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nascarfan

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Monday, February 25th 2019, 9:19am

PO4: Triton ICP und Hanna 736

Hallo zusammen!
Mal wieder geht es um PO4. Folgendes passiert bei mir:
Beim Beckenstart im September 2018 hatte ich einen sehr hohen PO4 Wert. Der Wassertest (Nyos) war tief blau und bei der ersten Triton Analyse hatte ich einen Wert von 1,8. Nach reichlich Adsorber und eine Analyse später war ich endlich auf dem richtigen Weg. Auch die Algen wurden weniger.

Jetzt hatte ich das Problem, dass meine Tröpfchen Tests kein PO4 mehr nachweisen konnten, laut Triton aber immer noch 0,5 PO4 im Wasser sei.
Nach Rücksprache mit Triton wurde es mir so erklärt, dass es organisches und anorganisches PO4 gibt und die Tests für letzteres "Blind" sind. Darauf hin habe ich mir den Hanna Checker 736 Phosphor ulr zugelegt und siehe da, es war tatsächlich noch etwas im Wasser. Also weiter mit Adsorber bis der Checker mir einen Wert zwischen 0,01 und 0,03 anzeigte. Bei der nächsten Analyse hatte ich aber immer noch einen Wert von 0,08. Der Checker zeigt mir jetzt auch meistens Nullwerte. Von 5 Messungen sind 4 Stück bei 0.
Habe immer noch Adsorber drin aber derzeit "auf gut Glück", da ich nicht weiß wo mein Wert liegt. Leichter Algenwuchs ist noch da und den Korallen geht es gut. Der Checker ist mehrmals mit Multireferenz getestet und immer i.O. Die nächste Analyse steht Anfang März an.
Hatte jemand mal das gleiche Problem? Habe etwas Angst in eine Limitierung zu fahren. Ich kann ja nicht alle 2 Wochen eine Analyse machen lassen.
Viele Grüße
Achim
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2

Monday, February 25th 2019, 9:39am

Ich würd mir da jetzt nicht so den Kopf machen.

Wenn du alles so beibehältst wie gehabt und keine Änderungen in deinem Aquarium vornimmst sollte es weder zu einer Limitierung noch zu einem übermäßigen Anstieg de Phosphats kommen. Da dein Becken ja schon eine weile steht (hast gleich mit mir Angefangen im September :P ) sollte ja auch schon eine stabile Beckenbiologie vorhanden sein.

Ein paar Angaben wären interessant

Hast du mit Riffkeramik gestartet?
Welche Filtermethode verwendest du? (Absorber, Pellets, Zeolit, etc. )
Hast du eventuell deinen letzten ICP-Test den du hochladen kannst?
Welche Tiere hältst du? (Weich,LPS,SPS-Korallen)

Je nachdem kann man darüber nachdenken wie bald es sinnvoll wäre wieder einen Test zu machen.

Liebe Grüße aus Österreich :6_small28:

nascarfan

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3

Monday, February 25th 2019, 11:40am

Hallo und Grüße nach Österreich!
Dann hier mal noch ein paar Infos:
-Becken: AM Xenia 65 (220L. netto inkl. TB)
-Ich habe 10 Kilo CaribSea Life Rocks und 6 Kilo Australisches LG drin.

Außerdem eine Rückwand aus Totgestein(nach üblicher Methode vorher gereinigt, H2O2 etc.) Würde ich allerdings nicht mehr machen, da meiner Meinung nach zu viel Siedlungsfläche für Plagegeister wie Algen und Cyanos ensteht. Und für zusätzlichen Besatz mit Korallen bringt es nicht viel.
Filter: Triton Methode (Algenrefugium, Abschäumer und Wirbelbettfilter mit Kohle und PO4 Adsorber)
Besatz: Mischbesatz. Weiche, überwiegend LPS, SPS.
Fische: 2 Chromis (grüne Schwalbenschwänzchen) und 1 König Salomon (der zweite ist leider kurz nach dem einsetzen gestorben)
Die Analyse kann ich noch nachreichen.
Dank der Hilfe von Triton, stabilisiert sich das Becken so langsam. (Habe noch leicht Cyanos) Die Korallen beginnen zu wachsen und die Fadenalgen werden weniger. Gestartet habe ich auf die klassische Methode. Also Wasser, Steine und dann warten...............! Nach einem Monat zwei, drei Weichkorallen rein und so weiter. Würde ich auch nicht mehr machen. Aber in den Büchern die es so gibt, wird das immer so beschrieben. Oder ich habe das richtige Buch nicht gefunden? Ich habe einige Fehler gemacht aber zum Glück, alles ohne Verluste (ausser dem einen Fisch). Als absoluter Neuling ist es schwer gute von schlechten Ratschlägen zu unterscheiden. Ausserdem sollte man sich vor dem Start überlegen, welches Versorgungssystem man fahren möchte! Diesen Hinweis habe ich auch in keinem Buch gefunden.

