x60x40
- ATI Hybrid 8x39W T5 + 2x75W LED - EcoTech Vortech MP10w QD - Aqamai KPS - Aquabee Cove IS 130 -
- Jebao DCP-5000 - Tunze Osmolator nano - Aqua Medic T controller twin 2018 - ATI DP-6 Doser -

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Meutenpapa

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Montag, 20. August 2018, 13:10

ahh gut erklärt Saithron , also für mich als Anfanger. :D

Hab ja bisher viel geschaut, Leute bauen Riffbecken auf, nach gewisser Zeit sieht man von dem Riffgestein nichts mehr, nur noch Korallen.
Ist das so gewollt ? , weil es halt auch Spaß macht was dazu zu kaufen ? . Ich möchte von dem Gestein schon auch noch was sehen, war ja teuer :rolleyes:
AM Blenny Maxspect r420r 70W momentan nur ein Orca und ein Delphin

-Saithron-

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Montag, 20. August 2018, 13:17

zum einen möchte ich natürlich Korallen sehen und keine Steine. Grundsätzlich sieht man das Grundgerüst an Steinen aber immer. Das es wirklich vollflächig besiedelt wird ist schon schwierig. :)

Aber die Korallen wachsen ja auch und expandieren. Bestimmte Arten verbreiten sich Flächig (Zoanthus, Xenia, briraeum, Montipora (hofmeisteri), Discosoma,...) und die überwachsen irgendwann alles. Dann ist es natürlich vollständig bewachsen.
Andere Korallen (primär SPS und größere LPS) wachsen Astfrömig oder in die Höhe. Da ist in den zwischenräumen immer Stein.

Aber es dauert nicht lange und man will so viele wunderschöne Korallen halten... Da wird es einfach irgendwann voll. :D
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Montag, 20. August 2018, 15:08



Klar. Wenn ich ein 1000 Liter Aquarium mit 10 Weichkorallen besetze, dann reichen 10% WW aus. Wenn ich aber im 1000 Liter 50 SPS und 30 LPS und 10 Weichkorallen habe, dann muss ich sie Versorgen. Gleiches Spiel im Nano. Wenn da nur eine Weichkoralle drin steht reicht wohl der WW aus. Wenn da aber 3SPS und 10LPS und 2 Weichkorallen drin sind, dann muss da auch versorgt werden.


Da wiederspreche ich aus eigener Erfahrung. Wenn ich Becken mit LPS, Hornkorallen und Weichkorallen betreibe, brauche ich nicht immer eine Versorgung. Und das bei massiven Wachstum der LPS und Hornkorallen. Von den weichen ganz zu schweigen. In den genannten Becken wachsen die Euphyllia auf Größen heran, das ich eine Euphyillia paradivisa mal abgeben musste weil aus 3 Polypenzweigen innerhalb von 16 Monaten eine Euphyillia entstand die Größe eines halben Fussballs hatte. Aus 3 Zweigen waren 22 geworden.
Genauso mit Tubibora, die wachsen wie wild, ohne jegliche Versorgung. Und die ziehen auch viel Kalk für die Bildung ihrer Röhren. Die KH in den Becken liegt immer zwischen 5-6. Etwas niedrig aber es läuft ja super so wie es ist.


Aber die Behauptung, Becken mit ein paar mehr Korallen als eine Handvoll Weiche, brauchen zwingend eine Versorgung ist einfach genauso falsch, wie zu sagen so ein Becken braucht nie eine Versorgung. Das beste Handwerkzeug das man hat um zu beurteilen wie es am besten läuft, ist das eigene Auge. Wenn ich mir die Korallen anschaue und sehe ob sie wachsen, oder eher kümmern, dann kann ich schaun was zu tun ist. Und ein Zuviel an Spurenelementen ist auch alles andere als gut für die Tiere. Daher, einfach das Becken mal beobachten und einfach auch mal probieren was das Beste System zur Versorgung ist. Und wöchentlicher Wasserwechsel ist halt eine Option.
Gruß Mark


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Riko

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Montag, 20. August 2018, 18:01

Der Verbrauch von Mengenelementen ist auch immer stark an die Beleuchtungsintensität und die Nährstoffsituation gekoppelt. Das darf man hier auch nicht vergessen.

Natürlich können wöchentliche, eventuell auch größere WWs teilweise ausreichen, um ein Nano zu versorgen. Gerade Einsteigern gegenüber würde ich dieses Vorgehen jedoch nicht empfehlen. Wenn du dir ein einfaches Versorgungssystem zulegst (bspw. Tow-Part, Essentials Pro, usw.) beschäftigst du dich von Anfang an intensiver mit dem Messen und gezielten ausgleichen von Werten. Ein kleiner WW sollte parallel dazu trotzdem erfolgen.

Also um die ganze Diskussion in einen sinnvollen Tipp für dich zu pressen:
Mach so weiter, messe deine Werte regelmäßig, mache deinen Wasserwechsel und für den Fall der Fälle hast du einen KH-Buffer und einen CA-Buffer parat stehen. Damit wirst du locker die ersten 12 Monate zurecht kommen.

Bis dahin wirst du dir schon deine eigene Meinung gebildet haben und wahrscheinlich "Fan" eines Herstellers geworden sein und sein System nutzen.
Grüße Riko
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54L Standartbecken: Das 54 L Studentenriff
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Riko« (20. August 2018, 18:04)


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