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Picasso

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Donnerstag, 12. Juli 2018, 15:30

Ableger gehen ein

Hallo,
Es sehen erneut einige Korallenableger schlecht aus.

Mein
Problem ist, dass mir jetzt schon mehrere Korallenableger eingegangen
sind. Zum Teil bin ich selbst schuld, weil ich viel zu tun hatte und
nicht akribisch genug auf die Werte geachtet habe. Das Becken wurde im Februar gestartet. Zu Beginn ist mir die
KH auf unter 5 gerutscht für ein paar Wochen. Das sehe ich als Grund,
dass mir zwei SPS-Ableger eingegangen sind. Jetzt vor kurzem habe ich
mir ein paar Ableger von Privat geholt und die sind auch der Reihe nach
eingegangen, eine Seriatopora, eine Echinopora, eine Fungia und eine
weitere LPS. Vielleicht lag es an dem Magnesiumwert, der auf 1000-1100
abgerutscht ist. KH ist seit längerem stabil (Kaisernatron) und Mg habe
ich nun auch langsam mit Magnesiumchlorid-Hexahydrat und
Magnesiumsulfat-Heptahydrat auf etwa 1300 angehoben. Ich habe also als
Anfänger gelernt, dass ich doch deutlich besser auf die Werte achten
muss.
Nachdem jetzt die Werte wieder richtig
eingestellt sind, gibt es aber weiterhin Korallen, die nicht so gut
aussehen und ich weiß nicht so richtig, woran es tatsächlich liegt.
Damit ihr mir hoffentlich helfen könnt, versuche ich mal alles so gut
wie möglich zu beschreiben und stelle ein paar Fotos ein.
Becken: 70 x 50 x 50 (175 Liter)

Ca: 410 (Salifert)

Mg: 1300 (Elos)

PH: 8,3 (Salifert)
KH: 7,5 (Salifert, werde wieder etwas anheben)
Nitrat: zwischen 10 und 25 (Salifert)
Phosphat: 0,001 (Hanna Checker), tendiert aber auch mal gegen n.n., also eine Limitierung
Salinität: 35 Promille (wird durch Nachfüllanlage stabil gehalten, also kaum Schwankungen)
Temperatur: 25,5 °C
Licht:
Zetlight mit 96 Watt Maximum, Spot-LED (d.h. vermutlich sehr starke
Lichtkonzentration im Beckenzentrum, wo auch die SPS stehen/standen)

aktuell:
9:30 Uhr - 12:30 Uhr: weiß 60%, blau 40%, rot/gelb 15%, grün/violett/UV 0%
12:30 Uhr - 19:30 Uhr: 96%, 100 %, 64%, 52%
19:30 Uhr - 20:30 Uhr: 60%, 80%, 10%, 20%
20:30 Uhr - 22:30 Uhr: 20%, 80%, 20%, 10%
22:30 Uhr - 23:30 Uhr: 10%, 30%, 5%, 0%

Strömung: Eheim StreamOn+ mit 4000 l pro Stunde + der Strahl der Rückförderpumpe im oberen Bereich

Die Strömungpumpe ist hinter dem Riff und strömt den lockeren Riffaufbau von hinten an, sodass die Strömung verwirbelt wird.

Abschäumer:
Aqua Medic Miniflotor (um NO3 langfristig niedriger zu halten habe ich
einen zweiten bestellt, habe aber bisschen Angst um die PO4-Limitierung)
Ich dosiere 2 Mal pro Woche Spurenelemente.

Das
Becken sieht sehr clean aus. Die Cyanos sind nun weg und der Sand ist
strahlend weiß. Die Steine sind von den Schnecken, Krabben und
Einsiedlern total blank gelutscht. Ebenso sieht es mit der Rückwand aus.
Kalkalgen wachsen nun wieder langsam, seit Mg wieder höher ist.
Die Korallen:

Sinularia: sieht fit aus (wobei die auch etwas brauer ist als zu Beginn)
Pocillopora: hat zumindest keine Polypen verloren und sieht buschig aus, aber ist auch etwas braun
Euphyllia: sieht fit aus, wächst aber nicht
Palythoa Bluberry Pie: ist schon seit 3 Monaten im Becken. Hat immer noch ihre 3 Polypen. Wächst also nicht.