Viele Grüße
Achim
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Monday, February 25th 2019, 11:54am

Nach einem Monat zwei, drei Weichkorallen rein und so weiter. Würde ich auch nicht mehr machen. Aber in den Büchern die es so gibt, wird das immer so beschrieben. Oder ich habe das richtige Buch nicht gefunden? .... Ausserdem sollte man sich vor dem Start überlegen, welches Versorgungssystem man fahren möchte! Diesen Hinweis habe ich auch in keinem Buch gefunden.

daher haben wir auch das im leitfaden erwähnt, weil wir dies für sehr wichtig halten. auch hier im forum ist sehr viel dazu zu finden.

aber es hat ja auch so funktioniert. wichtig ist, dass man weiss wie man zu reagieren hat in welchen situationen bzw. ab welchem punkt.
-


Hilfreiche Informationen von der Einrichtung
bis zum Betrieb des Beckens
-

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Monday, February 25th 2019, 11:59am

Na das hört sich ja schon mal gut an.

Ich fahre ebenfalls Triton bis auf die Spurenelemente Versorgung. Außerdem habe ich einen Powerfilter im Einsatz weil ich einfach keine Schwebestoffe im Becken wollte.

Das mit den Büchern und Ratschlägen ist immer so eine Sache und muss dir da absolut zustimmen.
Da wir ziemlich zum gleichen Zeitpunkt gestartet haben und eben sogut wie das gleiche System fahren habe ich mir eben gedacht das ich da vielleicht die ein oder andere Hilfe bzw. Stütze im weiteren verlauf sein kann insofern weitere fragen auftreten sollten. (Genau deshalb ist ja das Forum da ^^ )

Jetzt einfach mal abwarten, Hände raus aus dem Wasser, und die Kernwerte regelmäßig kontrollieren.
Im falle von Triton einfach die Karbonathärte auf 8 halten und die Nährstoffe im Blick behalten.

:6_small28:

Benjo

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Monday, February 25th 2019, 1:40pm

HalloTritonianer,

Sobald eure Refugien gut gefüllt sind mit Chaetomorpha linum werdet Ihr feststellen das auch anfängliche Trübungen und Schwebstoffe der Vergangenheit angehören werden. Entnehmt bei gutem Wuchs lieber öfters immer nur kleinere Mengen so das der Natürliche Filter weiter dicht bleibt. Caulerpas haben übringens leider nicht diese tolle Eigenschaft.

Zum Po4 würde ich mir auch nicht so viele Sorgen machen das es zu einer Limitierung kommt. Beobachte weiter deine Algen! Sollten diese Stellenweise weiß werden, fehlt entweder No3 oder Po4.
Das schöne ist doch das dein Refugium hier eine Art Puffer parat hat und Po4 sowie No3 wieder frei gibt. Die Alge wird weiß und löst sich auf aber deine Korallen nicht du kannst noch rechtzeitig reagieren. Musst es nur ab und an kontrollieren.
Auch in diesem Punkt sollte die Drahtalge Chaetomorpha linum ganz klar gewählt werden.

Weiterhin schön die Finger draußen lassen.
Grüße
Benjo Banana


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Monday, February 25th 2019, 2:55pm

Hallo Benjo!

Ja leider verdrecken bei mir ansonsten die Algen zu stark und es bilden sich im Refugium Cyanos.
Könnte natürlich im Refugium noch eine Strömungspumpe einbringen dafür habe ich aber zu wenig Platz.

Grüße :6_small28:

Benjo

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Monday, February 25th 2019, 3:20pm

Cyanos hatte ich zu Beginn relativ lange im Refugium!

Wenn Die Algen verdrecken ist dein Durchsatz zu gering und möglicherweise deine Beleuchtung zu schwach!

Könnte es auch sein das deine Refugiums Größe etwas zu gering ist!?
Grüße
Benjo Banana


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9

Monday, February 25th 2019, 3:49pm

Vermutlich wird die zu geringe Strömung das Problem sein. Die Beleuchtung sollte stark genug sein.(Vorgabe nach Triton)
Aber seitdem ich den Powerfilter benutze funktioniert alles reibungslos ^^

wilro

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10

Monday, February 25th 2019, 5:51pm

Der Hanna 736 misst sehr genau, aber "kein PO4" sondern P und hier solltest du zusehen, dass der Wert nicht unter 10-15 liegt, wenn die Stickstoff- und Kohlenstoff-werte nicht ebenfalls extrem unten sind. Da kommt man schnell in eine Limitierung, die schlecht in den Griff zu bekommen ist. Übrigens hat Triton dafür den N-Doc-Test. Wenn du Ditrius hast und da siedeln sich Cyanos an, hast du mit Sicherheit schon ein P-Problem, zu wenig.

