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Darkforce

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21

Dienstag, 3. März 2015, 20:27

Hi Norbert,

danke ! Dem Statiker glaubt man ja nicht - aber vielleicht dem Praktiker = Dir !

Mir ist / war nur wichtig, dass mal mit manchen Mythen aufgeräumt wird...

Wenn ich die Erklärungen liefern müsste, welche hier gefordert wurden, befinden
wir uns ca. im Hauptstudium Bauingenieurwesen und das ist, bezogen auf die fragenden
hier in keinster Weise despektierlich von mir gemeint, sondern soll nur ausdrücken, dass es nicht
trivial "mal eben" erklärt werden kann.

Insofern ist es also besser, wenn Du da aus Deiner Praxis berichten kannst - dann muss man nichts "glauben",
sondern kann es sehen...

Aber eigentlich wollte ich zu diesem Thema ja nix mehr schreiben... 8)


LG


Immo




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cubicus

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22

Dienstag, 3. März 2015, 20:32

Hallo,

und was ist, wenn das Holz anfängt zu arbeiten? Feuchtigkeit oder Temperaturschwankungen können sehr wohl dazu führen, dass sich das Holz verformt und eine punktuelle Belastung entstehen kann.


PÄNG!!!

:D

Gruß,
Matthias

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »cubicus« (3. März 2015, 20:34)


blub

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23

Dienstag, 3. März 2015, 20:33

Hallo Norbert,

lass bitte Bilder sprechen!! Das stört den Threadersteller nicht. Es würde die vorhergehende Diskusion evtl. zum Abschluss bringen.
Hab Dir eine pm geschickt, wegen Riffkeramik :EVERYD~16:

Gruss Stephan

Darkforce

Acroanarchy

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24

Dienstag, 3. März 2015, 20:38

Zitat

und was ist, wenn das Holz anfängt zu arbeiten? Feuchtigkeit oder Temperaturschwankungen können sehr wohl dazu führen, dass sich das Holz verformt und eine punktuelle Belastung entstehen kann
Die dann von einer Unterlage aufgenommen werden kann ?

Matthias, das glaubst Du aber selber nicht - oder ??? :D


@Stephan:


Sorry für das viele OT in Deinem Thread - ich bin hier raus, was dieses Thema angeht...


LG


Immo

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cubicus

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25

Dienstag, 3. März 2015, 21:06

Spannungen können aber immer auftreten, wenn das Holz - hier in diesem Fall ist es ja Echtholz - arbeitet. Und bei der Größe ist das nicht unbedingt vernachlässigbar.

Ich bin ja auch nicht für den pauschalen Einsatz von Matten oder zentimeterdicken Styropor-/Styrodurplatten. Aber ab einer gewissen Größe und gerade wenn der Boden nicht exakt austariert worden ist, sehe ich da ggf. mögliche Probleme. Vielleicht irre ich mich aber, das kann in diesem Punkt sein. Habe kein Hauptstudium Bauingenieurwesen absolviert :D
Über solche Grundsatzdiskusionen wurden schon tausende Seiten geschrieben und immer wieder teilten sich die Meinungen in 2 Lager.
Der Themenstarter genehmigt ja die Existenz für beide Meinungen. ^^ Dennoch finde ich auch, dass wir das Thema hier an dieser Stelle nicht überstrapazieren sollten.


Gruß,
Matthias

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »cubicus« (3. März 2015, 21:30)


Guerito

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26

Dienstag, 3. März 2015, 21:14

Hallo Stephan!

Tolles Projekt! Auch wenn das langsam bei der ganzen Grundsatzdiskussion untergeht.

Trotzdem möchte ich kurz mein Feedback geben, weil ich mich vor Kurzem auch dumm und dämlich gelesen habe und am Ende mein Incpiria 400 auf Styropor gelegt habe. Ich bin kein Bauingenieur oder Statiker sondern Fahrzeugtechniker und möchte den Experten hier nicht widersprechen, nur meine Herleitung zum Styropor mit euch teilen. Falls ich Mist erzähle, hoffe ich, dass meine TM-Proffessorin das hier nicht sieht :EV6CC5~125:


FALLS das Becken bzw. das Glas tatsächlich selbsttragend sein sollte (was mir leider nie jemand bestätigt hat), dann kann es der Glasscheibe eigentlich egal sein, ob sich irgendetwas unter ihr verformt und noch mehr, auf welchem material diese steht.

Spannungen und Risse kommen m.E. nur dann zustande, falls ein Fremdkörper/Unebenheit zwischen Glas und Untergrund sein sollte, und dieser das Glas dadurch punktuell belastet.

Erst hier ist dann wahrscheinlich eine Matte sinnvoll, die dieses "Staubkorn" schluckt.

