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Chris77

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Donnerstag, 23. März 2017, 11:09

Frostfutter - wie lange haltbar

Hallo,

sicher hat das auch schon jemand gefragt, aber ich finde es nicht.

Mich würde interessieren wie lange ihr euer aufgetautes Frostfutter aufbewahrt oder gebt ihr immer alles ? Ich rede von diesen Packungen bei denen das in Würfeln abgepackt ist.
Da ich nur einen Fisch habe und 2 Wundermanni-Garnelen brauche ich eben nicht Zoo viel und bisher hebe ich den Rest bis zum nächsten Tag auf.
Aber wenn das mal getaut ist und wie bei mir in einem kleinen Gläschen, frage ich mich eben wie lange ich solch aufgetautes Futter geben kann.
Wie macht ihr das so?
Viele Grüße

Chris

==> Habe ein Dennerle Cube 60 marinus und betreibe es mit AquaClear 30, Eheim Simmer 350, Tunze AS 9001, Maxspect Razor r420r.
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CeiBaer

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Donnerstag, 23. März 2017, 11:13

Ich taue nur soviel auf wie gebraucht wird. Zur Not kann man auch die Würfel nochmal zerteilen.

Der Zersetzungsprozess von Eiweiss setzt relativ schnell nach dem Auftauen ein.
-

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Donnerstag, 23. März 2017, 11:24

Hallo,
die Seite firstfish.de hat einen sehr interessanten Artikel aus der Zeitschrift Koralle zum Thema Frostfutter mit der entsprechenden Erlaubnis veröffentlicht:
http://www.firstfish.de/cms/front_content.php?idcat=58

Vielleicht müht sich der eine oder andere Moderator mal bei den Urhebern ebenfalls um eine Erlaubnis zur Veröffentlichung und stellt den Artikel hier bei der Einsteigerhilfe ein.
Fände ich persönlich äußerst hilfreich... :7_small27:
Danke!
Viele Grüße
Mario
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Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!:EV790A~137:

Flipper

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Donnerstag, 23. März 2017, 12:02

Das Thema Frostfutter löst bei mir regelmäßig Brechreiz aus, so bitter stößt mir das auf. Gutes Frostfutter ist in Deutschland praktisch Mangelware, weil sehr selten die Kühlkette eingehalten wird. Was nützt es, wenn vom Versender bis zum Endkunden alles schön gekühlt wird, während der Transport vom Hersteller bis zum Händler alles ungekühlt statt findet und im besten Fall etwas Isolierung um die Kisten gepackt wird?

Bis dass die Ware beim Frostfutter-Versender ankommt, hat sie schon den Wert als Futter größtenteils verloren und ist ein oder zwei mal komplett oder teilweise aufgetaut gewesen. Teilweise gehört dies auch zum normalen Prozess, etwa wenn von Blöcken mit mehreren Kilo auf Blisterware umgepackt und dafür natürlich alles einmal aufgetaut und wieder eingefroren wird. Auch im Zoll oder Hafen beim Umpacken steht die Ware teilweise ein bis zwei Tage, bis sie (ungekühlt) weitergransportiert wird.

Wenn sie dann beim Endhändler ankommt hat sie sie bekannte braune Pampenform. All das braune sind natürlich Verwesungsprodukte.

Hier vor Ort haben die Kühlschränke meist nur -18°C im Gefrierfach, die Empfehlung aus der Lebensmittelbranche für Dauerlagerung (mehrere Monate) für Meeresfrüchte ist jedoch ganz eindeutig, dass die Lagerung bei -30°C stattfinden sollte, weil erst ab dieser Temperatur die Zersetzung der Fette gestoppt wird.
Aus diesem Grunde wird als maximale Lagerfähigkeit auch eine Zeit von maximal sechs Monaten angegeben, die Meeresfrüchte maximal gelagert werden sollten, eher weniger, um gute Qualität zu erhalten.

Viele Frostfuttersorten haben kein Herstellungsdatum oder Haltbarkeitsdatum, wenn es existiert ist es meist mindestens 2 Jahre. Was von solchen Zeiten zu halten ist kann man sich vorstellen. Sind ja nur Fische, sollen fressen, was vorgesetzt wird.

Von daher ist die Frage, was mit aufgetautem Frostfutter zu machen ist schon keine Frage mehr: entweder direkt verfüttern oder wegwerfen. Aufbewahren ist eine Einladung für einen kranken Fisch.

