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Wassermaus

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21

Mittwoch, 6. Dezember 2017, 11:29

Problem bei deinem Vorhaben ist, die Artemien, die man groß zieht sitzen normal im einer Phytoplanktonlösung mit relativ hoher Phytodichte, das wollte ich nicht in meinem Beckenkreislauf haben. Weiter sind die Tiere kurz nachdem Schlupf am Nahrhaftesten, dies nimmt mit dem Heranwachsen deutlich ab. :EVERYD~16:
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Viele Grüße

Carmen
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22

Mittwoch, 6. Dezember 2017, 11:34

Hallo,


Wäre es theoretisch möglich wenn man ein kleines Zusatzbecken im Aquariumkreislauf integriert und dort die Artemien groß zieht? Würde dabei etwas grundsätzliches dagegensprechen?


Ja. Die Größe der Nauplien macht sehr feine Siebe vor dem Ablauf nötig, die dann wiederum nur einen sehr sehr geringen Durchsatz ermöglichen, was wiederum bedeutet, dass auch wenig Wasser aus dem großen Becken nachfließt, womit auch wenig potentielles Futter eingetragen wird. Davon abgesehen wird es eh schon schwer genug werden, ausreichend Nachkommen zu erzielen. Du wirst jedenfalls nicht ums zufüttern rumommen, damit sich das ganze lohnt (zumindest bei kleineren Becken). Welche Beckengröße hast du denn geplant?

Ansonsten gilt wie so häufig in der Aquaristik das try and error Prinzip...
Beste Grüße
Tim

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23

Mittwoch, 6. Dezember 2017, 12:07

Problem bei deinem Vorhaben ist, die Artemien, die man groß zieht sitzen normal im einer Phytoplanktonlösung mit relativ hoher Phytodichte, das wollte ich nicht in meinem Beckenkreislauf haben.


Was genau meinst du damit? Wenn die artemien geschlüpft sind und man diese aufziehen möchte?

Ja. Die Größe der Nauplien macht sehr feine Siebe vor dem Ablauf nötig, die dann wiederum nur einen sehr sehr geringen Durchsatz ermöglichen, was wiederum bedeutet, dass auch wenig Wasser aus dem großen Becken nachfließt, womit auch wenig potentielles Futter eingetragen wird.


Da hast du recht das wäre ein Problem, zudem kommt noch hinzu das die Nauplien nicht durch den Auslauf harausgespühlt werden sollen. Diesbezüglich habe ich mir gedacht das man die Lichtquelle so platziert das die Nauplien dem auslauf fern bleiben. Allerdings weiss ich nicht wie sich schon weiter entwickelte Artemien verhalten. Schwimmen diese auch noch zur Lichtquelle?
Über die Beckengröße habe ich mir noch keine Gedanken gemacht. Für mich war es erst einmal wichtig ob es theoretisch Sinn machen könnte oder nicht. Vielleicht passen ja gewisse wasserbedingungen von so einem Riffbecken nicht zur Artemien aufzucht. Wenn das so wäre, könnte ich meine Idee auch wieder verwerfen :rolleyes:
Alex grüßt :winken:

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24

Mittwoch, 6. Dezember 2017, 12:24

Da hast du recht das wäre ein Problem, zudem kommt noch hinzu das die Nauplien nicht durch den Auslauf harausgespühlt werden sollen. Diesbezüglich habe ich mir gedacht das man die Lichtquelle so platziert das die Nauplien dem auslauf fern bleiben. Allerdings weiss ich nicht wie sich schon weiter entwickelte Artemien verhalten. Schwimmen diese auch noch zur Lichtquelle?


Das meinte ich mit dem Sieb vor dem Ablauf. Wenn du es überhaupt schaffen willst, die Nauplien überwiegend aus dem großen Becken zu ernähren (was m.E. nur schwer möglich sein dürfte^ (Menge, Nahrungskonkurrenz zu anderen Organismen etc.), bräuchtest du enorme Durchsätze. Und das ist nicht umsetzbar aus dem o.g. Gründen. Und das mit dem Licht klappt im Prinzip, praktisch werden die Nauplien nicht schnell genug schwimmen können, um dem Abfluss zu entkommen...

