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Riko

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Thursday, January 23rd 2020, 2:41pm

Mal ganz out of the box gedacht: Du könntest auch gänzlich auf Bodengrund verzichten. Sein Aquarium "bare bottom" zu fahren hat unter anderem den Vorteil, dass du eben keinen Bodengrund hast, der sowohl negativ als auch positiv in deine Wasserchemie eingreifen kann.

Du könntest also stückweise den Sand absaugen. Jede Woche vielleicht paar Hände voll, bis du ihn los bist. Ist für die Biologie wahrscheinlich der schonungsvollste Weg.
Grüße Riko
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55L Dennerle Scapers Tank: Das 54 L Studentenriff
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Alexander-Linz

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Thursday, January 23rd 2020, 3:15pm

Hallo,

der liegen bleibt?
Kann man nicht genau beurteilen, kommt auf Aufbau, Strömung, Pumpenausrichtung usw...an
Flächige Strömung bleibt mehr liegen als mit ner "direkten" Strömung

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JohannesFFM (23.01.2020)

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Thursday, January 23rd 2020, 3:21pm

Mal ganz out of the box gedacht: Du könntest auch gänzlich auf Bodengrund verzichten.

Das ist für mich keine Option, da ich Bare-Bottom Tanks einfach nicht schön finde. Zur Zucht ok, aber nicht als "Hauptbecken".
Flächige Strömung bleibt mehr liegen als mit ner "direkten" Strömung
Ich habe 2 Gyre 330, also geht es wahrscheinlich nicht viel flächiger^^

CeiBaer

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Thursday, January 23rd 2020, 3:38pm

du musst ja auch nicht unbedingt livsand nehmen. echter korallensand reicht ja auch. sowas wie der aqua medic coral sand.
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Alexander-Linz

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Thursday, January 23rd 2020, 3:49pm

Bakterien fressen so gut wie fast kein PO4 unter normalen Bedingungen
Daher haben ja Kläranlagen das Problem

This post has been edited 1 times, last edit by "Alexander-Linz" (Jan 23rd 2020, 3:52pm)


CeiBaer

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Thursday, January 23rd 2020, 4:22pm

bei der entstehung, also beim zellaufbau, aber schon.
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Alexander-Linz

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Thursday, January 23rd 2020, 5:17pm

Aber nur bedingt,
Sterben diese is PO4 wieder da.
So gehts im Kreislauf.

Daher hilft den Kläranlagen auch die Bio-Stufe nicht viel.
Im Klärschlamm selbst ist viel P drinnen, dieser wird von den Bauern aufs Feld gebracht.
Aber in der Endstufe der Klärung ebenso, deswegen wird meist ne PO4 fällung mit Eisen-Salzen gemacht.
Aber es gibt auch die Möglichkeit mit Bakterien PO4 zu entfernen.

Zuerst werden die Bakterien(anaeroben) in einen aeroben Lebensraum gebracht, dabei bekommen Sie Stress da sie ja sterben würden, diese geben den P ab um Energie zu erzeugen. Bringt man diese wieder mit Luft in Verbindung, nehmen die mehr P auf als vorher.

Das is auch teilweise der Grund: Boden nicht ordentlich "durchgegraben" Sauerstofffreie Gebiete. Rührst um: puff PO4 massiv da, weil die Backs ja den P abgegeben haben um zu leben

CeiBaer

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28

Thursday, January 23rd 2020, 5:41pm

Aber nur bedingt,
Sterben diese is PO4 wieder da.
So gehts im Kreislauf.

vollkommen richtig, wenn dieser kreislauf erstmal besteht. das scheint hier aber noch nicht der fall zu sein. wird auch schwieriger, wenn immer wieder grosse mengen des bausteins ausfallen durch bindung.
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Alexander-Linz

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29

Thursday, January 23rd 2020, 5:51pm

Dann gibts nur 1:
Teil des Bodens gegen neuen tauschen, der "normal" ist, also kein
Kallzeug das bindet.
Dann mal sehen wie es sich verhält.

Circeflex

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Friday, January 24th 2020, 7:58am

Hallo,

ich verstehe nicht ganz was ein Austausch des Sandes bringen soll.
Jeder Sand für Riffaquarien besteht aus Kalziumcarbonaten und bindet Phosphate.
Dann lieber ganz auf Sand verzichten.

Lemmiwinkel, wenn du nicht glaubst, dass die Trübung durch Feststoffpartikel die Ursache für deinen hohen P-Gehalt im "Sandtest" ist, was ist dann die Ursache? Bitte erkläre mir das mal.
Jeder Korallensand enthält Phosphate, ganz einfach weil diese bei der Kalzifikation/Korallen-Skeletwachstum mit eingelagert werden.

Hast du deine Nitrat-Test mal gegen eine Referenz gemessen? Die meisten Nitrat-Tests sind nicht sehr zuverlässig.