Gruß
Sandy

Chris77

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Donnerstag, 23. März 2017, 12:05

Habe mir eben den Artikel durchgelesen und die Analyse angesehen. Ich war echt schockiert nachdem ich das gelesen hatte. Gifte und Phosphate im Schmelzwasser gehen garnicht. Werde mir jetzt ein Artemiasieb kaufen und künftig das Frostfutter gut spülen bevor es verfüttert wird.
Hätte ich wirklich nie gedacht daß das so schlimm ist. :8_small14:
Viele Grüße

Chris

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-Saithron-

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Donnerstag, 23. März 2017, 12:11

Der Bericht hat mir auch zu denken gegeben.
Werde Frostfutter ab jetzt auch immer im Kescher direkt spülen und sofort verfüttern und nicht wie bisher erst in einer Tasse auftauen.
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Riko

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Donnerstag, 23. März 2017, 12:41

Falls du keinen ganzen Würfel auf einmal verfüttern kannst oder willst, kannst du gut einen Würfel aus der Packung nehmen und mit beispielsweise einer Säge für Metall zersägen. Wichtig ist, dass man kein einfaches Küchenmesser oder allgemein etwas mit grader Klinge nutzt. Das "sägen" eines Frotfutterwürfels geht viel viel besser und schneller. Das das ganze schnell von statten geht, ist eben auch wichtig, damit der teil der noch nicht genutzt wird, nicht auftaut.

Zu der Frostfuttersache allgemein:
Jeder der ein bisschen Ahnung vom Kochen hat, weis: Frischer Fisch stinkt nicht!
Im Gegensatz dazu riechen die meisten Frostfutter schon eher unangenehm nach dem auftauen. Was das bedeutet, kann sich ja jeder selbst erschließen.

Bei mir ist es ja so, dass ich meine Becken leider nicht allzu viel sehe und nicht täglich selber füttern kann (Studium, Becken im Elternhaus). Daher füttert mein Vater die Fische täglich mehrmals. Um ihm diese Aufgabe so einfach wie möglich zu machen, habe ich mittlerweile eine große Bandbreite trockener Futtersorten da. Konkret ist es so, dass es an 2 Tagen in der Woche Frostfutter gibt (wenn ich da bin) und an den restlichen 5 Trockenfutter. Ich weis, dass das vielleicht nicht optimal ist. Allerdings pflege ich auch nur sehr unkomplizierte Fische (Clowns, Riffbarsche).

Ich habe beobachten können, dass die verstärkte Fütterung mit hochwertigen Trockenfuttern zu weniger Algenwachstum bei gleichen Nährstoffwerten geführt hat.
Grüße Riko
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Donnerstag, 23. März 2017, 14:16

moin,

alle jahre wieder:

mache einen frofumix mit augetautem und ausgespültem solchen und friere portionsweise wieder ein.

wird zum füttern aufgetaut und innerhalb von 3 - 4 stunden verfüttert.

tip zu frofu-mysis: je weisser sie sind, um so frischer.
-----------------------
besten gruß auch...
joe

Chris77

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9

Donnerstag, 23. März 2017, 14:29

Oh ja, ist schon schwer wenn man "nur" einen Fisch hat und derzeit keine "passenden" zu bekommen sind. :)
Viele Grüße

Chris

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Donnerstag, 23. März 2017, 15:19

Wenn das kein Fisch ist, der auf Frostfutter angewiesen ist, dann würde ich gar kein Frostfutter kaufen. Dann schon lieber ab und zu etwas Artemia hochziehen und verfüttern, wenn Du dem Fisch eine Freude machen möchtest.

Gruß
Sandy

Chris77

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Donnerstag, 23. März 2017, 16:21

Na ist eben nur er hier:
»Chris77« hat folgendes Bild angehängt:
  • Bildschirmfoto 2017-03-23 um 16.20.30.png
Viele Grüße

Chris

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Donnerstag, 23. März 2017, 16:51

Oh ja, ist schon schwer wenn man "nur" einen Fisch hat und derzeit keine "passenden" zu bekommen sind. :)



ähm, hab ich im gefrierschrank;-)
-----------------------
besten gruß auch...
joe

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13

Donnerstag, 23. März 2017, 16:54

Ich habe zwei von denen im Algenrefugium, die schnappen nach allem, was dort vorbeischwebt, auch Flockenfutter. Nebenbei haben sie da natürlich auch Kleinkrebse von Flohkrebsen bis zu tropischen Mysis in Reichweite.

Gruß
Sandy

Chero

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Donnerstag, 23. März 2017, 18:30

Hallo,

ich brauche auch immer nur winzige Mengen und mache das so: Frostfutter aus dem Gefrierschrank auf ein Küchenbrett, mit einem guten Keramikmesser den Würfel zerteilen, was ich nicht sofort brauche, kommt extra in eine kleine Plastikdose mit Deckel und geht sofort wieder in den Gefrierschrank. In der Plastikdose habe ich dann auch verschiedene angefangene Frostfutterwürfel.

Was ich verfüttern möchte, lasse ich ganz kurz (2 Minuten?) auf der Messerspitze auftauen, die Flüssigkeit sauge ich mit Küchenkrepp ab.

Da ich nur wenig Futter brauche, liegen die angefangenen Frostfutterpackungen länger im Gefrierschrank, meistens werfe ich die Hälfte weg, spätestens wenn das Zeug anfängt zu riechen. Größeres Futter spüle ich mit einem Teesieb.

Von meinem Händler bekam ich den Tipp, Krebse und Krabben mit kleinen Stücken von Tintenfischringen zu füttern, die kann man gut einfrieren, sie enthalten wenig Fett.