Zoanthus Utter Chaos: wächst offenbar recht schnell, ist aber etwas eingedunkelt

Clavularia:
ist nach dem Einsetzten schnell gewachsen, habe mittelerweise 3
Ableger. Zwei am Rand des Beckens kümmern (zu wenig Licht?) und ein
Ableger, der aber auch eher perifer steht, sieht ok aus, aber auch nicht
wie zu Beginn.
Caulastrea: hat zu Beginn ihre 3 Polypen recht
schnell auf 6 erhöht und ist jetzt komisch unterwegs. Tagsüber bei
voller Beleuchtung sieht sie ganz gut aus, und abends/nachts, wenn sie
eigtl. die Tentakeln ausstrecken sollte, werden die Polypen ganz klein
und schrumpelig. Sie hat außerdem vor kurzem das Gewebe am Stamm
eingebüßt. Fotos im Netz haben mir aber gezeigt, dass das offenbar
normal ist. Warum hat sie nachts so kleine Polypen?
Fungia: verliert von Tag zu Tag mehr Gewebe.

Meine Gedanken zum Problem:
1)
Wenn der Hanna-Checker richtig misst, dann ist PO4 evtl. ein Problem.
Ich füttere sehr wenig. Es gibt nur 3 kleine Fische und einiges an
kleinen Krebsen, Garnelen und Schnecken. Was komisch ist, ist, dass NO3
hoch ist. Also wieso ist PO4 niedrig und NO3 so hoch, obwohl ich
kaum füttere? Wie bekomme ich NO3 runter?
2)
Sollte ich die Hauptbeleuchtungszeit verlängern? Ist das Licht nicht
ausreichend? Die Caulastrea, die vorher näher am Licht stand, wurde von
einer Krabbe auf den Sand geworfen und scheint hier mit weniger Licht
nicht schlechter zu stehen.
3) Sollte ich die
Strömung erhöhen? Als ich die SPS in den strömungsreicheren Bereich
gestellt habe, hatte ich das Gefühl, dass es ihnen zu heftig ist. Aber
vielleicht sahen sie nur wegen der niedrigen KH so schlecht aus.
Gibt es weitere Punkte, die ich nicht erkenne?
Vielleicht sollte ich auch weitere Korallen einsetzen, um die Biologie in Schwung zu bringen. Aber ich habe Angst, dass die wieder eingehen. Da tut es mir einfach Leid um die schönen Tiere.

Ich würde mich echt freuen, wenn mir jemand helfen könnte und Ideen hätte.
Viele Grüße,

Marcel

-Saithron-

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Donnerstag, 12. Juli 2018, 15:52

Na hier sind ja diverse Baustellen.

Zum einen Nur Makroelemente ausgleichen wird auf dauer nicht reichen. Auch Spurenelemente müssen im richtigen Maß hinzukommen. Dafür lohnt es sich definitiv ein richtiges Versorgunssystem zu verwenden. Dort ist man grundsätzlich erstmal in einem guten Rahmen!
Speziell bei fehlenden Iod reagieren einige Korallen beleidigt und das passiert ziemlich schnell, dass das verschwindet.

Weniger Pflege ist ebenfalls nicht so gut. Aber das hsat du ja selbst schon festgestellt.

Dein Beleuchtungszeit ist viel zu lang!
Sie sollte maximal 12h inkl. Dimmphasen betragen! Ich konnte deutlich negative Ergebnisse feststellen, als meine Beleuchtungszeit über diese magische Grenze kam.
100W sind auch etwas dünn. Aber kann auch durchaus reichen.

Phosphatmangel ist für Korallen absolut tödlich! Hier solltest du dir auf jeden Fall etwas passendes besorgen!
Zum Beispiel von Mrutzek Phosphat+ oder von Sangokai ComPlex.

Wenn du fast nichts fütterst, wie kann dann dein NO3 so deutlich erhöht sein? Für SPS ist das schon grenzwertig hoch. Da kann es schon durchaus dazu kommen, dass du braune Stöcker im Aquarium hast.

Störmung kann für SPS fast niemals zu stark sein. Sie MUSS aber laminar sein. Direkte Strömung ist absolut schlecht.
Bin da kein Fan von Eheim... Das ist mir auch etwas zu konzentrierter Strahl.
AKTUELL: DIY Weißglas 100x60x40
- Giesemann Matrixx II DIMTEC - EcoTech Vortech MP10w QD - Aqamai KPS - CoralBox D500 -
- Jebao DCP-5000 - Tunze Osmolator nano - Aqua Medic T controller twin 2018 - ATI DP-6 Doser -

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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »-Saithron-« (12. Juli 2018, 15:54)


Picasso

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Donnerstag, 12. Juli 2018, 15:53

Fotos



die schrumpelige Caulastrea


braune Poccilopora


Seriatopora fast tot


Hammerkoralle sieht ok aus, finde ich.