Aber wie bereits erwähnt, WENN du auf irgendjemanden hören willst, dann wäre meine Entscheidung auch der AQ-Bauer! Alleine um mir diese Diskussion im Ernstfall zu ersparen ;)

Den Stahlträger im Keller würde ich mir aber auch als Fahrzeugtechniker nochmal gut überlegen ;) Ein Statiker der sich das einmal Anschaut ist bei den Gesamtkosten bestimmt mit die beste Investition!

Ich bin auf den Fortgang gespannt!

VG
Jonas
Gruß
Jonas

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cubicus

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27

Dienstag, 3. März 2015, 23:06

Unterlage unters Becken Ja/Nein ?

Diskussion ausgegliedert aus dem Thread blub's Lagune 160x100x60 Raumteiler

Hier geht's weiter zum Thema Unterlage zwischen Becken und Aquarienschrank Ja/Nein.

Hallo zusammen,

da es immer wieder angesprochen wird und scheinbar stellenweise für Verwirrung sorgt, habe ich zum Thema Unterlage Ja/Nein hier einen eigenen Thread aufgemacht.

Obige Beiträge habe ich aus dem Thread blub's Lagune 160x100x60 Raumteiler zusammengestellt, mit Hilfe derer wir hier das Thema nochmal gesondert betrachten können.

Es ist ein spontaner Gedanke von mir, das Thema Unterlage Ja/Nein nochmal extra durchzudiskutieren.

Erfahrungen, Meinungen, theoretische Gedanken dazu oder evt. sogar Berechnungen sind hier gerne willkommen.

Was ist Eure Meinung zum Thema?

Gruß,
Matthias

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »cubicus« (3. März 2015, 23:09)


Darkforce

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28

Dienstag, 3. März 2015, 23:23

Hi Matthias,

Dein Impetus in Ehren, aber über Mathematik kann man nicht diskutieren.
Es ist wie es ist. Und wenn jemand glaubt, die Unterlage bringt's und er
damit beruhigter schlafen kann - bitte 8)


Des Menschen Wille...


LG


Immo

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Chris

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29

Dienstag, 3. März 2015, 23:27

Ich habe noch keine Mathematik in diesem Thread gesehen :-).

Guerito

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30

Dienstag, 3. März 2015, 23:32

Hallo zusammen,

da ich selbst noch nicht geflutet habe interessiert mich das Thema nach wie vor. Ich bin auch eher einer der auf Zahelen&Fakten steht, deshalb würde ich anbieten das mal durchzurechnen.

Ich habe auf meinem Mac leider nur FreeCAD aber ich kann morgen mal schauen ob ich mir die Materialeigenschaften (Glas, Styropor, Multiplex, etc) anlegen kann. So könnte man die auftretenden Spannungen einfach mal mit unterschiedlicher Materialkombinationen vergleichen.

VG
Jonas
Gruß
Jonas

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cubicus

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31

Dienstag, 3. März 2015, 23:45

@ Immo
Dein Impetus in Ehren, aber über Mathematik kann man nicht diskutieren.
Es ist wie es ist.
Hallo Immo,

schön, dass Du Dich auch gleich gemeldet hast. Ich habe das Thema extra oben angeheftet damit es jeder besser finden kann.
Somit wären Deine Bemühungen uns mit ein klein wenig Mathematik zu beglücken, auch ganz sicher nicht umsonst. ^^

Es ist wie es ist.
Das hier ist doch mal eine schöne Steilvorlage. :D

Gruß,
Matthias

CeiBaer

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32

Dienstag, 3. März 2015, 23:46

da ich selbst noch nicht geflutet habe interessiert mich das Thema nach wie vor. Ich bin auch eher einer der auf Zahelen&Fakten steht, deshalb würde ich anbieten das mal durchzurechnen.

Ich habe auf meinem Mac leider nur FreeCAD aber ich kann morgen mal schauen ob ich mir die Materialeigenschaften (Glas, Styropor, Multiplex, etc) anlegen kann. So könnte man die auftretenden Spannungen einfach mal mit unterschiedlicher Materialkombinationen vergleichen.


das wäre ne gute sache. danke für deine bereitschaft das mal durchzuspielen.

ich habe übrigens auch schon immer und bei jedem becken ne unterlage drunter.
da meine schränke fast immer aus echtholz gebaut sind, schütze ich das glas damit gegen das arbeitende holz.
-


