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diskus

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41

Samstag, 12. September 2015, 10:24

Hi,

ich habe schon dafür einen winzig kleinen Trichter damit ich das Pulver sehr schnell reinbekomme,aber das ist doch doof wenn das Gerät sooo schnell ausschaltet.

Lars

PS:Bin aber schonmal froh das ich nicht zu blöd oder zu langsam bin :EVADB5~117:

andileon

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42

Samstag, 12. September 2015, 12:23

Hallo,

ich nutze beide Küvetten. Dann hast Du völlige Entspannung.
Tipp: Beide Küvetten außen wirklich sehr sauber machen und eine ganze Zeit lang davor keine Arbeiten am Becken sowie Füttern, da Du sonst Partikel drin hast, die das Ergebnis verfälschen. Ich mache es deshalb immer morgens als erstes.

Chani

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43

Samstag, 12. September 2015, 13:25

Ich arbeite nur mit einer Küvette.Auch ich finde, das die Abschaltautomatik zu kurz ist! Voll doof! Ich schüttel es auch nur so lange, bis alles aufgelöst ist und dann noch vorsichtig das ich die Luftblasen wieder vom Glas weg bekomme. Aber man wird mit der Zeit schneller.

Bin der Meinung gelesen zu haben das er nach 3 Minuten aus geht.
Liebe Grüße
Chantal

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diskus

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44

Samstag, 12. September 2015, 13:31

Huhu,

danke für eure Rückmeldungen.

Der Timer sollte auf 6min. stehen dann reicht die Batterie immernoch für 2500 Messungen....und das sind viele viele Messungen.


Lars

sascha76

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45

Samstag, 12. September 2015, 13:47

Sind es nicht 3 min die man zeit hat?
Also,ich mache die blindprobe,wenn dann c2 steht setze ich den timer,Beutel reinschütten und dann leicht schütteln bis sich alles aufgelöst hat,bei 2.30 ca. Packe ich es ins gerät und drücke dann die taste.
Gruss
Sascha

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diskus

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46

Samstag, 12. September 2015, 14:08

Ich meine den Timer der Abschaltautomatik nicht den Timer bei der Messung selbst,war missverständlich von mir geschrieben.

Lars

sascha76

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47

Samstag, 12. September 2015, 15:24

Die ist doch auch 3 min.also nach 2 min zwischen den beiden messungen schaltet meiner nicht ab.
Gruss
Sascha

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cohiba

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48

Freitag, 23. Dezember 2016, 21:53

Halo, ich habe gerade mit der Refernez gemessen, Gerät zeigt 200 an, das heißt doch:

200x3,1 geteilt durch 1000 = 0,62 und sollte eigentlich 1,0 sein laut Angabe auf der Flasche. Wie mache ich das jetzt dann mit dem Korrekturfaktor ?

Gruß Silvio
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49

Freitag, 23. Dezember 2016, 22:08

Ich gehe mal davon aus, dass deine Anzeige geblinkt hat mit den 200. Was soviel heißt wie du bist über dem messbaren Bereich. Du müsstet deine Probe also entsprechend verdünnen. :EV6CC5~125:
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Viele Grüße

Carmen
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cohiba

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50

Freitag, 23. Dezember 2016, 22:17

oh, okay und wie messe ich dann mit einer Referenz wenn die über den messbaren Bereich liegt ? Ich habe 2 von Gilbers mit immer 1,0 PO4
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51

Freitag, 23. Dezember 2016, 22:42

Das hast du dir leider genau, die einzige Sache herausgepickt, die nicht funktioniert. Die Referenzen sind bei 1mg, weil sich das PO4 und zu niedriger Konzentration wohl instabil verhält .. sprich den Wert verändert. 1:10 mit geeignetem Wasser verdünnen und dann messen. Ob das Osmosewasser rein genug ist, kann ich dir aber nicht sagen
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Viele Grüße

Carmen
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Samstag, 24. Dezember 2016, 01:34

Moin,

verdünnen klappt einwandfrei, gib 1 ml Referenzlösung und 9 ml Osmosewasser in die Testküvette und misch das ordentlich.
Grüße,
Max

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53

Samstag, 24. Dezember 2016, 14:31

Habe es gerade ausprobiert. Ich messe 0,12 anstelle von 0,10 aber damit kann ich leben.

Frohe Weihnachten

Angelo

Tow

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54

Samstag, 24. Dezember 2016, 18:04

Damit kannst du deinen Korrekturfaktor errechnen.

Grüße Torben

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Toni_

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Sonntag, 25. Dezember 2016, 01:34

warum so kompliziert?

http://www.shop-meeresaquaristik.de/Wass…-11::12751.html

Damit überprüfe ich ob mein Sensor noch richtig funktioniert. Ob jetzt die Chemikalie nicht korrekt arbeitet, kann ich damit natürlich nicht testen, aber da es Pulver ist was Luftdicht verpackt ist, dürfte es da eigentlich keine Probleme geben. Ich messe immer mit 2 Gläsern nach dem Haupttest, also eins mit der Chemikalie und das andere mit dem Beckenwasser.