Am besten du tauscht de Sand aus und berichtest.

lemmiwinks

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31

Friday, January 24th 2020, 8:17am

Quoted

Lemmiwinkel, wenn du nicht glaubst, dass die Trübung durch
Feststoffpartikel die Ursache für deinen hohen P-Gehalt im "Sandtest"
ist, was ist dann die Ursache? Bitte erkläre mir das mal.

Keine Ahnung. Die Feststoffe müssen dann ja Calciumphosphat oder so sein. Warum passiert es überhaupt? nach fast einem Liter Phosphor + muss doch irgendwann mal eine Sättigung eintreten.
Was ich hier noch nicht erwähnt habe: nach einer 5 tägigen Dunkelphase war PO4 nicht mehr messbar hoch, also deutlich über 0,3.

Da muss ja irgendwie was während der Dunkelphase gelöst/freigesetzt worden sein.
Ich denke auf jeden Fall, dass 0,08-0,09 Verbrauch/Verpuffung in 24 h in einem Becken mit 2 Handvoll SPS Ablegern alles andere als normal ist.
Was ich noch nicht erwähnt habe:

Die Scheiben könnte ich momentan locker 2 Mal am Tag putzen, so schnell wachsen die Algen daran. Allerdings sind die Stellen an den Seiten, wo die Strömungspumpen Schatten hinwerfen, kaum Algen.
Evtl. liegt das auch mit am Licht? (zuviel) 2 ReeLED 90 auf 85 %Blau und 70%Weiß.

nachoman

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Friday, January 24th 2020, 9:24am

Das ist der falsche Denkansatz. Da ist nicht in der Dunkelphase was freigesetzt worden, da ist der Verbrauch gesunken weil kein Licht vorhanden.

Hattest du nicht am Anfang viel Bakterien dosiert? Es kann nämlich auch sein, das Bakterien dein PO4 in großer Menge verbrauchen. Und die haben eventuell mittlerweile eine enorme Menge erreicht, weil du im Prinzip jeden Tag zu fütterst in dem du immer wieder PO4 reinkippst. Das gleiche mit den Algen. Hättest du eine Limitierung, hättest du keinen Algenaufwuchs in dem Maße. Aber so lieferst du denen immer Nahrung und es werden immer mehr. Und dadurch steigt natürlich der Verbrauch. Es sind ja nicht nur Korallen, welche PO4 verbrauchen.

Auch die Lifesand Aktion würde ich mit Vorsicht genießen. Der enthält nämlich ganz schön viele Bakterien. Wenn du da weiter PO4 dosierst, ernährst du sie weiter. Ich würde die Dosierung mal für 1-2 Tage aussetzen und sehen wie sich das entwickelt. Wenn dann immer noch massiv Algen wachsen, weist du das definitiv keine Limitierung hast.
Gruß Mark


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lemmiwinks

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Friday, January 24th 2020, 9:39am

Klingt plausibel.
Nein VIELE Bakterien habe ich nicht dosiert.
Ich habe einfach normal mit Special Blend und Nite Out gestartet.

Irgendwann kamen Cyanos, dann habe ich Phytoplankton dosiert. Cyanos waren weg, dann einen Tag später Dinos (unter Mikroskop identifizert), worauf hin die Dunkelphase kam, was auch geholfen hat.
Die baktieren müssen also eigentlich schon bei den Cyanos/Dinos tot gewesen sein (sonst wäre ja kein Platz für sie), aber da war ja auch schon PO4 limitiert.
Nach der Dunkelphase, als PO4 so exorbitant hoch war, ist auch der Boden ordentlich grün geworden. Der Boden ist seitdem auch nicht mehr schön, weil er auch nah dme durchrühren durch die grünen Körner dreckig aussieht. Im Blaulicht sieht es übrigens braun aus, aber nur mit weiß sind es grüne Algen.
Ich denke mir auch, dass ja PO4 nicht limitiert sein kann, wenn die Scheiben so schnell grün werden.
Aber ich habe einen Stein mit Briareum , der ein ganz guter Indikator ist: Ist Po4 bei min. 0,02, kommt es ganz raus. ist es kaum noch nachweisbar, kommt es nicht mehr ganz raus. ist es gar nicht nachweisbar, kommt es gar nicht raus. (Alles auf ATI Test bezogen).
Daher habe ich auch erst wieder PO4 gemessen, als ich letztens von der Arbeit kam und das Briareum nur stückelig geöffnet war.

nachoman

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Friday, January 24th 2020, 9:52am

Wenn der Boden auch grün ist und du Phytoplankton dosiert hast, halte ich es für sehr wahrscheinlich das dein zu dosiertes PO4 von den Algen und dem Phytoplankton verstoffwechselt wird. Und Bakterien werden sicher auch genug Dasein.