Der sinkenden Nahrhaftigkeit kann man mit füttern in gewissem Rahmen entgegenwirken, ist aber in einem Durchlaufbecken ebenfalls quasi unmöglich.

Stell dir ein gammeliges 300l Becken in den Keller und sammel damit erstmal Erfahrungen mit der Aufzucht. Die ist mE schon aufwendig genug. Dann würde ich da erstmal abgetrennt von deinem Riffbecken Versuche machen, wie man das Problem mit dem Durchlauf lösen könnte...das mit dem Futter besteht dann immer noch...
Beste Grüße
Tim

Wassermaus

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25

Mittwoch, 6. Dezember 2017, 12:24

Artemia schlüpfen als Nauplien, die werden normalerweise gleich nachdem Schlupf verfüttert, da sie dann noch einen relativ hohen Nährwert habe. Du möchtest sie ja dauerhaft halten und vermehren in deinem Becken, welches an deinen Wasserkreislauf am Hauptbecken hängen soll oder? Ich halte das eben für recht unglücklich, weil du so oder so hinzu füttern musst und ich davon ausgehe, dass du da kein Grünwasserbecken betreiben möchtest. :EVERYD~16:
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Viele Grüße

Carmen
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Huggy (06.12.2017)

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26

Mittwoch, 6. Dezember 2017, 13:41

Du möchtest sie ja dauerhaft halten und vermehren in deinem Becken, welches an deinen Wasserkreislauf am Hauptbecken hängen soll oder?


Ja das stimmt, es sollte mit Wasser vom hauptbecken gespeist werden. Aber ich verstehe jetzt was du meinst.

Alles klar, vielen Dank erst einmal euch beiden :thumbsup: . Dann werde ich mich erst einmal mit dem Schlupf der Nauplien beschäftigen. un ich denk darüber werden sich die Fischis bestimmt auch freuen :D
Alex grüßt :winken:

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Dienstag, 26. Dezember 2017, 20:43

Hallo Artemiazieher,


ich versuche nun zum Drittenmal, Artemien auf eine etwa ausgewachsene Futtergröße zu ziehen. Egal, wie ich es mache - wenig Luftgeblubber oder viel, nur lebendes Plankton oder zusätzlich RotriBomb, mit oder ohne Wasserwechsel, viel oder wenig Salz, ..., - das Ergebnis ist immer obermies.

Mir fällt auf:
Die meisten Nauplien sterben runde sechs Stunden nach dem Einsetzen. Egal ob mit hoher oder niedriger Salinität erbrütet.
Die heranwachsenden Nauplien sind allesamt sehr fahl, nicht wie oft zu sehen, leicht rosa oder etwas orange.
Nach 3 Wochen, bei einer Größe von etwa 5 mm kippt die Brut um.

Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht?

Dankeschön vorab!
Schöne Grüße vom Nordeifelrand,
Werner


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Dienstag, 26. Dezember 2017, 21:27

Eigentlich nicht,ich hatte mal aus Spaß, da ich Nauplien und Phyto gezüchtet hatte ein 10l Becken nur mit Luftausströmer laufen lassen und dort regelmäßig überschüssige Nauplien eingesetzt. Diese sind ganz normal gewachsen zu adulten Tieren mit Eierpaketen. Allerdings habe ich im 10l Topf auch reines Phyto gehabt (ohne Düngerückstände). Welches Phyto nimmst du denn? Hab damals oscillatoria genommen.
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Viele Grüße

Carmen
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29

Dienstag, 26. Dezember 2017, 21:51

N'Abend Carmen,

Nannochloropsis salina habe ich als Flaschenzucht. Allerdings ist das Produkt nicht nitratfrei. Dosiere nur schwach, das Artemiabecken ist maximal lichtgrün angehaucht.
Schöne Grüße vom Nordeifelrand,
Werner


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30

Dienstag, 26. Dezember 2017, 21:56

Hallo Werner,
Wenn du kannst versuche es doch mal mit Oscillatoria sp. oder Synechococcus sp. , ist kaum kaputt zu bekommen und hat einen deutlich höheren Nährwert. :EVERYD~16:
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Viele Grüße

Carmen
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31

Dienstag, 26. Dezember 2017, 22:43

Hallo Werner,

Mir fällt auf:
Die meisten Nauplien sterben runde sechs Stunden nach dem Einsetzen.