Hilfreiche Informationen von der Einrichtung
bis zum Betrieb des Beckens
-

Angela

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33

Dienstag, 3. März 2015, 23:53

Hallo,
die meisten Süßwasserbecken werden wohl seit Jahren auf diesen Moosgummimatten stehen und noch halten... :D
Vielleicht werden die angebotenen Unterschränke vom Holz aber auch immer dünner und verbiegen sich daher leichter!
Ich habe jedenfalls eine dünne Matte unter dem AQ, das dann auf einer 4cm starken Platte steht. 8)
Gruß
Angela
Mein AQ: Aqua Medic Cubicus 140 Liter; 10kg Lebendgestein; LED: aquareefLED 54W mit Sunrise Controller; Abschäumer: AM EVO 500;
Strömungspumpen: AM Nanoprop 5000; Tunze nanostream 6045; AM Eco Drift 4.0; Heizstab: Eheim Jäger150W mit
AquaLight-Temp.-Controller; ATI Dosierpumpe; Osmoseanlage: Aquili RO Classic NPS FV; NF: Tunze Osmolator Nano
Versorgung: Sangokai und sango chem-balance-Produkte

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Dueanchai

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34

Dienstag, 3. März 2015, 23:54

Hallo
Ich hatte und habe auch eine Matte drunter... old school halt 8o
aber man lernt NIE aus. Aus diesem Grund werde ich das mal hier interessiert verfolgen :thumbup:
schöne Grüße aus dem Münsterland

Dueanchai :EVERYD~16:

:arrow: Münsterländer 210 L Poolriff
:arrow: mein 60 L Nano Cube
:arrow: Amazing Thailand Land of Smile ^_^

cubicus

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Mittwoch, 4. März 2015, 00:16

Ich habe auf meinem Mac leider nur FreeCAD aber ich kann morgen mal schauen ob ich mir die Materialeigenschaften (Glas, Styropor, Multiplex, etc) anlegen kann. So könnte man die auftretenden Spannungen einfach mal mit unterschiedlicher Materialkombinationen vergleichen.
Hallo Jonas!

Mensch, das hatte ich vorhin gar nicht gelesen. Das wäre superklasse wenn Du uns da mal was zur Verfügung stellen könntest.

Vielen Dank im Voraus!

Gruß,
Matthias

blub

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36

Mittwoch, 4. März 2015, 06:11

Hallo Cubicus
Dein Beitrag 26 sollte vielleicht besser am Anfang des Thema stehen? Wirkt etwas durcheinander :whistling:

Gruss Stephan

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »blub« (4. März 2015, 06:12)


David304

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Mittwoch, 4. März 2015, 06:36

Über welche "Unterlagen" wird jetzt hier diskutiert?

Aquarium mit oder ohne Unterlage auf einem Holzunterschrank oder
Aquarium mit oder ohne Unterlage auf einer Multiplexplatte die auf einer Stahl/Alukonstruktion steht ?

Eine vernünftige Stahlkontruktion wird sich mit sicherheit nicht verformen, bei einem Holzunterschrank sieht das schon anders aus.

Mein Aquariumbauer hat mir übrigens empfohlen mit Matte, aus meiner eigenen Erfahrung kann ich sagen das mir damals bei 2 Süßwasserbecken ohne unterlage die Böden gerissen sind.

Gruß,
David

percula12

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38

Mittwoch, 4. März 2015, 06:39

Hallo
Ich hatte vor vielen Jahren unter allen meinen Nurglasbecken eine Matte untergelegt.
Das größte 130x50x50 wurde auch auf eine Matte gesetzt,der AB hatte das ausdrücklich so empfohlen.
Und alles war die ganzen Jahre top.
Die Becken standen auf Holzschränken.
Wie sagt man so schön:Theorie ist gut die Praxis ist besser.
Ob was passiert werden wir erst wissen wenn Stephan sein Becken geflutet hat.
Versuch macht Kluch.
:6_small28:
MfG Jürgen :EVDB00~131:

Wenn 3 Leute in einem Raum sind und 5 gehen raus,wieviele müssen
dann wieder reingehen , damit keiner mehr drin ist ? :EV8CD6~126:

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39

Mittwoch, 4. März 2015, 06:47

Guten Morgen zusammen,

mein Becken steht auf einem Alugestell, darauf eine 30mm Siebdruckplatte und darauf diese
Unterlage und
genau so würde ich es immer wieder machen.

Ich denke diese ganze Diskussion muss man bisschen differenzieren. über welche Unterlage
man hier spricht (Dicke,Material,Stauchverhalten usw.) ich würde da nichts pauschalisieren.
Salzigen Gruß
Daniel


Mein WohnzimmerRiff

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bleibt es trotzdem eine Dummheit.
Anatole France

blub

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40

Mittwoch, 4. März 2015, 07:15

Das war dir Ausgangssituation: Stahlrahmen aus 4mm, Schreinerplatte 20mm, Becken Masse 160x100x60
Das Becken hat einen 16mm Bodenscheibe mit Sicherheitsstreifen an den Seiten.






Gruss Stephan

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »blub« (4. März 2015, 07:21)


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