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DennyK

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Dienstag, 22. Dezember 2015, 09:49

Symbiosegrundel zu Alpheus rubromaculatus

Hallo Forengemeinde,

ich habe seit einiger Zeit einen Alpheus rubromaculatus (https://www.meerwasser-lexikon.de/tiere/…romaculatus.htm) in meinem Becken.
Bis vor einer Woche hatte er auch noch eine Weißkappengrundel als Partner, diese hat jedoch den Spalt in der Abdeckung gefunden und den Freitod gewählt.
Kennt jemand von euch noch eine andere Grundel, die man mit dem Krebs vergesellschaften könnte?
Allein ist diese Grundel kaum zu bekommen, der Preis für so ein Tier (~150€ mit Krebs) ist ja auch nicht gerade wenig...
Vielleicht kennt jemand von euch ja eine Alternative?
Danke im Voraus!
Gruß,
Denny
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2

Dienstag, 22. Dezember 2015, 10:00

Schau mal hier rein ob du fündig wirst.

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DennyK (23.12.2015)

DennyK

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Dienstag, 22. Dezember 2015, 10:08

Vielen Dank für die Tabelle!
So wie es aussieht braucht der gute doch eine neue Weißkappengrundel, da führt kein Weg daran vorbei.
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Wassermaus

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Dienstag, 22. Dezember 2015, 11:07

Dass dort kein Weg dran vorbei führt würde ich nicht so sagen. Ich halte zum Beispiel eine Amblyeleotris Yanoi mit einem Alpheus Bellulus. Diese wurden mir als Paar verkauft und sind einfach putzig miteinander, obwohl sie dies eigentlich laut FAQ nicht sein dürften. Ich denke, es sind einfach die natürlichen Partnergrundeln aufgelistet, die sich normalerweise schon aus geografischen Gründen bei den Krebsen aufhalten.

Edit: im anderen Becken habe ich übrigens ebenfalls ein Paar die Amblyeleotris Yanoi Alpheus Randalli, so wie es laut FAQ sein sollte. Auch die beiden verstehen sich super.
»Wassermaus« hat folgendes Bild angehängt:
  • knalli.jpg
------------------------------------------------------------------
Viele Grüße

Carmen
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arm

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Dienstag, 22. Dezember 2015, 13:39

Hi
Bin schon länger am überlegen ob ich mir auch so ein pärchen anschaffen soll.
Sind die alle so springfreudig?
Schaffen die auch bestimten Umkreis an Bodengrund sauber zu halten?
Oder sind die für so was nicht so nicht geeignet.?
Armin

CeiBaer

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Dienstag, 22. Dezember 2015, 14:29

grundeln sind grundsätzlich springfreudig. je länger sie aber im becken sind desto weniger besteht die gefahr. kann aber immer.

da sie den höhleneingang bewachen, wird auch nur dort der sand bewegt. meistens aber vom krebs. sie sind keine eigentlichen baggergrundeln.
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