Zoas sehen ok aus:


Sinularia hat sich auf das Dreifache vergrößert.


Fungia verliert Gewebe.

OskarZ

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Donnerstag, 12. Juli 2018, 20:52

Wie Saithron schon gesagt hatte sind viele Dinge nicht ganz im Lot. Ich würde mich speziell auf die Spurenelemente konzentrieren. Am besten geht das mit WW. Über die nächsten 2 Wochen wechselst du einfach einmal das komplette Wasser durch. So das du wieder bei 0 bist. Und danach konsequent jede Woche 10% WW :MALL_~12:
Reefer 170 mit LED/T5 Hybrid
  • Ecotech Radion XR15WPro G4 + Giesemann Stellar
  • Bubble Magus C5
  • Ecotech Vortech MP10w
  • Ecotech Vectra S1
  • Eheim Thermopreset 150w
  • JBL UV-C 36w
  • Dupla Marin P4 Smart

Picasso

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Donnerstag, 12. Juli 2018, 21:25

Hallo,
vielen Dank für eure Antworten und die Tipps.
Also Spurenelemente von Dupla Marin dosiere ich, wie oben beschrieben. Da ist Jod auch mit drin. Wasserwechsel mache ich bisher einmal pro Woche 10 Liter.

Ich habe jetzt die Strömung etwas verstärkt, indem ich noch eine Tunze Turbelle Nanostream mit reingehängt habe.

Das Licht habe ich auf 12 h reduziert.
Ab morgen werde ich versuchen mit etwas Natriumhydrogenphosphat aus der Apotheke den PO4-Wert langsam zu erhöhen.
Gleichzeitig werde ich einen weiteren Miniflotor ins Unterschrankbecken stellen (einen habe ich bisher drin; andere Abschäumer haben nicht reingepasst oder waren zu laut), um die Bildung von weiterem Nitrat einzuschränken.

Ergibt das Vorgehen Sinn? Oder habe ich einen Denkfehler drin.

Danke noch mal für die schnellen Tipps.
Gruß,
Marcel

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Donnerstag, 12. Juli 2018, 21:48

für die nächsten male als hinweis, dass du magnesiumsulfat nicht benötigst. das nutzt man heute eigentlich nicht mehr. es reicht das magnesiumchlorid.
ebenso mit den karbonaten. da nimmst du am besten natriumhydrogencarbonat.

das dosieren von spuren ohne genaues wissen des standes dieser würde ich ebenso nicht machen. durch die regelmässigen wasserwechsel ergänzt du diese eigentlich ausreichend. einzig iod und strontium sind zu empfehlen. aber auch dessen stand sollte man vorher absichern. am besten mittels einer analyse.

um den po4 wert bezüglich des abschäumers brauchst du dir nicht viele gedanken machen. der hat kaum einfluss darauf.
-

-

Hapa

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Donnerstag, 12. Juli 2018, 22:04

Du kannst dir auch zb in einem gut sortierten mewa Geschäft sangokai Nutri-P complex
Besorgen um den Phosphat Gehalt langsam und kontrollierbar zu erhöhen.
Gruß Sven

——————————————————
Red Sea Reefer 170
GHL Mitras 6300 HV
Nyos Viper 2.0
Ecotech MP10wqd Jebao sw-4
Bubble Magus 3.5
——————————————————

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Donnerstag, 12. Juli 2018, 23:46

Hi Marcel,

ich gebe da Saithron recht - du scheinst wirklich einige Baustellen zu haben ;-). Mein Vorschlag wäre auch (neben der bereits erwähnten Lichtreduktion und WWs) deine Versorgung etwas zu optimieren. Momentan dosierst du ja alles separat und (von den Makroelementen abgesehen) auf Verdacht.

Du solltest dir überlegen auf eines der gängigen Versorgungssysteme umzusteigen..... Einfach (nur 3 Lösungen), günstig und defintiv für den Start ausreichend sind z.B. die ATI Essentials...aber natürlich geht auch Balling, Sangokai, etc.... Aber für faule Leute wie mich sind die Essentials Klasse, weil du nur KH und Ca messen musst und dann direkt passend dosieren kannst...und du bist da mit 20€ dabei. Dort sind auch die notwendigen Spurenelemente enthalten.

