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Josaphat

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Donnerstag, 11. Februar 2016, 18:38

Destilliertes Wasser vs. Osmosewasser

Hallo zusammen!

Ich habe vor ein paar Tagen bei ATI mein destilliertes Wasser testen lassen, da man ja öfters liest und hört, das es doch nur "billig entmineralisiert" und für den Preis "minderwertig" sein kann.

HIER seht ihr die Wasseranalyse des Aqua dest.

Oliver Pritzel meinte selber vor Ort, das man dies getrost zum Nachfüllen nehmen könne und das manche Osmoseproben nicht so gut sein wie diese Probe.

Was meint ihr dazu?
LG, Dennis

inspi

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2

Donnerstag, 11. Februar 2016, 18:42

Hallo.

Ich glaube, dass bei entmineralisiertem Wasser insbesondere Silikat noch in ordentlichen Mengen vorhanden sein kann (habe ich mal irgendwo gelesen). Wenn die Fachleute von der Wasseranalyse meinen das Wasser sei gut, dann nimm es doch. Da bliebe hält nur die Frage, ob das gekaufte Wasser immer so gut ist, wovon ich nicht zwingend ausgehen würde.

VG
Silvio

Josaphat

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3

Donnerstag, 11. Februar 2016, 19:03

Ich glaube, dass bei entmineralisiertem Wasser insbesondere Silikat noch in ordentlichen Mengen vorhanden sein kann (habe ich mal irgendwo gelesen).

In dem getesteten Wasser war der Silicium-Wert gleich null.
Ich zitiere mal Armin Glaser aus einem anderen MeWa-Forum:

Zitat

Zum Umrechnen nimmt man den Siliziumwert mal 2,14 um den Silikatwert zu erhalten
Natürlich hat man keine Verlässlichkeit bei der Beständigkeit, dies ist korrekt und es gibt auch sicherlich Unterschiede bei den Firmen.
Ich benutze das von Anfang an, da sich einfach keine Osmoseanlage lohnt. Ich komme mit 5 L Nachfüllwasser 10 Tage ca hin. Macht 5,97€ im Monat.
LG, Dennis

audioTom

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Donnerstag, 11. Februar 2016, 19:22

Hallo Dennis,

toll dass du das hast messen lassen! Auch etwas was mich mal wirklich interessiert hat.
Jetzt hat man tatsächlich die Gewissheit, dass dieses "Baumarktwasser" absolut brauchbar ist. Gerade bei kleinen Becken lohnt sich dann in der Tat eine Osmoseanlange (+ Mischbettharzfilter) kaum noch.

:6_small28:
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Vatrox_Vamu

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Donnerstag, 11. Februar 2016, 19:28

Hallo Audiotom,

das "richtige"
"Baumarktwasser"
würde ich an deiner Stelle nicht benutzen, hatte das K-Classic war leider nicht Silikatfrei.

Wenn du das Wasser nach VDE 0510 (kostet genausoviel ) kaufst bist du meines Ermessens nach auf der sicheren Seite und hast wenn du es Testen lässt höchst wahrscheinlich ähnliche Werte wie Dennis, dafür ist ja die Richtlinie da.

Ich benutz das von DM und bin super zufrieden, kein Silikat o.Ä. :D

Gruß
Daniel
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Donnerstag, 11. Februar 2016, 19:30

Um welches destilliertes Wasser handelt es sich denn?
Oder hab ich das überlesen?
Gruß Dario :pardon:
---
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Chero

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7

Donnerstag, 11. Februar 2016, 19:31

Hallo Dennis,

das macht 365:10 = 36,5 Plastikkanister pro Jahr und die Folge ist ein Meer aus Plastik

http://www.daserste.de/information/wisse…lastik-100.html

Viele Grüße
Erika

Vatrox_Vamu

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8

Donnerstag, 11. Februar 2016, 19:35

Hallo Erika,
Hallo Dennis,

das macht 365:10 = 36,5 Plastikkanister pro Jahr und die Folge ist ein Meer aus Plastik

http://www.daserste.de/information/wisse…lastik-100.html

Viele Grüße
Erika
ich gleiche das Dadurch aus, dass ich das Leitungswasser bei mir daheim Trinken kann und keine PET kauf.

Gruß
Daniel
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Donnerstag, 11. Februar 2016, 19:43

Um welches destilliertes Wasser handelt es sich denn?

Ich benutze das KLAX Wasser. Dies bekomme ich bei der REWE-Gruppe.
Wenn du das Wasser nach VDE 0510 (kostet genausoviel ) kaufst bist du meines Ermessens nach auf der sicheren Seite
Genau, darauf sollte man achten. Meins ist genau so ein Wasser.
das macht 365:10 = 36,5 Plastikkanister pro Jahr und die Folge ist ein Meer aus Plastik
Gut, das muss jeder mit sich selbst verantworten. Bei fachgerechtem Recycling, sprich den leeren Kanister in die gelbe Tonne, habe ich kein schlechtes Gewissen.
LG, Dennis

Chero

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10

Donnerstag, 11. Februar 2016, 19:45

Ein Ausgleich ist das nicht. Ich trinke mein Leitungswasser und habe eine Osmoseanlage.