Heißt das du erbrütest sie in einer Blubberflasche und setzt sie nach dem Schlupf um? Wenn ja: Versuchs mal mit einer großen flachen Schale (hab diese vom blau-gelben Laden in 40x25x15cm oder so), dann auf jede kurze Seite einen Ausströmer, Eier rein und nach dem Schlupf das Füttern beginnen. Wasserwechsel würde ich lassen, zumindest solange das Wasser gut riecht...
Beste Grüße
Tim

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Limosa« (26. Dezember 2017, 22:44)


Bugbear

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Mittwoch, 27. Dezember 2017, 07:26

Ein befreundeter Garnelenzüchter hat mir mal den Tipp gegeben, dass man Artemia auch ganz einfach im Garten in einer Plastikwanne züchten kann. Man gibt einfach Meerwasser und Artemiaeier in den Pott, und überlässt das ganze sich selbst. Die geschlüpften Nauplien fressen die von selbst entstandenen Algen. Diese Artemiapopulation soll sich so selbst erhalten können.
Gibts zu dieser Vorgehensweise Erfahrungen von euch ? Würde mich interessieren.
Gruß
Tom

Werner F.

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Mittwoch, 27. Dezember 2017, 11:43

Tach Carmen,

das ist insofern ein doppelt guter Vorschlag, da ich Phytoplankton ebenfalls auch direkt ins Aquarium gebe. Werde mir einen Ansatz Synechococcus sp. besorgen und parallel mit den N. salina züchten. Danke!
Schöne Grüße vom Nordeifelrand,
Werner


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34

Samstag, 30. Dezember 2017, 00:38

N'Abend Carmen,

noch eine Nachfrage: Wie stark hattest Du Phytoplankton dosiert? Immer deutliches Grasgrün im Artemia-Becken, oder beispielsweise nur leichter Grünstich?
Schöne Grüße vom Nordeifelrand,
Werner


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35

Samstag, 30. Dezember 2017, 09:03

Hallo Werner,
meine Schwammen sozusagen in Phyto. :EV6CC5~125: Vom Phyto hatte ich immer genug da.
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Viele Grüße

Carmen
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36

Samstag, 30. Dezember 2017, 12:13

Danke, Carmen,

dann liegt möglicherweise da (m)ein Fehler.
Schöne Grüße vom Nordeifelrand,
Werner


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Samstag, 30. Dezember 2017, 13:02

Bin gespannt, ob du sie so durch bekommst. :EVERYD~16:
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Viele Grüße

Carmen
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38

Samstag, 30. Dezember 2017, 21:13

dann liegt möglicherweise da (m)ein Fehler.

Oder vielleicht auch zu steril gearbeitet. Ich ziehe regelmäßig Artemien für meine Pferde groß und das sieht so aus.

zum Video

Beste Grüße
Harald

Freunde gibt es viele. Nur die Echten wird man erkennen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Harald« (30. Dezember 2017, 21:19)


Werner F.

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Samstag, 30. Dezember 2017, 22:25

Tach Harald,

Dein Hinweis ist stichhaltig. Danke! Meine Phytoplankton-Impfungen waren als gehauchtes Grün erahnbar. Habe nun, wie Carmen schrieb, auf grasgrün + sehr viel Licht umgestellt.

Ich hatte, das muß ich allerdings ergänzen, die großzuziehenden Artemien nicht aus den typischen "Eiern" erbrütet, sondern ausnahmsweise - da neu - aus geschälten und speziell konservierten schalenlosen Artemiaeiern. Die scheinen ein Umsetzen schlechter zu vertragen. Das ist aber ein oberflächlicher Ersteindruck, dazu muß ich erst mehr Erfahrung sammeln. -

Dein Bild erscheint bei mir lediglich als weißes Feld.
Schöne Grüße vom Nordeifelrand,
Werner


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Sonntag, 31. Dezember 2017, 09:53

Dein Bild erscheint bei mir lediglich als weißes Feld.

Hallo Werner

Ist kein Bild, sondern ein kleines Video.
Beste Grüße
Harald

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