Was deine PO4 Limitierung angeht: Auf den ersten Blick finde ich sehen deine Tiere nicht so aus, aber wenn du den richtigen Hanna Checker nutzt (HI 736) und der auch geprüft ist, dann kann es schon sein. Die Braune Farbe kommt vermutlich vom hohen Nitrat... Du könntest also etwa PO4 dosieren und dann mit größeren WWs den Nitratwert runterziehen. Aber eigentlich ist das Nitrat nicht dramatisch... in meinem Becken ist es noch höher und ich habe (von Farbe und Wachstum abgesehen) mit meinen SPS keine Probleme....

Viel Erfolg!
Manuel

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Sina

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Freitag, 13. Juli 2018, 07:41

Hi Marcel,

den Spurenelemente Mix von Dupla nehme ich auch, gebe aber jetzt aller 3 Tage noch einen extra Tropfen Jod ins Becken, weil das was drinne ist, offensichtlich nicht ganz ausreicht. Mein Händler macht das auch so. Und KH 7,5 ist doch in Ordnung. Vielleicht machst du auch mal eine Analyse wie ich es jetzt habe machen lassen, weil ich mit einigen Dingen nicht zufrieden bin, wie sie laufen.
Viele Grüße, Sina

NEU: Unser 80 Liter Becken

( ALT: ein 27 Liter Becken )

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Sina« (13. Juli 2018, 07:43)


Picasso

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Freitag, 13. Juli 2018, 19:55

Hallo zusammen,
das ist echt super, dass ich hier so viele Tipps von euch bekomme.

Ich habe heute 25 Liter Wasser gewechselt. Ich habe die Abschäumerleistung erhöht, indem ich einen zweiten Miniflotor eingesetzt habe.

Darüber hinaus habe ich eine Stammlösung mit Natriumdihydrogenphosphat angemischt. Von der Erhöhung des Phosphatwertes verspreche ich mir auch, dass dann die Korallen auch das angesammelte Nitrat wieder zügiger verbrauchen.

Ich habe 6g des Salzes mit einem Liter Osmosewasser angemischt. Nach der Korallenwiki müsste ich den P04-Wert mit einem ml der Lösung auf 100 Liter des Beckenwassers um 0,05 mg/l anheben können. Mein Becken hat ein Wasservolumen von etwas mehr als 150l. D.h., dass ich mit einer Spritze 1,5ml dem Becken zuführen möchte, um auf 0,05mg/l zu kommen.

Ich hätte jetzt spontan ein drittel davon direkt ins Unterschrankbecken gespritzt und den Rest in den 10-Liter-Eimer, von dem aus das verdunstete Wasser nachgepumpt wird und hätte in den nächsten Tagen beobachtet und gemessen, wie viel ich nachdosieren muss.

Haltet ihr das für sinnvoll?
LG, Marcel

PS: Um ein Versorgungssystem kümmere ich mich, sobald ich gesehen habe, was jetzt mit dem Becken passiert. Ich will nicht zu viel auf einmal machen.

CeiBaer

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Freitag, 13. Juli 2018, 20:11

Ah sorry, mein Fehler. Du willst PO4 erhöhen mit dem Natriumhydrogenphosphat. Das hatte ich verpeilt. Das geht natürlich. Das Natriumhydrogencarbonat wäre um den Kh Wert anzuheben.

Dein Vorhaben diesbezüglich ist abhängig von dem was in deinem Becken verbraucht wird. Das kann auch schwanken. Von daher kann eine regelmäßige Dosierung mittels Nachfüllwasser auch eine Erhöhung des Wertes über das gewünschte Maß bringen.

Aber die Menge die du da beigemischt hast wird wohl nicht dafür ausreichen. Probier es einfach mal aus. Den Ansatz finde ich erstmal gut.

Was konntest du jetzt nach der ersten Dosierung messen? Oder ist dies gleich verpufft?
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Freitag, 13. Juli 2018, 21:11

Hi,
also ich habe jetzt doch knapp die Hälfte der aufgezogenen 1,5 ml direkt ins Unterschrankbecken gespritzt. Der Wert, den ich mit dem Hanna Checker nun messe, sind 0,0248 mg. Das ist ja wirklich ziemlich nah am erwarteten Wert. Den Rest habe ich dem Nachfüllwasser beigemischt. Mal sehen, ob jetzt Algen wachsen :-)

Ich werde jetzt erst mal beobachten.

Vielen Dank und viele Grüße,

Marcel

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