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BonesMC

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Freitag, 10. Juni 2016, 15:25

Halterung für Abdeckscheiben

Na dann will ich das neue Forum gleich mal nutzen...ich finde es immer recht nervig wenn es darum geht Halterungen für Abdeckscheibscheiben zu besorgen, bzw zu improvisieren.

Zur Veranschaulichung zb hier von der Firma Dennerle:

http://shop.dennerle.com/media/image/thu…set_720x600.jpg

Ich denke soetwas müsste doch relativ leicht mit einem 3D Drucker herzustellen sein, oder? Vielleicht nicht in genau dieser Präzision aber doch generell....
Viele Grüsse,
Markus

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Wassermaus

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Freitag, 10. Juni 2016, 15:42

Klar, 3D Model entwickeln via CAD und ab zum Drucker :MALL_~12:.
Werde mich die nächsten Tage etwas näher damit beschäftigen, da die liebe Postfrau mir heute einen kleinen 3D-Drucker gebracht hat.
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Viele Grüße

Carmen
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BonesMC

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Freitag, 10. Juni 2016, 15:49

Das ist mir schon klar...natürlich kann ich mir ein Konstruktionsprogramm besorgen, mich einarbeiten, ein Model erstellen.....dann einen 3D Drucker kaufen...und mir Alles selbst drucken. ;)

Mein Ansatz war allerdings eher derjenige dass es ja bereits Druckerbesitzer gibt...und mit etwas Glück sogar Druckerbesitzer die soetwas bereits erstellt haben oder erstellen wollen. :)
Viele Grüsse,
Markus

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Wassermaus

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Freitag, 10. Juni 2016, 16:09

Also, ich muss gestehen ich bin auf diesem Gebiet keine Fachfrau, habe aber unseren lieben Admin, um diese Rubrik gebeten, da ich gerade in dieser Richtung gern die eine oder andere Schwachstelle eines Produktes ausgleichen möchte. Die nächsten Tage oder ehr Wochen wollte ich mich langsam dran setzen eine Liste zu erstellen, was sich in meiner Sicht lohnt zu verbessern und was nicht. Diese Liste nach und nach abarbeiten und dann natürlich auch das ein oder andere Drucken und ausprobieren. So sieht bisher meine Liste aus:
  • Filterboxen für Aquaclear 50 (2 Stück, Stapelbar für Filtermaterial z.B. Kohle + Zeolith)
  • Oberflächenabzug für Aquaclear 50
  • verstellbarer Düsenauslass für Eheim Skim
  • Larvenfalle für die angehenden Züchter unter uns
  • Filterstation für Plankton oder Artemia
  • Brauchbare Aufsätze für Mulmabsauger
  • (privat Lampenhalterung für meine 60er T8-Lampe)
  • Bananenspieß für den Scheibensauger
  • Fischtresor (das Futter muss erarbeitet werden)
  • Anemonenschutzgitter für diverse Pumpen

Also viele Dinge, bei denen ich allerdings erstmal viel Zeit mit dem Einarbeiten verbringen werde. Dann muss man sich natürlich auch Fragen, ob es sich lohnt diese sachen zu Drucken oder ob das Material evtl. teurer ist als das fertige Endprodukt günstig zu kaufen (Scheibenhalter z.B.). Aber auch da habe ich keinerlei Erfahrung, muss diese also auch erst machen.

Gern kann hier auch noch die ein oder andere Sache mit eingebracht werden. Ich hoffe auf regen Austausch von Ideen und 3D Modellen :EVERYD~16:
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Viele Grüße

Carmen
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Freitag, 10. Juni 2016, 22:49

https://www.amazon.de/gp/product/B00N4OB…0?ie=UTF8&psc=1

Billiger gehts nimmer, und die qualität ist abweichen vom amazonbild verdammt gut(hab 6 mm bestellt, passt ziemlich genau auf 6 mm ohne Wackeln ohne großes Draufdrücken), da lohnt sich die Arbeit nicht, außer du machst das aus Hobbygründen ;)

Gruß
Daniel

PS: man muss halt 1-2 wochen warten können ^^
»Vatrox_Vamu« hat folgendes Bild angehängt:
  • IMAG2246.jpg
Trust me - i´m an engineer. :closed:

Fluval M40 mit Algenrefugium, ohne Abschäumer und einer Hypernova 34 W ( aufgelöst Fluval Spec 10 mit einer Zetlight ZN1702)

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Darkforce

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Samstag, 11. Juni 2016, 01:19

Hi,

das meiste gibt es schon

https://www.fishgimmicks.com/de/


Gruß

Immo

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Samstag, 11. Juni 2016, 08:00

