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LHuthmann

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Monday, February 9th 2015, 12:31am

Ein neues MW in Planung

Hi Liebe Gemeinde,

nach meinem letzten Urlaub und den wieder gewonnenen Eindrücke komme auch ich nicht um ein MW Aquarium herum.
Inzwischen habe ich mich schon viel mit dem Thema befasst und eine Art, Vorschlagsliste. Ich habe keine "grosse" Anforderung an Tierchen etc., es sollte halt ein schönes und vor allem möglichst buntes Riff sein, der Frau zu Liebe auch mit Anemone Fischen :thumbup:

Ich würde gerne Eure Erfahrungen / Hinweise oder Tipps hören, denn man kann ja nur dazu lernen :D

1 Aquarium
Eheim Incpiria marine 300 hochglanz weiß
1 Abschäumer
Aqua Medic EVO 1000
2 Strömungspumpe
Aqua Medic EcoDrift 8.0
1 Reglerheizer
EHEIM thermocontrol 200

Als Einrichtung würde mir ein Keramik Riffaufbau sowie Lebendgestein zusagen, als Bodengrund etwas Sand und Korallenkleber.
- Gibt es hier gewissen Erfahrung was an min. Lebendgestein zum Einsatz kommen sollte ?
- Welche Körnung sollte der Sand haben ( bisher keine "Sandtierchen" etc. geplant... ) ? Live-Sand sollte man nicht nehmen ?

Refraktometer für die Dichtemessung sowie Multitest von Tropic Marin hätte ich noch auf der EK-Liste, sowie Korallenkleber.

Dazu würde ich noch ein LED Mondlicht ( ebay 2x 30cm ) in die Abdeckung verbauen, Ansteuerung über Controller (TC420).
Die Frage ob bzw. was zusätzlich besser wäre: ( Kosten sollten nicht unbedingt höher sein ... )
a) weiteres EHEIM incpiria marine 300 Powerkit ( sollte ja noch Platz für 1x Kit sein ? ) für ca. 120 Euro
oder
b) 4x LED-Leisten ( wenn welche )

Nach diesen obigen Kriterien und möglicher Pflege würde ich dann den Besatz wählen / planen, sofern ich nichts grundlegendes vergessen habe ?(

Das hatte ich schon mal ins Auge gefasst, die Planung des Riffes würde ich aber erst im nächsten Step dann vornehmen...
Krustenanemone
Scheibenanemone ( Ricordea florida )


Also was sagt Ihr, habe ich etwas vergessen bzw. was gibt es sonst noch für den 1ten Step zu beachten, bin für jeden Hinweis sehr dankbar :rolleyes:

Besten Dank und LG.

This post has been edited 1 times, last edit by "LHuthmann" (Feb 9th 2015, 12:32am)


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Monday, February 9th 2015, 12:41am

Als erstes solltest Du überlegen, nach welcher Methode Du das Becken betreiben möchtest. Dies bezieht sich besonders darauf, wie die Wasserwerte im Lot gehalten werden.
Da gibt es Balling, Balling Light, Sangokai mit Balling, Triton, Versorgung über Kalkreaktor oder Kalkwasser usw. Je nachdem, welche Methode Du wählst unterscheidet sich die Technik etwas und die Ausrichtung etwas.

Sei Dir auch bitte bewusst, dass die Anschaffung eines 300l-Beckens Kosten nach sich zieht im Bereich von etwa 3000-5000 Euro, für Technik, Ausstattung, Dekoration und dann natürlich für die vielen schönen Korallen und sonstigen Tiere.

Gruß
Sandy

LHuthmann

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Monday, February 9th 2015, 1:37am

Huhu Sandy,

vielen Dank für deine schnelle Antwort. Bisher hatte ich auf die Balling Light Methode gesetzt, die Triton erscheint mir für den "Einstieg" noch zu kompliziert :)

Dieses verbunden mit der erwähnten Ausstattung ( Abschäumer, Pumpen, Heizstab ) würde ansonsten so passen ?
Vom Sand her habe ich nun schon oft Fiji White gehört, auch die Bilder und Informationen dazu sind vielversprechend. Da sollten 3x 5kg bei dem 300er reichen ?
Vor dem 400er scheue ich noch etwas, weil das gleich mal gleich 300 euro mehr sind... Lohnt sich das so viel ?

LG und vielen Dank





EDIT von MOD: Dieser Beitrag wurde ursprünglich als Zitat von Sandy verfasst. Zum besseren Verständnis wurde der entsprechende Zitatrahmen entfernt.

This post has been edited 2 times, last edit by "cubicus" (Feb 9th 2015, 2:13am)


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Monday, February 9th 2015, 1:47am

Die teuerste Komponente ist die Beleuchtung, hier solltest Du auch auf gute Ausleuchtung achten. Ob eine T5 oder eine LED zum Zug kommt hängt von Deiner Wohnung und Vorliebe ab. T5 ist etwas günstiger, aber strahlt auch mehr Wärme ins Wasser ab. Im Sommer muss dies dann mühselig runtergekühlt werden.
Tatsächlich ist Triton eigentlich eine der einfachsten Methoden, aber Balling geht auch ganz gut, wenn man etwas Verständlich für chemische Zusammenhänge hat.

Auch der Bodengrund hängt stark von Deinem Besatzwünschen ab. Einige Tiere brauchen feinen Sand, andere eher grobe Körnung.

Wichtiger ist viel mehr wie Du das Wasser aufbereitest, und da geht die Empfehlung in Richtung Osmoseanlage mit nachgeschaltetem Mischbettfilter.

Gruß
Sandy

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