Dennis braucht "nur" 36,5 Kanister pro Jahr, ich würde über 50 brauchen, wir Nanobesitzer alle zusammen ???

halamala

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Donnerstag, 11. Februar 2016, 19:55

Hallo,

warum fährt man dann Auto, wo man auch mit dem Rad oder gar zu Fuß hinkommen würde? Brauchen wir Autos? Sind MW-Aquarien Stromverschwendung, da wir Tiere im Prinzip einsperren und gleichzeitig noch x € Stromkosten haben?

Ich finde so sollte man nicht anfangen, da gibt es im normalen Alltag weitaus bessere Gelegenheiten ;) Dies soll nun auch nicht böse gemeint sein, bevor sich jemand angegriffen fühlt (manche Leute neigen ja schnell zu Emotionen im Forum).
Dies fiel mir nur beim Durchlesen des Threads ein...

sebastian6488

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12

Donnerstag, 11. Februar 2016, 19:57

Ich benutze das Von Dm 5 liter kanister für 1.45€ hab noch nie probleme wegen silikat deswegen gehabt!!

Kruscho

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13

Donnerstag, 11. Februar 2016, 20:43

Hi Leute,

ich benutze seit Jahren destilliertes Wasser vom Kaufland und das ist richtig gut. Ich hab noch nie Probleme damit gehabt und kann es jedem empfehlen!

Gruß Eryk

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14

Donnerstag, 11. Februar 2016, 21:03

So hat eben jeder seine Lieblingsmarke ^^

Ich wollte mit dem Fred auch nur drauf hinweisen, das man das dest. Wasser genauso gut nehmen kann wie Osmosewasser, insbesondere bei kleinen Becken, wo sich eine Osmoseanlage nie rechnet.
LG, Dennis

ubit

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15

Donnerstag, 11. Februar 2016, 21:21

Ich finde es gut das man dest. Wasser im Notfall nehmen kann. Oamoseanlage und Harzfilter lohnen bei mir auch nicht. Die Membran hält ja auch nicht ewig, die Anlage kann verleihen etc.
Aber es gibt ja auch noch die Alternative Osmosewasser beim Händler zu kaufen. Ist meist billiger als dest. Wasser und man bringt eigene Behälter mit. Für größere Aktionen leihen einem die Händler auch schon mal ein paar Kanister.
Das gibt es auch bei vielen Händlern die nur Süßwasser haben - auch dort wird gerne mit sehr weichem Wasser gearbeitet.

Ciao, Udo
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16

Donnerstag, 11. Februar 2016, 21:26

für knapp 5 Euro bekommst du 1000 Liter Wasser aus dem Hahn.
Mit dem Preis und dem aufkommenden Müll, schießt sich Destilliertes Wasser ins aus.
Gruß Markus :pleasantry:

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Donnerstag, 11. Februar 2016, 21:28

Sirpups: Hast Du Anschaffungskosten, Membrantausch, Harz mitgerechnet?
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18

Donnerstag, 11. Februar 2016, 21:35

Ich habe damals die ersten 3 Jahre immer Wasser mit einer damals 37€ billigen Osmoseanlage von Ebay gemacht.. hab kein einziges mal die Membran oder sonstige Filter getauscht. Leitwert war immer um die 10 und es hat gut funktioniert. Hatte da allerdings auch nur ein Becken mit ca. 100L bei dem ich in der Woche 10L Wasser gewechselt habe.
Trotzdem war es wesentlich günstiger als Dest. Wasser kaufen und vorallem musste ich weniger schleppen.

Der einzige Grund warum ich mir dann irgendwann eine teurere gekauft habe war der, das mir die kleine Anlage zu langsam war nachdem ich mir ein größeres Becken angeschafft habe.

Josaphat

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Donnerstag, 11. Februar 2016, 21:35

Hat er nicht 8)

Ebensowenig wie den Verschnitt den die Osmoseanlage hat.



Übrigens: Bei uns auf der Arbeit (OP) haben wir in der Instrumentenaufbereitung einen Wasserkran wo vollentsalztes Reinstwasser rauskommt. Dies werde ich bei Zeiten auch mal prüfen lassen.
LG, Dennis

sirpups

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20

Donnerstag, 11. Februar 2016, 22:00

was kostet ne Osmose? 50 -60 Euro, die langt für ein Nano.
Und selbst bei 1:4 ist man noch immer billiger als Baumarktwasser und der einstehende Müll.
rechne mal bei einer Osmose anlage, die am Tag 380 Liter macht, bräuchtest du 76 Kanister dest. Wasser.
bei 1,45 Euro pro Kanister, sind das 110 Euro für dest. Wasser.
Gruß Markus :pleasantry:

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