Alles schon gesehen, aber die Preise finde ich dort etwas überzogen und er verwendet PLA, bei dem überhaupt nicht sicher ist wie es mit Meerwasser reagiert. :EV48CE~136:
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Viele Grüße

Carmen
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Samstag, 11. Juni 2016, 08:09

Ich habe es so verstanden, das es unbedenklich ist. Guckst du hier im Beitrag. Der ist das mit den Gimmicks.
-


Hilfreiche Informationen von der Einrichtung
bis zum Betrieb des Beckens
-

Darkforce

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Samstag, 11. Juni 2016, 09:44

Alles schon gesehen, aber die Preise finde ich dort etwas überzogen Meerwasser reagiert.
Naja, sein verwendeter Drucker kostet mal Schlappe 3.000€. Wenn Du die mit Sicherheit kleinen Stückzahlen so umlegst, dass Du vielleicht nur Deinen Invest ein wenig abfedern kannst, geht das sicher nicht viel günstiger ...

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Samstag, 11. Juni 2016, 09:57

Du hast damit natürlich recht. Da ich aber hier schon oft saß und etwas gebraucht hätte, habe ich mich für die kostengünstige Clone-Variante des Druckers entschieden. Da muss man zwar noch ein wenig Hand anlegen, aber für die Differenz von 3.000 Euro auf 365 Euro bekomme ich eine Mengen Material bestellt. :EVERYD~16:
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Viele Grüße

Carmen
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Samstag, 11. Juni 2016, 10:39

Hi Carmen,

hier kommt dann die Frage, ob der günstigere Drucker auch die gleiche Qualität hinbekommt.
Z.B. ist es gut möglich, dass dann die Schublade beim Gimmick hakt und mann händisch nachbessern
muss. Dann darfst die Zeit halt auch nicht rechnen :D


Das es in jedem Fall ein Minus - Geschäft und als Spielerei anzusehen ist, dürfte ja jedem, der so
eine Anschaffung tätigt, klar sein. Außer er nutzt sie noch anderweitig gewinnbringend.


Bin gespannt, was Du zu dem Teil dann zu berichten weißt.


Gruß


Immo

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Samstag, 11. Juni 2016, 11:29

Waere ja tragisch wenn ein knapp 400 Euro Drucker eine aehnliche hohe Qualitaet herstellen koennte wie ein (semi)-professionelles Geraet. Ich habe mal ein paar Drucker in ersterer Preisklasse in einem Baumarkt herumstehen sehen, inkl total motiviertem aber leider nicht wissenden, Verkaeufer. Die von ihm angeblich hochwertigen Produkte waren wirklich gruselig (in puncto Kanten, Passgenauigkeit und allgemeine Stabiliaet).


Aber gut, die Fish Gimmick Seite kannte ich noch gar nicht....da muss ich mich mal umsehen
Viele Grüsse,
Markus

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Samstag, 11. Juni 2016, 20:55

Das Problem bei den günstigen Clones ist ehr, dass sie natürlich am Material sparen mussten, also kein stabiles Metallgehäuse mit Plexiglasscheiben, Lockere Bauteile uvm. Bei meinem musste ich heute feststellen, dass das Heizbett auch wie bei vielen Nachbauten einen falschen Widerstand hat und so die Temperatur nur halb so hoch ist wie angezeigt. Das hat wieder zur Folge, dass höhere Bauteile die Haftung verlieren und dann der ganze Druck unbrauchbar wird. Positiv habe ich für mich mitgenommen, dass man sich sehr schnell mit der Materie und der Technik auseinandersetzen muss. Also bei mir geht es erst dann weiter, wenn mein Widerstand da ist. Dann heißt es aber auch gleich SMD-Löten. Über die eigentliche Qualität kann ich bisher nicht meckern. Allerdings muss man dort dann mittels Teilenachdruck auch nachhelfen.
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Viele Grüße

Carmen
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ubit

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Dienstag, 21. Juni 2016, 10:12

Hi,

die Qualität der Druckteile hängt nicht sonderlich stark am Preis des Druckers. Wohl aber die Geschwindigkeit. Je mechanisch solider ein Drucker gebaut ist, desto weniger neigt er zu Vibrationen wenn man mal etwas schneller druckt. Aber die mechanische Stabilität lässt sich in der Regel einfach verbessern indem man halt ein paar Streben oder Gehäuseplatten einbaut (z.B. beim normalen i3 einfach das Portal diagonal abstützen).