Viele Grüße
Erika

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15

Freitag, 24. März 2017, 21:43

Ich teile den Würfel auch mit dem Messer und der Rest geht sofort wieder in den Freezer. Kommt in ein Sieb, lass Wasser drüber laufen (taut dann schnell) und kommt sofort danach in die Becken... hab ja auch Minibecken...
Sea Reefer Nano (110L), Maxpect R420R 70W, Tunz 9004 in Container, Jebao RW4, Jebao Nano RF,
Fährt mit Sangokai seit Februar 2016
30er Dennerle, nur mit Lebendgestein, Oberflächenabsauger, kleiner SP und programmierbarer Zetlight AquaZA 1201 18 W, seit Anfang Juni 2016
Tests von TM; Multireferenz Reefanalystics
May be never wins :vain:
LG Corinna

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Freitag, 24. März 2017, 22:18

Hallo Corinna,
kann mit jeder Größe eines Beckens machen. Ich nehme auch zwei verschiedene Sorten an Frostfutter. Teile zwei Würfel mittig, lasse die eine Hälfte auftauen, die andere Hälfte kommt wieder in das Gefrierfach. Aufgetaute Hälte kommt in ein altes Teesieb und wird mit Wasser abgespült und bei ausgestellten Pumpen gefüttert. Pumpen bleiben eine halbe Stunde aus. Nach einem halben Jahr entsorge ich das Frostfutter was noch nicht verbraucht wurde. Nur um kein Risiko einzugehen.
Brigitte & Friedhelm Zirl
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:danke:

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Freitag, 24. März 2017, 22:49

Jepp...genau so mache ich das auch...vom Würfel ein Stück in ein Sieb und unter warmen Wasser ausspülen...fertig :7_small27:
Becken 90l Cube Blau Aquaristik , Bubble Magus QQ1 , Jebao SW 2 , Eheim Skim 350 , Next-one LED...Versorgung mit Triton Core 7

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Samstag, 25. März 2017, 00:07

Wenn ich keinen ganzen Würfel brauche, säbel ich den Frofu-Würfel mit einem scharfen Steakmesser noch gefroren in zwei Teile. Den einen Teil taue ich unter fleißend kaltem Wasser direkt im Artemia-Sieb auf. Der Rest wird wieder eingetütet und gefroren. Ich werde allerdings öfters mal auf Lebendfutter zurückgreifen. :EVERYD~16:
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Viele Grüße

Carmen
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Samstag, 25. März 2017, 15:28

Habe einfach eine große Platte gekauft und dann mit dem Hammer bearbeitet, alle Stücke bleiben in der Tüte und werden dann bei Bedarf noch mal verkleinert, aber meistens sind sie perfekt groß. Mein Kühlschrank läuft auf -23, könnte sogar bis -28 gehen, aber halte ich nicht für nötig.

Ich muss aber ehrlich mal hinterfragen was der Sinn am Frofu ist was nicht auch im Flockenfutter enthalten wäre?
VG
Toni


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Samstag, 25. März 2017, 21:39

Hallo Frostfütterer,

wenn ich mir das anschaue, was nach dem Auftauen an grauem Gesöcks sichtbar wird, dann zweifle ich sehr stark bereits an der frisch eingefrorenen Qualität. Besonders auffällig bei schwarzen und roten Mückenlarven sowie großen Artemia.

Ich kann mir vorstellen, daß jene Betriebe, die lebendes Futter verkaufen, auch Frostfutter verkaufen. Somit wird zuerst das wirklich Frischlebende verkauft. Das, was nicht mehr gut lebend verkäuflich ist, wird dann eingefroren. Tot oder lebendig. Also tot und lebendig.

Daher füttere ich überwiegend lebendes Futter. Und bin mittlerweile der Meinung, daß hochwertiges Flockenfutter erheblich besser als dessen Ruf ist. Relativ gesehen.

Damit unser Themenstarter hier nicht völlig vergessen wird, mein Rat: Geruchsprobe; müffelt es, dann nicht mehr verfüttern.
Schöne Grüße vom Nordeifelrand,
Werner


RS Reefer 170.
Ai Hydra 26 HD + seitlich 6 + oben 2 je 20 W LED-Leisten 13.000 K.
Strömung Tunze 6055 mit Nachtabsenkung. Rückförder Tunze 1073.050, <500 l/h. 45 ' Futterstop-Automatik.
Knepo 0,7 mit 50 ml Kohle + 50 ml PO4 Adsorber (Fe).
AM Multireaktor M mit 150 ml Zeolith, 150 l/h im 3-Stunden-Rhythmus.
Abschäumer Bubble Magus C3.5.
Salz FaunaMarin pro; Salinität 34 PSU/ 52 mS.
KH und Ca Dosierung 'Balling light' je per GroTech TEC 1.
FM T-Control + 250 W Schego Titan.
5 % Wasserwechsel jeden 3. Tag.

Täglich schlupffrische Artemia und Phytoplankton.

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