Erster Test mit dem Hauptglas, danach 5 mal in Folge mit dem 2. Glas ohne Chemikalie als Kalibrierung in C1, danach wieder Hauptglas für C2 (die 3 Minuten braucht man natürlich nicht mehr abwarten). Habe ich mehrmals in Folge Werte mit +-5 Unterschied zum Ersttest, weis ich, dass mein Wert Korrekt ist. :MALL_~34:
VG
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56

Sonntag, 25. Dezember 2016, 09:46

Die Frage, die sich mir hier stellt ist eigentlich ehr, wenn man nur 1mg/l PO4 stabil halten kann, warum sollte Hanna es denn jetzt besser können mit 100 ppb? Das würde ich mal hinterfragen :EV48CE~136:
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57

Sonntag, 25. Dezember 2016, 13:12

warum so kompliziert?

http://www.shop-meeresaquaristik.de/Wass…-11::12751.html

Damit überprüfe ich ob mein Sensor noch richtig funktioniert. Ob jetzt die Chemikalie nicht korrekt arbeitet, kann ich damit natürlich nicht testen, aber da es Pulver ist was Luftdicht verpackt ist, dürfte es da eigentlich keine Probleme geben. Ich messe immer mit 2 Gläsern nach dem Haupttest, also eins mit der Chemikalie und das andere mit dem Beckenwasser.

Erster Test mit dem Hauptglas, danach 5 mal in Folge mit dem 2. Glas ohne Chemikalie als Kalibrierung in C1, danach wieder Hauptglas für C2 (die 3 Minuten braucht man natürlich nicht mehr abwarten). Habe ich mehrmals in Folge Werte mit +-5 Unterschied zum Ersttest, weis ich, dass mein Wert Korrekt ist. :MALL_~34:



Und das ist einfacher wie eine 1:9 Referenz zu messen? :118243~111:

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Dienstag, 27. Dezember 2016, 03:04

Die Frage, die sich mir hier stellt ist eigentlich ehr, wenn man nur 1mg/l PO4 stabil halten kann, warum sollte Hanna es denn jetzt besser können mit 100 ppb? Das würde ich mal hinterfragen :EV48CE~136:


wie meinst du das? Er misst ja den Phosphor und den muss man noch umrechnen. 100 ppb ist 0,3 PO4 Im Idealfall sollte das Gerät bei der Kalibrierungsflüssigkeit 100 ppb anzeigen.

Oj4you@ Naja, so teste ich. Mein "wieso so kompliziert" bezog sich nur auf Geräteüberprüfung. Ich bekomme keine korrekten Werte bei Verdünnung hin, also gehe ich den anderen Weg.

Vielleicht war mein Ablauf etwas verwirrend geschrieben:
Erster Test: Teste ganz normal nach Anleitung, notiere mir den Wert
Zweiter Test: anderes Gläschen (was für den kh Test sein wird 8) ) und fülle es mit Beckenwasser und "Nulle" damit den Hanna Checker, bei C2, also der richtigen Messung, setze ich wieder das Gläschen vom ersten Test in den Checker und warte NICHT die 3 Minuten ab, die Abfolge mache ich 5 mal und schaue wo mein Wert hingeht. Fühle mich damit am sichersten und bekomme damit laut ATI Analyse in Folge die exakten Werte hin.
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Dienstag, 27. Dezember 2016, 08:41

Zitat

Die Frage, die sich mir hier stellt ist eigentlich ehr, wenn man nur 1mg/l PO4 stabil halten kann, warum sollte Hanna es denn jetzt besser können mit 100 ppb? Das würde ich mal hinterfragen :EV48CE~136:


Evtl ist da gar kein Po4 drin sondern nur Farbe? Hanna kann ja kein Po4 messen sondern nur die Lichtdurchdringung der Probe.

Grüße Torben

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wilro

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Dienstag, 27. Dezember 2016, 11:48

hallo zusammen,
ich glaube hier werden bei der Messung etliche Fehler begangen.
Ich messe seit Jahren mit Hanna und habe am Anfang auch die gleichen Fehler gemacht. Heute habe ich die Probleme nicht mehr.

also noch einmal ganz langsam:
1. Nie zwei Messröhrchen verwenden. Immer nur ein und das selbe. Die Gläser sind so unterschiedlich, dass mann schon hier erhebliche Abweichungen hat. Die Röhrchen immer gleich in de Messeinheit einführen, also nicht verdrehen. (kann man sich das merken, da der Strich auf der Küvette unterbrochen ist oder die Schrift drauf steht.)
2. Die Küvette sorgfältig mit einem Microfasertuch reinigen.
3. Das Tütchen mit der Referenz vorher an den Rändern aufschneiden und einen Trichter formen, also die Tüchchen zusammendrücken (dafür ist die gestrichelte Linie auf dem Tütchen)
4. Wasser in die Küvette einfüllen (Achtung Unterkante der Linse muss mit dem Strich auf der Küvette übereinstimmen)
5. Blindprobe machen
6. Pulver in die Küvette füllen und so ca 1 Min schütteln (nicht das Glas anfassen!!!)
7. Dann die Küvette leicht schwenken (damit sich die Luftblasen lösen)
8. Küvette einführen und den Knopf lange drücken damit der Timer läuft (jetzt sind erst 2 Min vergangen)
9. wenn der Timer endet, die Zahl ablesen und mit 0,03 multiplizieren (ich habe mir hierfür eine Exceltabelle gemacht, bin schlecht im rechnen)

dann habt ihr den Phospatwert (sonst den Phosphorwert.

Ich habe das ganze bei Peter im Labor gegengecheckt und war verblüfft, wie genau da Hanna arbeitet.
Allerdings geht der Wert leider nur bis 200, darüber arbeitet das Gerät nicht mehr. (soll es ja auch nicht und braucht man ja auch nicht.

Gruß

Rolf

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »wilro« (27. Dezember 2016, 11:51)


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