Ansonsten sind die Preisunterschiede meist in Punkten begründet die einem Hobbyanwender nicht sonderlich schwer im Magen liegen. Und natürlich in der - berechtigten - Gewinnerzielungsabsicht der Hersteller. Ein RepRap-Drucker der durch die "Community" entwickelt wurde hat halt auch keine wirklichen Entwicklungskosten die man auf den Verkaufspreis umlegen müsste. Und diese Entwicklungskosten machen - bei den relativ geringen Verkaufszahlen - halt einen wesentlichen Teil des Preises aus. Dazu dann der ganze "Overhead" mit Garantie/Gewährleistung, Vorhaltung entsprechender Ersatzteile etc. Die eigentlichen Kosten der verbauten Teile sind nicht der Hauptfaktor beim Preis. Wobei kommerzielle, teure Drucker natürlich auch gerne mal mit edlen Materialien "prahlen" (Alugehäuse, Kugelumlaufspindeln etc.). Einige dieser Teile kommen dann auch das Langzeit-Haltbarkeit entgegen, was aber für den Hobbybereich kaum wichtig ist - dazu sind die Stückzahlen im heimischen Hobbykeller meist zu gering. Da halten auch einfache Teile "ewig". Kommerzielle Hersteller liefern natürlich in der Regel auch Filament und dazu passende Druckprofile, was einiges an Zeit und verpatzten Ergebnissen einspart. Auch sowas fällt nicht vom Himmel und muss bezahlt werden.

Ein sehr guter 3D-Drucker ist für deutlich unter 1000 € zu bekommen. Offene RepRap-Systeme haben dabei den Vorteil das man nach Herzenslust optimieren und verbessern kann. Z.B. wenn neue Entwicklungen entstehen (z.B. beim Extruder). Beispiel: Früher hatten die Extruder meist den Schrittmotor direkt montiert, was den Extruder halt schwer gemacht hat. Mittlerweile sitzt der Motor meist extern. Das Ergebnis: Leichter Extruder = geringere Massenträgheit = weniger Vibrationen + höhere Druckgeschwindigkeit. Bei einem offenen System mit der üblichen Elektronik ist es kein Problem den heimischen 3D-Drucker entsprechend umzurüsten, wenn man mag. Bei kommerziellen Systemen mit zum Teil "geschlossener" Elektronik und Software ist sowas ungleich schwieriger bis unmöglich.

Aber vor Allem: Spaß macht's *g*

Der Unterschied zwischen kommerziellen 3D-Druckern und "Bastellösungen" liegt für den Heimanwender in erster Linie im Komfort bzw. einer einfachen Bedienbarkeit. Der Dremel-Drucker zum Beispiel liefert "out-of-the-box" sehr gute Ergebnisse - allerdings ist das Teil natürlich nicht ganz billig und man kann offiziell natürlich auch nur das Dremel Filament (und auch nur PLA) verwenden was auch nicht wirklich preisgünstig ist. Dafür bekommt man halt sehr schnell sehr gute Erfolge - sogar im örtlichen Baumarkt kamen saubere 3D-Drucke aus dem Gerät - trotz unfähigem Verkäufer *g*

Gegenbeispiel zum Beispiel der Sparkcube: Komplett offenes Design. Kein Komplettbausatz verfügbar. Man muss viele Einzelteile zum Teil aus unterschiedlichen Quellen zusammensuchen/-kaufen. Dafür hat man am Ende einen sehr guten 3D-Drucker der auch schnell arbeitet - muss aber halt eine ganze Menge Hirnschmalz und Zeit investieren bis das Ding aufgebaut ist und läuft. Dafür arbeitet das Teil dann auch mit allen verfügbaren Filamenten, wenn man es richtig macht und ist jederzeit änderbar - schließlich kenn man ja jede Schraube persönlich. 2-fach oder 3-fach Extruder nachrüsten? Kein Problem. Anderen Extruder oder Hotend ausprobieren? Leichte Übung. Man muss sich halt mit dem Gerät beschäftigen, viel lesen, viel basteln.

Die Druckqualität und -geschwindigkeit kann dann aber z.B. mit einem Ultimaker locker mithalten und das dann für 1/4 bis 1/3 des Preises, wenn man die eigene Arbeitszeit nicht mitrechnet. Hobby halt.

Ciao, Udo
Custom 50x50x40 cm, Lebendgestein, ca. 85 Liter netto, EHeim Skim 350, Sicce Voyager Nano 2000, Aquaclear 20, Sander Piccolo mit EHeim 100, Marinecolor MC1 Dosierpumpe, Marsaqua 165/102 Watt LED. Versorgungssystem: ATI Essentials.
Tagebuch: Hier -------- Dosier- und Nachfüllanlage: Hier

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