Rolf

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Monday, February 25th 2019, 6:17pm

Hallo Allerseits,

das ist ein Problem, welches immer wieder angesprochen wird. Mit einer ICP-OES kann kein Phosphat (PO4(3-)) gemessen werden, sondern nur das Element Phosphor. Aus der Phosphor-Konzentration wird dann mathematisch ein Phosphat-Wert errechnet.

Das Problem dabei ist, dass Phosphor nicht nur als Phosphat in der Wassersäule vorkommt, sondern auch in Form anderer Verbindungen wie Poly/Oligophosphate, Organophosphate (wie etwa auch DNA/RNA), welche zwar auch Phosphat "freisetzen" können, allerdings nicht unmittelbar bioverfügbar sind wie Phosphat ansich. Dadurch, dass die ICP nicht zwischen den unterschiedlichen "Arten" an Phosphor unterscheiden kann, wird der aus der ICP errechnete Phosphatwert in der Regel deutlich überschätzt, weicht also falsch nach oben ab.

Bei hohen Phosphatkonzentrationen ist dieser Effekt zu vernachlässigen, bei den sehr geringen Phosphatkonzentrationen, welche wir in der Riffaquaristik anstreben, ist dieser aber deutlich ausgeprägt.

Messgeräte wie Hanna, sowie Tröpfchentests messen Phosphat mittels einer selektiven chemischen Reaktion (andere Phosphor-Quellen wie Polyphosphate und Organophosphate werden nicht erfasst), und geben daher ein realistischeres Bild der Phosphatverfügbarkeit im Becken als das Ergebnis der ICP.

Aus diesem Grund messen wir bei uns im Labor Phosphat extra mittels Photometrie.

Viele Grüße,
Christoph
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nascarfan

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Monday, February 25th 2019, 11:41pm

Also wenn ich recht verstehe, sollte ich mich eher am Hanna Checker orientieren als an der ICP?
Wäre mal interessant was jemand von Triton dazu sagt.
Wie schon gesagt, zeigt mir Hanna bei 4 von 5 Messungen einen Wert von 0 an. Dennoch habe ich grüne Algen im Aqua und meine Drahtalgen im TB sind auch von grünen Algen "befallen". Ich habe mein Becken aber auch noch nicht voll besetzt. Fehlt hier evtl. immer noch die Konkurenz zu den Algen ?(

Nitrat ist übrigens auch schon seit der 3. Woche nn. Ich habe schon einige Tests probiert aber alle mit dem gleichen Ergebnis. Derzeit habe ich den
Machery-Nagel. N- DOC Analyse ist jedoch gut, ausser halt die Sache mit dem hohen PO4- Wert aus der ICP, welcher nicht in das Triton- Verhältniss passt.
Grüße
Achim
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nascarfan

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Monday, February 25th 2019, 11:55pm

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Wednesday, February 27th 2019, 9:57am

Hallo!
Möchte den Beitrag noch einmal hoch nehmen, um vielleicht noch eine Antwort zu bekommen.
bis hier hin aber schon mal DANKE!
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Wednesday, February 27th 2019, 10:52am

Quoted


Also wenn ich recht verstehe, sollte ich mich eher am Hanna Checker orientieren als an der ICP?


Ja, wenn Dein Labor Phosphat mittels ICP-OES bestimmt, würde ich dem Checker mehr vertrauen, und mich danach richten.

Ich würde Dir aber empfehlen den Checker mittels Referenz zu überprüfen, um zu sehen, ob das Gerät auch korrekt funktioniert.

Beste Grüße,
Christoph
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nascarfan

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Wednesday, February 27th 2019, 11:34am

Alles klar, danke!
Ich habe die Multireferenz von Fauna Marin. Diese habe ich einmal auf einen Wert von 0,04 und 0,1 verdünnt.
Der Checker hat jeweils einen Wert von umgerechnet 0,0435 und einmal 0,0897 angezeigt. Ich werde den Test nochmal wiederholen aber sollte so passen. Beim zweiten Wert gehe ich einfach mal von einer nicht sauberen Küvette oder nicht korrekter Verdünnung aus.
Viele Grüße
Achim
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Wednesday, February 27th 2019, 1:40pm

hi achim,

das testwasser sollte auch keine schweb-/trübstoffe enthalten.
-----------------------
besten gruß auch...
joe

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