Ich würde auch deine Reef LEDs auf max. 50-60% stellen. Und die energieärmste Einstellung wählen. also die 12000K.

Und dann wie gesagt mal 2 Tage gar nichts dosieren.
Gruß Mark


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lemmiwinks

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35

Sunday, January 26th 2020, 1:14pm

Ich war vorgestern Bei Mrutzek und habe da mal gefragt, was die empfehlen würden.
Erstmal hatten die auch keine Idee, wie sowas kommt.
Dann haben Sie den Vorschlag gemacht, mal 2 Strombus schnecken reinzusetzen. Die wühlen den Boden dauerhaft kräftig durch, besser als nassarius sp. und lutschen wohl auch die Algenbeläge vom Boden.
Zeitgleich habe ich die Dosierung auf 10ml täglich runtergeschraubt und noch mehr gefüttert.
Heute morgen dann die Überraschung: Phosphat auf einmal bei ca 0,08.

Irgendwas ist passiert.

Dosierung ist jetzt erstmal beendet und Abschäumer wieder auf die Standard Stufe 3 (vorher 1). Ich beobachte jetzt mal und hofe, dass es sich bei 0,05 einpendelt.
Ich glaube kaum, dass es nur von 36 Stunden Druchgrabungen der Schnecken kommt^^

lemmiwinks

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Monday, February 17th 2020, 1:14pm

moin,
ich mal wieder....
nach einiger Zeit kann ich nun sagen, dass PO4 sich leider doch nicht eingepegelt hat.
Ich habe seit meinem letzten Post (26.1.) die Dosierung auf 4 mal 2ml am Tag gestellt, das Enspricht grob 0,08 mg/l am Tag (etwas weniger).
Fische wurden auch noch aufgestockt. PO4 war mit dem ATI test dann gerade so nachweisbar. (unter 0,01)

Ich habe es einfach laufen lassen und alles sah OK aus. Montiplatten und Acros zeigen sichtbares Wachstum, Monti digitata, stylopora und seriatopora irgendwie nicht so.
Irgendwann war dann die Flasche Phosphor + leer und ich habe es erstmal laufen lassen um zu sehen, was passiert.
Direkt nach einem bzw. eineinhalb Tagen wurde es dann optisch: direkt kamen an Rückwand und den Strömungspumpen diese gelee-artigen grünbraunen Algen und die rote monti digitata fing an unten weiß zu werden, Wachstum stagnierte, wo es zuvor täglich sichtbar war.
Ich habe also erstmal nen Schwung dosiert und die nächste Flasche Phosphor+ an die Dosierpumpe gehängt.
Soviel dazu...
Der nächste Versuch wird also doch sein, den Sand zu tauschen. Was anderes fällt mir erstmal nicht ein.
Gibt es da einen Tipp, etwas zu beachten? Man sagt ja eigentlicht, nicht alles auf einmal zu tauschen, aber die Vermutung die ich habe, was dann passiert:
Die Bakterien, die ja wahrscheinlich das PO4 saugen, vermehren sich genauso krass auf den neuen Sand und es hat genau nicht gebracht.
Denkfehler?
Ich bitte um Tipps.

Alexander-Linz

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Monday, February 17th 2020, 2:55pm

Also du hast ein 100 L Becken?

lemmiwinks

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Monday, February 17th 2020, 3:01pm

verdammt...
vertan, es sind 0,04 mg/l pro tag.

Alexander-Linz

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Monday, February 17th 2020, 4:38pm

Ok also 200 L

So jetzt bleib mal bei den 0,08 mg/l Zugabe, oder auch vl nur mal 0,06, also dann bei 200 L doe Entsprechende Menge der P Lösung!!!
Dann beobachte.
Es kann/könnte sein, das sich jetzt mal ein paar Algen bilden, das ist aber gut, wenns zu viel werden kratz die ab, irgend wer wirds schon fressen, oder gehn in den Abschäumer
Algen fressen PO4 sterben aber auch wieder ab, Po4 geht wieder in den Kreislauf zurück, wo solls den auch sonst hin.
Kann aber auch sein das es Bakterien waren die sich gebildet haben.

Lass das mal mit dem Sand, später immer noch möglich.

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lemmiwinks

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Tuesday, February 18th 2020, 8:04am

kannst du auch erklären, was dein Gedankengang ist? Ich nehm gern Hinweise und Tipps an, aber würde schon gern verstehen, warum das helfen soll.
Bisher hatte ich ja 0,04 mg/l Dosiert. Jetzt sagst du 0,06 bis 0,08. Warum soll ich noch erhöhen? mit den 0,04 war ja alles Schick, außer, dass die einfacheren SPS wenig bis kein Wachstum zeigten, die Acros aber schon (und Monti-platten).

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