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lemmiwinks

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Freitag, 29. Juni 2018, 12:39

Tote bzw lebende Schwämme erkennen?

Hallo,
mein Becken läuft sein 10 Tagen, ich weiß ich sollte ruhig bleiben aber eins macht mir doch zunehmend sorgen:
Ich habe einen Ammoniumwert von 0,5. Nitrit ist in den letzten 3 Tagen gestiegen, also geht es wohl auf den Peak zu. aber müsste da das Ammonium nicht abgebaut werden?

Ich habe ja bereits erste Ableger eingesetzt und meine Vermutung ist, dass da das Problem liegt: ein Ablegerstein ist relativ groß, ca 8x8 cm Fläche.
Die Rückseite von diesem ist komplett besiedelt mit Schwämmen.
Ich habe jetzt gelesen, dass diese einen Transport meist nicht überstehen und habe die Vermutung, dass diese jetzt verwesen und den ammoniumwert hochsteigen lassen.

einige von denen fühlen sich noch schleimig an, andere eher pelzig und es ist auch eine art heller pelz darauf zu erahnen.

Kann man irgendwie erkennen, welche tot sind und welche noch leben? dann könnte ich den Stein entsprechend behandeln.

gruß
Alex

OskarZ

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Freitag, 29. Juni 2018, 13:03

Mach dir mal keine Sorgen. Wenn du Nitrit messen kannst wird das Ammonium bereits verarbeitet. Lass deinem Becken Zeit. Nix überstürzen
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Freitag, 29. Juni 2018, 13:20

schwankende werte in der startphase sind völlig normal. ein gleichgewicht zwischen nitrifizierung und denitrifizierung muss sich durch entstehende bakterien erst einstellen. das dauert je nach verwendeten materialien unterschiedlich lange.

wegen absterbender schwämme muss man sich keine gedanken machen. in aller regel sind diese äusserst robust und stellen auch beim absterben keine grosse gefahr dar.
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lemmiwinks

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Freitag, 29. Juni 2018, 13:42

ok, ich mache mir nur Gedanken, da ja Nitrit aus Ammonium gemacht wird. mein Nitrit ist jetzt auf 0,2 und Ammonium seit tagen unverändert auf 0,5. wenn da nichts runtergeht, muss ja irgendwo eine quelle sein oder?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »lemmiwinks« (29. Juni 2018, 13:46)


CeiBaer

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Freitag, 29. Juni 2018, 16:20

es finden eine menge biologische prozesse in dem frischen becken statt. wo leben ist, dort ist auch tot. da ist es, wie gesagt, nicht ungewöhnlich mit höheren und schwankenden werten. das gibt sich mit der zeit. mach dich nicht gleich am anfang mit diesen werten verrückt.
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Gorli

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Freitag, 29. Juni 2018, 19:33

In meinem Becken sind viele rosa Schwaemme, weisse, schwarze, blaue, graue... Die liefern sich teilweise Kaempfe…. Nen Weisser hat angefangen nen Blauen zu ueberwachsen welcher sich dann irgendwie gewehrt hat.. Leben jetzt beide eintraeglich nebeneinander. Alle Schwaemme leben von Anfang an und werden langsam mehr. Absterben habe ich so noch keinen gesehen. Selbst wenn man die beschaedigt sind die nach ner Weile wieder zugewachsen... Glaube die haben keine Evolutionsprobleme und tauchen noch auf wenn die Menschheit laengst Geschichte ist...

In meinem Becken sind Einsiedler, Garnelen und nen Haufen Shcnecken. Wasserwerte ueberwache ich im Moment nicht (Asche auf mein Haupt aber ich habe Meerwasser zum Wechseln/Nachfuellen direkt vor der Haustuer…) und statt zu sterben haeuten die sich lieber...
Also wenn Du nicht schon Fische drinne hast die schwankende Werte uebelnehmen koennten, die Wirbellosen sind da robuster....
MfG Andreas

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Gorli« (29. Juni 2018, 19:36)


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